Alles zur Tour de France 2007

Markus

MSVPortal-Team
Teammitglied
Jetzt ist der Radsport und die Tour wohl endgültig am Ende:cool:

Schock für T-Mobile: Sinkewitz positiv getestet

München - T-Mobile-Profi Patrik Sinkewitz ist bei einer Trainingskontrolle positiv getestet worden.
Das gab der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Mittwoch bekannt.
Beim 26-Jährigen wurde ein erhöhter Testosteronwert festgestellt. Nach "sid"-Informationen wurde Sinkewitz Anfang Juni in den Pyrenäen getestet, als er sich mit vier weiteren T-Mobile-Fahrern auf die Tour de France vorbereitete.

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War eigentlich nicht anders zu erwarten.
Diese Idioten werden nie aussterben. :fluch:
Denke er wird nicht der einzige bleiben.
Und wenn man bedenkt , dass bei der gestrigen Etappe ein Durchschnitt von fast 39 km/h gefahren wurden ( Es ging ja auch nur über 2 kleine Hügel :ironie: ), könnte man schon nachdenklich werden.
 
Find den Ausstieg von ARD und ZDF richtig. Wenn die Fahrer sich nicht im TV präsentieren können was bleibt denen noch außer den "Drogen" ?
Sollen sich ARD und ZDF die Rechte für die K1 League holen, das iss wenigstens noch Sport :rolleyes:
 
Jetzt wissen wir auch, warum der Sinkewitz nach dem einen Rennen, ne Abkürzung durch die Zuschauer gefahren ist. Der wollte an der Doping Kontrolle vorbei. :D
Mal im Ernst, mich hats eh nciht mehr interessiert. Deutsche Fahrer die nen Charisma haben waren eh nicht mehr dabei.
Der einzige, den ich noch gekannt hab ist Klöden.
Was solls.
Beim dopen scheint es ja in den Teams richtige Strategien zu geben, wo alle mit drin hängen, Teamarzt, Rennstallchefs etc.
Wie soll man denen allen was nachweisen.

So wie Fußballer Trainingspläne bekommen, bekommen Radfahrer Dopingpläne.
Verkackter Sport halt.
 
Jetzt wissen wir warum der den Fussgänger umgefahren hat;)

Er hatte soviel Testosteron im Blut, daß er gedacht hat, er könne fliegen. Leider hat der Flug über den Passanten nicht so richtig funktioniert:rolleyes:
 
'n Testosteron Wert von 24/1, absolute Grenze im Körpereigenen Hormonspiegel liegt wohl bei 4/1. Da halte ich nen Meßfehler im Labor mal für arg unwahrscheinlich (die werden das sicher auch mit der gl. Probe abgesichert haben bei dem Wert).

Hat er selbst gedopt dann hat der nach der letzten Entwicklung im Radsport völlig einen an der Hirse, da kann ich auch versuchen durch ne Betonwand zu fahren....

alberner Sport, ne ich nenn das nicht mehr Sport. Lächerlich hoch zehn, traurig das da aber auch keiner wirklich sauber machen will.
 
Ja, allerdings sehr traurig. Bisher dachte ich es gibt doch immer welche die zu ihrem Sport stehen und das ganze mit Ehre angehen. Doch im Radsport habe ich den Glauben da echt langsam verloren. Naja, es gibt so viele andere schöne Sportarten nich´:)
 
Ich find' das ganze Thema hätte man eher unter "Witze, Sprüche, lustige Kurzgeschichten" packen können.

Oder gibt es hier noch einen der den Radsport wirklich ernst nimmt, so wie die sich da alle selbst verarschen und ein' inne Tasche lügen? :rolleyes:
 
Find ich richtig ,das ARD und ZDF sich aus der Live Übertragung zurückziehen.
Ich habe die Tour auch immer gern gesehen. Aber wer kann das ganze Doping Theater noch mitmachen. Schade. Zum Glück gibt es auch noch andere Sportarten.
 
Hat er selbst gedopt dann hat der nach der letzten Entwicklung im Radsport völlig einen an der Hirse, da kann ich auch versuchen durch ne Betonwand zu fahren....

Der Wert ist von einem Training am 8. Juni und nicht von gestern. Waren da eigentlich die ganzen Geständnisse schon? :confused:
Bzw: Wann wurde diese Pflicht zur Unterzeichnung des Ehrenkodex bekannt gegeben? Hab da grad gar kein Zeitgefühl. Kann mir nicht vorstellen, dass der Typ sein Jahresgehalt sonst aufs Spiel gesetzt hätte...... und wer weiß wie viele neue Dopingfälle aus dieser Zeit noch kommen werden :(

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allgemein:

Aber schön, dass der gesamte Radsport jetzt wieder die Prügel abbekommt. Das sei ja kein Sport usw. Es soll auch Disziplinen geben, wo technisches Können im Vordergrund steht und nicht stupides Treten wie aufm Rennrad :rolleyes: ist aber auch Radsport :)

Oder glaubt jemand, dass man beim Downhill, Freeride, Slopestyle usw... durch Doping den Sieg einfährt? ;)

Manche Fahrer haben bestimmt ne ganze Apotheke ausgeräumt :D
 
Der Wert ist von einem Training am 8. Juni und nicht von gestern. Waren da eigentlich die ganzen Geständnisse schon? :confused:
Bzw: Wann wurde diese Pflicht zur Unterzeichnung des Ehrenkodex bekannt gegeben? Hab da grad gar kein Zeitgefühl. Kann mir nicht vorstellen, dass der Typ sein Jahresgehalt sonst aufs Spiel gesetzt hätte...... und wer weiß wie viele neue Dopingfälle aus dieser Zeit noch kommen werden :(

Ich geh ma davon aus, dass er den Anti-Doping-Vertrag dann wohl erst nach dem 8. Juni irgendwann unterschrieben hat. Naja aber nen bisschen lächerlich von ARD und ZDF jetzt einfach mittendrin ausszusteigen. Haben die wirklich geglaubt mit diesem Vertrag sind dann ale sauber unterwegs? Naja ich denke mal Eurosport wirds freuen!
 
Zum Glück ist endlich Schluß mit dieser verarsche.
Es wurde schon lange gedopt was das Zeug hielt.
Gut das ARD und ZDF es jetzt auch einsehen.
 
Find ARD/ZDF bzw. die Medien generell machen sich das ein wenig zu einfach!
Die haben doch immer davon gelebt , dass die Fahrer 3 Wochen lang Leistungen gebracht haben, die unter normalen Vorraussetzungen nicht machbar sind.
Jahrelang von profitiert und jetzt draufhaun und letztendlich ist es mir egal was die Fahrer spritzen/schlucken usw.,ist ihr Körper, müssen sie wissen.

Schlimm ist es halt nur für die Fahrer die wirklich sauber waren, aber das dürften wohl die Wenigsten sein :rolleyes:


Ich als Außenstehender jedenfalls find nicht , dass ich in der Lage bin, das Handeln der Fahrer irgendwie zu kritisieren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich als Außenstehender jedenfalls find nicht , dass ich in der Lage bin, das Handeln der Fahrer irgendwie zu kritisieren.

Zum Verhalten der Fahrer gehört aber auch die andauernde Heuchelei:
"Ich bin sauber"
"Ich habe nie etwas genommen/gespritzt"
usw. usf.

Und genau DAS sollte man meiner Meinung nach kritisieren, wegen mir auch durch Boykott der TdF von ARD und ZDF.
 
Was ich noch schlimm dazu finde ist die Tatsache, dass sich die gedopten Fahrer auch noch gut vermarkten (oder vermarkten lassen).Jaksche und Co kassieren doch sicher einiges dafür, dass sie der Presse ihre Dopinggeschichten erzählen, dabei sollte man denen noch eher Geld dafür abknöpfen...:mecker:
 
Geil find ich immer noch den Ulle "Ich hab nix genommen, weil ich das auf Grund meines Talents nicht brauche" :D:D

Schade die hätten die Apothekenrundfahrt mal weiter zeigen sollen.
 
Lächerlich, nein! War vor der TdF ein ganz klare Ansage! Wenn man was ankündigt, muss man das auch durchziehen. Sponsoren verdienen Geld mit Fernsehübertragungen. Und nur wenn man Leuten ans Portemonaie geht, ändert sich was!
Ja noch nicht! Aber lächerlich wirds auf jeden Fall dann wenn sich ARD und ZDF in ein paar Tagen dazu entscheiden die Berichterstattung wieder aufzunehmen. Kann mir ehrlich gesagt nich vorstellen, dass sie jetzt nichts mehr zeigen werden. Heute wurde ja auch gesagt dass die Berichterstattung solange eingestellt wird bis sich der Fall Sinkewitz geklärt hat und wenn das der Fall sein sollte, dann find ich es schon lächerlich.
 
das ist doch keine Überraschung, wer geglaubt hat das nach den letzten Wochen alles besser wird, der irrt. Die lügen und betrügen alle, was ARD und ZDF machen finde ich voll in Ordnung, man muss diesem Sport endlich die rote Karte zeigen, entweder alle hören auf zu dopen und legen die Karten auf den Tisch(Grüsse in die USA, nach Frankreich, Italien und Spanien, Kasachstan, Russland) oder aber man kann den Radsport bald ganz abschreiben. Das deutsche Team (Telekommunikationssponsor) wird ebenfalls komplett aufräumen müssen.

Sehr dreist finde ich seit Monaten den Sprecher der Fahrer, Jens Voigt, geht ins Sportstudio, redet vom sauberen Sportler, fängt das Stottern an wenn man ihn direkt auf seine Kollegen anspricht, für mich dopt er seit Jahren(so wie der teilweise auf der Tour abgeht), dazu brauche ich nicht die Info vom Jaksche das Voigt es auch tut.
 
Ich finds schade, dass der doch sehr anspruchsvolle Sport dadurch kaputt geht.

Aber seit Armstrong 7 mal durch "legales Doping" die Tour gewonnen hat ist für mich der Reiz weg!
 
ANALYSE

Der Fall Sinkewitz

Ende der magentafarbenen Illusion

Die positive Doping-Probe von Patrik Sinkewitz stürzt die Mannschaft von T-Mobile in eine tiefe Krise. Teammanager Bob Stapleton versucht in Marseille das Image vom Anti-Doping-Vorkämpfer zu retten.

Die Kleidung des Teammanagers war passend gewählt. Bob Stapleton hatte für den Auftritt nach der zehnten Etappe im Ziel in Marseille das schwarze Polohemd mit dem T-Mobile-Schriftzug gewählt. Kein guter Tag für das T-Mobile-Team, sollte das wohl ausdrücken - ein schwarzer Tag gar. Patrik Sinkewitz wurde mit einer positiven A-Probe ertappt. Das Mittel seiner Wahl war offenbar Testosteron. Der Fall stürzt den Bonner Rennstall in eine tiefe Krise. Ausgerechnet das Magenta-Team, das sich zum Vorreiter eines sauberen Radsports aufgeschwungen hat und dabei auch mit Kritik an anderen Mannschaften nicht gespart hat, musste nun einen Dopingfall erklären.

Fragwürdige Erfolge

"Was mich wirklich erstaunt, ist die Tatsache, wie hartnäckig Doping ist", kommentierte Stapleton den Fall Sinkewitz und betete noch einmal die Maßnahmen herunter, die man bei T-Mobile ergriffen habe. Angefangen beim teaminternen Ehrenkodex bis hin zu Blutvolumentests, denen die Fahrer beim Bonner Rennstall unterworfen sind. "Wie kann man so dämlich sein und trotzdem betrügen", wunderte sich Stapleton. Eine Chance, Sinkewitz persönlich diese Frage zu stellen, hatte der Amerikaner bislang nach eigener Aussage noch nicht. Der 26-Jährige wurde am Mittwoch in Hamburg am Gesicht operiert, das bei einem Zusammenprall mit einem Zuschauer nach der achten Etappe in Tignes schwer in Mitleidenschaft gezogen worden ist.

Stapleton muss nun erkennen, dass sich die Dopingmentalität im Radsport offenbar nicht von heute auf morgen ändern lässt. Auch die Androhung massiver Sanktionen und interne Tests scheinen nichts daran ändern zu können, dass Radprofis zu unerlaubten Beschleunigungsmitteln greifen. Auf die Frage, wie man denn die Einstellung in den Köpfen der Profis ändern könne, verwies der Amerikaner darauf, dass die Erfolge des Teams in dieser Saison den jungen Fahrern ja zeigten, dass es auch sauber gehe. Doch der Fall Sinkewitz stellt eben genau das in Frage. Der Fuldaer steuerte beim Klassiker "Rund um den Henninger Turm" - abgesehen von Linus Gerdemanns Touretappensieg am vergangenen Samstag in Le Grand Bornand - den prestigeträchtigsten Erfolg für die T-Mobile-Mannschaft bei. Sinkewitz fuhr in Frankfurt wie aufgedreht und musste im Ziel gestoppt werden, weil er sonst noch eine weitere Schlussrunde gedreht hätte.

Warten auf Entscheidung der Sponsoren

T-Mobile hat Sinkewitz wie Gerdemann und den U23-Weltmeister Gerald Ciolek als einen Fahrer der neuen, der "sauberen" Generation verkauft und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Das neue Image, dass der Sponsor T-Mobile nach dem Tourausschluss des in den Fuentes-Skandal verwickelten einstigen Vorzeigehelden Jan Ullrich seinem Radrennstall verordnete, ist erst einmal dahin. Dass das Mobilfunkunternehmen sein Engagement nun überdenkt, ist dem Geschäftsmann Stapleton klar. "Es ist ihr gutes Recht, zu hinterfragen, ob sie weitermachen wollen oder nicht", sagte er in Marseille.

Auch andere Sponsoren dürften ins Grübeln kommen angesichts des neuen Dopingfalls im deutschen Radsport. Das Unternehmen Gerolsteiner hatte seine Skepsis bezüglich der Investition in das Radteam erst kürzlich öffentlich gemacht und wollte für die Entscheidung, ob man über 2008 hinaus weitermacht, die Entwicklungen bei der Tour abwarten. Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer gab sich in Marseille zuversichtlich, dass sein Geldgeber an Bord bleibt und wollte den Fall Sinkewitz ansonsten nicht kommentieren.

Marc Biver: "Es tut mir leid für T-Mobile."

Die Reaktionen der anderen Rennställe waren insgesamt eher verhalten. "Das zeigt wie schwierig es ist, Doping ganz auszuschließen", sagte der Sportliche Leiter des CSC-Teams Kim Anderson. Der Rennstall des Dänen Bjarne Riis, der im Mai gestanden hatte, während seiner aktiven Zeit mit EPO gedopt zu haben, hat wie T-Mobile ebenfalls ein internes Anti-Doping-Programm aufgelegt. Selbst beim Astana-Team, das sich in den letzten Tagen als Opfer einer von T-Mobile gesteuerten Medienkampagne dargestellt hat, sparte man sich jede Form von Schadenfreude. "Es tut mir leid für T-Mobile", sagte Teammanager Marc Biver. "Aber das zeigt auch, dass es gefährlich ist, eine Kampagne zu starten, bei der man behauptet, man sei sauberer als die anderen Teams." Biver meint, es sei eine Utopie zu glauben, man könne den Sport komplett dopingfrei machen. Denn schließlich sei der Sport nur ein Abbild der Gesellschaft, in der es Schlaue, Dumme, Ehrliche und Betrüger gebe. T-Mobile-Chef Bob Stapleton mag von der Utopie eines sauberen Radsports auch jetzt noch nicht lassen. "Ich werde weiter für Veränderungen in diesem Sport kämpfen", sagte er.

Fast schon verzweifelt wirkte dagegen der Kampf von Marcus Burghardt. Der T-Mobile-Profi fuhr an diesem Tag, an dem der positive Test seines Kollegen den Sport neuerlich erschütterte, lange Zeit in einer Ausreißergruppe. "Ich wollte damit zeigen, dass wir uns auch von so einem Fall nicht unterkriegen lassen", sagte Burghardt. Auch der 24-Jährige aus Zschopau ist ein Vertreter der von T-Mobile propagierten "neuen" Generation. Ein älterer Vertreter des Metiers, Jens Voigt, der ebenfalls in der Spitzengruppe dabei war, ahnte derweil, dass man den Problemen nicht einfach davonradeln kann. "Das", kommentierte der 35-Jährige den Fall Sinkewitz, "ist das Schlimmste, was dem Radsport passieren konnte."

Quelle
 
Die Frage ist: Wo liegt der Anfang des Problems?

Die Öffentlichkeit ist doch schon enttäuscht, wenn innerhalb einer Etappe nicht 4 Monsterpässe über die Alpen/Pyrenäen drin sind. Hauptsache alles ist superschwer und man sieht wie die Fahrer leiden (und die leiden mit Sicherheit, Doping hin oder her).
Ich behaupte, dass bei Etappen, die auch ein "normaler" Straßenradfahrer überleben würde, kaum noch jemand zuschaut! Weniger Zuschauer, weniger Werbeeinnahmen usw...

Straßenrennen sind - abgesehen von diesem Spektakel - einfach zu langweilig. Aufmerksamkeit gibts nur durch unmenschliche Rampen im Stundentakt...
 
Die Sportart ist mit oder ohne Doping wat für'n Rundordner ... So kack wird nur noch von Formel 1 getopt ... 68 Runden im Kreis fahren und dann mit Sekt rumspritzen ... Naja wer's braucht ...
 
Für Harte.
SAT 1 überträgt die Tour de France ab 15,00 Uhr.

naja kann Sat 1 ja übertragen aber es guckt ja eh keine Sau.

Statt das man mit Teams wie Telekom, US postel, Gerolsteiner fährt sollte man sich überlegen nicht neue Hauptsponsoren zu gewinnen.

Team Ratiopharm, Team Bayer, Team Aslan.....

Die Firma die gewinnt hat das beste Dopingmittel entworfen :confused: wäre jedenfalls interessanter weil dann wüsste ,man das alle unter den gleichen vorraussetzungen fahren.
 
Den Radsport könnte man auf einfache Art und Weise sauber bekommen. Einfach ´nen Hilfsmotor zulassen, dann muß der Körper nicht an seine natürlichen Grenzen gehen.

Aber dann wird sicher unerlaubt getunt :confused:

Peinlich von Sat1, dass die noch solche Medizinübertragungen live senden. Das nenn ich mal echtes Doping-Sponsoring.:mad:

Dieser Sport kann mir mittlerweile ganz gestohlen bleiben.
 
ARD/ZDF hat sowieso keinen Radsportinteressierten mehr gejuckt. Jedes 3. Wort war bei denen 'Doping'.

Ein wie ich finde nettes Zitat vom Eurosport Komentator: 'Ich will gar nicht wissen wieviele Tour- Presse Leute schonmal Extasy oder Kokain genommen haben und nun negativ über die Dopingfälle berichten'.

Doping fängt in diesem Sport leider schon im Jugendbereich an, was aber nicht heißt das gleich alle dopen.

Im übrigen ist es auch nicht die einzige Sportart wo nicht alles so ganz sauber zugeht...

Ich bin selber Hobbyfahrer (Keine Rennen, 'nur' RTF-Radtouristik) und kann die Sprüche wie : "Ey,guck ma da, n paar gedopte" nicht mehr hören.

Dieses Verallgemeinern nervt einfach nur noch...oder...wurde nach dem bekannt werden von C. Daum's Fall jeder Fußballtrainer getestet und er war echt der einzige !?! Was ist mit den Spielern?

Wer keine Lust hat die Tour zu verfolgen der lässt es halt, ich allerdings glaube (immer noch) nicht das alle unsauber fahren.
Punkt.
 
ich tippe mal auf 80-90 % gedopte ...

Ist eher ein Wettkampf, wer hat das beste Mittel und den besten Arzt ... Der Name "Rollende Apotheke" kommt sicher nicht von ungefähr ...
 
Ein gutes Statement, wie ich finde:


De Telegraaf: "Kabel aus dem Stecker - Deutsche Heuchelei. ARD und ZDF haben sich als das Gewissen des Radsports profiliert. Aber müssen sich Medien nicht mit Berichterstattung beschäftigen anstatt mit Stellungnahme? Wie sieht es mit Sendungen über Skilanglauf, Biathlon, Triathlon, Leichtathletik oder Boxen aus? Kann man in Deutschland noch italienischen Fußball zeigen?"

http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1467653.html


Besser kritisch berichten, als ganz schweigen.
 
Da Sat 1 nun tagsüber keine Nachrichtensendungen mehr im Programm hat, mussten die die Sendezeit doch mit was Anderem auffüllen.
Meine Verschwörungstheorie : Sat 1 zwang Sinkewitz zu dopen, damit ARD und ZDF die Übertragung beenden und eben jenes Sat 1 erst einmal Programmstoff hat.
Kann aber natürlich auch sein, dass ich sowas von daneben liege :D

Gibt es eigentlich eine Stellungnahme von Sat 1, weshalb die nun die Übertragung übernommen haben? Wollen die den Radsport in Deutschland retten?

Grundsätzlich bin ich aber auch gegen Verallgemeinerungen. Was die (sauberen) Fahrer leisten ist schon enorm, und denen gebührt mein Respekt !
 
doping is doch latten, wenn alle dopen hebt sich dat doch auf;)

ein witz von ARD ZDF, wie ichb gehört habe sprachen sich inna öffentlichen umfrage zwei Drittel für eine Übertragung aus, da die kollegen GEZ kassieren sollten die interessen des Kunden also gewahrt bleiben
 
wird ja schon wieder interessant, der momentan führende Däne Rasmussen wurde aus dem Nationalmannschaftskader Dänemarks geworfen, da er in der vergangen Vorbereitungssaison wohl bis zu dreimal dem Dopingkomitee seinen Aufenthaltsort verschwiegen hat, tja was soll man dazu noch sagen!

ich tippe mal auf 80-90 % gedopte ...

Ist eher ein Wettkampf, wer hat das beste Mittel und den besten Arzt ... Der Name "Rollende Apotheke" kommt sicher nicht von ungefähr ...
 

Jetzt weiß ich auch warum der gestern die Etappe so suverän gewonnen hat.
Komisch, aber ich dachte gestern bei dem sofort an Doping.

Zeitfahren stark, danach eingebrochen, gestern alles in Grund und Boden gefahren.
Ne, ne, sind die so blöd oder tun die nur so.
Die wissen doch das der Etappensieger zur Kontrolle muss, dann werde ich doch nur zweiter wenn ich weiß das ich gedopt bin.:D
 
Bei ihm war's mir irgendwie klar. Der wurde dermaßen nass gemacht und gewinnt nen Tag später so souverän... :kopfkratz:

Aber schon ok, einer mehr der von der Bildfläche verschwindet :) Und Tschüss :huhu: (das gilt auch für das Team Astana, die konnte ich schon von Beginn an nicht ausstehen)
 
Contador von Fuentes-Liste gestrichen

Der derzeit bei der Tour de France im Gesamtklassement hinter dem umstrittenen Dänen Michael Rasmussen zweitplatzierte Spanier Alberto Contador soll wegen einer Kronzeugenregelung aus den Listen der verdächtigen Profis im spanischen Dopingskandal gestrichen worden sein. Beim mutmaßlichen Dopingarzt Eufemiano Fuentes war der Profi vom Discovery-Rennstall in der Datei notiert.



Weiterlesen:http://kicker.de/news/radsport/startseite/artikel/367992/
 
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