berlinerzebra
Kreisliga
Unsere Mädels haben gestern kämpferisch alles reingehauen, was möglich war und dazu noch den Münchnerinnen einige unangenehme Nadelstiche versetzt.
Leider hatten wir in den ersten 15 Minuten zu viel Respekt und waren nicht nah genug bei den Gegenspielerinnen, so dass das frühe 2:0 schon schnell die Fronten geklärt hatte.
Trotzdem hab ich bei uns viele gute Ansätze gesehen und klar ist auch, dass wir unsere Punkte gegen den Abstieg in anderen Spielen holen müssen.
Insgesamt war der Sonntag aber ein richtiges Fest für den Frauenfussball beim MSV mit eine Rekordkulisse, die wirklich einzigartig war.
Einzigartig aber leider nicht das erste Mal in unserem Stadion war wieder einmal unser Catering. Zwei ganze Stände für Essen und Trinken waren einfach eine Frechheit. Lange Schlangen und Wartezeiten von 30 Minuten und mehr, das mag man bei Bier trinkenden Männer noch als normal empfinden.Bei den vielen Familien mit Kindern, die gestern im Stadion waren, hinterließ das wenig Lust darauf, beim nächsten Mal wieder ins Stadion zu kommen. Vom Angebot möchte ich gar nicht erst reden.
Das Klientel beim Frauenfussball ist nun einmal ein anderes als bei den Männern. Das dürfte sich ja wohl auch bei unseren Machern rumgesprochen haben, sonst verliert ihr ganz schnell wieder die Gunst dieser besonderen Fussballfamilie.
Leider hatten wir in den ersten 15 Minuten zu viel Respekt und waren nicht nah genug bei den Gegenspielerinnen, so dass das frühe 2:0 schon schnell die Fronten geklärt hatte.
Trotzdem hab ich bei uns viele gute Ansätze gesehen und klar ist auch, dass wir unsere Punkte gegen den Abstieg in anderen Spielen holen müssen.
Insgesamt war der Sonntag aber ein richtiges Fest für den Frauenfussball beim MSV mit eine Rekordkulisse, die wirklich einzigartig war.
Einzigartig aber leider nicht das erste Mal in unserem Stadion war wieder einmal unser Catering. Zwei ganze Stände für Essen und Trinken waren einfach eine Frechheit. Lange Schlangen und Wartezeiten von 30 Minuten und mehr, das mag man bei Bier trinkenden Männer noch als normal empfinden.Bei den vielen Familien mit Kindern, die gestern im Stadion waren, hinterließ das wenig Lust darauf, beim nächsten Mal wieder ins Stadion zu kommen. Vom Angebot möchte ich gar nicht erst reden.
Das Klientel beim Frauenfussball ist nun einmal ein anderes als bei den Männern. Das dürfte sich ja wohl auch bei unseren Machern rumgesprochen haben, sonst verliert ihr ganz schnell wieder die Gunst dieser besonderen Fussballfamilie.





