ZEBRAPOWER02
Landesliga
Die Enttäuschung über den so spät verlorenen Punkt beim 0:1 in Darmstadt war groß beim MSV. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat über 90 Minuten alles gegeben“, richtete Sportdirektor Ivo Grlic nach dem Abpfiff die traurigen Zebras wieder auf.
„Es war ein sehr, sehr gutes Spiel von uns, wir haben 90 Minuten dagegen gehalten, toll gekämpft“, bilanzierte Kurzzeit-Keeper Gerrit Wegkamp, der nach dem Platzverweis gegen Michael Ratajczak (Rata: „Ich will den Ball treffen, komme aber einen Tick zu spät und treffe dann Heller. Das war ein Platzverweis, da müssen wir nicht drüber reden.“) in den Schlussminuten das Tor hütete, nachdem die Zebras zuvor schon dreimal gewechselt hatten.
Wegkamp, der beim Elfer von Stroh-Engel „auf die andere Ecke spekuliert“ hatte, fand: „Mit elf Mann nehmen wir hier einen Punkt mit. So entscheidet eine Kleinigkeit für die Mannschaft, die eine solche Serie wie die Darmstädter hat.“
Das sah auch Pierre De Wit so. „Wir haben“, bilanzierte er, „mit Leidenschaft dagegen gehalten, trotz der notwendigen Umstellungen stark gespielt.“ Auch „Pierro“ sah: „Dieses Spiel haben am Ende Kleinigkeiten gegen uns entschieden.“
Trainer Karsten Baumann war natürlich ebenfalls geknickt: „Das war mehr als unglücklich für uns. Zwei Szenen haben dieses Spiel gegen die Mannschaft entschieden, die nicht diesen Super-Lauf hat.“ Kein Wunder, dass auch sein Gegenüber Dirk Schuster am Ende fand: „Das glücklichere Ende hatten wir.“
http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5560
„Es war ein sehr, sehr gutes Spiel von uns, wir haben 90 Minuten dagegen gehalten, toll gekämpft“, bilanzierte Kurzzeit-Keeper Gerrit Wegkamp, der nach dem Platzverweis gegen Michael Ratajczak (Rata: „Ich will den Ball treffen, komme aber einen Tick zu spät und treffe dann Heller. Das war ein Platzverweis, da müssen wir nicht drüber reden.“) in den Schlussminuten das Tor hütete, nachdem die Zebras zuvor schon dreimal gewechselt hatten.
Wegkamp, der beim Elfer von Stroh-Engel „auf die andere Ecke spekuliert“ hatte, fand: „Mit elf Mann nehmen wir hier einen Punkt mit. So entscheidet eine Kleinigkeit für die Mannschaft, die eine solche Serie wie die Darmstädter hat.“
Das sah auch Pierre De Wit so. „Wir haben“, bilanzierte er, „mit Leidenschaft dagegen gehalten, trotz der notwendigen Umstellungen stark gespielt.“ Auch „Pierro“ sah: „Dieses Spiel haben am Ende Kleinigkeiten gegen uns entschieden.“
Trainer Karsten Baumann war natürlich ebenfalls geknickt: „Das war mehr als unglücklich für uns. Zwei Szenen haben dieses Spiel gegen die Mannschaft entschieden, die nicht diesen Super-Lauf hat.“ Kein Wunder, dass auch sein Gegenüber Dirk Schuster am Ende fand: „Das glücklichere Ende hatten wir.“
http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5560


Den Äußerungen zum Spielverlauf ist eigentlich nicht viel hinzu zu fügen, deswegen noch ein bisschen Einzelkritik:
Die größte Enttäuschung in Liga 3. Öztürk mit zwei Slapstick- Einlagen, als der Ball 40m in der Luft war und er zweimal total daneben gesprungen ist. Wegkamp muss gehalten werden!
in der 2. Hälfte dann prinzipiell jeden fallenden Blauen gepfiffen mit folgender gelber Karte, während die Hessen auch durchaus mit zwei gestreckten Beinen reingehen durften, ohne Folgen davon zu tragen.
Die Choreo fand ich gut! 

Alle 200 m ein Blitzer aber dann schön jede Ampel so schalten, dass man eben noch schnell drüber huschen möchte.
Die ersten Beiträge waren deprimierend, die Leute vor Ort konnten das wenigstens relativieren und ins rechte Licht rücken. Die kämpferische Einstellung und eine unglückliche Niederlage lassen mich jetzt halbwegs beruhigt zu Bett gehen ... nach einem 15-Stunden Tag und drei Glas Rotwein ... nee, stimmt nicht ... Flasche leer. 







