Beckenbauer: Wutrede gegen Klinsmann

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Boris

Hört hört: Bis zur WM sind es noch Monate und die Bild spricht jetzt schon wieder von der WM-Krise.

Die Welt zu Gast bei Freunden – und Jürgen Klinsmann (41) in der Sonne Kaliforniens.


Franz Beckenbauer (60) reicht’s! Zur Eröffnung des Fifa-Workshops in Düsseldorf knöpfte sich der Kaiser den abwesenden Herrn Klinsmann vor.
Beckenbauer: „Der Bundestrainer des Gastgeberlandes hätte da sein müssen. Das ist überhaupt keine Frage. Das ist ein Pflichttermin, und so viele Pflichttermine hat er ja nicht.“


Klinsi hatte den zweitägigen Kongreß abgesagt mit der Begründung: Es gehe die meiste Zeit nur um organisatorische Fragen. Zum Beispiel wann der Mannschaftsbus abfahre...
Erst das 1:4 von Italien, nun die Mißachtung seiner Gastgeber-Pflichten. Beckenbauer: „Jeder geht mit seinem Bereich so um, wie er erzogen wurde. Wenn das die Auffassung von seinem Beruf ist, dann muß er auch mit der Kritik leben.“

Die Pressekonferenz in der Düsseldorfer Fachhochschule wurde nach der Wut-Rede schnell beendet. Beckenbauer: „Wenn ich länger darüber nachdenke, würde meine Wortwahl noch drastischer ausfallen.“ Das war sie schon vorher...

BILD erfuhr: Am Abend zuvor hatte der OK-Chef bereits Klinsis Vertreter „rundgemacht“. Assistent Joachim Löw und Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff bekamen den kaiserlichen Zorn ab, weil sie Klinsi nicht zur Teilnahme überredet hatten.

Bierhoff: „Man muß für die Meinung von Franz Beckenbauer Verständnis haben. Die WM ist sein Kind, er hätte den Bundestrainer gerne hier gehabt.“
Beckenbauer besucht alle 31 Teilnehmer-Länder, ist fast täglich für die WM unterwegs (heute z.B. wieder in Berlin). Und Klinsi bleibt in Kalifornien. Bierhoff: „Jürgen wird sich sicherlich seine Gedanken machen. Er ist nicht so stur, wie er oft in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Für ihn zählt aber in erster Linie die Mannschaft.“

Was sagen die Gäste über den abwesenden Gastgeber? Brasiliens Carlos Alberto Parreira: „Ich möchte mich dazu nicht äußern. Nur soviel: ICH bin mit meinem gesamten Trainerteam hier.“
Italiens Marcello Lippi süffisant: „Jürgen hat’s gut. Er ist in der Sonne, und ich muß mir nach dem Workshop noch zwei Champions League-Spiele in Turin und Mailand anschauen...“
Lippis zweite Backpfeife nach dem 4:1 vom letzten Mittwoch.
 
Vor allem: "Fifa-Workshops", also Fussballspielen lernt man ja da anscheinend nicht. :rolleyes:
 
Jürgen Klinsmann: "Mangelnden Einsatz lasse ich mir nicht nachsagen"
07.03.2006 12:25:00


Bundestrainer Jürgen Klinsmann
Im aktuellen Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (sid) wehrt sich Bundestrainer Jürgen Klinsmann gegen die zuletzt geäußerte Kritik an seiner Arbeit und verteidigt nochmals sein Konzept im Hinblick auf die WM 2006 in Deutschland (9. Juni - 9. Juli).
Frage: Franz Beckenbauer hat Sie scharf attackiert, weil Sie dem WM-Teamworkshop in Düsseldorf ferngeblieben sind. Was sagen Sie zu dieser Kritik?

Jürgen Klinsmann: Wegen des Workshops habe ich Verständnis für die Situation vom Franz. Wir kennen ihn ja - die WM ist sein Baby, er ist der Chef des Organisationskomitees und arbeitet mit viel Engagement, Enthusiasmus und Herzblut. Wir konzentrieren unser Engagement und unseren Enthusiasmus eben auf die Vorbereitung der Mannschaft und haben eine Arbeitsteilung. Wenn sich die Gemüter beruhigt haben, können wir das gerne bei einem Kaffee besprechen.

Frage: Beckenbauer hat zudem gefordert, dass Sie in der Hauptzeit vor der WM permanent in Deutschland sein müssten und nicht über längere Zeit in Ihrer Wahlheimat Kalifornien...

Klinsmann: Das ist ja das alte Lied, obwohl man gar nicht bemerkt hat und offenkundig auch nicht wahrhaben will, wie sich alles verschoben hat: Zwischen Bundesliga-Rückrundenstart und dem 3. März habe ich von fünf Wochen drei in Deutschland verbracht, war bei fünf Bundesligaspielen, zwei Champions-League-Spielen, habe :kacke: beim Training besucht und in den USA den WM-Gegner Costa Rica im Spiel gegen Südkorea beobachtet. Mangelnden Einsatz lasse ich mir nicht nachsagen. Ich habe immer gesagt, dass ich 2006 mehr Zeit in Deutschland verbringen und in der entscheidenden Phase hier sein werde. Ich denke nicht, dass ich einen Plan abliefern muss, wann ich wo bin. Wichtig ist, dass wir eine klare Linie haben und jeder weiß, welche Rolle er auszufüllen hat.

Frage: Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat vorgeschlagen, man solle im April zusätzliche Länderspiele vereinbaren. Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?

Klinsmann: Das ist eine Anregung, die auch Uli Hoeneß eingebracht hat und die sicherlich zu überlegen ist.

Frage: Nach der 1:4-Niederlage in Italien fiel die Kritik an der Mannschaft aber auch am Bundestrainer sehr deftig aus. Inwieweit ärgert Sie diese Kritik, inwieweit ist sie noch ein größerer Ansporn für die kommenden Wochen?

Klinsmann: Mich stört nicht die Kritik am Spiel, an der Spielweise und am Auftreten. Aber mich stören Leute, die sich profilieren wollen an einem schwachen Auftritt unserer Nationalmannschaft. Es gibt jedoch heutzutage viele Wichtigtuer, die lange gewartet haben und jetzt ihre Plattform finden.

Frage: Was bedeutet Ihnen, dass Ihnen nach dem Italien-Spiel wichtige Personen im deutschen Fußball wie DFB-Präsident Theo Zwanziger, Uli Hoeneß und andere Leute der Liga den Rücken gestärkt haben und damit Solidarität gezeigt haben?

Klinsmann: Das ist natürlich enorm wichtig. Wir haben in jedem Bereich - DFB, DFL, Bundesliga-Trainer und -Manager - kompetente Ansprechpartner. Wir haben einen guten Kontakt und regelmäßigen Austausch mit den wichtigen Leuten im DFB und in der Liga. Und wer die Hintergründe kennt, äußert sich auch differenziert. DFB und Liga halten zusammen - und das ist ja sicherlich das Wichtigste.

Frage: Sehen Sie nach dem Rückschlag gegen Italien und den Entwicklungen der vergangenen Tage Anlass, an Ihrem Konzept grundsätzlich oder in Nuancen doch etwas zu ändern?


Jürgen Klinsmann
verteidigt sein WM-Konzept
Klinsmann: Wir sind ja keine Betonköpfe, sondern haben schon bewiesen, dass gerade wir offen sind für jede Verbesserung. Wir sind die Ersten, die sich immer wieder selbst hinterfragen und Überlegungen anstellen. Aber wir haben den jetzigen Weg ja nicht eingeschlagen, weil er spektakulär war, sondern weil sich alle nach der verkorksten EM einig waren, dass nur ein neuer Weg den von allen gewünschten Erfolg bringen kann.

Frage: Sie haben frühzeitig der Mannschaft, die in Florenz unter die Räder gekommen ist, für das kommende Match gegen die USA Ihr Vertrauen ausgesprochen. Denken Sie dennoch in Richtung WM über personelle Änderungen nach, zumal Namen wie Dietmar Hamann oder auch Stefan Kießling immer wieder ins Gespräch gebracht wurden?

Klinsmann: Es war ja nicht nur das Vertrauen, sondern auch der Hinweis zur Wiedergutmachung. Wir denken selbstverständlich ständig über viele Spieler nach. Sonst könnten wir ja heute schon den WM-Kader benennen. Auch über die genannten Namen diskutieren wir des öfteren.

Frage: Ist es richtig, dass Sie den künftigen DFB-Sportdirektor Matthias Sammer für das Italien-Spiel ausladen wollten, wie eine große Sonntagszeitung berichtet hatte?

Klinsmann: Nein, dass ist so nicht richtig - wenn wir ihn ausgeladen hätten, wäre er ja nicht in Florenz gewesen. Wir haben nur darauf aufmerksam gemacht, ob dies in der jetzigen Phase wichtig ist für seinen neuen Job. Wenn die Mitreise wichtig ist für die Aufgabe, haben wir kein Problem damit.

Frage: Zudem war zu lesen, dass die Bayern-Spieler angeblich um 30 Prozent fitter seien als der Rest der Truppe. Stimmt das und wie ist es um die Fitness des Teams bestellt?

Klinsmann: Diese Information ist schlichtweg falsch. Wir haben uns nie zu Ergebnissen des Leistungstests geäußert und werden uns dazu auch nicht äußern.




@uelle: hp DFB
 
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif][SIZE=-1][SIZE=+1] Bundestrainer als Blitzableiter
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Von Pavo Prskalo

Jürgen Klinsmann muss derzeit einige Stürme über sich ergehen lassen. Selbst Größen wie Franz Beckenbauer poltern gegen ihn. Über die schwachen Leistungen der Nationalspieler dagegen redet kaum jemand. Ein geschickter Schachzug des Bundestrainers.
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Der nationale Fußball-Notstand ist ausgerufen. Nach dem 1:4 gegen Italien vergeht kein Tag, an dem Jürgen Klinsmann nicht kritisiert wird. Politiker forderten eine Art Untersuchungsausschuss für Testspielniederlagen. Franz Beckenbauer unterstellte dem Bundestrainer gar eine schlechte Kinderstube, weil der 40-Jährige nicht zum WM-Workshop nach Düsseldorf gekommen war. Und was macht der Kritisierte? Er reagiert entweder gar nicht oder mit süffisanter Diplomatie, und erreicht dadurch das, was er will: Ablenkung.

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[SIZE=-3]DPA[/SIZE]​
[SIZE=-2]Bundestrainer Klinsmann: "Viele Wichtigtuer"[/SIZE]

[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif][SIZE=-1]Denn Klinsmann weiß, dass nicht er am 9. Juni gegen Costa Rica in München auf dem Platz stehen wird. Profis wie Per Mertesacker, Robert Huth, Philipp Lahm oder Sebastian Deisler dagegen schon. Auch Lukas Podolski. Alles junge Spieler, die leicht zu verunsichern sind, deren Leistung durch harsche Kritik der Medien nicht besser würde. Darum lenkt er die Vorwürfe auf seine Person - und kehrt Deutschland mit einem Koffer voll Kritik gen Kalifornien den Rücken.

Klinsmann lässt sich nicht beirren. Er geht seinen Weg Richtung WM-Finale. Dass er nicht zum WM-Workshop erschienen ist, war sicherlich unglücklich. Noch unglücklicher ist, dass Franz Beckenbauer erneut eine Debatte entzündete, die vollkommen überflüssig ist. Klinsmann solle doch gefälligst vor Ort den Scherbenhaufen nach der 1:4-Pleite gegen Italien aufkehren und nicht im fernen Kalifornien weilen. "Ich kann Franz verstehen, das ist ja sein Baby", entgegnete Klinsmann. Verwies aber zugleich darauf, dass er derzeit wichtigeres zu tun habe: WM-Gegner beobachten, damit sich ein Debakel wie gegen Italien nicht wiederholt.

[/SIZE][/FONT][FONT=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif][SIZE=-1]Die großen Defizite waren zuletzt in Florenz im Test gegen Italien unverkennbar. Die Abwehr löchrig, Stürmer wie Miroslav Klose waren nicht zu sehen, Michael Ballack spielte unterirdisch. Doch kaum einer kritisierte die Mannschaft. Alle dagegen schossen gegen Klinsmann. Im ARD-Fernsehstudio scherzte er kurzzeitig mit Moderatorin Monica Lierhaus. "Wir vertrauen dieser Mannschaft", sagte er und musste dabei selbst lachen. "Wir sind weiterhin überzeugt von unseren Spielern und unserer Philosophie". Es klang wie ein Witz. Tags drauf setzt er sich provokant in den Flieger und düst in die USA.

Die Medien haben einen Sündenbock, die Spieler der Nationalelf ihre Ruhe. Damit dies auch erstmal so bleibt, legte der Bundestrainer heute nochmal nach: "Mich stört nicht die Kritik am Spiel, an der Spielweise und am Auftreten. Aber mich stören Leute, die sich profilieren wollen an einem schwachen Auftritt unserer Nationalmannschaft. Es gibt jedoch heutzutage viele Wichtigtuer, die lange gewartet haben und jetzt ihre Plattform finden."

Eigentlich macht es Klinsmann genau wie José Mourinho vom FC Chelsea. Er stellt sich vor sein Team, ist das Schutzschild. Durch gezielte Provaktionen lenkt er die Aufmerksamkeit auf sich. Öffentlich einen ihrer Spieler zu kritisieren, das würde keiner der beiden. Dies geschieht vor der Mannschaft oder im Einzelgespräch.

Allerdings hat Klinsmann einen gehörigen Nachteil im Vergleich zu seinem portugiesischen Kollegen: Er hat keinen Roman Abramowitsch, der ihm seine Wunschspieler liefert. Klinsmann muss mit den besten deutschen Spielern leben. Und wenn einer von diesen in der Mannschaft für Unruhe sorgt, dann wird er eben aussortiert, wie im Fall Christian Wörns. "Die Tür ist zu, und sie bleibt es auch", sagt Klinsmann.

Wörns kann ersetzt werden. Das deutsche Grundproblem ist die Abhängigkeit von Michael Ballack. Niemand außer dem DFB-Kapitän ist in der Lage, das Spiel kontrolliert aufzubauen. Niemand ist so torgefährlich. Eigentlich bräuchte es zwei Ballacks. Einen vor der Abwehr und einen hinter den Spitzen. Die hat Klinsmann aber nicht. Und er wird sie in den nächsten drei Monaten auch nicht bekommen.

Deshalb wird sich der Bundestrainer bis zur WM-Eröffnung auf wichtigere Dinge als Workshops konzentrieren, nämlich die Defizite der deutschen Spieler zu beheben. Dass dies bis zur WM nicht ganz gelingen wird, wissen alle - auch Klinsmann. Er wusste dies allerdings im Gegensatz zu vielen schon bei Amtsantritt.

Den ganzen Laden wolle er aufräumen, mit der Mannschaft offensiv spielen, hatte Klinsmann damals bei Amtsantritt gesagt. Dass Klinsmann das Ganze aus den USA managen wolle, akzeptierte der DFB, an vorderster Front der Geschäftsführende Präsident Theo Zwanziger. "Die Menschen sollen spüren, dass wir uns bewegen", sagte Zwanziger. "Jürgen kann einiges bewegen, was vorher nicht möglich war", sagte Franz Beckenbauer. Dass Klinsmann seine Spieler per E-Mail beruft, störte da noch niemanden.

Beim DFB jedenfalls ist von der anfänglichen Begeisterung wenig geblieben. Spätestens seit der Verpflichtung von Matthias Sammer als Sportdirektor und der Ablehnung von Klinsmanns Wunschkandidat Bernhard Peters ist absehbar, dass der Weltmeister von 1990 wohl nach der WM aufhören wird. Bis dahin wird Klinsmann von den DFB-Bossen gedultet.

spiegel.de

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interessante Sichtweise
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09. März 2006 13:53 Uhr​
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Beckenbauer plädiert für Kahn


Bundestrainer Jürgen Klinsmann muss sich weiter scharfe Kritik von Franz Beckenbauer gefallen lassen. Der WM-Chef hat sich erstmals auch in die sportlichen Belange eingemischt.

Knackpunkt ist die anhaltende Diskussion um die Torhüterfrage. Der "Kaiser" warnte Klinsmann davor, sich für Jens Lehmann und damit gegen Oliver Kahn zu entscheiden.

Bei einem WM-Eröffnungsspiel in München ohne Kahn könnten neben den ausländischen Zuschauern auch die deutschen Fans gegen die Nationalmannschaft sein.

sport1.de
 
Kleg schrieb:
09. März 2006 13:53 Uhr​
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Beckenbauer plädiert für Kahn


Bundestrainer Jürgen Klinsmann muss sich weiter scharfe Kritik von Franz Beckenbauer gefallen lassen. Der WM-Chef hat sich erstmals auch in die sportlichen Belange eingemischt.

Knackpunkt ist die anhaltende Diskussion um die Torhüterfrage. Der "Kaiser" warnte Klinsmann davor, sich für Jens Lehmann und damit gegen Oliver Kahn zu entscheiden.

Bei einem WM-Eröffnungsspiel in München ohne Kahn könnten neben den ausländischen Zuschauern auch die deutschen Fans gegen die Nationalmannschaft sein.

sport1.de


War doch klar,dat der für den Kahn is eh...

aba welcher torhüter ist in der CL gestern weitergekommen?
wer scheint immoment sehr gute leistungen zu bringen?

also für mich im Moment unverständlich das KHR Kahn fordert...

ich find gut,dass sich Klinsi alle Türchen offen lässt...so sind alle Torhüter gezwungen gute leistungen zu bringen.
und er kann dann vor der wm entscheiden wen er nimmt(ich denke das wird der sein,der zu der zeit die bessere form hat :schild36::schild36::D)
 
Also wenn ich Klinsi wäre würde ich jetzt extra den Lehmann an 1 setzen.
Watt bildet sich der Beckenbauer denn ein??
 
saugrohr schrieb:
Also wenn ich Klinsi wäre würde ich jetzt extra den Lehmann an 1 setzen.
Watt bildet sich der Beckenbauer denn ein??

Zumal er es sowieso verdient hätte. Wenn man nicht nur ,aber auch, die Spiele von gestern betrachtet. Lehmann im Tor von Arsenal sehr gut gehaöten ,und Kahn mit Bayern ein Lehrspiel erhalten.
 
Moon-Bird schrieb:
Zumal er es sowieso verdient hätte. Wenn man nicht nur ,aber auch, die Spiele von gestern betrachtet. Lehmann im Tor von Arsenal sehr gut gehaöten ,und Kahn mit Bayern ein Lehrspiel erhalten.
Das kommt noch hinzu Mooni. Also langsam geht mir alles auf den Piss was da aus Bayern kommt.
Die meinen auch die könnten alles und jeden kontrollieren.
 
Moon-Bird schrieb:
Zumal er es sowieso verdient hätte. Wenn man nicht nur ,aber auch, die Spiele von gestern betrachtet. Lehmann im Tor von Arsenal sehr gut gehaöten ,und Kahn mit Bayern ein Lehrspiel erhalten.

Wenn Kahn schlecht gehalten haette, wuerde deine Aussage stimmen. Allerdings war die Defensivleistung von Arsenal nen "bisken" besser als die der Bayern. Da kann selbst Kahn nix mehr retten!
 
Auch der Netzer kritisiert Netzer

Netzer unterstellt Klinsmann «Realitätsverlust»
Hamburg (dpa) - In überaus scharfer Form hat Günter Netzer Jürgen Klinsmann kritisiert. Der einstige Nationalspieler schrieb in seiner Kolumne für die «Bild»-Zeitung, er stelle beim Bundestrainer «Realitätsverlust» fest. Netzer schloss sogar einen Trainerwechsel nach dem USA-Länderspiel nicht aus. Klinsmann unterschätze, was den Fan in Deutschland bewege. Der Coach scheine «beratungsresistent» zu sein. Netzer forderte von DFB-Präsident Theo Zwanziger, er müsse Klinsmann klar machen, dass es so nicht weitergeht.
 
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