Mike Oldmann
2. Liga
Und Geldüberschuss bei den Millionen die sie im Fußball und der Werbung verdient haben !!Leiden wohl unter massiver Langeweile. Ekelhaft!
Müller wird auf 70 Mio.€ und Hummels auf 28 Mio. € geschätzt!
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Und Geldüberschuss bei den Millionen die sie im Fußball und der Werbung verdient haben !!Leiden wohl unter massiver Langeweile. Ekelhaft!
Wenn Müller und Hummels ihr Geld in einen Fußballverein investieren wollen, was genau ist daran ekelhaft?
Also mit Neid hat es überhaupt nichts zu tun. Aber ich glaube wir müssen uns sowohl bei einem Hummels als auch Müller nicht darüber unterhalten, dass beide wohl ausgesorgt haben. Wahrscheinlich auch noch für die nachfolgende Generation. Wenn man dann einfach in einen portugiesischen Verein investiert, finde ich das irritierend. Aber jeder kann machen was er will, ich denke nur mit deren Reichweite und dem Ar... voller Kohle könnte man sinnvolleres anstellen.Wenn Müller und Hummels ihr Geld in einen Fußballverein investieren wollen, was genau ist daran ekelhaft?
Natürlich könnten sie ihr Geld auch bei der örtlichen Sparkasse investieren, das wäre für die Moralaposteln vermutlich korrekt, beide könnten sich über 0,5% Zinsen freuen und zusehen, wie bei einer Inflationsrate von etwa 3% das Vermögen dahinschmilzt.
Ist das der Sozialneid, der bei einigen durchdringt oder Unverständnis darüber, dass es Ex-Spieler gibt, die gerne Teil des Systems bleiben möchten?
Dann sind nämlich wirklich Experten am Ruder und keine zwielichtigen Typen wie der bei 1860.
Zumindest in Deutschland ist wichtig, dass 50+1 bleibt.
as Bundeskartellamt hält die 50+1-Regel in seiner finalen Einschätzung für zulässig. Allerdings sieht die Behörde Nachbesserungsbedarf bei den Förder-Ausnahmen Leverkusen und Wolfsburg sowie bei den Sonderfällen Leipzig und Hannover.
Bis zur nun bekanntgegebenen Entscheidung des Kartellamts gingen aber Jahre ins Land. Um genauer zu sein acht. 96-Investor Kind hofft, dass es bis zur Lösungsfindung der Bundesliga für die Sonderfälle - wie seinen Klub - nicht noch einmal so lange dauert: "Eine zeitnahe Entscheidung in ein oder zwei Jahren wäre wünschenswert. Aber ich befürchte, dass sich das Thema wieder ziehen wird", erklärte er gegenüber Bild.
In der langfristigen Entscheidungsfindung liege vielmehr ein grundlegendes Problem: "Das ist ein Spiegelbild der deutschen Krankheit. Es gibt kein Erkenntnis-Problem, sondern ein Entscheidungs-Problem", monierte Kind. Von einer schnellen Einigung der Klubs in der Thematik 50+1 geht der 82-Jährige nicht aus: "Es wird spannend. Aber die Kulturen bei uns sind sehr unterschiedlich."
Quelle: VfL WolfsburgDer VfL Wolfsburg nimmt die abschließende, rechtlich nicht bindende Stellungnahme des Bundeskartellamts zur 50+1-Regel und deren Anwendung zur Kenntnis. Der Klub wird die darin enthaltenen Ausführungen nun sorgfältig prüfen.
In dieser Stellungnahme des Bundeskartellamts wird der weitere Reformbedarf der 50+1 Regel deutlich. Alle Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga sind angehalten, gemeinsam Änderungen herbeizuführen.
Der VfL Wolfsburg hat sich bereits in den vergangenen Jahren intensiv in den Prozess eingebracht und dabei konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähige Ausgestaltung der 50+1-Regelung unterbreitet. Aus unserer Sicht bedarf es einer praktikablen Lösung, die Rechtssicherheit schafft, faire und zuverlässige Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und zugleich den unterschiedlich gewachsenen Strukturen im deutschen Profifußball Rechnung trägt. Entscheidend ist nun, gemeinsam einen langfristig tragfähigen Weg zu finden. Die aktuelle Stellungnahme bietet Ansatzpunkte für die weitere Diskussion.
Der VfL Wolfsburg wird sich weiterhin konstruktiv in diesen Prozess einbringen und die Gespräche mit der Bundesliga-Gruppe, den Klubs und den weiteren Beteiligten fortsetzen.