Cheftrainer Dietmar Hirsch

Aktuell wirkt es bei Didi alles wie ein wenig nach Harakiri!

Ganz viele Komische Wechsel und das System wird viel zu oft gewechselt.Hauptsache etwas verändern.Wirkliche Geduld ist aktuell in unserem Spiel auch nicht zu finden.

Ist es vielleicht bereits Verzweiflung ? Weiß man nicht.

Die nächsten beiden Gegner werden ausschlaggebend sein, beides Vereine die trotz Vorschusslorbeer diese Saison bisher nichts gebacken bekommen haben.
Ganz gefährliche Nummer, wird nicht ordentlich gepunktet, wird bei uns der Baum brennen.
 
Genau und Trainerwechsel sind ja eh auch immer das Allheilmittel, frag mal nach z.B. in Rostock oder D-dorf!
Oder in Wiesbaden…

Sie sind nicht immer das Allheilmittel, aber sie können auch einen Impuls geben. Es kommt halt auch drauf an, dass man mit Sinn und Verstand wechselt und nicht Wechsel a la Breitenreiter, Schommers oder Letterie vornimmt…
 
Genau und Trainerwechsel sind ja eh auch immer das Allheilmittel, frag mal nach z.B. in Rostock oder D-dorf!
Das weiß ich,das ein Trainerwechsel keinen Aufstieg garantiert.Aber es ist ein Versuch wert.Dann lasst Diddi bis Weihnachten so weitermachen,denke dann werden viele so denken wie ich.Aber bis dahin kann es leider schon zu spät sein.Diddi hat meiner Meinung keinen Plan mehr.Werden die Spieler nicht mal gefragt wo es dran liegen kann?Gibt der Trainer so eine Spielweise vor?Warum wechselt dieser Trainer so planlos ?
 
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Eine Trainerdiskussion ist kompletter Blödsinn. Gestern waren die ersten 30 Minuten richtig gut. Wir haben - auch aus taktischer Sicht - Katz und Maus mit Stuttgart gespielt.

Zentrum ultrakompakt gegen den Ball. Pressingabläufe und Trigger sehr scharf. Im Ballbesitz sehr gut angelockt und dann die Räume dahinter bespielt. Im letzten Drittel Fokus auf Cutbacks (wie beim 1:0), selbst in der zweiten Halbzeit war das noch zu sehen (Jessen/Bitter) @Pawel schrieb mir während des Spiels dass das wohl eine systematische Schwäche bei den Stuttgartern ist.

Der Matchplan hatte Hand und Fuß. Das ist gewachsene Identität.

Sowas würde man mit einem Trainerwechsel aufs Spiel setzen.

Zudem waren die letzten zwei Spiele vom Spielverlauf/xG auch eher unglücklich. In Ingolstadt war man klar vorne. Gestern verliert man das ohne die rote Karte niemals.

Der einzige Grund über ein Trainerwechsel nachzudenken ist eine andauernde Negativspirale aus Ergebnis und Spielweise. Soweit sind wir aber (noch?) lange nicht. Die Ursache in der Hirsch-DNA zu suchen ist albern. Die hat uns dahin geführt wo wir sind.. Das habe ich ja schon in meinem vorigen Beitrag geschrieben.
 
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Steigst du diese Saison nicht auf wird die Mannschaft wegbrechen.Dann heißt es aufbauen mit neuen Spielern.Und dann wird, auch ein anderer Trainer an der Seitenlinie stehen.Da bin ich mir sicher.Aber warum so lange warten,dann kann man besser jetzt zeitnah handeln.Nicht erst Weihnachten.
Von wem weißt du das die Mannschaft wegbricht? Und selbst dann vertraue ich dem Führungspersonal für adäquaten Ersatz zu sorgen.
 
Das hier ernsthaft jetzt über einen Trainerwechsel diskutiert wird ist unfassbar. Ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen möchte. Anstatt zusammenzurücken und eine Jetzt-erst-Recht-Einstellung zu entwickeln, kommen den ganzen Spalter aus ihren Löchern. Die Presse lacht sich kaputt. Gefundenes Fressen.

#MSVereint gilt nur, wenn der Emmes Spitzenreiter ist? 3 Spiele ohne Sieg und Alles bricht zusammen. Das ekelt mich an.

Lettieri ist bestimmt frei, oder?
 
Ich bin mit ihm voll zufrieden, er kann unser Vereinslied singen , mit den Fans abklatschen und er mag sogar unser König Pils trinken , habe ich noch etwas vergessen ,ach ja ,er ist natürlich auch unser Trainer.
 
Das eigentliche Hauptproblem ist die Mannschaft!
Es werden im Moment zu viele individuelle Fehler gemacht.

Aber..
der Didi darf ruhig mal etwas mutiger sein.
Zum wiederholten Male bringen wir eine Führung nicht über die Runden, weil wir nur noch hinten drin stehen und das Umschaltspiel nicht funktioniert.
Sussek und Safi wären hier die richtigen Spieler.
 
Natürlich ist es sehr ärgerlich, dass man ein Spiel verliert... ähm, ach, haben wir ja gar nicht.
Natürlich ist nach einer 3 zu 0 Führung, die Fallhöhe so groß, dass sich die Punkteteilung wie eine Niederlage anfühlt.
Aber und das gehört zur Wahrheit, dass sich die Situation, ab dem Zeitpunkt der roten Karte in Windeseile verändert hat.
Die Mannschaft musste nicht nur die Dezimierung zur Kenntnis nehmen, sondern auch noch den Anschlusstreffer. Das macht
was mit jeder Mannschaft. (außer vielleicht Bayern) Da kannst Du als Trainer in der Pause noch soviel runterbeten, da kommt
nicht mehr viel an.
Ist die Mannschaft so stabil wie eine Spitzenmannschaft? Nein, weil einige vermeintliche Verstärkungen eben noch nicht "zünden"
Am Ende des Tages hat gestern (fast) die gleiche Mannschaft gespielt, wie schon in der letzte Saison.
Und auch der Status Quo ist (fast) identisch wie im letzten Jahr... 2. in der Tabelle, aber faktisch deckungsgleich mit dem Tabellenführer
dieser und der letzten Saison.
Die ewige Diskussion über den Trainer nach Niederlagen entbehrt jeglicher Grundlage.. Natürlich möchten die Verantwortlichen einschließlich unserem Trainer (!) gerne aufsteigen, dass sollte nach der letzten erfolgreichen Saison auch das Ziel sein...

Noch etwas zu unserm Trainer, der mit dem besten Punkteschnitt, der mit seiner Mannschaft dauerhaft seit 1 1/2 Jahren in der Tabelle im
unter den Top 5 mitspielt, in Frage oder ein Ultimatum zu stellen, ist absurd. Dann hat man die letzten Jahre mit zig Trainern, die hier gescheitert
sind, augenscheinlich vergessen. Und die Kontinuität im Verein auf allen Ebenen ist ein Teil des aktuellen Erfolgs und ja das schreibe gerade nach
dem gestrigen enttäuschenden Unentschieden.
 
Gefährlich wird‘s, wenn die Spieler zunehmend frustrierter werden, weil ihnen die taktische Limitiertheit des eigenen Trainers immer bewusster wird.

Möglicherweise sind wir aber auch schon an diesem Punkt, wie ich vor einiger Zeit bereits vermutete.
 
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