Der MSV in der 3. Liga 2025/26

Im Prinzip fordert er dass solche Spiele( Beispiele sind u.a. Ulm und Wiesbaden), zukünftig zumindest nicht verloren werden. Dass die Mannschaften in beiden Hälften so performed dass auch das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann. Der Verein hat zur Winterpause nochmals nicht unerheblich in den Kader investiert und dies sicher nicht getan um „nur“ den Klassenerhalt zu sichern sondern, wenn auch noch nicht öffentlich verlautbart, den Aufstieg in den Fokus zu setzen. So sehe ich seinen Wunsch nach mehr Intensität!
 
Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir das Machtwort von Michael Preetz in der aktuellen Situation.

In der Vergangenheit wurde beim MSV oft zu lange geschwiegen, meist so lange, bis es eigentlich schon zu spät war. Beim verpassten Aufstieg wurde vor allem die Mitleidsschiene gefahren und Corona als Hauptgrund genannt. Auch in der Abstiegssaison blieb es vergleichsweise ruhig, begleitet von der Haltung: „Wir sind der MSV, wir steigen schon nicht ab.“

Gerade deshalb wirkt das jetzige Machtwort umso wichtiger. Trotz eines Heimsieges stellt sich der Chef hin und macht deutlich, dass die aktuelle Leistung nicht dem entspricht, was man erwartet. Es ist ein klares Signal an Mannschaft und Umfeld, dass man sich nicht von einzelnen Erfolgen blenden lässt, sondern konsequent mehr fordert.

Dieses Auftreten zeigt, dass die Verantwortlichen aus der Vergangenheit gelernt haben. Zufriedenheit darf nicht zu früh einkehren, besonders dann nicht, wenn die gesteckten Ziele noch lange nicht erreicht sind. Genau solche klaren Ansagen können am Ende den Unterschied machen, um die internen Ziele tatsächlich zu verwirklichen.
 
Weniger ein Machtwort viel mehr geschickt die Mannschaft in Verantwortung genommen.

Es gab ja gerade nach Wiesbaden eigentlich viel aufzuarbeiten, auch und gerade an Taktischem, was aber zum Großteil intern geschehen ist. Was wiederum für eine gesunde, loyale Team-Kommunikation spricht oder zumindest für eine klare Vorgabe, die von allen eingehalten wurde.

Preetz ist Erfolgsmensch und war das nicht nur als Manager, sondern schon als aktiver Fußballer, sowohl für den Verein als auch für die Nationalmannschaft. Er weiß genau, wie Teampsyche funktioniert, wie er die Mannschaft packen muss, um klar zu machen, was es für den Erfolg braucht: Keine Ausreden, kein Wegducken wenn es nicht läuft, sondern 100% Konzentration und Einsatz auch in schwierigen Phasen.

Genau das macht Siegermentalität aus!

Es ist ein gut getimter Weckruf, rechtzeitig veröffentlicht (bewußt) vor den schwierigen Spielen, gerade Auswärts gegen die härteste Konkurrenz!

Das dürfte noch mal für einen internen Push sorgen. Preetz ist schließlich nicht "nur Vereinsboss", sondern war genau dort, wo viele unserer Jungs noch hinwollen. Und damit absolut glaubwürdig!
 
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Ist schon merkwürdig hier.Preetz fordert öffentlich das die Mannschaft mehr Einsatz zeigen soll um aufzusteigen und alle rufen Hurra und gleichzeitig werden die User im Portal die schreiben das das Ziel jetzt der Aufstieg ist angehalten die Füße still zuhalten.
Geschäftsführer Michael Preetz ist daher nicht entgangen, dass die Duisburger in ihrer Art und Weise anders auftreten, als noch zu Saisonbeginn.
"Wir müssen uns in den nächsten Spielen deutlich steigern", fordert der 58-Jährige in der WAZ– und stellt dazu noch fest: "Die Leichtigkeit ist weg."
(Quelle: Liga 3)


Da der WAZ-Artikel hinter einer Bezahlschranke ist, kann ich leider nur das Statement aus Liga3.online anführen. Kann ja sein, dass es
nicht vollständig von der WAZ übernommen wurde....
Demzufolge suche ich gerade in dem vorgenannten Zitat die Verbindung mit dem Wortlaut "um aufzusteigen" die Du aufgeführt hast-
Da ich das nicht finde, kann ich - sorry @Rudi 62 - deinem Vergleich nicht folgen...
Davon abgesehen kann ja Jeder hier seine eigene Meinung zu dem Thema haben, Die muss ja nicht deckungsgleich sein...
Übrigens hat selbst der Co.-Trainer auf der PK das Wort mit A nicht in den Mund genommen. Von daher sind ja die Meinungen der User,
die das genauso sehen, nicht so weit hergeholt....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist schon merkwürdig hier.Preetz fordert öffentlich das die Mannschaft mehr Einsatz zeigen soll um aufzusteigen und alle rufen Hurra und gleichzeitig werden die User im Portal die schreiben das das Ziel jetzt der Aufstieg ist angehalten die Füße still zuhalten.
Zum Glück haben wir keinen Geschäftsführer Monhaupt mehr , dann wäre der Verein bald nur noch in den Geschichtsbüchern zu verfolgen .

Michael Preetz weiß das die Jungs mehr drauf haben als zuletzt gezeigt .
Ein Weckruf genau zur richtigen Zeit , für den ganzen Staff .
 
Ist schon merkwürdig hier.Preetz fordert öffentlich das die Mannschaft mehr Einsatz zeigen soll um aufzusteigen und alle rufen Hurra und gleichzeitig werden die User im Portal die schreiben das das Ziel jetzt der Aufstieg ist angehalten die Füße still zuhalten.

Geschäftsführer Michael Preetz ist daher nicht entgangen, dass die Duisburger in ihrer Art und Weise anders auftreten, als noch zu Saisonbeginn.
"Wir müssen uns in den nächsten Spielen deutlich steigern", fordert der 58-Jährige in der WAZ– und stellt dazu noch fest: "Die Leichtigkeit ist weg."
(Quelle: Liga 3)


Da der WAZ-Artikel hinter einer Bezahlschranke ist, kann ich leider nur das Statement aus Liga3.online anführen. Kann ja sein, dass es nicht vollständig von der WAZ übernommen wurde....
Demzufolge suche ich gerade in dem vorgenannten Zitat die Verbindung mit dem Wortlaut "um aufzusteigen" die Du aufgeführt hast-
Da ich das nicht finde, kann ich - sorry @Rudi 62 - deinem Vergleich nicht folgen...
Davon abgesehen kann ja Jeder hier seine eigene Meinung zu dem Thema haben, die muss ja nicht deckungsgleich sein...
Übrigens hat selbst der Co.-Trainer auf der PK das Wort mit A nicht in den Mund genommen. Von daher ist ja die Meinungen der User, die das genauso sehen nicht so weit hergeholt....
Ich kann dir vergewissern @DU59: In dem Artikel spricht Preetz mit keinem Wort und nicht ein einziges mal über den Aufstieg!

Ich sage nur: Pisa-Studie!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ yogi
Man kann auch Sachen sagen ohne es auszusprechen.Du brauchst auch nicht so süffisant auf die Pisa Studie zu verweisen.Ich kann schon lesen und verstehen.Vielleicht solltest du versuchen zwischen den Zeilen zu lesen.Ich will mich aber jetzt hier auch nicht streiten.Soll jeder für sich entscheiden was er von dem Weckruf hält.Wenn wir unser Ziel mit 46 Punkten erreicht hätten dann hätte es den Weckruf nicht mehr gebraucht .
 
Zuletzt bearbeitet:
@DU59
Jeder der näher am Verein dran ist weiß doch was ab jetzt das Ziel ist auch wenn es öffentlich nicht ausgesprochen wird.
Natürlich setzt man sich Ziele, besonders wenn das priorisierte Ziel erreicht wurde. Aber und das finde ich persönlich gut,
muss man es ja nicht öffentlich machen... M. Preetz ist lange genug im Geschäft, um mit Umschreibungen die Mannschaft
zu motivieren ohne sie mit öffentlichen Statements unter Druck zu setzen... und wie sagte er so schön "die Fans dürfen träumen.
Wir denken von Spiel zu Spiel" und davon gibt es noch jede Menge....
 
Leute, jetzt mal kurz innehalten. Wir stehen auf Platz 2 und Preetz fordert eine Steigerung. Warum- damit wir nicht absteigen? Damit wir nicht Zwölfter werden? Er nimmt das Wort nicht in den Mund (sagen ja die, die den Artikel lesen können), aber was möchte er damit wohl sagen? Ist es so schwer vorstellbar, dass man hier einen anderen, demütigeren Weg geht als in Rostock und die interne Erwartungshaltung von der Außendarstellung entkoppelt? Was soll das heißen wenn Didi sagt, dass man so lange wie möglich da oben stehen möchte - nur bis zum vorletzten Spieltag und dann Platz 5?
Ich halte es absolut für vereinbar aufsteigen zu wollen und gleichzeitig den Mund nicht so voll zu nehmen. Jetzt werde ich mir ein Buch nehmen, aber nicht lesen. Dazu mache mir ein Bier auf, trinke aber nicht. Dann mache ich die Augen zu, werde aber nicht schlafen. Der Wecker ist gestellt und klingelt morgen, ich stehe aber nicht auf.
Nacht.
 
@ yogi
Man kann auch Sachen sagen ohne es auszusprechen.Du brauchst auch nicht so süffisant auf die Pisa Studie zu verweisen.Ich kann schon lesen und verstehen.Vielleicht solltest du versuchen zwischen den Zeilen zu lesen.Ich will mich aber jetzt hier auch nicht streiten.Soll jeder für sich entscheiden was er von dem Weckruf hält.Wenn wir unser Ziel mit 46 Punkten erreicht hätten dann hätte es den Weckruf nicht mehr gebraucht .
Du hast recht, das war doof von mir. Ich entschuldige mich bei dir und nehme es zurück!
 
Leute, jetzt mal kurz innehalten. Wir stehen auf Platz 2 und Preetz fordert eine Steigerung. Warum- damit wir nicht absteigen? Damit wir nicht Zwölfter werden? Er nimmt das Wort nicht in den Mund (sagen ja die, die den Artikel lesen können), aber was möchte er damit wohl sagen? Ist es so schwer vorstellbar, dass man hier einen anderen, demütigeren Weg geht als in Rostock und die interne Erwartungshaltung von der Außendarstellung entkoppelt? Was soll das heißen wenn Didi sagt, dass man so lange wie möglich da oben stehen möchte - nur bis zum vorletzten Spieltag und dann Platz 5?
Ich halte es absolut für vereinbar aufsteigen zu wollen und gleichzeitig den Mund nicht so voll zu nehmen. Jetzt werde ich mir ein Buch nehmen, aber nicht lesen. Dazu mache mir ein Bier auf, trinke aber nicht. Dann mache ich die Augen zu, werde aber nicht schlafen. Der Wecker ist gestellt und klingelt morgen, ich stehe aber nicht auf.
Nacht.
So ist es, denn eins ist für immer sicher. Der Tag nimmt seinen Lauf, ob du aufstehst oder nicht.
 
Hier ist der original Artikel von H. Kewitz ohne Bezahlschranke -

 
Ist schon merkwürdig hier.Preetz fordert öffentlich das die Mannschaft mehr Einsatz zeigen soll um aufzusteigen und alle rufen Hurra und gleichzeitig werden die User im Portal die schreiben das das Ziel jetzt der Aufstieg ist angehalten die Füße still zuhalten.
Ist das so?? Ich habe es anders wahrgenommen... ganz im Sinne der "Vereinspolitik"... nämlich von Spiel zu Spiel zu denken!!! Damit sind wir letzte Saison gut gefahren...und nur vollkommener Fokus auf "UNS" ermöglicht auch mehr!!! Preetz...als auch das Trainerteam haben erkannt, daß eine zweite HZ wie gegen Schweinfurt einfach "NICHT REICHT"!!! So what....
 
Alleine die Verpflichtungen von Casar und Lobinger machen doch deutlich, dass sich der MSV nicht am Ende mit Platz 7 zufrieden geben möchte,

Oder meint irgendjemand, dass man Lobinger zum MSV gelockt hat mit den Worten "Wir sind jetzt auf einem Aufstiegsplatz, aber wir wollen mit Dir mindestens unter die Top-6 kommen." ?

Wegen mir muss der MSV auch nicht das Wort "Aufstieg" aussprechen.
Es reicht völlig, wenn man intern Woche für Woche kommuniziert "wir stehen aktuell auf Platz 1 / 2 / 3 (bitte entsprechend auswählen) und wir wollen diesen Platz nächste Woche verteidigen oder ggf. vebessern."

Das könnte man dann auch als "von Spiel zu Spiel denken" bezeichnen.

Für mich ist klar: der MSV hat mit den Aktivitäten in der Winterpause das klare Zeichen gesetzt, jetzt auch mit allen Mitteln die Chance zu verbessern bzw. zu erhöhen, den Aufstiegszug so lange zu besetzen wie nur möglich mit dem Traum, am Ende in den Bahnhof "Liga 2" einzufahren.

Dafür muss ich nicht von den Verantwortlichen ein sinngleiches Statement bekommen, mir reicht es, wenn es von den Verantwortlichen an Staff und Mannschaft entsprechend kommuniziert wird.

Mein Zwischenstand-Traum am kommenden Sonntag Abend: der MSV steht 6 Punkte vor RWE in der Tabelle und während in Borbeck die Messer fliegen, geht das Zebra zufrieden schlafen. :D
 
Es gibt jetzt nur noch ein Ziel und das heißt Aufstieg. Völlig richtig das Preetz nun eine Leistungssteigerung fordert. Die Auswärtsspiele in Ulm und WW waren katastrophal. Da muss mehr Feuer rein. Ulm hat in in den letzten 9 Heimspielen 4 Pünktchen geholt. Das sagt schon alles über unseren Auftritt bei denen aus. In WW kann man sicherlich verlieren aber nicht 6-1.
 
Hier ist der original Artikel von H. Kewitz ohne Bezahlschranke -

Was war denn das für ein Interview mit Preetz, wenn am Ende eines langen Artikels nur drei kurze Zitate rauskommen?

"Wir müssen uns deutlich steigern. (...) Die Leichtigkeit ist weg. (...) Wir müssen die Intensität steigern."

Das ist doch total ohne Zusammenhang. Keine Erläuterung, was er genau bemängelt. Drei Phrasen hintereinander geklatscht.

Finde ich seltsam.
 
Alleine die Verpflichtungen von Casar und Lobinger machen doch deutlich, dass sich der MSV nicht am Ende mit Platz 7 zufrieden geben möchte,

Oder meint irgendjemand, dass man Lobinger zum MSV gelockt hat mit den Worten "Wir sind jetzt auf einem Aufstiegsplatz, aber wir wollen mit Dir mindestens unter die Top-6 kommen." ?

Wegen mir muss der MSV auch nicht das Wort "Aufstieg" aussprechen.
Es reicht völlig, wenn man intern Woche für Woche kommuniziert "wir stehen aktuell auf Platz 1 / 2 / 3 (bitte entsprechend auswählen) und wir wollen diesen Platz nächste Woche verteidigen oder ggf. vebessern."

Das könnte man dann auch als "von Spiel zu Spiel denken" bezeichnen.

Für mich ist klar: der MSV hat mit den Aktivitäten in der Winterpause das klare Zeichen gesetzt, jetzt auch mit allen Mitteln die Chance zu verbessern bzw. zu erhöhen, den Aufstiegszug so lange zu besetzen wie nur möglich mit dem Traum, am Ende in den Bahnhof "Liga 2" einzufahren.

Dafür muss ich nicht von den Verantwortlichen ein sinngleiches Statement bekommen, mir reicht es, wenn es von den Verantwortlichen an Staff und Mannschaft entsprechend kommuniziert wird.

Mein Zwischenstand-Traum am kommenden Sonntag Abend: der MSV steht 6 Punkte vor RWE in der Tabelle und während in Borbeck die Messer fliegen, geht das Zebra zufrieden schlafen. :D
Da bin ich mit Deinem Beitrag beinahe zu 100% konform, aber eben mit einer Einschränkung:
Es reicht nicht aus, dass das "von Spiel zu Spiel denken" von den Verantwortlichen gegenüber Staff und Mannschaft kommuniziert wird.
Solche Appelle müssen von Letzteren - insbesondere auswärts - dann auch mal konsequent auffem Platz umgesetzt werden.
Auftritte wie beispielsweise in Hoffenheim, Ulm oder Wiesbaden dürfen jedenfalls nicht mehr vorkommen.
Und auch die 2. Halbzeit zu Hause gegen Schweinfurt war ja nicht das Gelbe vom Ei.
Ändert sich das nicht zum Besseren, wird der MSV nach dem 38. Spieltag vermutlich nicht - um in Deinem Bild zu bleiben - im Partywagen des Aufstiegszuges sitzen.
 
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Wäre die 2. Halbzeit gegen Schweinfurt nicht passiert hätte er sich nicht so geäußert. Ich finde Preetz beweist damit ein ganz feines Gespür. Es ist ein "die Sinne schärfen" genau zur richtigen Zeit. Was Intensität und Arbeitsmoral angeht war das in der 2. Halbzeit nichts. Und Preetz weiß genau: das geht gegen Schweinfurt vielleicht gut und gegen alle anderen aber nicht. Und gegen Rostock, Essen oder Osnabrück schonmal gar nicht. Wenn die Mannschaft die Basics gegen Havelse nicht wie selbstverständlich auf den Platz bringt, dann wird sie es in den Spielen in denen es drauf ankommt nicht schaffen die Leistung in anderen Bereichen nochmal zu steigern. Das wird es aber brauchen für den Aufstieg.

Uns fehlen noch 8 Siege. Die nächsten 3 Gegner sind allesamt schlagbar. Und ein Aufsteiger gewinnt diese Spiele! Hier werden ja oft die Vergleiche gezogen zu Münster, Ulm oder auch Bielefeld letzte Saison. Was haben die gemacht? Bielefeld hat letztes Jahr in genau dieser Phase aus 8 Spielen 6 gewonnen. Ulm hatte alle seiner letzten 7 Spiele gewonnen. Münster hat genau in dieser Phase in der wir jetzt sind in seinem Aufstiegsjahr Lübeck, Duisburg, Aue, Halle und 1860 in Folge geschlagen. Die Plätze 19, 18, 9, 16 und 14 in der Tabelle. Die Parallelen zu unserem Spielplan sind offensichtlich. Da war es auch egal dass man danach gegen die späteren Aufsteiger Ulm und Regensburg verloren hat. Diese Spiele jetzt müssen wir ziehen! Preetz weiß das. Auch ein Ali Hahn weiß das, der war damals dabei. Deshalb ist der Zeitpunkt dieser Aussagen so perfekt gewählt. Nach einem Unentschieden gegen Havelse oder einer Niederlage in Ingolstadt ist es zu spät dafür. Die Mannschaft ist in der Pflicht.
 
(..) Keine Erläuterung, was er genau bemängelt. Drei Phrasen hintereinander geklatscht.
Finde ich seltsam.
Na, Intensität. :redface: Ich hoffe ehrlich gesagt auch, dass zum Saisonende die interne Analyse etwas weiter reicht. Wenn das unsere einzige Stellschraube wäre, würde ich jedenfalls keine großartige Verbesserung erwarten.
 
Ich würde mir wünschen, dass man es einmal bei den Hafensängern kopiert.

Die haben auf einer PK vor einem Spiel, müsste das Spiel gegen aachen gewesen sein, ein Etappen Ziel formuliert.

Ich finde das sehr Prakmatisch. Die haben gesagt und dort waren alle vorbereitet inklusive Pressesprecher, wir wollen bis in die Länderspielpause 54 Punkte haben. Dann kommt Derby gegen Duisburg. Im Endeffekt, kann uns auch mehr oder weniger egal sein gegen wen wir die Punkte holen.

Damit wir auf 54 Punkte kommen, brauchen wir aus den 5 Spielen 8 Punkte. Bedeutet Sieg Havelse, Sieg Saarbrücken, Unentschieden gegen Ingoldstadt&1860 und niederlagegen gegen Hansa

Ich sehe nicht warum das ganze nicht realistisch sein sollte.

Was bringt es uns zu diese Woche zu sagen wir wollen hoch.

Wenn es blöd läuft, säuft unser Rasen ab und wir spielen unentschieden gegen Havelse. Dann Spielst du in Ingoldstadt auswärts und kannst auch dort verlieren. Was wird denn dann für ein Druck auf dem Spiel gegen Saarbrücken sein.

Sollte man 54 Punkte verfehlen kann man vor dem Essen speil sagen, wir brauchen eine Initial Zündung durch das Derby und dann gucken wir das wir den Endspurt gut gestalten.
 
Ich glaube weiterhin, dass wir mit den Nachverpflichtungen einen der besten Kader der 3. Liga haben. Preetz und Schmoldt haben im Rahmen der Möglichkeiten wirklich alles dafür getan, um eine funktionierende und konkurrenzfähige Kaderstruktur auf die Beine zu stellen. Hirsch und sein Trainerteam finden hier Voraussetzungen vor, die in dieser Liga alles andere als selbstverständlich sind. Trainingsbedingungen, Kaderqualität, Fans und Umfeld. Das Gesamtpaket passt.

Gleichzeitig hatten wir in der Rückrunde einige Phasen, die schwer zu verdauen waren. Für mich vor allem Ulm, Wehen und die zweite Halbzeit gegen Schweinfurt. Genau hier setzt aus meiner Sicht auch der Anspruch von Preetz an. Er wird die Sinne schärfen wollen und damit auch dem Trainerteam den Ball bewusst zuspielen. Mit diesem Kader musst du mehr rausholen, als wir zuletzt gesehen haben. Dieser Meinung bin ich ganz klar.

Das Argument „Wir sind Aufsteiger“ ist für mich mittlerweile komplett abgefahren. Was hier im Sommer und im Winter an Qualität verpflichtet wurde, hätte ich mir vorher nicht einmal ausgemalt. Bulic, Viet, Lobinger, Casar, Kother, Borkowski, Noß, Krüger und andere. Dazu kommt ein Umfeld, das in seiner Erwartungshaltung extrem gesund unterwegs ist. Es wird immer wieder vom angeblich geringen Druck bei Vereinen wie Verl gesprochen. Ich erlebe das Duisburger Publikum bis heute als dankbar, demütig und unterstützend. (Man weiß wo man herkommt...) Davon profitiert die Mannschaft eher, als dass sie darunter leidet. Hier pfeift niemand nach einem 6:1, hier wird weiter supported. In meinen Augen ist das sogar ein Vorteil gegenüber vielen anderen Konkurrenten.

Klar ist aber auch, wenn du dich konstant auf Platz 3, 2 oder 1 bewegst, dann steigt die Erwartungshaltung automatisch. Spätestens nach Erreichen der 45 Punkte Marke und mit diesen Nachverpflichtungen. Das ist normal und auch legitim.

Jetzt geht es darum, diese Qualität auf den Platz zu bringen. Konstant zu punkten, Intensität zu zeigen und Spiele nicht nur zu kontrollieren, sondern sie auch zu Ende zu spielen. Schweinfurt hätte nach dem 6:1 Debakel ein echter Feiertag werden können. Stattdessen haben wir wieder aufgehört, Fußball zu spielen. Kein Hunger mehr. Dabei wären ein oder zwei weitere Tore absolut im Bereich des Möglichen gewesen. Das hätte dem Sieg eine ganz andere Signalwirkung gegeben.

So aber bin ich in der zweiten Halbzeit selbst emotionsloser geworden. Zur Halbzeit war der Hunger auf mehr Tore und einen klaren Sieg da. In Halbzeit zwei wurde daraus durch das passive Verwalten eher ein „Wann pfeift der endlich ab?“. Ich wurde müde, viele andere Fans auch. Einige sind früher nach Hause gegangen. Aus einer gefühlten anbahnenden Gala wurde am Ende ein trostloser Pflichtsieg.

Ich glaube, genau da liegt der Anspruch von Preetz. Aufsteiger Fußball bei uns definiert sich nicht über Schongang oder Verwaltung, sondern über Intensität, Gier und Durchziehen. Das, was wir in Halbzeit zwei gesehen haben, war Abschalten. Und genau solche Phasen dürfen uns in der finalen Phase der Saison nicht mehr passieren.

Ulm, Wehen, Hoffenheim II. Solche Auftritte oder Halbzeiten dürfen wir uns jetzt einfach nicht mehr erlauben.
 
Ich würde mir wünschen, dass man es einmal bei den Hafensängern kopiert.

Die haben auf einer PK vor einem Spiel, müsste das Spiel gegen aachen gewesen sein, ein Etappen Ziel formuliert.

Ich finde das sehr Prakmatisch. Die haben gesagt und dort waren alle vorbereitet inklusive Pressesprecher, wir wollen bis in die Länderspielpause 54 Punkte haben. Dann kommt Derby gegen Duisburg. Im Endeffekt, kann uns auch mehr oder weniger egal sein gegen wen wir die Punkte holen.

Damit wir auf 54 Punkte kommen, brauchen wir aus den 5 Spielen 8 Punkte. Bedeutet Sieg Havelse, Sieg Saarbrücken, Unentschieden gegen Ingoldstadt&1860 und niederlagegen gegen Hansa

Ich sehe nicht warum das ganze nicht realistisch sein sollte.

Was bringt es uns zu diese Woche zu sagen wir wollen hoch.

Wenn es blöd läuft, säuft unser Rasen ab und wir spielen unentschieden gegen Havelse. Dann Spielst du in Ingoldstadt auswärts und kannst auch dort verlieren. Was wird denn dann für ein Druck auf dem Spiel gegen Saarbrücken sein.

Sollte man 54 Punkte verfehlen kann man vor dem Essen speil sagen, wir brauchen eine Initial Zündung durch das Derby und dann gucken wir das wir den Endspurt gut gestalten.
Würde mir mindestens 55 Punkte wünschen? Warum? Havelse Pflichtsieg, dann 2 Siege aus 4 Spielen , hoffe das Rostock und Saarbrücken weiter schwächeln. Bei den Schanzer vielleicht auch abhängig was die zuvor in Wiesbaden machen, auf jeden Fall eine kräftezehrende Partie. Ich hoffe das die englischen Wochen aufgrund unseres großen Kaders ein Vorteil sein wird. Mir gefällt dies hop oder top (Sieg oder Niederlage) in der RR, Exxen spielt gefühlt dauern Unentschieden, bringt die nicht weiter. Klar, in den Spitzenspielen bin auch mit Unentschieden zufrieden, aber zu Hause sollten Havelse, Saarbrücken und die Löwen geschlagen werden. Wenns zur Halbzeit gegen Havelse schon 3:0 steht, sollte man Spieler wie Sussek, Bitter oder Noß für die englische Woche schonen und früh auswechseln, auch wenn dies fürs Torverhältnis schlecht ist, lieber wir gewinnen in Ingolstadt als ein Schützenfest mit folgender Ernüchterung.
 
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Ich würde mir wünschen, dass man es einmal bei den Hafensängern kopiert.

Die haben auf einer PK vor einem Spiel, müsste das Spiel gegen aachen gewesen sein, ein Etappen Ziel formuliert.

Ich finde das sehr Prakmatisch. Die haben gesagt und dort waren alle vorbereitet inklusive Pressesprecher, wir wollen bis in die Länderspielpause 54 Punkte haben. Dann kommt Derby gegen Duisburg. Im Endeffekt, kann uns auch mehr oder weniger egal sein gegen wen wir die Punkte holen.

Damit wir auf 54 Punkte kommen, brauchen wir aus den 5 Spielen 8 Punkte. Bedeutet Sieg Havelse, Sieg Saarbrücken, Unentschieden gegen Ingoldstadt&1860 und niederlagegen gegen Hansa

Ich sehe nicht warum das ganze nicht realistisch sein sollte.

Was bringt es uns zu diese Woche zu sagen wir wollen hoch.

Wenn es blöd läuft, säuft unser Rasen ab und wir spielen unentschieden gegen Havelse. Dann Spielst du in Ingoldstadt auswärts und kannst auch dort verlieren. Was wird denn dann für ein Druck auf dem Spiel gegen Saarbrücken sein.

Sollte man 54 Punkte verfehlen kann man vor dem Essen speil sagen, wir brauchen eine Initial Zündung durch das Derby und dann gucken wir das wir den Endspurt gut gestalten.
Ich bin absolut davon überzeugt das alle verantwortlichen und beteiligten Aufsteigen wollen.

Aber es ist mir total egal ob DH das in der PK sagt oder nicht. Ich glaube auch wirklich daran, dass es zielführend, sich mit dem nächsten Gegner zu befassen und nicht, wie viele Punkte es nicht gibt, wie viele Siege wir noch brauchen etc.

Ich habe es schon mal geschrieben, ich verstehe auch überhaupt nicht, warum so ein Hype um die Aussagen gemacht wird. Wenn DH es tatsächlich wagen würde das "schlimme" Wort in den Mund zu nehmen, würde ihn ja vermutlich keiner mehr damit in Ruhe lassen und laufen davon anfangen. Warum auch immer.

Ob man das wirklich kopieren Sollte, keine Ahnung. Auch irgendwie Schwierig, wenn man dann Zwischenziele nicht erreicht was macht man dann? Neue Ziele, keine weiteren Ziele? Wie gesagt, ich finde es wird viele zu viel Gewicht auf die Aussagen gelegt.
 
Was war denn das für ein Interview mit Preetz, wenn am Ende eines langen Artikels nur drei kurze Zitate rauskommen?

"Wir müssen uns deutlich steigern. (...) Die Leichtigkeit ist weg. (...) Wir müssen die Intensität steigern."
Da frage ich mich aber, ob das an Preetz oder an der Journaille liegt.

Journalist ist nicht gleich Journalist. Außerdem muss man berücksichtigen, wen man mit dem Artikel erreichen möchte? Wenn da beispielsweise ein Knörzer der Interviewer ist, was soll da lyrisch bei rum kommen? Andersrum kann da jemand arbeiten, der schon Obama und den ganzen Rest der Welt interviewt hat, solange sein Auftrag ist, schreib mir einen Artikel für durschnitts Hannelore (85 1/2 Jahre alt), dann tut er das auch. Und das Medium Zeitung, ist nun mal eher für das ältere Semester bestimmt. Zumindest nicht für ein Fan-Portal, das jede Silbe nach Versmaß untersucht. :D

Lange Rede kurzer Sinn. Wer oder was bringt uns denn in die Not, den Verantwortlichen schlampiges Analyseverhalten vorzuhalten, nur weil die RP ein belangloses Interview gegeben hat? (Also bevor das jetzt so eine Portal-Dynamik bekäme). Ich vertraue Preetz da völlig. Ich sehe in ihm schon einen kleinen Wettbewerbsvorteil zu anderen. Er ist die letzten x-Jahrzehnte in dem Business und kennt jede kleine Stellschraube, die ein Manage während einer Saison in Bewegung setzen kann. Und die wird er bestimmt nicht in so "nem pisl" Interview preisgeben.

Aber mal was zum Thema MSV und 3. Liga. Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Punktdifferenz zwischen Vor- (6. Spieltag) und Rückrunde auszuwerten: (Noch zu bespielende Gegner)

Cottbus: +1

MSV: -6
Osnabrück: +5
Saarbrücken: -7!
Essen: +-0
1860: -2
Viktoria Köln: -4

Wiesbaden: +3
Rostock: -1
Mannheim: +-0
Ingolstadt: +8!

Verl: +-0
Aachen: +7
Regensburg: +3
Aue: -2
Hoffenheim 2: -9!!!

Stuttgart 2: -2
Schweinfurt: +1
Havelse: +4
Ulm: +1

Unser überragender Start, konnte so natürlich nicht gehalten werden. Wir müssen in der Mitte und Ende der Saison mehr liefern, als wir es in der Hinrunde getan haben. Gegen Verl können wir die ersten 2 Punkte wieder wettmachen. Diese waren im Aufschwung. Dieser hat aber ein Ende gefunden und wird nicht wieder aufflammen. Zumindest nicht nächsten Spieltag.

Cottbus punktet gleich souverän und Osnabrück scheint eine ordentliche Schippe draufgelegt zu haben. Beide Gegner, die zu Hause niedergerungen werden müssen. Zumindest, wenn man aufsteigen möchte, sind das aktuell wohl die heißesten Eisen im Feuer.

Außerdem spielen wir noch gegen Saarbrücken und Hoffenheim 2 zu Hause. Bei den aktuellen Tendenzen, 2 ganz heiße Anwärter für 2. Regio-Tickets.

Auswärts in Aachen könnte nochmal sehr unangenehm werden. Die scheinen sich da unten gerade freizuschwimmen und mit unserer aktuellen Auswärtsmisere, sollte man nicht unbedignt mit einem Dreier kalkulieren. Plus 7 Punkte ist schon eine Ansage, aber die AIfstiegsränge sind in weiter Ferne.
Ingolstadt auswärts, wurde hier mal als ein machbarer Gegner betitelt. Bei +8 Punkten Differenz zur Vorrunde, muss dies aber ganz schnell relativ
 
Ich bin absolut davon überzeugt das alle verantwortlichen und beteiligten Aufsteigen wollen.

Aber es ist mir total egal ob DH das in der PK sagt oder nicht. Ich glaube auch wirklich daran, dass es zielführend, sich mit dem nächsten Gegner zu befassen und nicht, wie viele Punkte es nicht gibt, wie viele Siege wir noch brauchen etc.

Ich habe es schon mal geschrieben, ich verstehe auch überhaupt nicht, warum so ein Hype um die Aussagen gemacht wird. Wenn DH es tatsächlich wagen würde das "schlimme" Wort in den Mund zu nehmen, würde ihn ja vermutlich keiner mehr damit in Ruhe lassen und laufen davon anfangen. Warum auch immer.

Ob man das wirklich kopieren Sollte, keine Ahnung. Auch irgendwie Schwierig, wenn man dann Zwischenziele nicht erreicht was macht man dann? Neue Ziele, keine weiteren Ziele? Wie gesagt, ich finde es wird viele zu viel Gewicht auf die Aussagen gelegt.
Glaube auch, dass bei allen Beteiligten intern das Ziel schon länger bekannt ist. Denke mal, dass man mindestens den Relegationsplatz anvisiert. Für viele Spieler beginnt jetzt eine Phase in der sie noch nicht war. In den letzten 13 Spielen müssen alle ihre Nerven im Griff haben. Das ist eine Hauptaufgabe von DH und Co. Je näher das Saisonende kommt umso größer wird der Druck auf die Mannschaft. Da sind von den acht beteiligten Mannschaften ein paar dabei mit größeren Erfahrungswerten. Darf man nie außer Acht lassen.
 
Für viele Spieler beginnt jetzt eine Phase in der sie noch nicht war.
Das stimmt so nicht. Braune, Bitter, Coskun, Fleckstein, Göckan, Hahn, Bookjans, Egerer, Müller, Sussek, Symalla, Tugbenyo, Meuer, Dittgen, Sadlek und Töpken kennen den Druck aus der letzten Saison.

Hahn kennt ihn aus Münster sowohl in Regio West als auch Liga 3
Becker und Krüger kennen ihn aus Saarbrücken
Bitter hat die Erfahrung aus der Saison 19/20
Bulic und Viet kennen ihn aus Regensburg
Casar und Borkowski aus Dresden
Kother aus Regensburg UND Dresden

Die Jungs haben Aufstiegskampf und Drucksituationen bereits ausführlich kennengelernt. Das ist für die nichts Neues. An mangelnder Erfahrung wird der Aufstieg definitiv nicht scheitern.
 
So etwas kann man intern erzählen aber doch nicht in einer PK.
Bei dem kommenden Programm gar nicht so unrealistisch, aber damit tut man sich bei der momentanen Unruhe dort sicher keinen Gefallen. Zeigt aber auch die enorme Erwartungshaltung in dem Verein.
Fände auch nicht gut wenn der MSV so eine Zielsetzung formuliert, das man aber oben dabei bleiben möchte und den Aufstieg ins Auge gefasst hat ist auch logisch. Wir haben aber auch bis zur Länderspielpause ein knackiges Programm, könnten dort aber durch unsere Heimstärke profitieren, sodass ich zumindest nur eine Niederlage einrechne.
 
Das stimmt so nicht. Braune, Bitter, Coskun, Fleckstein, Göckan, Hahn, Bookjans, Egerer, Müller, Sussek, Symalla, Tugbenyo, Meuer, Dittgen, Sadlek und Töpken kennen den Druck aus der letzten Saison.

Hahn kennt ihn aus Münster sowohl in Regio West als auch Liga 3
Becker und Krüger kennen ihn aus Saarbrücken
Bitter hat die Erfahrung aus der Saison 19/20
Bulic und Viet kennen ihn aus Regensburg
Casar und Borkowski aus Dresden
Kother aus Regensburg UND Dresden

Die Jungs haben Aufstiegskampf und Drucksituationen bereits ausführlich kennengelernt. Das ist für die nichts Neues. An mangelnder Erfahrung wird der Aufstieg definitiv nicht scheitern.
Ist aber auch nur zum Teil richtig, denn in der letzten Saison waren wir von Anfang an in der Favoritenrolle und mehr oder weniger ohne große Konkurrenz. MMn ist die heutige Situation mit der letztjährigen Saison ab Spieltag 26 nicht unbedingt zu vergleichen.
 
Wie es auch sei, mentale Stärke ist halt das Gebot der Stunde. Kein Wegducken und abschenken von Spielhälften oder gar ganzen Spielen.

Führungsspieler und Trainer sind da gefragt. Ein Bsp. ist ja im Spiel gegen Verl passiert. Mit Braunes Verletzungszeit wurde die Taktik umgestellt. Das sind vermeintliche Kleinigkeiten, aber doch so wichtig.

Gegen Schweinfurt hätte ich mir auch in der 70zigsten Minute eine ähnliche Ansage gewünscht. Bulic hat hier ggf. gefehlt, da hätte Ali mehr wachrütteln müssen.

1902% weiter am Gas bleiben. Punkte so schnell wie möglich einsammeln. Irgendwie kaum zu fassen, dass wir solche schönen Diskussionen führen können. Ein Verdienst von Allen. Verein, Mannschaft und wir Fans sind eins geworden.

Nutzen wir unsere phantastische Chance!
 
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