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3. Liga
Finde ich aber alles recht nischig und sind für mich auch alles keine wirklichen Besonderheiten.mehrere Ruder und Kanu Weltmeisterschaften, Ironman, 10.000 Teilnehmer beim Rhein-Ruhr Marathon.
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Finde ich aber alles recht nischig und sind für mich auch alles keine wirklichen Besonderheiten.mehrere Ruder und Kanu Weltmeisterschaften, Ironman, 10.000 Teilnehmer beim Rhein-Ruhr Marathon.
Kannst du ja so empfinden. Sind trotzdem Sportvents, die groß sind.Finde ich aber alles recht nischig und sind für mich auch alles keine wirklichen Besonderheiten.
Naja, ich würde mal behaupten, dass nur ein Minibruchteil aller Großstädte weltweit so etwas wie Olympia schon mal hatten. Findet halt nicht im Wochenrhythmus statt.Naja etwas wie Olympia bzw. ein sportliches Großereignis.
Weil sie eben vielleicht doch unter sportliche Großereignisse fallen?World University Games erst letztes Jahr, World Games 2005, (..) . Bezogen auf Rhein-Ruhr Region bezogen: WM 2006, EM 2024.
Schwimmen wird in der Turnhalle(Stadion) in GE stattfinden, da wird, wie in Paris auch, ein temporäres Becken aufgebaut. Stadion hatte ich in Beitrag 32 in dem Thema hier schon beschrieben.Mich würde interessieren, was für Pläne man den z.B. mit der Leichtatletik und mit dem Schwimmen hat. Ein gutes Stadion für die Leichtathleik gibt es nicht und auch keine ausreichend grosse Schwimmhalle. Das sind nur zwei Beispiele die mir direkt einfallen. Temporäre Bauten wie so etwas sind dabei wohl nicht möglich.
Naja, so klar dafür ist eher relativ ?!Das man so klar dafür ist wundert mich doch, aber klar hier hat man sonst selten was und das ist natürlich nen Event.
Letztlich wurst, wer nicht wählt, wählt im Zweifel immer die "Gewinnerseite" und muss damit leben. Kein Mitleid mit Nicht- Wählenden.Ich finde auch sehr wild, dass schweigen in so Kontexten immer als Ablehnung gewertet wird. Genauso kann man es als Zustimmung werten.
Frag nach beim Brexit ...Letztlich wurst, wer nicht wählt, wählt im Zweifel immer die "Gewinnerseite" und muss damit leben. Kein Mitleid mit Nicht- Wählenden.
Bis auf Herten wurde das überall (locker) erreicht.
Aber unter`m Strich wurden halt die (dort) nötigen 15 % Wahlbeteiligung nicht erreicht und der Bürgerentscheid gilt damit als gescheitert. Da kann man als Stadt dann zwar trotzdem weitermachen... muss sich aber nicht wundern, wenn beim nächsten Mal noch weniger wählen oder die Parole "die da oben machen eh, was wie wollen" bedient wird.Wobei ich an der Stelle von Herten einfach mitmachen würde bei Olympia das Quorum ist ja nur wichtig ob der Entscheid bindend ist oder nicht, sprich wenn der Stadtrat sagt wir wollen mitmachen wäre das nicht verboten, zumal die Mehrheit der abgegebenen Stimmen ja eh dafür war.
Bei nur 15% Wahlbeteiligung scheint es der überwiegenden Mehrheit der Bewohnerschaft (85%) ja sowieso egal zu sein.(..) muss sich aber nicht wundern, wenn beim nächsten Mal noch weniger wählen oder die Parole "die da oben machen eh, was wie wollen" bedient wird.
In Herten ist es wohl so gewesen, dass man die Wahlunterlagen selber anfordern musste. Im Gegensatz dazu, wurde in allen anderen Orten an alle Wahlberechtigten ohne Anforderung versendet. Erklärt auch die niedrige Beteiligung.Bei nur 15% Wahlbeteiligung scheint es der überwiegenden Mehrheit der Bewohnerschaft (85%) ja sowieso egal zu sein.
In Herten ist es wohl so gewesen, dass man die Wahlunterlagen selber anfordern musste. (..)
Deutsche Bürokratie in Reinform. Ich weiß tatsächlich aber auch nicht, ob ich das Voting überhaupt mitbekommen hätte, wenn nicht auf einmal die Wahlunterlagen im Briefkasten gewesen wären.Das ist dann natürlich sehr dämlich von den zuständigen Personen in Herten...In Herten ist es wohl so gewesen, dass man die Wahlunterlagen selber anfordern musste. Im Gegensatz dazu, wurde in allen anderen Orten an alle Wahlberechtigten ohne Anforderung versendet. Erklärt auch die niedrige Beteiligung.
Wäre mir auch so gegangen. Allerdings haben alle Hertener eine Benachrichtigung erhalten, dass sie die Unterlagen beantragen oder im Rathaus wählen können. Ist aber natürlich umwegiger, als wenn man einfach nur sein Kreuz setzen und das ganze in den Briefkasten werfen muss. Der Grund ist wohl die Satzung der Stadt, die eine direkte Versendung der Wahlunterlagen nicht erlaubt. Aber gut: Wenn ich die Hürden für einen Bürgerentscheid hoch ansetze, muss ich mich nicht wundern, wenn er scheitert.Deutsche Bürokratie in Reinform. Ich weiß tatsächlich aber auch nicht, ob ich das Voting überhaupt mitbekommen hätte, wenn nicht auf einmal die Wahlunterlagen im Briefkasten gewesen wären.
Oft Topic: ich muss mich für jede Bundestagswahl "bewerben", dann bekomme ich die Aufforderung eine Wohnsitz Bestätigung nach Dinslaken zu schicken. Dann bekomme ich die Briefwahlunterlagen. Bei der letzten Wahl war die Prozedur extrem knapp. Also nix mit automatischer Versendung der Wahlunterlagen.
Na ja, aber wenn man bei einer Bundestagswahl per Briefwahl abstimmen will muss man die Briefwahlunterlagen auch dann selbst beantragen, wenn man nicht im Ausland wohnt. Da bei politischen Wahlen in Deutschland (Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen) der Standardweg immer noch die Präsenswahl am Wahltag im Wahllokal ist bekommt man bei solchen Wahlen nur eine Wahlbenachrichtigung, auf der das Wahllokal aufgeführt ist, in dem man am Wahltag seine Stimme abgeben kann. Möchte man hingegen per Briefwahl abstimmen muss man das über das Formular auf der Rückseite der Benachrichtigung oder online beantragen und bekommt die Unterlagen dann seperat zugeschickt.Das liegt aber wohl daran, das du in der Schweiz lebst, oder?
Da finde ich es nur ok, das man, wenn man im Ausland lebt, die Wahlunterlagen selber beantragen muss ...