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Regionalliga (West) 2017/2018

Dieses Thema im Forum "Regional/Oberligen/NRW Liga" wurde erstellt von MS-Exilzebra, 28 Juni 2017.

  1. Blue Bally

    Blue Bally Landesliga

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  2. MSV02Duisburg

    MSV02Duisburg Marcel

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    Na ja. Was hat Janssen denn als Trainer vorzuweisen? Hab schon nicht verstanden, was St Pauli da mit ihm ein Risiko eingeht.

    4. Liga ist aktuell die richtige Liga für ihn.
     
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  3. Okapi

    Okapi 3. Liga

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    Nun ja, hier beim VfB Stuttgart hat Olaf Janßen schon einen guten Namen.

    Immerhin hat er zu Beginn der letzten Saison entscheidend dazu beigetragen, daß die Truppe nach dem Debakel namens Luhukay rasch in die Spur gekommen ist.

    Unter seiner Regie konnte am 17.09.16 mit 1:0 in Kaiserslautern und kurz danach am 20.09.16 zuhause gegen Braunschweig mit 2:0 gewonnen werden.

    Ohne diese 6 Punkte hätte sein Nachfolger Hannes Wolf schon sehr schwer unter Druck gestanden.

    Janßen scheint im Mannschaftskreis ein sehr gutes Standing gehabt zu haben und war vor allem wohl menschlich ein rundum "Guter", wie man noch heute hört.

    Von mir also allerbeste Wünsche :huhu:
     
  4. DU59

    DU59 Regionalliga

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  5. Spartacus

    Spartacus Landesliga

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    Was für ein tiefer Fall. Konnte ihn noch nie leiden auf Grund seiner Zeit als Profischwalbenkönig bei den Vorstädtern...
    Aber der Junge hatte fußballerisch einiges drauf. Aber weder in Hamburg, Mainz, 1860 oder Australien hat es geklappt. Vielleicht die letzte Chance sich zu zeigen.
     
  6. Block D

    Block D 3. Liga

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    DAS gönne ich dem Schwalbenkönig aus Fottunen-Zeiten!:tanz:
    Hier in direkter Nähe zur Landeshauptstadt in der heruntergekommenen Grotenburg gegen so Truppen wie Erndtebrück,Rhynern oder Rödinghausen zu kicken!:tozzy:
     
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  7. zebrakiss

    zebrakiss Bezirksliga

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    Für Geld machen Einige bekanntlich alles....:verzweifelt:
     
  8. Zebra Libre

    Zebra Libre Regionalliga

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    Ist natürlich völlig unverständlich und verwerflich für einen (noch recht jungen) Fußballer, der seit einen halben Jahr arbeitslos ist, zu versuchen in Uerdingen seine (letzte) Chance zu ergreifen.

    Auch wenn er aufgrund seiner Schwalben nicht sonderlich (auch bei mir) beliebt ist, sollte man doch mit Pauschalisierungen vorsichtig sein und sich mal überlegen, ob man es nicht selber so machen würde.

    Man könnte mittlerweile meinen, daß hier im Forum einige Heilige zugegen sind :nunja:
     
  9. Block D

    Block D 3. Liga

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    Zuletzt bearbeitet: 16 Januar 2018
  10. pepecampo

    pepecampo Bezirksliga

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    vorsicht vor dem kfc russen, der hat grosses vor, bald auf augenhöhe mit uns u. der fortuna.....neues stadion, vielleicht mit dem sponsornamen mix markt, mal sehen, vielleicht holt er sich noch paar tips vom steuer wernze von der viktoria, wie man ohne ende geld verbrennt oder er erkauft sich den erfolg von den dosen u. holt den ralle, der weiss wie aufstieg mit viel geld geht. mal sehen, was noch so am schönen niederrhein passiert!?
     
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  11. dizco

    dizco Bezirksliga

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    Erst einmal finde ich es schon beachtlich, wie man in der Nachbarschaft dran arbeitet wieder im Profifußball Fuß zu fassen. Hier stimmt offenbar nicht nur der finanzielle Background, auch sportlich scheint es offenbar nicht schlecht zu laufen. Man kann sich den Erfolg nicht einfach kaufen, wenngleich es natürlich schon mehr Möglichkeiten eröffnet. Ich finde, man darf nicht jeden Verein verurteilen, nur weil es einen Finanzier im Hintergrund gibt. Langfristig erfolgreich zu arbeiten, dazu muss schon das Gesamtkonzept passen. Wenn man sich anschaut welche Namen in den Reihen der Uerdinger auftauchen, dann darf man das schon mal neidlos anerkennen, was dort geschaffen wurde.
     
  12. MSV02Duisburg

    MSV02Duisburg Marcel

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    Da ich als DEG Fan schon mal die unrühmliche Bekanntschaft mit Herrn Ponomarev hatte bin ich echt gespannt wie lange das in Krefeld gut geht mit seiner Zahlungsmoral.
     
  13. DU59

    DU59 Regionalliga

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  14. Blue Bally

    Blue Bally Landesliga

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    Das ein Verein eine Strafe nicht zahlen will finde ich erst einmal gut.Der Fall ist auch ein gutes Beispiel warum die Fans oftmals die Strafen die der DFB bzw. die Verbände verhängen,als Fantasie und Willkür bezeichnen oder man denkt die werden ausgewürfelt.Die Drohung eines Auschluss geht auch überhaupt nicht,halte ich aber für reines Säbelrasseln.Etwas problematisch sehe ich allerdings das Verhalten von Babelsberg.Man versteift sich hier anscheinend auf das mMn nur beiläufig angehängte "Nazi-Schweine" und will deshalb die Strafe nicht bezahlen .Da sind wir nämlich wieder beim zweiten Satz.Es gibt keinen klaren und einheitlichen Strafenkatalog,wo einsehbar bzw. erkenntlich ist wofür man genau bestraft wurde und was das kostet.Ich würde jetzt behaupten die skandierten Rufe haben mit der Höhe der Strafe gar nichts zu tun bzw, keinen Einfluss drauf,werden aber trotzdem aufgeführt.Aber dann muss halt klar kommuniziert werden warum das soviel kostet und was dazu geführt hat,um solche Missverständnisse vorzubeugen.
    Daher richtige Reaktion des Vereines die Strafe vorerst nicht bezahlen zu wollen.
     
  15. Meide1963rich

    Meide1963rich 3. Liga

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  16. Street Fighting Man

    Street Fighting Man Landesliga

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    RWE mit Ach und Krach im Halbfinale des NRP:

    Aus der Westen

    Düsseldorf. Mit Ach und Krach hat sich Rot-Weiss Essen ins Halbfinale des Niederrheinpokals gequält. Der 5:4-Sieg beim Oberligisten TuRu Düsseldorf wurde zur Elfmeter-Lotterie, in der der Favorit eine Niete weniger zog als der Außenseiter.

    Immerhin bedurfte es drei gehaltener Elfmeter von RWE-Keeper Marcel Lenz, um das Weiterkommen sicherzustellen, weil auf Essener Seite auch Kai Pröger und Benjamin Baier Fahrkarten schossen.
     
  17. Matze

    Matze 3. Liga

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    Das freut mich aber sehr für den Lenzer :jokes66:
     
  18. Blue Bally

    Blue Bally Landesliga

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    http://www.reviersport.de/366260---sv-straelen-wir-wollen-naechste-saison-aachen-essen.html

    Nun noch ist das ein langer weg und selbst wenn es gelingen sollte,glaube ich eher werden sie dort wie so einige Teams vorher Chancenlose sein und die Schießbude der Liga.
     
  19. Rheinpreussenzebra

    Rheinpreussenzebra Regionalliga

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    Ist jetzt nichts so ganz neues in Straelen. Der Tecklenburg hat ja sein Baby Straelen in den1990er Jahre schon mal viertklassig gehabt. Und das war bei weitem kein Kanonenfutter. Das nötige Kleingeld hat er. Und gleichzeitig verfügt der Typ über eine mega Connection.
     
  20. Spartacus

    Spartacus Landesliga

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    Wenn ich es einem aus der Liga gönnen würde in die Regionalliga aufzusteigen, dann den Hiesfeldern.
    Nicht nur weil sie damals schon im NRP eine klasse Leistung gezeigt haben, sondern auch weil sie für ihr finanzielles Budget hervorragende Arbeit leisten u.a auch mit einigen Ex Zebras. Zudem dürfte das die seit 2017 bestehenden Kooperation mit dem MSV auch nochmal auf ein anderes Level heben.
    Der nächste Spieltag gegen Straelen dürfte ein kleines Finale für die Hiesfelder sein.
     
  21. Okapi

    Okapi 3. Liga

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    Keine Ahnung, ob ich das hier richtig plaziert habe :nunja: (wenn nicht, bitte verschieben)

    Jedenfalls geht mir bei solchen Berichten über solche Fußballer einfach das Herz auf. Und da ist es mir dann auch egal, um welche Vereine es sich dabei indirekt handelt :boris:

    Ludwig Siffling – 85 Jahre blau-schwarze Treue

    [​IMG]

    Einer der ganz Großen beim SV Waldhof wird am 2. Februar 2018 für seine 85-Jährige Mitgliedschaft beim SVW geehrt – Ludwig Siffling.

    Der Cousin von Oscar, Heinrich und Otto Siffling (siehe auch weiter unten) wurde am 07.10. 1921 in Mannheim geboren und trat am 01.02. 1933 als 12 jähriger Bub in „seinen“ SVW ein.

    Unter Trainer Hans Tauchert lernte er die Philosophie der alten Waldhof-Fußballschule. Schon mit 18 Jahren empfahl er sich für die erste Mannschaft. Siffling gehörte von Ende der 1930er bis Anfang der 1950er Jahre zu den gefährlichsten rechten Außenstürmern und bildete mit Teamkollege Georg Herbold ein gefürchtetes Angriffsduo. Er ist ein Kind aus der Geburtsstunde der „Waldhof-Buben“ Ende der 1930er Jahre. Mit Recht ist er bis heute stolz darauf. Spielertypen wie ihm widmete das traditionelle Waldhof-Lied die dritte und letzte Strophe, in der es heißt: „.., die Hel-fers Helfer schieben immer vor, dass die kleinen flinken Stürmer, schießen Tor auf Tor, ...“

    Sportlicher Höhepunkt von Ludwig Siffling war das Erreichen des Finals um den Tschammer-Pokal (heute DFB-Pokal) 1940 in Berlin, das der SVW gegen den 1. FC Nürnberg 0:2 verlor. Am 15. Dezember 1952 bestritt er in Aschaffenburg sein letztes Spiel. Nach einer harten Attacke eines Gegenspielers verlor er hier gleich 7 Zähne :eek:. Danach war Schluss mit der aktiven Laufbahn :hrr:. Der rüstige Nestor, der bis heute regelmäßiger seinem Lieblingsverein bei den Heimspielen im Carl-Benz-Stadion kräftig die Daumen drückt, schmunzelt längst über die damalige Aktion: „Die Platzwarte suchen die Zähne wohl bis heute noch.“ :D Sein offizielles Abschiedsspiel bestritt er 1972 auf der Sportanlage des ASV Feudenheim mit alten Weggefährten gegen das Deutsche-Meister-Team des VfR Mannheim von 1949.
    .....

    svw07.de/aktuelles/ludwig-siff…jahre-blau-schwarze-treue

    Der Name Siffling :nunja: hat mir spontan etwas gesagt und tatsächlich ist mir dabei wohl Otto Siffling in den Sinn gekommen :zustimm: . Einer der ganz Großen in den 30ern, der dann allerdings sehr früh gestorben ist :bengalonv1:.

    Der zugehörige "Wiki-Artikel":

    Otto „Holz“ Siffling (* 03.08. 1912 in Mannheim-Waldhof; † 20.10. 1939) war ein deutscher Fußballspieler.Sifflings Heimatverein war der SV Waldhof Mannheim. Er trat ihm als Schüler bei und wurde im Alter von 18 Jahren in die erste Mannschaft berufen. Mit Waldhof wurde er von 1931 bis 1934 sowie 1936 und 1937 Erster im Rheinbezirk bzw. der Gauliga Baden, damals die höchste Liga im deutschen Fußball, und qualifizierte sich dadurch für den Kampf um die deutsche Meisterschaft. Der größte Erfolg gelang in der Spielzeit 1933/34 als die Mannschaft bis in das Halbfinale vorstieß und dort gegen den späteren Deutschen Meister :kacke: ausschied. Im Pokal konnte der SV Waldhof mit Siffling sogar 2 mal das Halbfinale erreichen. 1935 und 1937 scheiterte der Verein jeweils an den späteren Pokalsiegern 1. FC Nürnberg bzw. :kacke:.

    Siffling bestritt von 1934 bis 1938 insgesamt 31 Spiele für die deutsche Fußballnationalmannschaft und erzielte dabei 17 Treffer. Sein größter Erfolg war der 3. Platz bei der WM in Italien. Der damalige Trainer der Nationalmannschaft, Otto Nerz, setzte ihn im Startspiel der DFB-Elf gegen Belgien am 27.05.1934 ein. Die deutsche Mannschaft gewann das Spiel mit 5:2. Siffling traf 1 mal und wurde in allen noch folgenden WM-Spielen gegen Schweden, die Tschechoslowakei und Österreich eingesetzt. Bei den Olympischen Spielen 1936 wurde Siffling im ersten Spiel geschont und dann im Viertelfinale eingesetzt, wo Deutschland allerdings gegen Norwegen ausschied.

    Mit seinen 10 Toren, die er in den Länderspielen des Jahres 1937 erzielte, gehörte er zu den Spielern die den größten Anteil am Ruhm der Breslau-Elf hatten, die in Breslau gegen Dänemark mit 8:0 gewann. Siffling erzielte innerhalb von 32 Minuten 5 Tore, er steht damit auf dem dritten Platz der Nationalspieler mit den meisten Toren in einem Spiel. Eine wesentliche taktische Variante war dabei die Position und Aufgabe von Otto Siffling in der Sturmmitte. Er spielte nicht als vorgeschobener „Keilstürmer“ in der Angriffsmitte, sondern hing zurück, lockte so den gegnerischen Stopper aus dem Abwehrzentrum und verteilte die Bälle auf die schnellen Flügel. Die aufgerissene Deckung der Dänen ermöglichte es ihm dann noch zusätzlich, selbst zum Abschluss zu kommen.

    Otto Siffling starb im Alter von 27 Jahren 1939 an einer Rippenfellentzündung. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 24. April 1938 in Frankfurt am Main beim 1:1 gegen Portugal. Siffling ist bis heute der Spieler des SV Waldhof Mannheim mit den meisten Berufungen für die Nationalmannschaft.

    Seine Heimatstadt Mannheim benannte 1977 eine Straße im Stadtteil Waldhof nach ihm. Zu seinem hundertsten Geburtstag wurden die Ost-Tribüne im Carl-Benz-Stadion nach Siffling benannt und an seinem Geburtshaus in der Hubenstraße eine Gedenktafel enthüllt.
     
  22. Enigma

    Enigma Kleine Raupe Nimmersatt

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