Gericht bestätigt FCK-Schadenersatzforderungen

Dieses Thema im Forum "Saison 2005/2006" wurde erstellt von Spechti, 3 Juni 2006.

  1. Spechti

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    Gericht bestätigt FCK-Schadenersatzforderungen des
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    [​IMG] [​IMG] Im Oktober 2000 gaben Herzog (l) und Friedrich noch FCK-Pressekonferenzen. Kaiserslautern (dpa) - Die Schadenersatzansprüche des 1. FC Kaiserslautern an seine früheren Vorstandsmitglieder Jürgen Friedrich und Gerhard Herzog über 521 239 Euro haben Bestand.


    Wie der Absteiger aus der Fußball-Bundesliga mitteilte, hat das Pfälzische Oberlandesgericht (OLG) Zweibrücken Herzogs Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Kaiserslautern zurückgewiesen. Die 3. Zivilkammer hatte am 11. Mai 2005 die beiden ehemaligen Vorstands- Mitglieder verurteilt, weil diese es »grob fahrlässig unterlassen hätten, die Einhaltung von Vertragspflichten des FCK zu überwachen und zu gewährleisten«.


    Mit der Schadenersatzklage gegen Friedrich und Herzog hatte die spätere Clubführung auf die Bestrafung durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) reagiert, die gegen den FCK eine Geldstrafe von 125 000 Euro verhängt und ihm drei Punkte für die Saison 2003/2004 abgezogen hatte. Den Ex-Funktionären wurde vorgeworfen, der DFL Zusatzverträge zu Lizenzspielerverträgen bewusst vorenthalten zu haben. Das OLG Zweibrücken habe auch den Vorwurf entkräftet, die jetzigen FCK- Verantwortlichen hätten die Beklagten nicht rechtzeitig informiert und einbezogen, hieß es in der FCK-Pressemitteilung.
    [​IMG]01.06.2006 dpa

    http://www.nrz.de/nrz/nrz.sport.vol...ssball/erstebundesliga/news&other=&dbserver=1
     

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