Alles rund um den DFB-Pokal 2026/2027

Schade, gegen Darmstadt hätten wir sicherlich auch Chancen gehabt.
Kurios allerdings das Gladbach genau wie im letzten Jahr in der zweiten Runde wieder gegen den KSC und ebenfalls wieder zuhause spielt.
 
Schade, gegen Darmstadt hätten wir sicherlich auch Chancen gehabt.
Kurios allerdings das Gladbach genau wie im letzten Jahr in der zweiten Runde wieder gegen den KSC und ebenfalls wieder zuhause spielt.
Das allerdings ist mehr als nur Spekulation. Unsere Kugel wäre im Amateurtopf gewesen, die von Elversberg lag in der Profihälfte. Dementsprechend kann man unmöglich sagen das Darmstadt sicher unser Gegner gewesen wäre, weil es kein eins zu eins Tausch gewesen ist.

Was man aber sicher sagen kann: unsere Leistung gegen Elversberg war bockstark! Den Bundesligaaufsteiger, der nun auch in Gladbach gewonnen hat, am Rande einer Niederlage zu haben musst du als zwei Klassen tiefere Mannschaft erstmal schaffen. Darauf können wir stolz sein!
 
Beim Pokalspiel vor zwei Wochen bei Rot-Weiss Essen, das die Kiezkicker mit 0:2 verloren, hatte es "Nazi-Schweine"-Rufe der St. Pauli-Fans an die Adresse der Essener Anhänger gegeben. Rot-Weiß Essen erstatte daraufhin Anzeige beim Deutschen Fußball-Bund. Der DFB-Kontrollausschuss hat St. Pauli nun zu einer Stellungnahme aufgefordert.


Finde ich ehrlich gesagt nicht nur ein bisschen witzig. Der Verein wird eh keinen "Schadensersatz bekommen" und nach den letzten Vorwürfen, hätte man das auch einfach ignorieren können, erst Recht da es ja auch bei St.Pauli zum Repertoire gehört und auch schon gegen Vereine gerufen wurde, wo es weniger angebracht wäre, welche sich aber trotzdemnoch nicht beschwert haben. Ziemlich schwach von Essen, aber wie heißt es immer ? Nur getroffene Hunde bellen.
 
Zitat:NDR.de
Beim Pokalspiel vor zwei Wochen bei Rot-Weiss Essen, das die Kiezkicker mit 0:2 verloren, hatte es "Nazi-Schweine"-Rufe der St. Pauli-Fans an die Adresse der Essener Anhänger gegeben. Rot-Weiß Essen erstatte daraufhin Anzeige beim Deutschen Fußball-Bund. Der DFB-Kontrollausschuss hat St. Pauli nun zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Ich mag die Hamburger wegen ihrer immer wieder offen gezeigten politischen Einstellung, egal wie man selber dazu steht, NICHT.
Sport und Politik gehört einfach getrennt ob von rechts oder links, für mich jedenfalls!
Die Essener sollten aber mal die Klappe halten.
 
Zitat:NDR.de
Beim Pokalspiel vor zwei Wochen bei Rot-Weiss Essen, das die Kiezkicker mit 0:2 verloren, hatte es "Nazi-Schweine"-Rufe der St. Pauli-Fans an die Adresse der Essener Anhänger gegeben. Rot-Weiß Essen erstatte daraufhin Anzeige beim Deutschen Fußball-Bund. Der DFB-Kontrollausschuss hat St. Pauli nun zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Ich mag die Hamburger wegen ihrer immer wieder offen gezeigten politischen Einstellung, egal wie man selber dazu steht, NICHT.
Sport und Politik gehört einfach getrennt ob von rechts oder links, für mich jedenfalls!
Die Essener sollten aber mal die Klappe halten.
Trennung von Sport und Politik ist nicht möglich und wird nie möglich sein.

Die Vereine tragen mit Kampagnen zu Anti-Rassismus, Fairplay, Inklusion etc. dazu bei, dass der Fußball (gesellschafts-)politisch ist. Und auch die aktiven Fanszenen nutzen das Stadion als Raum für gesellschaftskritische bzw. politische Statements.

Essen erträgt schlichtweg die Wahrheit nicht :pfeifen:
 
Bitte zurück zum sportlichem, die Diskussion geht in eine Richtung, die wir alle kennen und würde wieder eine heftige Reaktion des Moderatorenteams erfordern. :danke:
 
Bitte zurück zum sportlichem, die Diskussion geht in eine Richtung, die wir alle kennen und würde wieder eine heftige Reaktion des Moderatorenteams erfordern. :danke:
Man muss aber doch trotzdem mal mit dem Unsinn aufhören, Sport und Politik seien zu trennen. Man kann nicht unpolitisch handeln, weil in jeder Gruppe und jeder Organisation nahezu alles auf Vermittlung, Konfliktbewältigung und Regelung bzw. Durchsetzung von Interessen gerichtet ist. Wir diskutieren hier seitenweise über die FIFA und Infantino, wir diskutieren seit Jahren über 50+1 usw. - hat das alles etwa nichts mit Politik zu tun?
 
Man muss aber doch trotzdem mal mit dem Unsinn aufhören, Sport und Politik seien zu trennen. Man kann nicht unpolitisch handeln, weil in jeder Gruppe und jeder Organisation nahezu alles auf Vermittlung, Konfliktbewältigung und Regelung bzw. Durchsetzung von Interessen gerichtet ist. Wir diskutieren hier seitenweise über die FIFA und Infantino, wir diskutieren seit Jahren über 50+1 usw. - hat das alles etwa nichts mit Politik zu tun?
Das ist aber Fußballpolitisch. Gewisse Themen (zuletzt z.B. Innenministerkonferenz ) haben ja einen direkten Bezug zum Sport und Fußball.
Machen wir jetzt Samstag ein Spruchband zur Wahl in Sachsen-Anhalt (hier egal wofür/wogegen) oder St. Pauli mal wieder für irgendein Linkes Projekt für Genderdiverstät in Mauretannien (bewusst überspitzt) ist das aber was anderes.

Das St.Pauli Essen als Nazis bezeichnet und andersrum Essen Ultras Sankt Pauli als Pedos, ist da übrigens in Ordnung. Duelle auf Ultraebene sind da nämlich nochmal was anderes. Hat in dem Fall auch nichts damit zu tun das bspws. auf Seite der Leute vom Kiez natürlich oft trotzdem "Fußballferne Themen " ins Stadion getragen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Boyd nach Ausschreitungen im Pokal: "Pferde auf dem Platz, alles war geil"​


Ob das dem Arbeitgeber gefällt? Der hatte die Ausschreitungen ja im August irgendwie ganz anders eingeschätzt...
 
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