Yike
verstorben
Auf ins neue Zeitalter der nachhaltigen Bio-Permakultur zum Wohle von Mensch und Natur!
Oups, falsches Bild...
Also nochmal. Dank eurer grossartigen Unterstützung gehen die TanZebras hoch motiviert in das neue Jahr. Nicht nur im Fussball wollen wir neue Massstäbe setzen (man munkelt, der Klassenerhalt der dritten Liga sei ein Kinderspiel für Grosse), auch neben dem Platz sollen unsere Schützlinge Verantwortung übernehmen. Das Agrargrundstück bei Bagamoyo wird, wie ihr mittlerweile alle wisst, zu einer Permakultur ausgebaut, die den Kindern und Jugendlichen dabei helfen soll, mittelfristig auf eigenen Beinen zu stehen.
Der Brunnen ist im Bau:
Der Wasserturm erstrahlt höher und grösser als der Eifelturm:
Und bald (so in etwa fünf afrikanischen Minuten) dürften die ersten Setzlinge eintreffen, um dann ein regelrechtes Paradies entstehen zu lassen.
Doch was wäre all dies ohne eine vernünftige Schulung? Das Practical Permaculture Institute of East Africa lädt zur Zeit Farmer, Studenten, Hobbygärtner und natürlich Fussballtalente ein, um am Design Kurs teilzunehmen. So suchten wir unter den in Frage kommenden Vereinsmitgliedern zwei glückliche Zebras aus, die sich am Montag von Meiderich Gongo La Mboto aus nach Sansibar begaben. Wie es sich für angehende Agronomen gehört, wurden sie von ihren Artverwandten auf dem Fussballfeld verabschiedet und bekamen die Tickets für die Fähre übergeben. Unsere Abwehrchefin Sophia (links) nahm von ihrer Spielführerin Furaha den Fahrtschein entgegen,
während unser Kapitän der ersten Mannschaft, Franco Deus – Fussballgott, vom Juniorcapt‘n Michael verabschiedet wurde.
Sind sie nicht süss?
Nach der beschwerlichen Überfahrt
auf dem überfüllten Floss
stürzten sich Sophia und Franco sofort in die Arbeit:
Oups, falsches Bild...

Also nochmal. Dank eurer grossartigen Unterstützung gehen die TanZebras hoch motiviert in das neue Jahr. Nicht nur im Fussball wollen wir neue Massstäbe setzen (man munkelt, der Klassenerhalt der dritten Liga sei ein Kinderspiel für Grosse), auch neben dem Platz sollen unsere Schützlinge Verantwortung übernehmen. Das Agrargrundstück bei Bagamoyo wird, wie ihr mittlerweile alle wisst, zu einer Permakultur ausgebaut, die den Kindern und Jugendlichen dabei helfen soll, mittelfristig auf eigenen Beinen zu stehen.
Der Brunnen ist im Bau:
Der Wasserturm erstrahlt höher und grösser als der Eifelturm:
Und bald (so in etwa fünf afrikanischen Minuten) dürften die ersten Setzlinge eintreffen, um dann ein regelrechtes Paradies entstehen zu lassen.
Doch was wäre all dies ohne eine vernünftige Schulung? Das Practical Permaculture Institute of East Africa lädt zur Zeit Farmer, Studenten, Hobbygärtner und natürlich Fussballtalente ein, um am Design Kurs teilzunehmen. So suchten wir unter den in Frage kommenden Vereinsmitgliedern zwei glückliche Zebras aus, die sich am Montag von Meiderich Gongo La Mboto aus nach Sansibar begaben. Wie es sich für angehende Agronomen gehört, wurden sie von ihren Artverwandten auf dem Fussballfeld verabschiedet und bekamen die Tickets für die Fähre übergeben. Unsere Abwehrchefin Sophia (links) nahm von ihrer Spielführerin Furaha den Fahrtschein entgegen,
während unser Kapitän der ersten Mannschaft, Franco Deus – Fussballgott, vom Juniorcapt‘n Michael verabschiedet wurde.
Sind sie nicht süss?

Nach der beschwerlichen Überfahrt
stürzten sich Sophia und Franco sofort in die Arbeit:
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