Was denkst du über die FIFA?

Meiner Meinung nach kann das nur die UEFA "verhindern", indem sie alles rund um die FIFA boykottiert. Wird aber wohl leider auch nicht passieren, denn dann wird die UEFA ja weniger Einnahmen generieren.
Eine Krähe kratzt der anderen doch kein Auge aus.
:verzweifelt:

Die komplette UEFA wird nicht austreten, da gibt es halt kleine Länder (z.B. Malta oder wie im T-Online Artikel Tschechien) die von den Deal (Unwort des Jahres 2025) profitieren würden. Wichtig wäre, dass sich die "grossen" z.B. Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, England, Holland) einig sind. Dann bricht das komplette Konstrukt zusammen.
So kann man sich täuschen.
Ich fühle tatsächlich so etwas wie Respekt vor der UEFA. Und da die heutigen Ankündigungen sehr massiv waren, ist ein Rücktritt kaum möglich. Gut so!
 
Das ganze erinnert irgendwie an die einstig geplante European Super League.

Was damals aber ja von den englischen und spanischen Vereinen angestoßen wurde, nicht von der UEFA!
Nach den Protesten haben die ja auch fast sofort ihren Schwanz wieder eingezogen. Gut so!

Von daher, da eine WM ohne Europa keinen Wert hat, wird mit Sicherheit jetzt auch dieser Infantino Blödsinn abgeräumt.
Und dann muss, wie von der UEFA gefordert, auch eine Klausel in die Statuten, dass auch zukünftig nie wieder irgendein korrupter Präsident versuchen kann den Fußball zu verkaufen.
 
So kann man sich täuschen.
Ich fühle tatsächlich so etwas wie Respekt vor der UEFA. Und da die heutigen Ankündigungen sehr massiv waren, ist ein Rücktritt kaum möglich. Gut so!
Der Teufel steckt im Kleingedruckten....

Könnte die Uefa aus der Fifa austreten?
Nein, das können nur die 55 Nationalverbände. Nach Paragraf 18 der Fifa-Statuten müsste jeder Verband, also z. B. der DFB, seinen Austritt zum 31. Dezember mindestens sechs Monate vorher (30. Juni) schriftlich beim Fifa-Generalsekretariat erklären.
(Quelle: Bild)

Nichtsdestotrotz ist das ein starkes Zeichen, dass die Uefa aktuell alle 55 Nationalverbände hinter sich vereinigen konnte, aber wenn es zum Schwur kommt, wird es spannend...
 
Von Austreten war ja auch nicht die Rede, zumindest habe ich das so verstanden. Sondern, dass die UEFA schlicht keine Mannschaften zur WM und zu anderen Fifa Wettbewerben schickt.
Btw: was sieht das Regelwerk der Fifa dafür vor? Wertung und Sanktionierung (wenn ja, welche?). Oder hat man diesen Fall gar nicht bedacht?

Unabhängig davon: zumindest bis zur nächsten WM kommen noch einige 30.06.
 
Aber es geht doch in dem Artikel "nur" um die finanziellen Verpflichtungen, die ein Verband tragen muss.
Das ist doch im Kleinen nichts anderes, als wenn ich aus Clubs oder Vereinen austreten und noch Mitgliedsbeiträge zahlen muss (oder schon gezahlt habe).
Aber ob ich weiterhin am Training, Spielen, den Gesangsstunden, Auftritten, Kegelabendenden usw. teilnehme ist doch meine Entscheidung. Müsste also der DFB zwingend ein Team zur WM Quali melden? Ich denke doch nicht. Und wenn doch, welche Spieler der DFB nominieren würde, bleibt doch wohl hoffentlich außerhalb der FIFA Einmischung.
Also her mit dem Trikot, für 15 Minuten "Ausputzer-Posten" reicht die Luft gerade noch!
 
Was damals aber ja von den englischen und spanischen Vereinen angestoßen wurde, nicht von der UEFA!
Nach den Protesten haben die ja auch fast sofort ihren Schwanz wieder eingezogen. Gut so!

Von daher, da eine WM ohne Europa keinen Wert hat, wird mit Sicherheit jetzt auch dieser Infantino Blödsinn abgeräumt.
Und dann muss, wie von der UEFA gefordert, auch eine Klausel in die Statuten, dass auch zukünftig nie wieder irgendein korrupter Präsident versuchen kann den Fußball zu verkaufen.
Aber auch damals hat die UEFA Haltung gezeigt und mit harten Konsequenzen gedroht.
 
Aktuell würden ja erstmal die Frauen drunter leiden, da die WM 2027 in Brasilien stattfindet.
Was schon echt mal wieder typisch wäre, dass Frauen unter den Machtspielchen irgendwelcher Männer leiden müssten.
Aber die Front wird ja jetzt auch breiter der CONCACAF (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik) haben den Plan nun offiziell auch abgelehnt und wahrscheinlich wird Asien auch noch folgen.

 
Von Austreten war ja auch nicht die Rede, zumindest habe ich das so verstanden. Sondern, dass die UEFA schlicht keine Mannschaften zur WM und zu anderen Fifa Wettbewerben schickt.
Btw: was sieht das Regelwerk der Fifa dafür vor? Wertung und Sanktionierung (wenn ja, welche?). Oder hat man diesen Fall gar nicht bedacht?

Unabhängig davon: zumindest bis zur nächsten WM kommen noch einige 30.06.
Na ja, wenn Du an den Wettbewerb(en) nicht mehr teilnimmst, dann macht es ja keinen Sinn in dem "Verein Fifa" zu bleiben... denn dann nimmt der Verband (DFB) auch nicht mehr an der Ausschüttung der Fifa-Gelder teil.
Aber im Moment geht es "nur" darum der Fifa aufzuzeigen, dass es so nicht geht. Respekt für die Nationalverbände, die sich geschlossen hinter der Uefa versammelt haben. Das ist/war nicht selbstverständlich...ist aber jetzt eine Machtdemonstration. Und Infantino scheint ja schon zurück zu rudern und tut sein Gebaren als Vorschlag ab.
 
Btw: was sieht das Regelwerk der Fifa dafür vor? Wertung und Sanktionierung (wenn ja, welche?). Oder hat man diesen Fall gar nicht bedacht?

Die FIFA kann halt die Verbände dann mit Minuspunkten im FIFA Ranking belegen und man kann die Verbände vielleicht bei Wettbewerben benachteiligen oder nicht zulassen, was aber letztlich ja witzlos wäre.

Was ich lustig finde ist aber, dass scheinbar die UEFA sogar für die ausgeschlossenen Russen und Belarussen spricht :-D
 
Wenn Uefa und Concacaf das wirklich konsequent durchziehen, ist Infantino ein König ohne Land. Dann kann er die WM nicht mehr vermarkten geschweige denn "verkaufen".

Es gibt für mich eigentlich nur drei Optionen: Die Verbände lassen Infantino fallen, stellen einen Gegenkandaten auf (wenn Infantino seine Kandidatur nicht zurückzieht) und wählen im März 2027 einen neuen Präsidenten. Im besten Fall kommt dann ein "Reformer", der bei der Fifa aufräumt. Klingt auf den ersten Blick utopisch, die Zeit könnte aber reif sein für eine Erneuerung. Dass alle 55 nationalen Verbände innerhalb der Uefa sich gegen Infantino stellen, ist ein kleiner, fast schon sensationeller Hoffnungsschimmer.

Andererseits ist die Fifa so dogmatisch wie die katholische Kirche. Hinzu kommt, dass viele Funktionäre dieser kriminellen Vereinigung statt am reich gedeckten Tisch künftig hinter Gittern sitzen könnten, wenn dort mal alles auf links gedreht würde. Der Widerstand wäre enorm, die Machtkämpfe unvorstellbar. Ein denkbares Szenario? Kaum, weil auch die Uefa, der wohl mächtigste Verband, in viele finstere Machenschaften involviert ist. Es hat jeder gegen jeden etwas in der Hand. Realistischer ist die zweite Option: Infantino wird 2027 abgelöst, aber sein Nachfolger führt dessen Politik weitestgehend fort. Allein die Idee vom Verkauf der WM wird er vom Tisch wischen. Und: Sein öffentliches Auftreten, seine Außendarstellung, wird eine andere sein. Das wird vielen schon reichen. Für sie wäre die Reputation der Fifa wiederhergestellt.

Ja, und dann gibt es doch tatsächlich noch eine dritte Option. Infantino erklärt, dass der Verkauf der WM nur Gedankenspiele waren, von denen er ablässt. Eine 180-Grad-Wende traue ich ihm zu, denn es geht ihm schließlich nur um sich selbst und um seine Wiederwahl. Durchaus möglich, dass das die Wogen wieder glättet und Infantino in vertrauter Einigkeit Fifa-Präsident bleibt. Oder ist der Widerstand gegen Infantino inzwischen so breit, dass es für ihn kein Zurückrudern mehr gibt?

Müsste ich heute einen Tipp abgeben, so halte ich die zweite Option für die wahrscheinlichste: Der Kopf wird erneuert, das System Infantino bleibt.
 
Müsste ich heute einen Tipp abgeben, so halte ich die zweite Option für die wahrscheinlichste: Der Kopf wird erneuert, das System Infantino bleibt.
Was wir nicht vergessen sollten ist, dass die Trump-Sippschaft da dick mit drinhängt. Ist bestimmt sein neues Steckenpferd, auch den Fußball zu ruinieren, damit die US-Sportarten (Baseball, American Football, etc.) den Platz bei uns einnehmen können. Ironie? Ich hoffe drauf!
 
Bin mal gespannt was das noch wird


 
Ich fühle tatsächlich so etwas wie Respekt vor der UEFA. Und da die heutigen Ankündigungen sehr massiv waren, ist ein Rücktritt kaum möglich. Gut so!
Ich traue dem Braten hier noch nicht. Medial und auf dem Papier ist die Mitteilung natürlich stark. Die Frage ist aber welches Ziel verfolgt die UEFA mit ihren Verbänden? Ist man Hüter des Fußballs oder ist dies nur Säbelrassen, um ggfs. einen größeren Anteil an der Geschäftsidee von Infantino für sich raus zu verhandeln? Die UEFA ist eben auch nicht Mutter Teresa.

Mit den europäischen Fußballnationen hat die UEFA in dem Thema eine sehr mächtige Verhandlungsposition. Ohne Europa kann es diesen Investorendeal von Infantino nicht geben. Es wird sich zeitnah zeigen, für was die UEFA in dem Thema stehen wird.
 
auch der asiatische Fußballverband äußert sich nun und zeigt sich solidarisch mit der UEFA. Ich frage ich immer, was in den Köpfchen solcher Menschen wie Infantino vorgeht. Der lebt ja komplett in seiner eigenen Welt und kann nun wahrscheinlich wirklich gar nicht verstehen, wie man nur gegen seine Pläne sein kann.


Ich glaube Infantino denkt da sehr viel einfacher als man denkt, für ihn ist die FIFA halt ein Unternehmen und er will den Maximalen Profit rausschlagen und die WM halt auf die große Weltbühne heben (was sie eigentlich schon längst ist). Infantinos Traum ist ja noch immer die Weltmeisterschaft als "The World Game" wie er es mal bezeichnete und dafür müsste er halt Fußball in Ländern groß machen die keine Fußballtradition haben wie China, Indonesien, der Arabische Raum etc. und vor allem die USA. Wenn das der Plan ist musst du so handeln wie Infantino.

Ich will ihn nicht verteidigen, der Typ hat sich halt völlig in diese Idee verrannt zumal die Europäer ihn ja immer geduldet haben, Infantino wird von den Arabischen und Afrikanischen Verbänden gepuscht die von seinem Engagement maximal profitieren und deren Auszahlungen von der FIFA ja auch sehr gewachsen sind von die FIFA bezahlt hier und da mal nen Spielfeld hin zu die FIFA zahlt jährlich Mio. Beträge. Daher scheint es auch Afrika zu sein, die wirklich die Idee pushen die WM auf 64 Teams zu erweitern und mehr Geld zu bekommen.

Für uns Europäer sind 30 Mio. völlig egal der DFB kriegt allein durch Nike 100 Mio. pro Jahr. Aber für Verbände wie Senegal oder Ghana ist das Geld der FIFA die Haupteinnahmequelle des Verbandes.

Wie gesagt das soll ihn nicht verteidigen, der Typ ist Tief im Sumpf der Korruption und eine Gefahr für den Fußball wie wir ihn kennen, aber es erklärt zumindest die Denkweise und das Anbiedern an Leute wie Trump.
 
Auch bei mir hat die UEFA natürlich an Repekt gewonnen durch die undiplomtische klare Erklärung, hinter der sie kaum noch zurückgehen kann.

Allerdings darf dabei nicht in den Hintergrund rücken, dass sich dieses Investorenmodell in weiten Teilen des europäischen Vereinsfussballs, allen voran natürlich der Premier League, durchgesetzt hat. Die Champions-League, das Premium- Produkt der UEFA, ist ohne diese investorengeführten Vereine ja großenteils wertlos.

Und vergesen wir bitte nicht, dass die Fans in Deutschland es gewesen sind, die vor 2 Jahren mit dem Werfen von Tennisbällen und ähnlich kreativen Aktionen maßgeblich das damals geplante Investorenmodell für die Bundesliga verhindert haben.

Daher: Respekt und Anerkennung für die aktuelle Positionierung der UEFA und DFB ja.

Vertrauen in diese Organisationen nein. Denen ist im Grundsätzlichen genau so wenig zu trauen wie der FIFA.
 
Und der Widerstand gegen Infantinos Pläne geht weiter.

Dazu gibt es bei Kicker einen guten Bericht, wo der nun Ex-Berater Stellung bezieht und Klartext redet.
Absolut lesenswert.
 
Ist das schon der Anfang vom Ende ????


Ist vermutlich ein politisch cleverer Move, Nasser Al-Khelaifi hätte den Support der meisten großen UEFA Clubs hinter sich und somit auch der meisten Verbände plus er ist jemand der auch im Arabischen Raum und bei der CONCAF viel ansehen hat. Zudem ist er jemand mit dem sicher auch die meisten Asiatischen Verbände gut leben können.

Wir müssen uns aber natürlich auch bewusst machen, er ist jetzt kein Fußballromantiker der die Zeiten der 90er Jahre zurück haben will, wenn man ihn gegen Infantino stellt ist das eine Notlösung in der Hoffnung, dass er bereit ist kooperativer mit der UEFA zu arbeiten bereit ist und nicht zu viel Mist baut, aber er wird sicher kein Kommerzialisierungsgegner.
 
Ein schöner Kommentar, der deutlich macht, dass Infantino im Grunde nur auf die Spitze treibt, was die UEFA und europäische Top-Klubs über Jahrzente hinweg vorexerziert haben.


Auszug daraus:
Wenn nämlich Funktionäre, Klubchefs und auch Verbände aus Europa jammern, hier würde der Fußball verkauft, sollten sie vielleicht erwähnen, dass sie dieses Prinzip selbst erfunden haben.

Sie zahlen sich und ihren kickenden Angestellten seit Jahrzehnten exorbitant steigende und immer obszönere Gehälter sowie schamlos hohe Handgelder aus. Sie zerstückeln die Ligaspieltage, so weit es nur geht, und lassen die Partien von immer mehr verschiedenen TV-Sendern gegen immer mehr Honorar übertragen. Sie erdenken sich stetig neue Europapokal-Wettbewerbe. Sie gliedern ihre Profiabteilungen aus, um nicht mehr dem Vereinsrecht zu unterliegen. Sie werfen ein Sondertrikot nach dem anderen auf den Markt. Sie verlegen ihre Saisonvorbereitungen sportlich völlig sinnfrei nach Asien oder Amerika, um dort die Märkte zu bedienen. Und die alte Tante Bundesliga prüft ganz aktuell das Angebot eines US-Finanzinvestors – es soll um mindestens eine Milliarde Euro gehen.

Deswegen: so richtig und wichtig die plötzliche und deutliche Kritik der UEFA ist, so heuchlerisch ist sie auch.
 
Der Rückzug war alternativlos:cono:

Aber das kann jetzt nur der erste Schritt gewesen sein. Mit seinen sonstigen Alleingängen bei der WM, wie Friedenspreis für Trump, Rücknahme einer roten Karte, Teilung der Halbzeiten, Halbzeitshows, etc., ist er nicht mehr tragbar. Die Verbände sollten die aktuelle Dynamik nutzen und ihm per Misstrauensvotum zum Rücktritt zwingen und wenn es sowas in der FIFA nicht geben sollte, einen Gegenkandidaten aufstellen, der von der UEFA und den anderen Verbänden unterstützt wird.
 
Der Rückzug war alternativlos:cono:

Aber das kann jetzt nur der erste Schritt gewesen sein. Mit seinen sonstigen Alleingängen bei der WM, wie Friedenspreis für Trump, Rücknahme einer roten Karte, Teilung der Halbzeiten, Halbzeitshows, etc., ist er nicht mehr tragbar. Die Verbände sollten die aktuelle Dynamik nutzen und ihm per Misstrauensvotum zum Rücktritt zwingen und wenn es sowas in der FIFA nicht geben sollte, einen Gegenkandidaten aufstellen, der von der UEFA und den anderen Verbänden unterstützt wird.
Du bist auch ein gnadenloser Optimist!

Da wird nix passieren. Korruptino wird nächstes Jahr per Applaus wieder gewählt und wird in den darauf folgenden 4 Jahren schon einen Weg finden wie er sich auch nach 31 am Fußball bereichern kann.
 
Es ist nicht vorbei


Das mit den 64 Teams ist aber nichts neues, das wird schon länger diskutiert und ich bin ehrlich mir wäre es auch lieber entweder 32 oder 64 Teams aber diese 48 Teams ergeben null Sinn.
 
Genaugenommen ist dieses gewinnoptimierte Gehabe nur traurig.
Irgendwo muss es mal eine Grenze geben.

Wie hat man sich früher auf eine WM gefreut.
Die besten Mannschaften der Welt spielen um den Titel.

Heute? Da versucht man ja das Rahmenprogramm als Attraktion zu verkaufen.
Und weicht die Halbzeitpause schon auf.
Ich will das nicht. Und ich glaube, auch keiner, dem der Fußball am Herzen liegt.
Auch wenn dieser Präsident der FIFA jetzt den Schwanz einzieht, die Marschrichtung wird die selbe sein.
Leider...
 
Genaugenommen ist dieses gewinnoptimierte Gehabe nur traurig.
Irgendwo muss es mal eine Grenze geben.

Wie hat man sich früher auf eine WM gefreut.
Die besten Mannschaften der Welt spielen um den Titel.

Heute? Da versucht man ja das Rahmenprogramm als Attraktion zu verkaufen.
Und weicht die Halbzeitpause schon auf.
Ich will das nicht. Und ich glaube, auch keiner, dem der Fußball am Herzen liegt.
Auch wenn dieser Präsident der FIFA jetzt den Schwanz einzieht, die Marschrichtung wird die selbe sein.
Leider...

Der Punkt ist ich habe noch nicht mal was gegen "mehr Event" solange die 90 Minuten nicht angetastet werden. Wenn 2h vorm Spiel Event im Stadion ist mit Musikacts, Interviews Sponsorenevents alles cool, lass nur meine Minute 1 bis Minute 90+x unangerührt von mir aus mach nach dem Spiel und vor dem Spiel ne dicke Party mit Acts, SOLANGE das Spiel unangerührt bleibt.

Ich habe auch nix dagegen wenn nen Spiel in Mexico bei 38 Grad ist wenn man mal Trinkpausen macht, gab es ja auf Vermessen der Schiris auch schon bei Spielen in Europa oder während Ramadan (wobei ich mir immer denke warum fastest du als Profi, du musst es nicht) aber wenn in einem voll klimatisierten Stadion eine Trinkpause eingeführt wird, fühle ich mich verarscht.
 
Ich bin über diese Entwicklung bzw. die diversen Verlautbarungen von den Verbänden sehr überrascht. Das hätte ich nicht erwartet. Die Wahl von Infantino, vor zwei Wochen so sicher, hängt plötzlich an einem seidenden Faden.
 
Die Erklärung der UEFA im genauen Wortlaut ist schon ein richtig harter Schlag in Richtung Infantino:

UEFA ist die einzige Instanz die Infantino vertreiben kann. Mit den besten Ligen, den besten Spielen und den größten Marktanteilen in allen Belangen. Entweder geht Infantino von sich aus oder er eskaliert komplett und droht den Europäischen Verbänden mit Ausschluss und sogar Annullierung der WM Titel... Überraschen würde mich bei dem Kerl nix mehr...
 
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