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MSV - FRAUEN - "Die Zwote 2016/17"

Dieses Thema im Forum "MSV Fussballfrauen" wurde erstellt von SÜDLICHT, 1 Juli 2016.

  1. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Gegen Bocholt knapp den Dreier verpasst
    Spielbereicht: MSV Duisburg II – Borussia Bocholt 1:1 (0:0)
    Trotz nasskaltem Schmuddelwetter an der Mündelheimer Straße sahen die Handvoll Zuschauer eine packende Partie. Dabei präsentierte sich die Zwote als angriffslustiges Kollektiv, was die favorisierten Gäste aus Bocholt permanent unter Druck setzte. Schnell generierten die Zebras gute Tormöglichkeiten, doch weder „Nuri“ Yaprak, noch Meret Hauser oder Nicole Munzert konnten die Führung erzielen. Nach rund einer Viertelstunde dann der nächste Schock für den MSV: Ohne Fremdeinwirkung zog sich Nicole Munzert bei einem Ausfallschritt eine Oberschenkelzerrung zu. Nach kurzer Behandlungspause kam Sabiha Uyaner für die Leihgabe der 1.Mannschaft aufs Feld (18’). Trainer Friedel Baumann nahm nun eine taktische Umstellung vor. Die laufstarke Meret Hauser rückte als dritte Spitze auf die linke Angriffsseite und „Steffie“ Agyeman rückte vom Sturmzentrum auf die rechte Außenbahn. Dieser Schachzug sollte sich auszeichnen, denn die schnelle Meret Hauser war von ihrer Gegenspielerin schier nie zu halten. Auch die Gäste mussten kurz danach wechseln. Für die angeschlagene Torfrau Helen Ewald ging nun Ex-Zebra Michelle Brücken zwischen die Pfosten (23’). Die Zebras erspielten sich ein klares Übergewicht, ohne jedoch den Führungstreffer erzielen zu können. Die hoch gehandelten Gäste hingegen verbuchten in der 1.Hälfte keine einzige zwingende Torchance. Nach der Pause blieben die Zebras bei ihrer offensiven Ausrichtung. Die beste Chance hatte dann Innenverteidigerin Emma Hilbrands, die jedoch einen Freistoß von „Balla“ Schenk nicht über die Linie stochern konnte (57’). Die anschließende Ecke von „Balla“ Schenk schoss „Nuri“ Yaprak mit einer sehenswerten Direktabnahme zum völlig verdienten 1:0 in die Maschen (58’). Mit laufender Spielzeit zollten die Zebras jedoch ihrem hohen Spieltempo Tribut und bauten etwas ab. Die Bocholterinnen kamen nun besser ins Spiel und versuchten ihre Spitzen mit Steilpässen erfolgreich in Szene zu setzen. In dieser Phase konnte sich „Rici“ Rumohr mehrfach mit tollen Paraden auszeichnen. Nur noch vereinzelt konnten die Zebras für Entlastungsangriffe sorgen. Nach einem Freistoß von „Franzi“ Göbel köpfte Emma Hilbrands nur um Zentimeter über das Bocholter Gehäuse (85’). Doch in der Nachspielzeit war auch die gute MSV-Torfrau machtlos, als Franziska Wenzel im letzten Spielzug zum glücklichen Ausgleich traf (90+2’).
    MSV Duisburg II:
    Ricarda Rumohr – Franziska Göbel, Emma Hilbrands, Vanessa Beyer, Natalie Schmitz – Isabel Schenk, Marisol Kröncke, Nicole Munzert (ab 18’ Sabiha Uyaner), Meret Hauser – Nursen Yaprak, Stefanie Agyeman.
    Borussia Bocholt:
    Helen Ewald (ab 23’ Michelle Brücken) – Jolina Opladen, Anna Schmitz, Ann-Sophie Vogel (ab 46’ Helena Sangs), Karin Renzel, Alina Stallmann, Friederike Böggering, Wiebke Terwege, Marita Hund, Alessandra Vogel, Franziska Wenzel.
    Tore: 1:0 Yaprak Nursen (58’), 1:1 Franziska Wenzel (90+2’).
    Gelbe Karten: Nursen Yaprak / Marita Hund.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 November 2016
  2. kommandosofianati

    kommandosofianati Landesliga

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    viele schöne fotos vom guten spiel der zwoten:
    http://msv-frauen.chayns.net/albums/pictures?AlbumID=1288690

    und wenn jemand fragt, rici rumohr - falls sie denn scarlet hellfeier bei der ersten ersetzen muss - war sehr stark: alles pflückbare sicher runtergenommen, drei starke paraden, davon einmal unerschütterlich cool im frau-gegen-frau und ein megareflex auf der linie.
     
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  3. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Ex-Zebra "Gubbi" Kalkan ist ab Mitte November für den GSV Moers spielberechtigt. Die Vollblutstürmerin hätten wir sehr gut gebrauchen können!
     
  4. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Celine Demirönal erlegt Zebras per Hattrick

    VfL Bochum - MSV Duisburg II 3:0 (1:0)
    Beim Blick auf den Spielberichtsbogen keimte etwas Hoffnung bei den Duisburgern auf, denn mit Sarah Hake und Nina Püplichhuisen saßen erstmals wieder zwei Spielerinnen auf der Bank, die lange verletzt gefehlt hatten. Die Zebras gingen, wie schon in der Vorwoche gegen Borussia Bocholt, sehr offensiv in die Partie. Die Bochumerinnen reagierten darauf mit schnellen Kontern, was in der 4.Minute zu einem Strafstoß führte. „Franzi“ Göbel foulte Celine Demirönal innerhalb des Strafraums, worauf der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Doch VfL-Goalgetterin Tiana Kalamanda zeigte Nerven und schoss das Leder in die Wolken. Es entwickelte sich in der 1.Hälfte ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Mannschaften Chancen zum Führungstreffer hatten. Die Zebras waren besonders bei Eckbällen und Freistössen gefährlich. Die beste Chance hatte Meret Hauser, als sie nach einem Sololauf an Bochums Torfrau scheiterte (22’). Trainer Friedel Baumann ließ nach rund einer halben Stunde Meret Hauser und „Steffie“ Agyeman ihre Positionen tauschen. Doch dieser Schachzug brachte nicht den erhofften Erfolg. Kurz vor der Pause fiel dann der Bochumer Führungstreffer. Beim Volleyschuss Celine Demirönals von der Strafraumgrenze gab es für „Rici“ Rumohr nichts zu halten (42’). Nach Wiederanpfiff wurden die Bochumerinnen stärker. Die Folge war das 2:0 von Celine Demirönal (51’). Sie gewann ein Laufduell mit „Wolle“ Beyer und spitzelte den Ball an der herausstürmenden „Rici“ Rumohr vorbei ins Tor. Trainer Friedel Baumann versuchte mit einer weiteren Positionsumstellung das Blatt zu wenden. „Franzi“ Göbel rückte ins zentrale Mittelfeld, während Sabiha Uyaner zusammen mit „Nuri“ Yaprak nun die Doppelspitze bildete. Die Angriffsbemühungen der Zebras bestanden zumeist aus Einzelaktionen, die von den Bochumerinnen durch konsequentes Doppeln der Ball führenden Stürmerin im Keim erstickt wurden. Ein Diagonalpass von der rechten Angriffsseite fand Celine Demirönal freistehend am 2.Pfosten. Nachdem sie „Rici“ Rumohr umspielt hatte, schob sie zum 3:0 ein (66’). Damit war ihr Hattrick komplett! Die Zebras konnten sich nun kaum mehr aus der Bochumer „Umarmung“ lösen. Tiana Kalamanda, Patricia Pape und Kristina Kirscht hätten das Ergebnis ausbauen können, gingen aber (glücklicherweise) fahrlässig mit ihren Großchancen um. So blieb es bei einer 0:3-Niederlage der Zebras. Beim nächsten Heimspiel hat Trainer Friedel Baumann mit Neuzugang Juliane Rath und Elona Sadiku, die dann spielberechtigt sind, weitere Optionen zur Verfügung.

    MSV Duisburg II:
    Ricarda Rumohr – Friederike Weyers, Emma Hilbrands, Vanessa Beyer, Natalie Schmitz – Franziska Göbel, Sabiha Uyaner, Marisol Kröncke, Meret Hauser – Nursen Yaprak, Stefanie Agyeman.

    VfL Bochum :
    Maike Vogler – Leonie Küstermeier, Juliane Wiemann (ab 75’ Celina Buczkowski), Mara Wilhelm (ab 46’ Kristina Kirscht), Marie Lümmer, Tiana Kalamanda, Celine Demirönal, Sophia Thiemann, Patricia Pape, Anna Maiwald (ab 70’ Larah Sophie Ludwig), Carina Grendel.

    Tore: 1:0 Celine Demirönal (42’), 2:0 Celine Demirönal (51’), 3:0 Celine Demirönal (66’).

    Gelbe Karten: --- / Emma Hilbrands
     
  5. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Mittlerweile 5 Punkte Rückstand nach fast der Hälfte der Saison. Es ist auch hier zwingend erforderlich den Abstieg zu vermeiden !
     
  6. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Die Baumann-Truppe muss sehen, den Rückstand bis zur Winterpause nicht weiter anwachsen zu lassen. Zum Rückrundenstart im März sind dann hoffentlich alle Spielerinnen wieder an Bord. Jetzt hat Friedel Baumann schier keine Optionen taktische Varianten auszuprobieren. Der derzeitige Rumpfkader ist zu limitiert.

    Aus den beiden Heimspielen gegen BMG II und SGS II sollten vier Punkte geholt werden! Ein überaus schwieriges Vorhaben.
     
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  7. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Gestern Abend von einem treuen Trainingskiebitz erfahren, dass sich Sarah Hake, Nina Püplichhuisen, "Lolle" Gnida und auch Janina Vogt(langsames Aufbautraining) wieder im Mannschaftstraining befinden! Zudem brichtete mir der Trainingskiebitz, dass Neuzugang Juliane Rath und Nina(viele Tore erzielt) durch gute Trainingsleistungen auffielen. Zudem ist für das Spiel am Sonntag gegen Mönchengladbach II Elona Sadiku wieder spielberechtigt. Es hört sich alles sehr vielversprechend an!

    Werde mir mal am Freitag das Training der Zwoten geben, um mich mal selber über den Leistungsstand der Mädels zu überzeugen. @kommandosofianati und @igw459 : Seid ihr auch beim Traing am Start um dann auch gleichzetig das fussballerische Wochenende einzuleiten? ;)
     
  8. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Saisondebüt für Elona Sadiku und Neuzugang Juliane Rath

    MSV Duisburg II – Borussia Mönchengladbach II 0:5 (0:2)
    Da die Erstvertretung der Gladbacherinnen spielfrei hatte, verstärkten gleich sechs Spielerinnen des Bundesligisten das Regionalligateam. Darunter befanden sich mit Barbara Müller und Valentina Oppedisano auch zwei ehemalige Duisburgerinnen. Trainer Friedel Baumann konnte seinerseits auf „Balla“ Schenk und Jülide Mirvan zurückgreifen. Außerdem standen dem MSV-Coach erstmals auch Elona Sadiku und Juliane Rath zur Verfügung. Wie schon in Bochum rutschte „Franzi“ Göbel von der linken Verteidigerposition etwas zentraler ins defensive Mittelfeld, wo sie neben „Balla“ Schenk den Spielaufbau vorantreiben sollte. In der Anfangsphase gelang das auch sehr gut und die schnelle Meret Hauser konnte über die linke Angriffseite mehrfach gut in Szene gesetzt werden. Doch die routinierte Borussinnen-Abwehr war nicht zu überwinden. Auf der Gegenseite nutzten die abgeklärten Gäste die sich bietenden Chancen eiskalt aus: Kyra Densing profitierte von einem Missverständnis zwischen Natalie Schmitz und „Wolle“ Beyer an der Strafraumgrenze. Mit einem platzierten Flachschuss ins lange Toreck schloss sie zum 0:1 ab (20’). Nur sechs Minuten später war das Spiel eigentlich schon entschieden, als Mareike Visser eine Ecke von Barbara Müller unbedrängt zum 0:2 einköpfte. Trotz aller Bemühungen der Zebras kontrollierten die Fohlen das Spiel schier nach Belieben. Nach der Pause vollzog Trainer Friedel Baumann einen Doppelwechsel. Für „Fredde“ Weyers und Jülide Mirvan kamen Marisol Kröncke und Elona Sadiku aufs Feld. Dazu wurden einige Positionswechsel nötig. „Franzi“ Göbel verteidigte nun auf links, Marisol Kröncke ging ins zentrale Mittelfeld und Elona Sadiku agierte als Rechtsaußen. Doch wieder schlugen die Gäste zu. Nach einem unglücklichen Handspiel von Natalie Schmitz entschied der Unparteiische auf Strafstoß. Mareike Visser verlud Scarlett Hellfeier zum 0:3 (52’). Die Zebras steckten trotzdem nicht auf und versuchten mit langen Bällen auf die Außen für Druck zu sorgen. Besonders über die rechte Seite, wo Elona Sadiku Akzente setzte, ergaben sich einige Möglichkeiten. Aber auf MSV-Seite fehlte einfach eine Vollstreckerin. Torfrau Michelle Wassenhoven leitete dann mit einem präzisen Abschlag den nächsten Gegentreffer ein. Kyra Densing entwischte dabei der aufgerückten MSV-Abwehr und krönte ihr Solo über den halben Platz mit einem satten Flachschuss ins Netz (75’). Zehn Minuten vor dem Ende verletzte sich Franzi Göbel nach einem Zweikampf, so dass Juliane Rath zu ihrem ersten Einsatz im Zebradress kam (80’). Den Schlusspunkt setzte schließlich Liv Aerts mit einem strammen 25-Meter-Schuss zum 0:5 (89’). Bitteres Fazit: Wir haben die Streifen und Gladbach die Punkte.
    MSV Duisburg II:
    Scarlett Hellfeier – Friederike Weyers (46’ Marisol Kröncke), Emma Hilbrands, Vanessa Beyer, Natalie Schmitz – Isabel Schenk, Franziska Göbel (80’ Juliane Rath) – Nursen Yaprak, Jülide Mirvan (46’ Elona Sadiku), Meret Hauser – Stefanie Agyeman.
    Borussia Mönchengladbach II:
    Michelle Wassenhoven – Romina Frommont, Valentina Oppedisano (75’ Lena Toerschen), Kyra Densing, Liv Aerts, Carolin Corres, Mareike Visser (80’ Pia Kücking), Luisa Genfeld, Barbara Müller (46’ Alina Wohlfahrt), Marlena Hesse, Sarah Mlakić.
    Tore: 0:1 Kyra Densing (20’), 0:2 Mareike Visser (26’), 0:3 Mareike Visser (52’/HE), 0:4 Kyra Densing (75’), 0:5 Liv Aerts (89’).
    Gelbe Karten: Vanessa Beyer / ---
     
  9. SÜDLICHT

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    Vorhin mit Franzi kommuniziert und sie sagte "das alles halb so wild" sei und es nix schlimmes ist... Puuuuuh, Glück gehabt. Für mich war sie, gerade in der 1.HZ, beste Spielerin in blau-weiß und das sag´ ich nicht weil sie meine Lieblingsspielerin ist....
    Ansonsten sieht´s nun sehr düster aus aber Liebe ist halt wenn Treue Spass macht und selbst wenn diese Mädels absteigen sollten werde ich sie auch in der Niederrheinliga begleiten.
     
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  10. SÜDLICHT

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  11. SÜDLICHT

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  12. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Am 7.Januar 2017 nimmt die Zwote am 1.Velberter Damen Masters-Cup teil. Start der Veranstaltung ist um 10.00 Uhr. Weitere Infos unter
    https://www.facebook.com/ssvg.velbert.damenmannschaft/
    Teilnehmer: SSVg Velbert, Bayer 04 Leverkusen II, MSV DuisburgII, Fortuna Wuppertal, Düsseldorfer SC 99, SSVg Haan, SC Sonnborn, 1.SpVgg Remscheid, Jägerhaus Linde, SV Leithe, TuS BO-Harpen, SC Holweide, SuS Niederbonsfeld und RW Unna.
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    Zuletzt bearbeitet: 2 Dezember 2016
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  13. SÜDLICHT

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    Richtig toll! Bin zwar kein Fan von Hallenturnieren aber damals vor 2 Jahren in Ladbergen wars super die Mädels der Zwoten zu begleiten. Ist mal eine Abwechslung und das schöne war, dass man auf der Tribüne/den Sitzplätzen zwischen den Spielerinnen gesessen hat und sich ganz locker mit ihnen unterhalten konnte... Ich freu mich!

    Vorschlag @igw459 : Wenn alle Testspiele punktgenaue feststehen könnte man sie ja hier auflisten. Es stehen ja einige fest aber kleckerchenweise sie jetzt hier reinzusetzten würde, meiner Meinung, unter gehen!

    Ich hoffe Du hälst am Sonntag gegen E*** an der Mündelheimer die Stellung und grüß mir die Laura! ;)
     
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  14. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Endlich: Sarah Hake und Nina Püplichhuisen stehen wieder „auffem Platz“
    MSV Duisburg II – SGS Essen II 0:5 (0:1)
    Am letzten Spieltag vor der dreimonatigen Winterpause kam es an der Mündelheimer Straße wieder einmal zum Duell der „ewigen Rivalen“. Trainer Friedel Baumann wollte mit einem 4-5-1-System, aus einem kompakten Mittelfeld heraus, das Spiel kontrollieren. Er musste dabei aber auf die erfahrenen Spielerinnen Scarlett Hellfeier (1.Mannschaft) und „Wolle“ Beyer (krank) verzichten. Somit stand eine fast komplett neuformierte Abwehrreihe auf dem Feld. Davor sollte eine Fünferkette die Räume im Mittelfeld möglichst eng machen, um den Spielfluss der Essenerinnen zu unterbinden. Vorne fungierte dann Jülide Mirvan als einzige Spitze. Die Gästemannschaft, die von Ex-Zebra Laura Neboli trainiert wird, setzte hingegen auf aggressives Pressing. Die Essenerinnen versuchten die Zebras in den Anfangsminuten förmlich zu überrennen. So wurde die dicht gestaffelte MSV-Abwehr stark unter Druck gesetzt. Doch das MSV-Bollwerk hielt stand. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der nennenswerte Torchancen zunächst Mangelware waren. Während es für die Gäste kaum ein Durchkommen gab, entwickelte die MSV-Offensive ebenfalls kaum Gefahr für das Essener Tor. Die Gästestürmerin Jalila Benahmed, eine ehemalige U17-Spielerin des MSV, sollte den Unterschied machen. In der 36.Minute konnte sie sich an der Strafraumgrenze gegen Emma Hilbrands durchsetzen und „Rici“ Rumohr mit einem gefühlvollen Heber ins Lange Eck zum 0:1 überwinden. Direkt nach der Pause schlug sie wieder zu, als sie Innenverteidigerin Elona Sadiku entwischte und den Ball an der herausstürzenden „Rici“ Rumohr vorbei ins Netz spitzelte (47’). Trainer Friedel Baumann reagierte mit einem Doppelwechsel, um das Spiel noch herumzureissen. Für Melissa Keß und „Steffie“ Agyeman sollten „Nuri“ Yaprak und Nina Püplichhuisen für frischen Wind sorgen (56’).Später kam noch Natalie Schmitz für Sarah Hake (73’) ins Spiel. Die Zebras verstärkten nun ihre Offensiv-bemühungen, konnten jedoch kaum zwingende Torchancen herausspielen. Mit dem sicheren Vorsprung im Rücken verlegten sich die Essenerinnen aufs Kontern. Immer wieder kamen die Gäste über ihre schnellen Außenspielerinnen gefährlich vor das MSV-Gehäuse. Ein langer Ball von Henrike Sahlmann fand Mathilda Thies, die auf die freistehende Jalila Benahmed querlegte und schon stand es 0:3 (78’). In den Schlussminuten liefen die tapfer kämpfenden Zebras ins offene Messer: Die beiden Essener Einwechselspielerinnen Mathilda Thies (84’) und Hanna Hamdi (87’) schraubten das Ergebnis schließlich auf 0:5.
    MSV Duisburg II:
    Ricarda Rumohr – Juliane Rath, Elona Sadiku, Emma Hilbrands, Sarah Hake (73’ Natalie Schmitz) – Stefanie Agyeman (56’ Nina Püplichhuisen), Melissa Keß (56’ Nursen Yaprak), Franziska Göbel, Marisol Kröncke, Meret Hauser – Jülide Mirvan.
    SGS Essen II:
    Alissa Tolksdorf – Lisa Schlaghecke, Henrike Sahlmann, Pia Sophie Rybacki, Kirsten Nesse, Malin Cziuraj (33’ Mathilda Thies), Mandy Reinhardt (74’ Hanna Hamdi), Yurika Yamada, Naomi Härtling (60’ Antonia Berger), Michelle Feliszowski, Jalila Benahmed.
    Tore: 0:1 Jalila Benahmed (35’), 0:2 Jalila Benahmed (47’), 0:3 Jalila Benahmed (78’), 0:4 Mathilda Thies (84’), 0:5 Hanna Hamdi (87’).
    Gelbe Karten: --- / Kirsten Nesse.
     
  15. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Gestern haben die Mädels der Zwoten wieder mit dem Training und der Rückrundenvorbereitung begonnen. Mit User @Onkel@DU wurde sich kurzerhand kurzgeschlossen und den Mädels die verdiente Aufmeksamkeit geschenkt. ;) Friedel Baumnann konnte dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die langzeitverletzte Frauke Fleischer, Sarah Hake, Loreen Gnida und Juliane Rath waren alle Mädels am Start. Hinzu kam noch Jülide Mirvan vom Kader der ersten Mannschaft. Die langzeitverletzen Nina Püplichhuisen, Janina Vogt und Katharina Hübner(absolvierte gesondertes Einzeltraining) trainierten ebenfalls mit und hinterließen einen guten Eindrick. Viele verscheidene Übungen, gerade im taktischen Bereich, wurden absolviert. Auf hartgefrorenem Kunstrasen hinterließen, meiner Meinung nach, Franzi Göbel, Nuri Yaprak und eben janina Vogt einen recht passablen Eindruck. Vor allen Dingen hatten die Mädels Spass und es herrschte Harmonie in der Truppe!

    Wer die Mädels sehen will: Morgen ab 10 Uhr absolvieren die Mädels der Zwoten ein Hallenturnier in Velbert. Gespielt wird in der EMKA-Sporthalle mit 15 Teams.
    Ich freu mich drauf, auch wenn ich nicht so der Hallenfussballfreund bin aber hier dürfte es weniger kommerziell zugehen....
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Januar 2017
    kommandosofianati, Oliver71 und igw459 gefällt das.
  16. igw459

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    1.Velberter Damen Masters-Cup
    Souveräner Durchmarsch in der Vorrunde
    MSV Duisburg II – SSVg Velbert 3:1
    Im ersten Spiel der Vorrunde trafen die Zebras auf den Ausrichter SSVg Velbert. Mit einem wahren Billardtreffer, gegen beide Innenpfosten, erzielte „Franzi“ Göbel die Führung. Doch die Niederbergischen schlugen in Form der sehr stark aufspielenden Jenny Wessel zurück. Mit einem Freistoß glich das Ex-Zebra zum 1:1 aus. Eine schöne Ballkombination über Emma Hilbrands und Melissa Keß vollstreckte „Nuri“ Yaprak zur erneuten Führung für die Zebras. Den Schlusspunkt setzte schließlich Sabiha Uyaner mit einem Schuss aus dem Strafraumgewühl.

    MSV Duisburg II – 1.SpVgg Remscheid 3:0
    Gegen den sehr defensiv eingestellten Kreisligisten aus Remscheid brauchten die Zebras einige Minuten, um das Bollwerk zu knacken. Dabei erwies sich der Treffer von Elona Sadiku mit einem platzieren Flachschuss als „Dosenöffner“. Ein Doppelpack von MSV-Goalgetter „Franzi“ Göbel sorgte für die Entscheidung. Daneben hatte „Nuri“ Yaprak noch Pech mit einem Pfostentreffer.

    MSV Duisburg II – SSVG 09/12 Heiligenhaus 2:0
    Auch Kreisligist Heiligenhaus hatte gegen die Zebras nichts zu bestellen. Trotz überlegenem Spiels der Zwoten, wollten Treffer zunächst nicht fallen. Beim Führungstreffer durch „Franzi“ Göbel half die Torfrau tatkräftig mit, bevor sie, als unser neuer Torjäger, mit einem Freistoßtor alles klar machte.

    MSV Duisburg – SC Holweide Köln 4:1
    Zwar war unsere Zwote schon vor dem letzten Vorrundenspiel Gruppensieger, aber das hinderte sie nicht daran weiter Gas zu geben. Nach einem Freistoß von „Franzi“ Göbel reagierte Melissa Keß blitzschnell und schob den Abpraller zum 1:0 über die Linie. „Nuri“ Yaprak und Sabiha Uyaner bauten die Führung aus, bevor die Kölnerinnen zum Ehrentreffer kamen. Kurz vor der Schlusssirene erzielte Sabiha Uyaner nach einer Ecke von Jülide Mirvan den 4:1-Endstand.

    Teuer erkaufter Finaleinzug
    MSV Duisburg II – TuS Bochum-Harpen 0:0
    Der Bochumer Kreisligist entpuppte sich als unangenehmer Gegner. Trotz klarer Dominanz auf dem Hallenparkett, verhinderten die Harpenerinnen erfolgreich einen Duisburger Treffer. So dass die Zebras in den beiden weiteren Partie zum Siegen verdammt waren, wollten sie das Finale erreichen.

    MSV Duisburg II – TSV Fortuna Wuppertal 2:1
    Ein förmlich hinein gestochertes Tor von „Nuri“ Yaprak brachte die Zebras in Front, doch ein unglückliches Eigentor brachte den Landesligisten wieder ins Spiel. Daraufhin entwickelte sich eine recht ausgeglichene Partie, die jedoch mit einem äußerst groben Foulspiel an „Franzi“ Göbel einen negativen Höhepunkt hatte. Nach minutenlanger Behandlung musste „Franzi“ Göbel, deren Schwere der Verletzung erst nach einer ärztlichen Untersuchung absehbar ist, vom Feld getragen werden. Die gegnerische Wuppertalerin erhielt für ihre überzogene Aktion eine 2-Minuten-Strafe. Die Überzahlsituation nutzte Elona Sadiku zum Siegtreffer in allerletzter Sekunde.

    MSV Duisburg II – SC Sonnborn 2:0
    Aufgrund der Tabellenlage musste die Zebras das letzte Zwischenrundenspiel gegen den SC Sonnborn unbedingt gewinnen, um ins Finale gegen die Zweitvertretung von Bayer 04 Leverkusen einzuziehen. Der Wuppertaler Kreisligist witterte jedoch seine Chance und wuchs über sich hinaus. Die Partie stand auf Messers Schneide, bis Melissa Keß aus spitzem Winkel in die Maschen traf. Die Führung gab den Zebras die nötige Sicherheit und Ruhe. Nach schöner Vorarbeit von „Nata“ Schmitz sorgte Sabiha Uyaner für die Entscheidung und den Finaleinzug.

    Unglückliche Finalniederlage
    MSV Duisburg II – TSV Bayer 04 Leverkusen II 0:1
    Schon nach zwei Minuten war das Spiel entschieden, als Mandana Büscher mit einem Drehschuss aus drei Metern Scarlett Hellfeier im MSV-Tor überwinden konnte. Die Zebras drängten vehement auf den Ausgleich und zeigten schöne Spielzüge, die den Gegner mehrfach in Bedrängnis brachten. Dabei avancierte „Nuri“ Yaprak zum Pechvogel des Spiels. Nachdem sie schon zwei Großchancen zum Ausgleich nicht nutzen konnte, verfehlte ihr Schuss unmittelbar vor Abpfiff nur um Zentimeter das Gehäuse der Leverkusenerinnen. So blieb es bei einem achtbaren, aber unglücklichen 2.Platz.

    MSV Duisburg II:
    Scarlett Hellfeier – Natalie Schmitz, Sabiha Uyaner (4 Tore), Melissa Keß (2 Tore), Nurşen Yaprak (3 Tore), Stefanie Agyeman, Franziska Göbel (5 Tore), Jülide Mirvan, Emma Hilbrands, Elona Sadiku (2 Tore).

    Fazit: Ein gutes Turnier in einer schönen Halle, was jedoch durch die Zwischenrunde auf 44 Spiele aufgebläht wurde und sich so schier endlos in die Länge zog. Ein weiteres Manko war der fehlende Sanitätsdienst, der bei einer solchen Veranstaltung Pflicht sein sollte.
     
  17. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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  18. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Halle Moers:
    Nach der Vorrunde, mit Spielen gegen GSV Moers I (1:0), SV Budberg (1:1), Borussia M'gladbach II (1:3) und Bayer 04 II (1:4) belegten die Zebras den 4.Platz in der Gruppe A. Das Spiel um Platz 7 gegen GSV Moers II gewannen sie mit 5:0.
    MSV II: Scarlett Hellfeier, Ricarda Rumohr - Vanessa Beyer, Sabiha Uyaner, Friederike Weyers, Nurşen Yaprak, Marisol Kröncke, Stefanie Agyeman, Meret Hauser, Jülide Mirvan, Emma Hilbrands, Juliane Rath.
    Torschützen: Agyeman (3), Uyaner (2), Beyer, Hauser,MIrvan, Rath (je 1).
    Bericht & Bilder unter: http://www.msv-frauen.de/index.php/...man-in-torlaune-beim-39-moerser-hallenturnier
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 Januar 2017
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  19. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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  20. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Die Mädels der Zwoten belegten beim Hallenturnier in Recklinghausen den soliden 4.Turnierplatz. Immerhin gab es 2 (Derby)-Siege in der Gruppenphase gegen die Zweitvertretung des ungeliebten ewigen Rivalen aus Schönebeck, der dann in der Vorrunde vorzeitig nach Hause fahren durfte.... ;)

    Allles weitere zum Turnier, wie Bericht & Fotos findet ihr hier --> http://msv-frauen.de/index.php/die-...sv-ii-4-platz-beim-voba-cup-in-recklinghausen
     
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  21. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Beachtliches Remis an der Ardelhütte

    Dank eines „kurzen Dienstweges“ zwischen Trainer Friedel Baumann und seinem Gegenpart, Ex-Zebra Laura Neboli, konnte doch noch ein Testspiel absolviert werden, nachdem die SpVgg Schonnebeck in dieser Saison bereits zum 2.Mal abgesagt hatte. Die Zebras legten von Beginn an los wie die Feuerwehr. Lohn der Mühe war das 1:0 durch einen platzierten Flachschuss von „Nata“ Schmitz ins lange Eck. Vorausgegangen war ein schneller Konter über Kröncke, Yaprak und Schmitz. Die MSV-Ladies boten den Schönebeckerinnen die Stirn und erspielten sich, besonders in der 1.Hälfte, ein Chancenplus. In der 23.Minute hatten die Zebras aber Glück, dass nach einem Foulspiel von Emma Hilbrands der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte, aber die Gastgeber das Geschenk zum möglich Ausgleich nicht annahmen. Durch das variable Spiel der Zebras agierte man bei Ballbesitz teilweise mit drei Spitzen, was bei einer konsequenteren Chancenauswertung zu einer sicheren Führung gereicht hätte. Ein Wermutstropfen war das Ausscheiden von Marisol Kröncke, die nach einem Foul verletzungsbedingt vom Feld musste. Für sie kam die „Last-Minute-Verpflichtung“ Fuko Takahashi zum Einsatz (37’). Die kleine quirlige Japanerin fügte sich nahtlos in das Spiel ein und imponierte mit aggressivem Pressing gegen den Ball führenden Gegner. Kurz vor der Pause leistete sich die MSV-Abwehr aber doch einen kleinen Aussetzer, als zwei Lila-Weiße plötzlich allein vor der MSV-Keeperin austauchten. Doch „Rici“ Rumohr zeigte ihre ganze Stärke und verhinderte den Treffer (43’). Nach der Pause sahen zu Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel mit Torraumszenen auf beiden Seiten. Nach einer Stunde Spielzeit führte Trainer Friedel Baumann einen Doppelwechsel durch: Für „Rici“ Rumohr und Emma Hilbrands kamen Kim Stawowy und Nina Püplichhuisen. Die Innenverteidigung der Zebras stellte somit auf eine Dreierkette um. Durch schnelles Umschaltspiel aus dem dicht gestaffelten Mittelfeld, wurden die Spitzen immer wieder in Szene gesetzt. In dieser Spielphase hätte „Nata“ Schmitz fast noch einen Doppelpack geschnürt, doch ihr strammer Schuss streifte nur den Außenpfosten (72’). Ein Abwehrfehler führte schließlich zum Ausgleich. Nach einer missglückten Abwehraktion landete das Leder direkt vor den Füssen einer SGS-Stürmerin, die Kim Stawowy aus kurzer Distanz keine Chance ließ (76’). Die letzte Großchance des Spiels hatten die Zebras in der 90.Minute, als Nurşen Yaprak mit einer Direktabnahme knapp das Tor verfehlte. Alles in allem eine starke Mannschaftsleistung der MSV-Ladies.

    MSV Duisburg II: Ricarda Rumohr (ab 61’ Kim Stawowy) – Elona Sadiku, Emma Hilbrands (ab 61’ Nina Püplichhuisen), Vanessa Beyer, Sarah Hake – Stefanie Agyeman, Jülide Mirvan, Melissa Keß, Nurşen Yaprak, Natalie Schmitz – Marisol Kröncke (ab 37’ Fuko Takahashi).

    Tore: 0:1 Natalie Schmitz (6’), 1:1 (76’).

    B.V.: SGS verschießt Strafstoss (23’).
     
  22. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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  23. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Gelungene Revanche gegen Walbeck

    MSV Duisburg II – SV Walbeck 1913 4:1 (3:1)
    Auch im zweiten Testspiel innerhalb von 24 Stunden zeigten die Zebras eine starke Leistung. Kira Schuster aus unserer U17 komplettierte den Kader. Der SV Walbeck, immerhin Tabellenführer der Niederrheinliga, wurde über die komplette Spielzeit klar dominiert. So führte eine Ballstafette über Meret Hauser, Elona Sadiku und Marisol Kröncke zum 1:0. Wie schon in Schönebeck agierte auch heute Marisol Kröncke als Spitze und schob den Ball an der Torhüterin vorbei ins Netz (16’). Als nur zwei Minuten später Meret Hauser im Strafraum gefoult wurde, entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. Jülide Mirvan, die nun fest zur 2.Mannschaft gehört, ließ sich diese Chance nicht entgehen – 2:0 (18’). Danach blieben einige gute Torchancen ungenutzt, bevor Jülide Mirvan in der 43.Minute ein tolles Solo mit dem 3:0 krönte. Die Gäste kamen kurz vor dem Pausenpfiff durch einen schnellen Konter über die Walbecker Außenstürmerin zum Anschlusstreffer (45’). Zur Pause wechselte Trainer Friedel Baumann kräftig durch. Mit Emma Hilbrands, „Nuri“ Yaprak, Sabiha Uyaner und Fuko Takahashi kamen frische Kräfte auf den Platz. Die Zebras blieben weiter am Drücker. Meret Hauser erzielte mit einem Schuss in den Giebel das 4:1 (62’). Erst in der Schlussphase, als den MSV-Ladies etwas die Kräfte schwanden, kamen die Walbeckerinnen besser ins Spiel, ohne jedoch zwingende Tormöglichkeiten zu kreieren. Insgesamt ein verdienter und jederzeit ungefährdeter Sieg unserer Zwoten.

    MSV Duisburg II: Kim Stawowy (ab 36’ Ricarda Rumohr) – Elona Sadiku, Sarah Hake (ab 63’ Stefanie Agyeman), Vanessa Beyer (ab 46’ Emma Hilbrands), Melissa Keß – Meret Hauser, Jülide Mirvan (ab 46’ Nurşen Yaprak), Kira Schuster (ab 46’ Sabiha Uyaner), Natalie Schmitz – Marisol Kröncke (ab 46’ Fuko Takahashi) – Nina Püplichhuisen.

    Tore: 1:0 Kröncke (16’), 2:0 Mirvan (18’/FE), 3:0 Mirvan (43’), 3:1 (45’), 4:1 Hauser (62’).
     
  24. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Zumindest scheint sich die Personallage deutlichst entspannt zu haben.Bei der "Ersten" sind ja auch 3 Spielerinnen hinzu gekommen.Wenn da in Kürze der Spielbetrieb beginnt werden wohl
    so ca 3 Spielerinnen in jedem Spiel für die Zwote auch noch hinzu kommen.Dann sollte das Unmögliche doch noch möglich sein.
     
  25. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Jülide Mirvan ist nun offiziell bei der Zwoten und hat ein beflocktes Trikot mit ihren Nachnamen und der Rückennummer 20 erhalten. Find ich persönlich gut, da sie da Spielpraxis sammeln und regelmäßig spielen kann und der Mannschaft sicher weiterhelfen wird. Wie ich es prophezeit habe, reicht es leider (noch) nicht für die erste Frauenmannschaft. Aber der Sinn zweiter Mannschaften ist es eben, Spieler/innen an die "Erste" herunzuführen und "Jüli" hat ja noch Zeit... ;) Also @kommandosofianati öfters mal deinen Star bei der Zwoten besuchen gehen... ;)
    Ansonnsten gefiel mir persönlich das Spiel in den ersten 30 Minuten recht gut nur die letzten 15 Minuten der 1.HZ ging der Spielfluss erheblich verloren. In Halbzeit 2 durch die Wechsel war dann ein flüssiger Spielfluss nur schwer möglich aber das sind Details, die noch behoben werden. Neuzugang Fuko Takahashi aus Japan kann eine ganz Große werden!

    Hier findet ihr eine größere Fotostrecke zum gestrigen Testspiel gegen Walbeck --> http://msv-frauen.chayns.net/album

    Toller Nebeneffekt gestern vor dem Spiel: Es wurde erstmals bei der MSV-Zwoten ein inoffizielles Stadionprogrammheft (4 seitig plus 4 seitige Kadervorstellung als "Nummer 1") verteilt, welches stark an das alte Stadionprogrammheft "Auf Westende" erinnerte(wurde bei der U23 vor ihrer Auflösung jahrelang verteilt) aber dennoch über den aktuellen Kader, Zur Lage, Splitter und über Anfahrtsbeschreibungen zu den Auswärtsspielen und eben über die nächsten Termine informiert. Es wird kostenlos vor den Heimspielen der Zwoten an der Mündelheimer Str. kostenlos verteilt! Chapeau an den/die Macher! So etwas hat gefehlt und das haben sich die Mädels der Zwoten auch verdient! :)
    DAMA8972.JPG
    Titelseite(n) des Stadionprogrammheftes "Die Zwote"

    DAMA8971.JPG
    Seiten 2 und 3 des Stadionprogrammheftes "Die Zwote"
     
  26. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    @SÜDLICHT Da einige Spielerinnen lange gefehlt haben (z.B. Püppi, Sarah) brauchen sie Zeit, um mit ihren Mitstreiterinnen zu harmonieren. Besonders Laufwege und Doppelpassspiel brauchen eine gewisse Einspielzeit, um zu Automatismen zu werden. Wenn diese "Feinabstimmung" steht, ist alles möglich. Deshalb: Je mehr Testspiele desto besser!
     
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  27. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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  28. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    MSV Duisburg II – VfL Tönisberg AH 2:2 (0:1)
    In einem 80minütigen (inoffiziellen) Testspiel gegen die Alten Herren des VfL Tönisberg konnten die Zebras ein beachtliches 2:2-Unentschieden erringen. Von Beginn an entwickelte sich ein völlig ausgeglichenes Spiel, in dem die Gäste in der 11.Minute durch einen unhaltbaren Schuss von der Strafraumgrenze in Führung gingen. Die MSV-Ladies hielten couragiert dagegen und erspielten sich einige gute Chancen. So prüften Marisol Kröncke und Stefanie Agyeman den Tönisberger Schlussmann mit platzierten Fernschüssen. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Janina Vogt, die nach einer Flanke von Marisol Kröncke knapp über das Tor zielte (34’). Zur 2.Hälfte wechsel Trainer Friedel Baumann mehrfach aus, was dem Spielfluss jedoch nicht beeinflusste. Zunächst hatten die Zebras Glück, dass eine verunglückte Flanke der Herren an den Pfosten prallte (50’). Doch fast im Gegenzug nahm sich Stefanie Agyeman ein Herz und versenkte einen 25m-Schuss zum völlig verdienten 1:1 in die Maschen. Ein langer Diagonalpass der Gäste hebelte die komplette Abwehr aus, was zum 1:2 führte. Scarlett Hellfeier, die in der 2.Hälfte das Tor hütete, hatte keine Abwehrchance. Doch wieder schlug unsere Zwote ungehend zurück. Ein Zuckerpass von Natalie Schmitz fand Neuzugang Fuko Takahashi, die den VfL-Keeper mit einem schönen Heber überwandt. In der 70.Minute wären die MSV-Ladies fast noch zum Siegtreffer gelangt, doch der Gästetorwart lenkte einen platzierten Schuss von Nurşen Yaprak noch zur Ecke. So blieb es bei einem beachtlichen Remis.
    MSV Duisburg II: Ricarda Rumohr (41’ Scarlett Hellfeier) – Juliane Rath (41’ Gastspielerin), Emma Hilbrands, Vanessa Beyer (41’ Franziska Göbel ), Natalie Schmitz – Janina Vogt (41’ Melissa Keß), Jülide Mirvan, Marisol Kröncke (41’ Loreen Gnida), Elona Sadiku (41’ Fuko Takahashi) – Stefanie Agyeman, Nurşen Yaprak.
    Tore: 0:1 (11’), 1:1 Stefanie Agyeman (52’), 1:2 (65’), 2:2 Fuko Takahshi (68’).
     
  29. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Profileihgabe Sofia Nati mit Hattrick
    Im letzten Testspiel der Rückrundenvorbereitung traten die Zebras beim Düsseldorfer CfR links an. Verstärkt mit vier Profis sahen die rund 30 Zuschauer ein sehr einseitiges Spiel, welches die Zwote durch Treffer von Sofia Nati (3), Anna-Sophie Fliege (2), Vanessa Beyer und Elona Sadiku locker mit 7:0 (4:0) gewann. Eine gelungene Generalprobe vor dem wichtigen Meisterschaftsspiel in Hauenhorst.
    Düsseldorfer CfR links – MSV Duisburg II 0:7 (0:4)
    Trotz der zeitgleichen Partie gegen den SC Freiburg beorderte Cheftrainerin Inka Grings mit Anna-Sophie Fliege, Isabel Schenk, Selina Boveleth und Sofia Nati gleich vier Spielerinnen in die 2.Mannschaft, um Spielpraxis zu sammeln. Dreh- und Angelpunkt des MSV-Offensivspiels war Sofia Nati, die nach anfänglichen Abstimmungsproblemen immer besser ins Spiel kam. In der 10.Minute schlug die griechische Nationalspielerin erstmals zu, als sie aus kurzer Entfernung einen „Wembley-Tor“ erzielte. Der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und entschied auf Treffer. Eine Viertelstunde später wurde der Sturmlauf der Zebras erneut belohnt: Nach einer Flanke von Isabel Schenk spitzelte Anna-Sophie Fliege den Ball mit der Fußspitze ins lange Eck. Vor der Pause machte dann Sofia Nati mit einem Doppelschlag alles klar. Zunächst vollendete sie ein schönes Solo über den halben Platz mit einem satten Flachschuss zum 3:0 (40’), bevor sie unbedrängt zum 4:0 einschieben konnte (42’). Ausgangspunkt war ein tödlicher Pass von Fuko Takahashi auf Anna-Sophie Fliege, die dann auf die Torschützin querlegte. Zur Pause setzte die Wechsel-Orgie ein, so dass nur Isabel Schenk, Anna-Sophie Fliege und Emma Hilbrands auf dem Feld blieben. Trainer Friedel Baumann nutzte die letzte Gelegenheit, um allen mitgereisten Kickerinnen Spielzeit zu geben. Die Angriffsmaschine der Zebras lief auch in der 2.Halbzeit unbeirrt weiter. Ein 20m-Schlenzer von Vanessa Beyer landete, nicht ganz unhaltbar, zum 5:0 im Toreck (53’). In der Folgezeit hatten die Zebras einige hochkarätige Chancen das Ergebnis in den zweistelligen Bereich zu jagen, doch es fehlte etwas an Abschlussglück. Besonders Isabel Schenk, die zusammen mit Juliane Rath ein starkes Tandem auf der linken Seite bildete, konnte einem leid tun. Es wollte ihr einfach kein Treffer gelingen, was aber in keiner Weise ihre starke Leistung schmälerte. Gegen Ende der Begegnung schlugen die Zebras aber nochmals zu: Dem 6:0 durch Elona Sadiku (82’) ließ Anna-Sophie Fliege nur eine Minute später das 7:0 per Kopfball folgen.
    MSV Duisburg II:
    Scarlett Hellfeier (46’ Ricarda Rumohr) – Isabel Schenk, Emma Hilbrands, Selina Boveleth (46’ Vanessa Beyer), Natalie Schmitz (46’ Sarah Hake) – Janina Vogt (46’ Juliane Rath), Jülide Mirvan (46’ Melissa Keß), Fuko Takahashi (46’ Elona Sadiku), Anna-Sophie Fliege – Nurşen Yaprak (46’ Stefanie Agyeman), Sofia Nati (46’ Marisol Kröncke).
    Tore: 0:1 Sofia Nati (10’), 0:2 Anna-Sophie Fliege (26’), 0:3 Sofia Nati (40’), 0:4 Sofia Nati (42’), 0:5 Vanessa Beyer (53’), 0:6 Elona Sadiku (82’), 0:7 Anna-Sophie Fliege (83’).
     
  30. masselimschlamassel

    masselimschlamassel Kreisliga

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    Dem informativen und sachkundigen Bericht von igw459 ist nur wenig hinzuzufügen. Der personell wohl gebeutelte Zweite der Niederrheinliga hatte nach dem 2:0 nur noch wenig entgegenzusetzen. Einzig ein Distanzschuss aus 35 m von Jolina Niewiadomski blieb mir im Gedächtnis haften. Ab der 30 Minute war man dann nur noch auf Schadensbegrenzung aus. Sofia Nati verpasste bei ihrem Solo, dass sie aus der eigenen Hälfte genau an der Trainerbank startete, mehrfach das Anspiel an freistehende Mitspielerinnen, was Friedel Baumann offensichtlich sehr missfiel. Als sie die Kugel dann nach einem Slalom von etwa 60 m im Kasten des CfR versenkte, musste er dann aber - vom Spielfeld abgewendet - doch anerkennend lächeln.

    Die Linksrheinischen aus Heerdt werden übrigens seit Saisonbeginn von Peter Vogel gecoacht, den ähnlich alte Säcke unter den MSV Fans wie ich vielleicht noch aus der mir noch sehr positiv in Erinnerung gebliebenen Saison 1977 / 1978 kennen. War ein kleiner, giftiger Flügel-Stürmer, von dem allerdings nicht so die Torgefahr ausging. Stand auch im Schatten von Ruudie und Günter Weber, und kam so nur zu 14 Einsätzen - meist als EInwechselspieler. Heute coachte er ziemlich unaufgeregt und seine Mädchen immer wieder aufmunternd. Dass er bereits im 65. Lebensjahr steht, sieht man ihm nicht an.

    Auch wenn der CfR links heute sicherlich kein Maßstab war, kann man der II. Mannschaft des MSV in der Rückserie der Regionalliga noch einiges zutrauen. Die heute präsentierte Kadergröße hat mich jedenfalls sehr positiv überrascht. Noch im Oktober trat man ja zum Spiel in Aachen gar nicht erst an. Ich wünsche dem Team jedenfalls einen guten Start und einen Sieg im richtungsweisenden Spiel im nördlichen Münsterland.
     
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  31. kommandolouisanecib

    kommandolouisanecib Kreisliga

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    Die 2.Mannschaft der MSV Frauen verliert das "Schicksalsspiel" in Hauenhorst knapp mit 0:1.
    Bei nunmehr 10 Punkten Rueckstand auf einen Nichtabstiegsplatz(inkl.Tordifferenz) und nur noch 11 Partien muss man die Situation(leider!) realistisch einschaetzen. Wichtig waere im Hinblick auf die kommende Saison, fruehzeitig eine schlagkraeftige Mannschaft zusammenzustellen, die den sofortigen Wiederaufstieg bewerkstelligen kann. Denn eine 2.Mannschaft in Liga 4 als Unterbau fuer die Bundesliga-Mannschaft ist alles andere als foerderlich, egal bei welchem Verein. Der fundierte Spielbericht aus Hauenhorst wird sicher noch folgen!
     
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  32. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Unglückliche Niederlage in Hauenhorst
    Die Zebras mussten trotz Chancenplus eine bittere 0:1-Niederlage bei der Germania aus Hauenhorst hinnehmen. Die Entscheidung zu Ungunsten der Zwoten fiel in der 54.Minute per Foulelfmeter. Dadurch ist der Gastgeber den Zebras mit 10 Punkten Vorsprung in der Liga fast uneinholbar enteilt.
    SV Germania Hauenhorst – MSV Duisburg II 1:0 (0:0)
    Die Zebras reisten mit dem Profitrio Selina Boveleth, Isabel Schenk und Simona Koren, die sich alle als großartige Verstärkungen erwiesen, zu diesem richtungsweisenden Match an. Das Spiel auf dem sehr holprigen Geläuf gestaltete sich für beide Teams zunächst äußerst schwierig. Viele Fehlpässe und Ballverluste prägten die Anfangsphase der Begegnung. So dauerte es rund 20 Minuten, bis sich die Zebras die erste Torchance erarbeiteten. Ein strammer Schuss von Selina Boveleth verfehlte dabei nur knapp das Ziel. Ein schöne Flanke von Janina Vogt, die Simona Koren artistisch mit der Fußspitze Richtung Hauenhorster Tor verlängerte, konnte in letzter Sekunde von der Linie gekratzt werden (26’). In der ersten Hälfte präsentierten sich die MSV-Ladies als aktivere Mannschaft, die sich ein klares Chancenplus erspielte. Besonders im Spiel über die Außen konnten die Zebras glänzen. Die Pärchen Schenk/Vogt und Hake/Schmitz zeigten mit schnellen Flankenläufen ihre Qualitäten. Aber wie schon so oft in dieser Saison belohnte sich die Baumann-Truppe nicht. So ging es torlos in die Kabinen. Anja Siegers, die Trainerin der Germanen, schien in der Pause ihre Mannschaft ordentlich wachgerüttelt zu haben, denn die Gastgeberinnen kamen nun besser ins Spiel. Im Strafraumgetümmel vor Scarlett Hellfeiers Tor fiel Marie Gosewinkel beim Kampf um den Ball plötzlich zu Boden. Der Schiedsrichter entschied ohne zu zögern auf Strafstoss. Die Gefoulte schoss selber und verwandelte sicher zum 1:0 (54’). Dieser Treffer brachte die Zebras zunächst total aus dem Konzept. Trainer Friedel Baumann reagierte darauf mit einem Doppelwechsel. Er brachte Meret Hauser und Stefanie Agyeman, um die Offensive zu verstärken. Besonders die agile Meret Hauser sorgte auf der rechten Außenbahn für spürbaren Druck. Als später noch Franziska Göbel für Janina Vogt kam und die angeschlagene Isabel Schenk dadurch nach vorne rückte, starteten die Zebras ihre Schlussoffensive. Trotz aller Bemühungen wollte ihnen aber keine Treffer mehr gelingen. So blieb es schließlich bei der bitteren 0:1-Niederlage.
    MSV Duisburg II: Scarlett Hellfeier – Isabel Schenk, Selina Boveleth, Vanessa Beyer, Sarah Hake (61’ Meret Hauser) – Janina Vogt (81’ Franziska Göbel), Marisol Kröncke, Jülide Mirvan, Natalie Schmitz – Nurşen Yaprak (61’ Stefanie Agyeman), Simona Koren.
    Tore: 1:0 Marie Gosewinkel (54’/FE).
     
  33. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Jetzt weiß ich wer nächste Saison die Aufstiegs Serie weiter fortführt. Jede Saison ein Aufstieg des MSV.
    Die U17 Juniorinnen sollte moeglichst nicht in Konkurrenz
    zur Zweiten nächstes Jahr um einen Aufstieg treten.
    Da muss einfach mal der Klassenerhalt gepackt werden.
    Da ist das noch möglich.
     
  34. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    @Emmericher: Die U17 hat einfach nicht die Qualität um im Konzert der Großen mitzuwirken. Da reichen, 10 Minuten aus, um von einem Gegner bezwungen zu werden.
    Bei der Zwoten wurde, meiner Meinung nach, der Umbruch zu schnell vollzogen und hinzu kam das Verletzungspech. Bei beiden Mannschaften wird sich denn meistens von der "Resterampe" bedient. Wenn man kein fahrgeld, kein gehalt oder andere Anreize schafft kommen auch keine guten Spielerinnen (egal ob U17 oder Zwote) zum MSV.

    Aber noch ist ja Polen äh Duisburg nicht verloren und Chancen sind noch da.

    Nächsten Sonntag gehts nach Köln um die Mädels der Zwoten zu unterstützen. :)
     
  35. brieftaube

    brieftaube Kreisliga

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    Schade; aufgrund der personellen Verstärkungen hätte ich eigentlich einen Sieg erwartet. Bei der sportlichen Diskrepanz im Frauenfußball ist es schon deprimierend, wenn wir mit Spielerinnen mit Bundesligaansprüchen gegen eine relativ schwache Mannschaft in Liga 3 nicht punkten können. Bleibt zu hoffen, dass sich das Team mannschaftlich findet und doch noch positive Akzente setzten kann.
     
  36. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Überraschender Punktgewinn beim Spitzenreiter
    Die Zwote lief, verstärkt mit fünf Spielerinnen der 1.Mannschaft, in Köln-Widdersdorf auf und konnte dem Spitzenreiter 1.FC Köln II ein Remis abringen. Durch Treffer von Lee Sima Falkon (13’) und Sofia Nati (21’) gingen die Zebras mit einer 2:0-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel wurden die Kölnerinnen stärker und glichen das Spiel durch Tore von Hannah Schrage (70’) und Saskia Schreiner (85’) in der Schlussphase aus.
    1.FC Köln II – MSV Duisburg II 2:2 (0:2)
    Weil Lisa Klostermann ihr Debüt bei der Zwoten gab, rückte Scarlett Hellfeier ins Mittelfeld. Dort zeigte unsere etatmäßige „Nummer 1“ eine starke Partie, so dass man sich die Frage stellte, ob sie dort im Abstiegskampf nicht wertvoller wäre, als zwischen den Pfosten. Zudem mit Ricarda Rumohr ein adäquater Ersatz für das Tor zur Verfügung steht. In der Anfangsphase agierten die Zebras mit dem Sturmduo Nati/Falkon sehr offensiv. Durch frühes Pressing und aggressives Doppeln ergaben sich prompt einige Torchancen. Als die Kölner Keeperin zu weit vor ihrem Kasten stand, schaltete Lee Sima Falkon am schnellsten und überwandt sie mit einem Heber aus 25 Metern zum 0:1 (13’). Das gab den MSV-Ladies zusätzliches Selbstvertrauen, diese offensive Linie weiter zu verfolgen. Einen Scorerpunkt verdiente sich dann Torfrau Lisa Klostermann, als sie mit einem langen Abschlag Sofia Nati anspielte, die dann ihr schönes Solo durch die Kölner Abwehr zum 0:2 abschloss (21’). Auf der Gegenseite vergaben Franziska Wendel, Dana Marleen Schüller und Saskia Schreiner die Chance zum Anschlusstreffer. Nach knapp einer halben Stunde verletzte sich Franziska Göbel bei einem Zweikampf, so dass sie in der Pause in der Kabine blieb. Ihre Position besetzte Trainer Friedel Baumann mit Sarah Hake. Als Sofia Nati in der 57.Minute ausgewechselt wurde, gab das einen spürbaren Bruch im Spiel der Zebras. Die Kölnerinnen drückten dem Spiel nun ihren Stempel auf. So konnten sich die Zebras in der letzten halben Stunde kaum noch aus der Umklammerung des Spitzenreiters befreien. Zu selten landeten die langen Bälle bei Nurşen Yaprak, Janina Vogt oder Lee Sima Falkon. So hatte die MSV-Abwehr um Selina Boveleth und Emma Hilbrands Schwerstarbeit zu verrichten. In der 70.Minute war Lisa Klostermann schließlich bei dem platzierten Flachschuss von Hannah Marie Schrage machtlos (70’). Kurz darauf wechselte Trainer Friedel Baumann erneut: Jülide Mirvan kam für die ausgepowerte Scarlett Hellfeier. Doch das schaffte keine merkliche Entlastung. Fünf Zeigerumdrehungen vor dem Ende fiel dann der völlig verdiente Ausgleich für die Kölnerinnen. Saskia Schreiners strammer Schuss von der Strafraumgrenze landete unhaltbar zum 2:2 im Netz der Zebras. Fazit: Trotz der verspielten Pausenführung alles in allem eine tolle Leistung unserer Zwoten, mit der im Vorfeld eigentlich niemand gerechnet hatte.
    MSV Duisburg II:
    Lisa Klostermann – Franziska Göbel (ab 46’ Sarah Hake), Selina Boveleth, Emma Hilbrands, Natalie Schmitz – Janina Vogt, Scarlett Hellfeier (ab 74’ Jülide Mirvan), Marisol Kröncke, Anna-Sophie Fliege – Lee Sima Falkon, Sofia Nati (ab 57’ Nurşen Yaprak).
    Tore: 0:1 Lee Sima Falkon (13’), 0:2 Sofia Nati (21’), 1:2 Hannah Marie Schrage (70’), 2:2 Saskia Schreiner (85’).
    Gelbe Karte: Silke Ohrem / Nurşen Yaprak.
     
  37. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Die gute Franzi hat aber auch ein Pech in dieser Saison. :frown: Trotzdem ist sie aus harten Holz geschnitzt und wird sich wieder rankämpfen. Das macht sie bei mir :jokes46: so liebenswert. Hoffe, dass sie am Sonntag gegen SpoHo Köln wieder auflaufen kann und das es nichts schlimmes ist... Sie ist einfach eine Sympathieträgerin der gesamten Frauenabteilung und eben insbesondere der zweiten Mannschaft.
    DAMA8939.jpg
    Franziska Göbel im Zweikampf mit einer Kölner Gegenspielerin
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 März 2017
  38. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Ein unentschieden beim Tabellenführer ist für einen Tabellenletzten immer ein hervorragendes Ergebnis !
    Die Tatsache das 5 Spielerinnen aus der Ersten die Mannschaft verstärkt haben sollte man aber auch nicht vergessen.
    Ich denke das wird wohl mit 5 Spielerinnen kein Dauerstand werden können wenn die Erste parallell spielt ? Könnte aber ... wenn keine verletzt oder gesperrt ist bei der Ersten.
    Himmighofen ist gegen VW wieder dabei,Bresonik ?,dann fehlen ja nur noch Wu und Kämper.
    Mindestens 4 Feldspielerinnen + Torwart wird die Erste wohl auf der Ersatzbank haben müssen.

    Unmöglich ist das nicht den Rückstand zum rettenden Ufer in den verbleibenden Spielen aufzuholen.
    Sonntag muss aber unbedingt gewonnen werden ... gilt ja für beide Mannschaften.
     
  39. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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  40. Glehner

    Glehner Kreisliga

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  41. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Da fällt einem wirklich nicht viel dazu ein . Kreisliga sag ich da mal.

    PS: Ich meine sicher nicht die Spielerinnen damit !
     
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  42. kommandolouisanecib

    kommandolouisanecib Kreisliga

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    MSV II : Mit 30 Punkten zum Klassenerhalt

    Die Ausgangslage: Unsere 2.Mannschaft der MSV Frauen weist nach nunmehr 16 Spieltagen einen Rueckstand von 10 Punkten(inkl.Tordifferenz) auf einen Nicht-Abstiegsplatz auf(MSV II 7 Punkte, Leverkusen II 16 Punkte). Es verbleiben noch 10 Partien, und ich denke, dass fuer den Klassenerhalt am Ende an die 30 Punkte noetig sein koennten. Die Rettung der Baumann-Truppe ist noch moeglich, wenn zum Einen alle vier "Schluesselspiele" gewonnen werden(gegen SpoHo, in Warendorf, bei Bayer II und bei Gladbach II); zum Anderen muss man aus den weiteren vier Heimspielen 10 Punkte anstreben(gegen Moers, Aachen, Uevekoven und Bochum). Ein Verbleib der 2.Mannschaft in Liga 3 ist auch fuer unsere 1.Mannschaft um Cheftrainerin Inka Grings von nicht unerheblicher Bedeutung, um weiterhin einen "soliden Unterbau" zu gewaehrleisten. Ich erinnere hier gerne an unsere fruehere 2.Mannschaft in Liga 2 vor nicht allzulanger Zeit mit Spielerinnen wie Irini Ioannidou, Ilka Pedersen, Guelhiye Cengiz, Isabell Hochstein und Kalkan, um nur einige Akteurinnen einmal aufzufuehren. Je frueher Inka Grings mit der "Ersten" der Klassenerhalt in der Bundesliga gelingt, desto eher bestuende dann ja auch die Moeglichkeit, die 2.Mannschaft personell fortwaehrend noch mehr zu verstaerken bis Saisonschluss. Darueberhinaus koennte der MSV in der jetzigen prekaeren Situation vielleicht einen "Anreiz einer Art Nichtabstiegspraemie" fuer die "Zweite" ausloten, in welcher Form dies auch sein moege. Denn, wie gesagt, ein Abstieg in Liga 4 ist nicht gut. Nicht gut fuer die gesamte MSV-Frauen-Abteilung.
     
  43. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Bittere Niederlage im Kellerduell
    Im Kellerduell gegen Vorwärts SpoHo Köln mussten die Zebras eine bittere 1:2-Niederlage hinnehmen. Trotz Unterstützung aus der 1.Mannschaft gelang der Zwoten erst kurz vor Abpfiff der Anschlusstreffer. Ein Schuss von Nurşen Yaprak fälschte Prisca Volmary, unhaltbar für ihre Torfrau, zum 1:2 ab (87’). Mit dem Punktverlust gegen den direkten Konkurrenten dürfte das Projekt Klassenerhalt gescheitert sein.
    MSV Duisburg II – Vorwärts SpoHo Köln 1:2 (0:2)
    Wie schon in den Spielen zuvor bekam Trainer Friedel Baumann auch heute Unterstützung aus der 1.Mannschaft. Beiden Teams merkte man an, dass viel auf dem Spiel stand. So verwunderte es nicht, dass zunächst einige Aktionen überhastet abgeschlossen wurden. Zwingende Torchancen wurden daher in der Anfangsphase nicht herausgespielt. In der 25.Minute verunglückte ein Querpass in der eigenen Hälfte und landete im Aus. Der schnell ausgeführte Einwurf der Gäste überrumpelte die MSV-Abwehr. Anja Habbig nutzte die Situation zum 0:1 (25’). Nur zwei Zeigerumdrehungen später fiel die Vorentscheidung: Mit einem Fernschuss traf Prisca Volmary über Torfrau Scarlett Hellfeier hinweg zum 0:2. Mit dem Vorsprung im Rücken agierten die Kölnerinnen nun aggressiver. Die beiden zentralen Mittelfeldspielerinnen der Zebras, Marisol Kröncke und Fuko Takahashi, wurden früh attackiert, um den Spielaufbau der Zwoten empfindlich zu stören. So konnten die Zebras erst kurz vor dem Pausentee die erste nennenswerte Großchance verbuchen. Nach einem schönen Pass von Anna-Sophie Fliege scheiterte Sofia Nati an Katharina Hackmann im SpoHo-Tor. Zur 2.Hälfte brachte Trainer Friedel Baumann die schnelle Meret Hauser für Anna-Sophie Fliege. Nach der Pause begannen die Zebras fulminant und erspielten sich einige Chancen. Doch weder Nurşen Yaprak (46’), noch Fuko Takahashi (51’) waren erfolgreich. Nachdem die Anfangsoffensive der Zebras verpufft war, kamen die Gäste wieder besser ins Spiel. Im Mittelfeld der Zwoten taten sich teilweise riesige Lücken auf, die die Kölnerinnen für gefährliche Gegenstöße nutzen. Anja Habbigs Schuss lenkte Scarlett Hellfeier mit einer Parade an den Pfosten (58’). Kurze Zeit später verletzte sich die MSV-Torfrau bei einer Rettungstat schwer und musste ausgewechselt werden (68’). Ricarda Rumohr rückte dafür zwischen die Pfosten. Mit der Einwechselung von Stürmerin Stefanie Agyeman für Mittelfeldakteurin Fuko Takahashi sollte die Offensive weiter verstärkt werden (69’). Die Zebras drängten verzweifelt auf den Anschlusstreffer, doch oftmals war das Abspiel in die Spitze zu ungenau oder das Bein einer Kölnerin war im Weg. Erst in der 87.Minute fiel das 1:2, als Prisca Volmary einen Schuss von Nurşen Yaprak ins eigene Netz abfälschte. Sekunden vor dem Abpfiff hatte wiederum Nurşen Yaprak das Remis auf dem Fuß, aber ihr Schuss strich knapp am Tor vorbei. Danach war Schluss. Fazit: Mit der heutigen Niederlage ist der Abstieg kaum noch zu vermeiden.
    MSV Duisburg II:
    Scarlett Hellfeier (ab 68’ Ricarda Rumohr) – Juliane Rath, Selina Boveleth, Emma Hilbrands, Natalie Schmitz – Isabel Schenk, Fuko Takahashi (ab 69’ Stefanie Agyeman), Marisol Kröncke, Anna-Sophie Fliege (ab 46’ Meret Hauser) - Nurşen Yaprak, Sofia Nati.
    Tore: 0:1 Anja Habbig (25’), 0:2 Prisca Volmary (27’), 1:2 Nurşen Yaprak (87’).
    GK: ---
     
  44. kommandosofianati

    kommandosofianati Landesliga

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    danke. aber ein spielbericht, ohne MARIA HERTZENBERG zu erwähnen, wird dir ärger mit dem kollegen @SÜDLICHT einbringen.
    abstieg sehr früh und damit hochverdient durch, da werden wir noch in allen 3 threads drüber reden. großer downer.
    (du warst natürlich gut, starke erste jungjahrgangsaison.)
     
  45. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Nee Ärger gibts da nicht. Ist jammerschade um diese tollen Mädels. Egal in welcher Liga sie auch spielen, ich werde die Reise mit ihnen antreten und sie auch in der Viertklassigkeit unterstützen. Zu krass war einfach die Verjüngung und der Qualitätsmangel.
     
  46. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    „Fortuna“ war den Zebras nicht hold
    In einem packenden Match unterlagen die Zebras äußerst unglücklich der Kölner Fortuna mit 2:3 (1:1). Nach dem frühen Führungstor der Fortunen konnten die Zebras das Spiel durch einen Doppelpack von Sofia Nati zunächst drehen. Doch die Gastgeberinnen glichen durch einen Strafstoß aus, bevor sie zum 3:2-Endstand trafen. Die Schlussoffensive der Zebras blieb leider torlos.
    SC Fortuna Köln – MSV Duisburg II 3:2 (1:1)
    Weder die Glücksgöttin Fortuna, noch die namensgleiche Mannschaft aus der Kölner Südstadt, gönnten den MSV-Ladies den Sieg. Sofia Nati, die durch einen grippalen Infekt noch etwas angeschlagen war, hatte die erste Torchance des Spiels. Nach einer Hereingabe von Meret Hauser verfehlte sie jedoch knapp das Ziel (6’). Die Fortunen kamen praktisch mit dem ersten Angriff zum Erfolg. Ein langer Pass aus dem Mittelfeld landete bei Dajana Kremer auf der linken Außenbahn. Dort startete sie durch, gewann das Laufduell gegen die zögerliche Vanessa Beyer und schoss aus spitzem Winkel in die Maschen (12’). Trainer Friedel Baumann reagierte, indem er einige Positionswechsel vornahm. Anna-Sophie Fliege tauschte mit Meret Hauser und Natalie Schmitz, die auf der rechten Seite zunächst offensiv begann, rutschte in die Viererkette der Defensive. Das brachte mehr Stabilität ins Spiel der Zebras. Die MSV-Ladies agierten nun spürbar bissiger und erspielten sich einige gute Chancen. Nach einer halben Stunde nutzte Sofia Nati eine Konfusion im Kölner Strafraum, um die Torfrau mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel zu überwinden. Das setzte bei den Zebras ungeahnte Kräfte frei: Zuerst traf Nurşen Yaprak nur den Pfosten (33’), dann wurde ein Schuss von Sofia Nati auf der Linie geklärt (34’), bevor Marisol Kröncke mit einem Distanzschuss wieder das Aluminium testete (35’). Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung der Zebras klar verdient gewesen. In der Anfangsphase der 2.Halbzeit drängten die Kölnerinnen vehement auf den Ausgleich. Doch die Zebras hielten dem Druck stand und verlegten sich auf Konterfußball. Als ein langer Ball Sofia Nati fand, ließ sie eine Abwehrspielerin und die Torfrau aussteigen (56’). 2:1 für den MSV! Nur sechs Minuten später zeigte der Schiedsrichter regelkonform auf den Punkt. Emma Hilbrands hatte die eingewechselte Valentina Stephan im Strafraum gefoult. Thea Löffler ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und traf zum Ausgleich (63’). Danach verließ Sofia Nati das Grün und Nina Püplichhuisen kam aufs Feld (66’). Die Mündelheimerin hatte auch prompt eine Großchance, doch die Kölner Torfrau klärte per Fußabwehr, wobei der abprallende Ball noch knapp das Gehäuse verfehlte. Der Siegtreffer der Fortunen resultierte dann aus einem Drehschuss Laura Essers von der Strafraumgrenze ins lange Eck (69’). Trainer Friedel Baumann setzte nun alles auf eine Karte und brachte mit Jülide Mirvan für Fuko Takahashi (71’), sowie Sarah Hake für Natalie Schmitz (78’) frische Kräfte. Doch die Schlussoffensive der Zebras blieb trotz großem Kampf leider erfolglos. Heute hätten die MSV-Ladies mehr verdient gehabt.
    MSV Duisburg II:
    Ricarda Rumohr – Juliane Rath, Emma Hilbrands, Vanessa Beyer, Anna-Sophie Fliege – Meret Hauser, Fuko Takahashi (ab 71’ Jülide Mirvan), Marisol Kröncke, Natalie Schmitz (ab 78’ Sarah Hake) – Nurşen Yaprak, Sofia Nati (ab 66’ Nina Püplichhuisen).
    Tore: 1:0 Dajana Kremer (12’), 1:1 Sofia Nati (30’), 1:2 Sofia Nati (56’), 2:2 Thea Löffler (60’/FE), 3:2 Laura Esser (69’).
    GK: Emma Hilbrands.
     
  47. SÜDLICHT

    SÜDLICHT Jogginghosenultra

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    Der Letzte macht das Licht aus.... :frown:
     
  48. Emmericher

    Emmericher Bezirksliga

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    Sieht dann wohl nach Niederrheinliga aus mit

    Jägerhaus Linde,1FC Mönchengladbach,GSV Moers II,Spvgg Schonnebeck,RSV/GA Klosterhardt,SV Mülheim-Heißen,Spfr.Baumberg,SGS Essen III,SV Budberg und
    zwei von diesen Mannschaften CFR Links,SV Walbeck,Eintracht Solingen und zwei Aufsteiger aus der Landesliga. 14er Gruppe.
    LL Gr1 TSV Kaldenkirchen oder Borussia Bocholt II
    LL Gr2 SV Hemmerden oder DJK Tusa 06 Düsseldorf

    Man hat Planungssicherheit kann den Kader zusammen stellen
     
    Zuletzt bearbeitet: 27 März 2017
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  49. kommandosofianati

    kommandosofianati Landesliga

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    liest sich so aufgeschrieben gar nicht mal unpoetisch (na gut, schönebeck 3 und moers 2 ist ein bisschen demütigend). mit planungssicherheit den kader zusammenstellen ist nach den erfahrungen dieser saison ironisch gemeint? zumal mehr kaderplätze besetzt werden müssen, da es keinen sinn macht, auf niederrheinliganiveau noch zwei, drei erstkaderspielerinnen einzuplanen. andererseits kann man vielleicht schon ein paar u17-mädels austesten (falls noch welche bleiben, die fußballspielen können, da will ich...ihr wisst schon). dann wird der aufstieg nicht so langweilig, wie letzte saison mit der ersten.
     
  50. igw459

    igw459 Kasslerfelder Jung

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    Der MSV wäre gut beraten so viele Spielerinnen als möglich aus dem jetzigen Kader in die Niederrheinliga mitzunehmen. Für viele ehemaligen U17-Spielerinnen wäre der Einstieg in den Seniorenfußball über den Umweg "Abstieg in die 4.Liga" eine bessere Grundlage, als ein Verbleib in der Regionalliga. Sie sammeln Spielpraxis und steigen dann mit einem eingespielten Team wieder auf. Natürlich muss man sich auch von ein paar Kickerinnen trennen, die nachweislich nicht das Niveau für die 3. und 4.Liga mitbringen. Auf jeden Fall muss der Wiederaufstieg sofort vollzogen werden. Geringere Ziele wären kontraproduktiv. Wie man in den Testspielen gegen drei besserplatzierte Viertligisten gesehen hat, kann man dort durchaus mehr als mithalten.
     

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