Old School
1. Liga
Schau-Ins-Land-Reisen
Die plötzliche Einstellung jeglicher Fanaktivität nach anfänglich großem Engagement muss Spekulationen Tür und Tor öffnen.
Ist es die sportliche Misere, die zum Rückzug des Stadionnamensgebers geführt hat? Dann muss man sagen: In Zeiten des Erfolgs sind Aktionen wichtig. In Zeiten des Misserfolgs sind sie aber ungleich wichtiger. Die derzeitige Phase schreit geradezu nach einer Optmismus verbreitenden Aktion. Nach einer Aktion, die das Stadion halbwegs füllt und einen Ruck durch die Fanszene gehen lässt. Warum waren derartige Aktionen in der vergangenen Saison möglich und nun nicht mehr? Seit den ersten verlorenen Spielen ist von Schau-Ins-Land-Reisen bis auf leere Versprechungen und Vertröstungen nichts mehr zu lesen und zu hören. Man fiel von dem einen in das andere Extrem. Sozusagen von 100 auf Null innerhalb von 15 Monaten.
Oder ist Schau-Ins-Land-Reisen auf die Hellmich-Marketing wie so viele andere nicht mehr gut zu sprechen?
Oder ist es die teilweise Kritik, die Schau-Ins-Land-Reisen in den letzten Monaten einstecken musste? Ich denke da beispielsweise an die Abstimmung unseres Lieds für Berlin. Stichwort Hellmichs "MSV-Hymne" vs. "Zebratwist". Solche und auch andere Dinge sollte man unter "Erfahrungswerte" verbuchen. Die Kommunikation zwischen einem neuen Sponsor und einer Fanszene kann nicht immer reibungslos verlaufen. So etwas muss sich einspielen. Auf halber Strecke stehen zu bleiben, wäre schwach. Zumal man damit das durch diese Aktionen bei den Fans geschaffene positive Image des Stadionnamensgebers und den damit einhergehenden Werbeeffekt langsam aber sicher negiert.
Auch muss man in Duisburg einstecken können. Der Ton ist manchmal rau.
Man sollte nicht nur Bauchpinselei erwarten. Von dieser hat es genug gegeben. Auch viel Lob und Dankbarkeit. Schau-Ins-Land-Reisen hat sich in der vergangenen Saison einen guten Namen in der Fanszene gemacht. Ich höre von vielen Fans, dass sie sich bei ihrer nächsten Urlaubsplanung an den Stadionnamensgeber wenden möchten. Dies war vom Sponsor sicherlich auch so beabsichtigt, was ja auch absolut legitim ist.
Ich habe vor einem Jahr gesagt respektive geschrieben, dass ich den Sponsor nicht an seinen Aktivitäten in Zeiten der Anfangseuphorie und der sportlichen Erfolge, sondern an seinem Verhalten in der nachfolgenden Saison messen möchte. Hinsichtlich dieser Vorbehalte fühle ich mich leider vollends bestätigt und in der Krise im Stich gelassen.
Die plötzliche Einstellung jeglicher Fanaktivität nach anfänglich großem Engagement muss Spekulationen Tür und Tor öffnen.
Ist es die sportliche Misere, die zum Rückzug des Stadionnamensgebers geführt hat? Dann muss man sagen: In Zeiten des Erfolgs sind Aktionen wichtig. In Zeiten des Misserfolgs sind sie aber ungleich wichtiger. Die derzeitige Phase schreit geradezu nach einer Optmismus verbreitenden Aktion. Nach einer Aktion, die das Stadion halbwegs füllt und einen Ruck durch die Fanszene gehen lässt. Warum waren derartige Aktionen in der vergangenen Saison möglich und nun nicht mehr? Seit den ersten verlorenen Spielen ist von Schau-Ins-Land-Reisen bis auf leere Versprechungen und Vertröstungen nichts mehr zu lesen und zu hören. Man fiel von dem einen in das andere Extrem. Sozusagen von 100 auf Null innerhalb von 15 Monaten.
Oder ist Schau-Ins-Land-Reisen auf die Hellmich-Marketing wie so viele andere nicht mehr gut zu sprechen?
Oder ist es die teilweise Kritik, die Schau-Ins-Land-Reisen in den letzten Monaten einstecken musste? Ich denke da beispielsweise an die Abstimmung unseres Lieds für Berlin. Stichwort Hellmichs "MSV-Hymne" vs. "Zebratwist". Solche und auch andere Dinge sollte man unter "Erfahrungswerte" verbuchen. Die Kommunikation zwischen einem neuen Sponsor und einer Fanszene kann nicht immer reibungslos verlaufen. So etwas muss sich einspielen. Auf halber Strecke stehen zu bleiben, wäre schwach. Zumal man damit das durch diese Aktionen bei den Fans geschaffene positive Image des Stadionnamensgebers und den damit einhergehenden Werbeeffekt langsam aber sicher negiert.
Auch muss man in Duisburg einstecken können. Der Ton ist manchmal rau.
Man sollte nicht nur Bauchpinselei erwarten. Von dieser hat es genug gegeben. Auch viel Lob und Dankbarkeit. Schau-Ins-Land-Reisen hat sich in der vergangenen Saison einen guten Namen in der Fanszene gemacht. Ich höre von vielen Fans, dass sie sich bei ihrer nächsten Urlaubsplanung an den Stadionnamensgeber wenden möchten. Dies war vom Sponsor sicherlich auch so beabsichtigt, was ja auch absolut legitim ist.
Ich habe vor einem Jahr gesagt respektive geschrieben, dass ich den Sponsor nicht an seinen Aktivitäten in Zeiten der Anfangseuphorie und der sportlichen Erfolge, sondern an seinem Verhalten in der nachfolgenden Saison messen möchte. Hinsichtlich dieser Vorbehalte fühle ich mich leider vollends bestätigt und in der Krise im Stich gelassen.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Die Vorbereitungszeit war doch verkürzt (nach dem neuen Katalog),
einfach mal zu Wort melden würde ob denn in nächster Zeit mal wieder irgendwas geplant ist oder ob man schon den Abschied einläutet...






