Alles rund um das Arena Catering

Bei der Portion auf dem Foto hat der Käufer doch sicher schon etwas 'abgegessen', oder?!
Kann mir kaum vorstellen, dass die Schale so befüllt (oder halt nicht befüllt) raus gegeben wird.
Bei nem 0,5er Bier wäre da vielleicht ein Füllstand von 0,3.
 
Bei der Portion auf dem Foto hat der Käufer doch sicher schon etwas 'abgegessen', oder?!
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Ich wäre ja mal schwer für die Einführung von dem "Meidericher-Manta-Menü" für nen 10er ... dann kriegste ne bereits vorab gestellte Größe an Mantaplatte und ne Marke für nen Wasser oder was von Sinalco am Getränkestand. Mayo kostet nochmal wat Extra und feddich ...
Ich find zumindest, dass man zumindest mit nem 10er was zum Verdauen bekommt, wenn man schon ein "Arbeiter"-Image als Verein leben will. 14 Euro für nen Smart-Taxiteller ist ganz schön exkulsiv.
 
Puh, Wartezeiten echt schlimm und manche Mitarbeiter……Krakauer waren 1 Stunde vorm Spiel noch nicht fertig und die Pommes Portionen sehr klein. Dafür geschmacklich alles Top. Bin gespannt in wie weit es besser wird.
 
Also wenn man sich das Video nochmal anguckt sind das doch völlig verschiedene Schalen. Wurde man hier extra getäuscht?
Entweder das, oder die Mitarbeiter haben aus reiner Unkenntnis die kleinen Schalen genommen und befüllt.

Wiegesagt, es wurde teilweise versucht was anderes abzurechnen, Mantaplatte war für manches Personal kein Begriff und der 1 Literbecher stand auch nicht parat, sondern musste extra aus dem Schrank geholt werden.
 
Die Meppener berichten von bis zu 40 Min. Wartezeit für ein Bier.

Ich gehe definitiv nicht fürs futtern und trinken ins Stadion, aber so vielversprechend der Start vorher dargestellt wurde, umso enttäuschender ist halt das was dabei rumgekommen ist. Bei uns hat sich teilweise minutenlang nichts bewegt. Kein Bier vorgezapft, keine Würstchen fertig, dafür aber 30 Schalen Pommes die bei Bestellung wahrscheinlich kalt und labrig waren.
 
Die Litergebinde finde ich übrigens fantastisch!

Die meiste Punkte, die wir hier benennen, haben übrigens meines Erachtens nichts mit "das spielt sich noch ein" zu tun, sondern sind für mich einfach Indizien schlechter Organisation, Führung, Einarbeitung, gepaart mit dem Personal, was eben da ist.

Manche organisatorische nMängel waren beim Anstehen schon aus der Ferne zu erkennen. Wenn man das schon als Laie sieht... dann muss es ja tausend Sachen geben, die man als Unternehmer/Gastronom/... erst recht erkennt mit noch viel mehr Feinheiten.

Beispiele:

Der Hahn muss laufen! Und damit ist hier mal ausnahmsweise nicht unser Capitano gemeint. Jede Bierbestellung wurde an meiner Bude mündlich vom Boten, der die Bestellung annahm, überbracht. Bestellung aufgegeben, Verkäufer geht 5 Meter durch die Bude und sagt: Cordula, du, ich will dich nicht stören. Aber ein Kunde dort vorne verlangt einen Krug güldenes Pils. Cordula sucht unmotiviert ein passendes Gebinde und wirft zögerlich den Hahn an. Und so lief das mit allen Bestellungen und Verkäufern. Das ist doch quatsch. Eigentlich darf doch der Zapfhahn gar nicht in den Ruhemodus kommen, der müsste bei so einem Andrang doch aufgedreht bleiben und ein Pils nach dem nächsten abgefüllt werden. Ich versteh das nicht! Man weiß doch, dass die Leute i.d.R. ein bis fünf Bierchen wollen. Wie kann man man von der Bestellung dann so überrascht sein? Das war bei Kersten aber auch schon so. Da fass ich mir an den Kopf. Und die Getränke müssen doch so sehr in Reichweite sein, dass der/die/das Verkäufer:in (m/w/d) nur noch hinter sich greifen muss und den Gerstensaft nach vorne stellen muss. Da muss ich aber doch kein Systemgastronom für sein, um das zu schnallen. Mann!

Dann sieht man, dass das Bier aus nem halben Meter höhe senkrecht in die Becher gezapft wird. Zur Überraschung aller schäumt das wie Sau. Na sowas! Kann man denen nicht vor Dienstbeginn ein Lernvideo zukommen lassen: So zapfe ich ein Bier?

Aiaiaiai. Positive Dinge:

Die neuen Tafeln finde ich super. Gut lesbar, alle Infos drauf (Pfand und co., war zuvor bei Kersten nicht selbstverständlich). Wirklich aufs wesentliche reduziert, das finde ich hervorragend.

Auch die Zahlungsabwicklung an und für sich: Verständliche Displays und Kaufaufschlüsselung mit Pfand, Pfand kontaktlos auch zurück aufs Konto. Super Grundlage.
 
Natürlich verstehe ich die ganze Enttäuschung, aber wer hat erwartet, dass beim ersten mal alles läuft. Das Personal muss sich erstmal finden und einspielen. Sicherlich gibt es noch die Rheinfire Spiele, aber die Logistik für 5000 ist eine andere wie für 25000. Ein Beispiel hierfür ist der alte Bierwagen, bei dem das Personal über Jahre zusammengearbeitet hat. Desto eingespielter alle sind, desto besser läuft es.
 
Ich glaube, das ist tatsächlich sehr wahrscheinlich. Ärgerlich für alle Betroffenen, aber ließe sich durch ein Statement des Betreibers leicht aufklären…
Was soll sich da aufklären lassen? Die Portionen waren insgesamt deutlich kleiner als vorher dargestellt, da hat sich auch keiner vertan. Da wurde schlichtweg bewusst verarscht.

Das sich Abläufe einspielen müssen ist klar. Aber das bei den Preisen auch noch solche Portionen rausgegeben werden, ist einfach nur asi.
 
aber wer hat erwartet, dass beim ersten mal alles läuft.

Dass alles läuft, erwartet kein Mensch. Aber es ist zu erwarten, dass Erwartbares läuft! Gerade, wenn man weiß, dass so viele Kunden da stehen werden. Und man mehr Organisation und Ablauf verspürt, als dass man den armen Mitarbeitenden mal auf die Schulter geklopft hat und ihnen warm zugeflüstert hat: "Ihr packt das schon. Glaubt an euch!"

"Da kommen 25.000 Leute, also ist essenziell: 1., 2., 3."

Als Profisystemgastronom weiß ich, auf welchen Produkten der Schwerpunkt liegt. In einem Fußballstadion ist das: Bier.

Also Prio beim ersten Spiel: Bierverkauf muss fluppen und so optimiert sein, dass das läuft.

Ich kann nicht alle Mitarbeitenden in einem Rutsch briefen. Also mache ich da doch ein Beispielvideo aus so ner Bude und zeige, was die kritischsten Punkte sind:

1. So zapfe ich schnell
2. So viel muss ich zapfen, damit es läuft
3. So gut muss der Verkauf mit dem Rest verzahnt sein

Wenn einer von 1.000 dann mal ne Cola bestellt und da ne Minute drauf warten muss, ist das kein Problem, solange die Topprodukte rausgehen wie geschmiert.
 
Was bei uns in der Citycom-Tribüne an den Getränkeständen zu beobachten war, hat leider keinen guten Eindruck hinterlassen.

Die Stände wirkten deutlich unterbesetzt und das Personal teilweise unzureichend geschult. Teilweise war von zwei vorhandenen Kassen nur eine geöffnet. Dadurch entstanden massive Schlangen, die sich quer durch die Gänge zogen und diese zeitweise komplett blockierten, teilweise ging es minutenlang keinen Zentimeter voran.

Besonders negativ aufgefallen ist zudem, dass aus einem gezapften 1-Liter-Bier anschließend zwei 0,5-Liter-Biere gemacht wurden. Ein solches Vorgehen sollte bei einem professionellen Caterer ein absolutes No-Go sein.

Erschwerend kommt hinzu, dass Supreme Catering kein unerfahrener Anbieter in diesem Segment ist. Man sollte dort sehr genau einschätzen können, welcher Ansturm bei einem Spiel mit rund 25.000 Zuschauern zu erwarten ist, und die Personaleinsatzplanung entsprechend darauf ausrichten. Hinzu kommt, dass vergleichbare Anlaufschwierigkeiten offenbar auch bereits bei anderen Engagements aufgetreten sind. Umso mehr hätte man darauf vorbereitet sein müssen, die Getränkestände bei einem solchen Zuschaueraufkommen ausreichend zu staffen.

In Summe waren offensichtlich zu wenig und zu wenig eingewiesene Mitarbeiter im Einsatz. In Kombination mit der unzureichenden Organisation hat dies leider zu einem entsprechend schlechten Gesamterlebnis geführt. Man kann nur hoffen, dass dies eine einmalige Anlaufproblematik war. Mit Blick auf die vorhandene Erfahrung des Caterers lässt sich ein solcher Ablauf allerdings auch beim ersten Spiel nur schwer entschuldigen.
 
Natürlich verstehe ich die ganze Enttäuschung, aber wer hat erwartet, dass beim ersten mal alles läuft. Das Personal muss sich erstmal finden und einspielen. Sicherlich gibt es noch die Rheinfire Spiele, aber die Logistik für 5000 ist eine andere wie für 25000.

Dem Personal an sich macht auch erstmal keiner einen Vorwurf, dem Management dahinter aber sicherlich.
Offensichtlich wurden hier viele Leute ungeschult und unangelernt den Menschenmassen zum Fraß vorgeworfen (sinnbildlich).
Wenn scheinbar die eigene Karte nicht gekannt wird, die Portionsgrößen mal so und mal so sind, Getränke nicht zum Eichstrich aufgefüllt werden, dann liegt das an mangelnder Schulung des Personals und nicht an den Leuten selber. Dies muss dringend vor dem nächsten Spiel erfolgen.
Zudem wir hier doch von einem erfahrenen Caterer reden, der das alles ja nicht zum ersten Mal macht.
Menschliche Fehler hatten alle eingeplant, aber hier liegt eher ein Systemversagen vor und das überrascht nach den vollmundigen Ansagen im Vorlauf dann doch schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Ich habe konsumiert. Zwar kein Essen, dafür Getränke.
2. Wenn ich sehe, was da für einen horrenden Preis über die Theke geht, muss ich nicht den selben Fehler wie andere machen, auch wenn ich/ wir es uns leisten können. Wir wollen halt nicht.

Ps. Sich über die Preiserhöhung von EINEM Euro für den Fahrradkäfig aufregen, aber hier Fans blöd von der Seite anmachen, die die Preispolitik des Cateres kritisieren.
Zu 1 : scheinbar dafür aber reichlich
Zu 2 : es ist schon sehr anmaßend, wie du über andere Menschen urteilst, lass die Leute doch konsumieren was sie möchten.
Zu 3: du hast es immernoch nicht verstanden um was es geht.
 
Natürlich verstehe ich die ganze Enttäuschung, aber wer hat erwartet, dass beim ersten mal alles läuft. Das Personal muss sich erstmal finden und einspielen. Sicherlich gibt es noch die Rheinfire Spiele, aber die Logistik für 5000 ist eine andere wie für 25000. Ein Beispiel hierfür ist der alte Bierwagen, bei dem das Personal über Jahre zusammengearbeitet hat. Desto eingespielter alle sind, desto besser läuft es.

Na ja. Die Größe der Portionen und der völlig absurde Preis dafür hat ja nichts mit der Eingespieltheit des Personals zutun.
Das sind vorgegebene Mengen von Seiten des Caterers.
 
Als die Toren sich geöffnet hatten, bin ich ganz in Ruhe zu Block 23 an die Bude gegangen. Eine Bratwurst und eine Cola Zero bestellt, da kam die Antwort, sorry gerade nur Getränke, wir müssen uns noch organsieren. Hab dann erstmal nur eine Cola genommen. In Ruhe bezahlt dann kam die Dame an der Kasse nicht zu den Getränken, weil alle im weg standen wer arbeitet wo. Einer sollte dem anderen zeigen wie ein volles Bier aussieht und ca 50 halbvolle standen da bereit. Eine weitere Dame sagte für Radler schonmal paar Sprite bereit haben etc. Dann kam die Aussage bitte auf die anderen Buden verteilen wir sind noch nicht so weit. Als dann meinte ich habe aber schon meine Cola bezahlt kam diese doch schnell. Nach weiteren 45 Minuten nochmal zurück mein Pfand abgeben und Bratwurst holen ging diesmal zügig. Aber es kann nicht sein, dass wenn die Tore aufgehen erstmal geschaut wird wer kann wo arbeiten. Wenn alle reinströmen, muss es zack zack gehen. Ich gebe dem Personal keine Schuld, die haben sich bemüht und haben freundlich um Verzeihung gebeten.
 
Na ja. Die Größe der Portionen und der völlig absurde Preis dafür hat ja nichts mit der Eingespieltheit des Personals zutun.
Das sind vorgegebene Mengen von Seiten des Caterers.
DAS ist eben die Frage, während ein Junge hinter uns diese Mini-Schale mit 10 Pommes drin bekommen hat, hat meine Tochter an einem anderen Stand diese viereckige Schale mit Pommes bekommen, was dann eine gute Portion war.
Man weiss ja gar nicht, welche Portionen scheinbar eigentlich vorgegeben sind. Ausser der Taxiteller aus dem Video mit dem Trainerteam, da ist dann das hier gepostet real rausgegebene Schälchen im Vergleich eine echte Frechheit.
 
Zu 1 : scheinbar dafür aber reichlich
Zu 2 : es ist schon sehr anmaßend, wie du über andere Menschen urteilst, lass die Leute doch konsumieren was sie möchten.
Zu 3: du hast es immernoch nicht verstanden um was es geht.

Zu 1 Ja stimmt. Und zwar Wasser. Und nu?
Zu 2. Wo bitte ist meine Aussage anmaßend? Wie man, nicht nur hier, lesen kann, regen sich fast 90% über die Portionen und den Preis auf. Ich bin sicher, die wussten vorher nicht, auf was sie sich einlassen und haben sich hinterher das gleiche gedacht: "Hätte ich das vorher gewusst,... "
Zu 3. DITO. Aber das kennt man ja schon von dir. Selber meckern aber andere Meinungen nicht akzeptieren.

So, und nun troll dich. Ist schönes Wetter draußen. Auf weitere Beiträge deinerseits werde ich jedenfalls nicht mehr reagieren.
 
Hatten im Block 3 auch halbvolle Becher und dauernd irgendeine Kasse kaputt. Im Kleingartenverein zapft man bei großem Andrang vor, bei Supreme nicht. Die brauchen noch etwas, liefen hinter der Theke auch wild durcheinander
 
Ich zahle gerne mehr wenn ich satt werde und es schmeckt. Aber die 13 Pommes für 4€ und die halbvollen Taxi(teller)schalen für 14€ sind ein Witz. Dafür lohnt sich das Anstellen gar nicht.

Die Pommes waren bei mir übrigens sehr kross, fast kalt und würzig. Ging in Richtung Chips. Das hatte geschmacklich schon Potential, aber machte ungefähr genauso viel Sinn wie ein Bier in Espresso-Tasse-Größe zu verkaufen.

An den Portionen muss dringend gearbeitet werden.

Und beim Einspielen der Mitarbeiter bin ich auch eher skeptisch. Heutzutage wechseln viele Mini-Jobber fast monatlich ihre Arbeit. Echte Identifikation mit dem Unternehmen und dem Arbeitsplatz gibt es selten. Im Dezember steht da ein anderer unerfahrener. Das ist der Zeitgeist.
 
Am Ende des Tages kann welcher Caterer auch immer sein Angebot gerne massiv verschlanken auf die typischen Stadiongerichte. Ich persönlich brauche kein „signature dish“ oder sonstigen Quatsch, feuert einfach Bratwurst, Krakauer, Currywurst und Pommes (gerne auch mit dem Zeitgeist gehend mit veganer Option) aus allen Rohren und gut ist. Prozess schlank halten und an Geschwindigkeit aufnehmen.

Jeder Fan, falls er denn im Stadion isst, will einfach nur vorm/nachm Spiel oder in der Halbzeitpause sein Würstchen und nen Getränk. Und das möglichst ohne dafür Teile des Spiels verpassen zu müssen.

Ich persönlich brauche da kein fancy Zeug drumherum. Primär geht’s um Fußball. Richtig Essen gehen kann ich auch nachm Spiel.

Ein schlankes Angebot ermöglicht einen schlanken Prozess und ein schlanker Prozess bedeutet i.d.R. schnellere Bedienung, weniger Wartezeit und potenziell auch attraktivere Preise. Bspw. alleine die Durchsatzerhöhung durch 20 sek schnellere Bestellung, wäre ein brutaler Hebel. Denn im Stadion will ich vor allem Fußball sehen und nicht 20 Minuten auf mein Essen warten. Und wenn sich das nicht schleunigst bessert, werden Fans sich bewusst gegen das Essen/Trinken im Stadion entscheiden und das woanders tun.
 
Ich fand’s rund um Block 3 und 4 voll ok.. am Anfang liefs an den mobilen Bierständen etwas schleppend, die Lernkurve bei den Mädels war aber recht steil und später wurde ordentlich vorgezapft. Da das Bier etwas drückte, habe ich rund um die 40. Minute dann auch mitbekommen, dass die Halbzeit am Stand angekündigt und angefangen wurde vorzuzapfen. Während der 3-4 minütigen Wartezeit konnte man das Spiel auf dem Monitor weiterverfolgen. Vor allen Dingen am Stand links von Block 4 habe ich keine ultralangen Wartezeiten feststellen können. Ich habe mich an Flüssiges gehalten, Essen brauche ich nicht unbedingt im Stadion (in jeglicher Hinsicht)
 
Ich war nur bei einer der mobilen Bierbuden an der Ecke Nord/Ost. Da stehen zwei Mitarbeiter: Eine, die kassiert (also das Bezahlterminal bedient) und ein zweiter der zapft auf Bestellung! Warum zapft der Thünnes nicht vor? Das wäre bedeutend schneller!
 
Der Hahn muss laufen! Und damit ist hier mal ausnahmsweise nicht unser Capitano gemeint. Jede Bierbestellung wurde an meiner Bude mündlich vom Boten, der die Bestellung annahm, überbracht. Bestellung aufgegeben, Verkäufer geht 5 Meter durch die Bude und sagt: Cordula, du, ich will dich nicht stören. Aber ein Kunde dort vorne verlangt einen Krug güldenes Pils. Cordula sucht unmotiviert ein passendes Gebinde und wirft zögerlich den Hahn an. Und so lief das mit allen Bestellungen und Verkäufern. Das ist doch quatsch. Eigentlich darf doch der Zapfhahn gar nicht in den Ruhemodus kommen, der müsste bei so einem Andrang doch aufgedreht bleiben und ein Pils nach dem nächsten abgefüllt werden. Ich versteh das nicht! Man weiß doch, dass die Leute i.d.R. ein bis fünf Bierchen wollen. Wie kann man man von der Bestellung dann so überrascht sein? Das war bei Kersten aber auch schon so. Da fass ich mir an den Kopf. Und die Getränke müssen doch so sehr in Reichweite sein, dass der/die/das Verkäufer:in (m/w/d) nur noch hinter sich greifen muss und den Gerstensaft nach vorne stellen muss. Da muss ich aber doch kein Systemgastronom für sein, um das zu schnallen. Mann!

Dann sieht man, dass das Bier aus nem halben Meter höhe senkrecht in die Becher gezapft wird. Zur Überraschung aller schäumt das wie Sau. Na sowas! Kann man denen nicht vor Dienstbeginn ein Lernvideo zukommen lassen: So zapfe ich ein Bier?
Dafür hat die Cordula für die Antialkoholiker schon genügend Cola- und Wasserbecher warmgestellt.
 
Mitarbeiter wissen nicht was Mantaplatte ist und bei uns wusste gestern ein Mitarbeiter nicht, was eine Weißweinschorle ist.
Da sieht man doch dass es keine Einarbeitung gab.
Ich korrigiere: Mit Einarbeitung hat das tatsächlich wirklich nicht viel zu tun. Es hakt ja m.M nach da an den Grundkompetenzen und an der Einstellung der Mitarbeiter. Wenn ich als Verkäufer einer Imbissbude einen Job anfange, muss ich wissen was auf der Speisekarte steht und was das bedeutet. Und warum es vielen Mitarbeitern an dieser Grundkompetenz und Einstellung fehlt ist wieder ein anderes Thema...
 
Zuletzt bearbeitet:
The same shit as before.

Ich möchte gar nicht soviel
zu dieser Thematik schreiben.
Wenn ich ein Getränk oder eine
Speise angeboten bekomme, muss
diese eine gewisse Qualität mitbringen.

Was ist so schwer daran, die Getränke
kalt, schnell verfügbar zu machen und eine gehaltvolle Auswahl für den
geneigten Duisburger Stadiongänger
anzubieten?

Bier, Softgetränke, Pommes, Currywurst,
usw. Die Liste ist nicht abschließend aber
auch nicht elendig lang.

Weinschorle, Taxiteller, 1 L Bier, nein.

Ich persönlich gehe nicht ins Stadion
um ala Carte zu essen. Ich brauche
diese ganze "Amerikanisierung" nicht.

Kurz:

Bei Bedarf ein schnelles, kaltes, Getränk
und ne Pommes mit Wurst.

Thats your job! Wo ist das
Problem @ Caterer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne Frage an diejenigen die im Stadion waren. Wie lief denn das technisch ab mit den 4.000 Ltr. Freibier?
Die konntest nur an den Kiosken einlösen. War nervig weil da war meist die Schlange größer. Hab einmal sogar nen Pfandbecher statt Einmalbecher bekommen :D . Wie mein Vorredner schon sagt dürften die ziemlich schnell weggewesen sein, ich hab selber keinen abbekommen (war aber auch Spät drin da waren bei PGDU auch schon Shirts und Schals ausverkauft. )

Edit: so sag der Gutschein aus
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Habe gestern mit einem Verantwortlichen gesprochen der mir sagte das die Probleme beim bezahlen daher kamen das die mit dem setzen der WLan Punkte noch nicht überall fertig geworden sind.Die mobilen Bierstände müssen unbedingt nochmal überarbeitet werden.Es fehlt unter dem Zapfhahn unbedingt noch eine Abstellfläche damit immer weiter gezapft werden kann.Vor Block 13 hat das Bezahlen überhaupt nicht funktioniert.Jeder Bezahlvorgang hat gefühlt über eine Minute gedauert weil es keine Verbindung gab.
 
Das war ne glatte 6. Beim Freibier gab es ein Bier mit 3/4 Schaum 1/4 Bier, was ich dann genommen habe, weil der Zapfer, dass das dritte Mal neu gemacht hatte und er es einfach nicht hinbekommen hat. 1 Stunden vor Anpfiff 40 Minuten angestanden für 3 Bier. Dazu Erzählungen, dass bei den Rolifahrern jetzt ehrenamtliche MSV-Leute das Bier zapfen müssen und bezahlungen entgegennehmen müssen, weil der Caterer niemanden dafür abstellt. Die Portionsgrößen sind ein Witz..
Ich hab keine Verbesserung erwartet, da das Personal eben immer schlecht sein wird auf Grund der Gegebenheiten. Aber das es echt noch deutlich schlechter als Kersten ging, ist schon ein Wunder..
Ich hätte gern die Bratwurst aus der Fettpfanne wieder, die habe ich immerhin in 90 Minuten bekommen..
 
Habe gestern mit einem Verantwortlichen gesprochen der mir sagte das die Probleme beim bezahlen daher kamen das die mit dem setzen der WLan Punkte noch nicht überall fertig geworden sind.Die mobilen Bierstände müssen unbedingt nochmal überarbeitet werden.Es fehlt unter dem Zapfhahn unbedingt noch eine Abstellfläche damit immer weiter gezapft werden kann.Vor Block 13 hat das Bezahlen überhaupt nicht funktioniert.Jeder Bezahlvorgang hat gefühlt über eine Minute gedauert weil es keine Verbindung gab.
Ich habe auch über Kersten nicht großartig gemeckert, weil ich keinen Spitzenservice erwarte. Allerdings müssen manche Dinge einfach sitzen, wenn ich neu einsteige und mit der Referenz noch größerer Stadien komme. Das von Dir Genannte ist nun wirklich nichts, was sich erst im Laufe des Betriebs zeigt und muss auf Anhieb sitzen.
Hier kommt so viel Kritik zusammen, die über die obligatorische Nörgelmentalität hinausgeht, da sollte der Caterer mal zum nächsten Heimspiel als Entschuldigung die Getränkepreise halbieren.
 
Moin aus dem Emsland & Glückwunsch zum verdienten Sieg!

Wen man deren Erzählungen Glauben schenken darf, waren die Getränke im Gästebereich erst lauwarm und in Halbzeit Zwei wohl größtenteils gar nicht mehr vorhanden, zusammen mit dem Essbaren.

Das muss ich leider so bestätigen – im Gästebereich war die Getränkeversorgung tatsächlich (mal wieder) unterirdisch. Ich glaube, es würde schon viel helfen, wenn man die Abläufe und Aufgabenverteilung optimiert oder einen zweiten Getränkestand hätte und mal die schönen gelben Kühlschränke nutzt, wenn denn überhaupt Getränke da sind. 30 Minuten Wartezeit waren es eigentlich immer mindestens.

Konnte aber mal wieder niemand erahnen, dass die Emsländer Durst haben, wenn sie endlich wieder an die Wedau ;-) kommen... Genauso wie die letzten Male auch schon!

Zum Essen kann ich leider nichts sagen – als ich es endlich bis an den Tresen geschafft hatte, gab es (zeitweise) gar nichts mehr.

Mayo, Senf und Ketchup in Tüten ist darüber hinaus auch eine Farce – vor allem, wenn es keine Mülleimer gibt! Das war eine riesige Sauerei. Das habe ich in den letzten drei Jahren bei einigen Regionalligisten wesentlich besser gesehen – und da war es meist im Ehrenamt!

Sei's drum. Schön, wieder auf der „großen“ Bühne zu spielen und auch immer wieder schön, bei euch Gast zu sein!
 
Einarbeitung lasse ich nicht (nur) gelten. Wo willst du anfangen?
"Du musst atmen" führt bei vielen schon zu Überforderung.
Viele Mitarbeiter waren auch vorher schon da.

Die Prozesse sind so unterirdisch, da wird man irre.
Wie kann man bitte eine Bestellung annehmen und dann durch den ganzen Bunker laufen müssen, um festzustellen, dass die Wurst noch nicht fertig ist? Dann wartet man da natürlich 5 Minuten bis die Wurst fertig ist, läuft zurück, stellt fest, dass man noch 5 Bier vergessen hat. Dann läuft die Bedienung natürlich in die andere Ecke, um dabei zuzusehen, wie 5 Bier in geschmeidigen 23 Minuten gezapft werden. In der Zwischenzeit jemand anderen Bedienen, evtl Springer einsetzen, die die Getränke und Speisen nach vorne bringen? Alles Fehlanzeige!

ABER, wenn die Leute ihre Becher zurück geben wollen, dann hat man natürlich alleine 3 Kassen auf, die nur Bratwurstbestellungen entgegen nehmen und 50 Bier vorgezapft? Sorry, aber da kann man nicht mal mehr drüber lachen.

Tut mir leid, da hapert es sowohl hinter der Kasse als auch im Büro am logischen Denken. Als Bonus dann noch die Abzockmentalität.


Ps: wieso zur Hölle kann man keine vernünftige Schlangen an den Buden im Oberrang einrichten? Alles den Leuten überlassen, wird niemals funktionieren!
 
Ich hab mir vorher bei Kersten schon nichts zu Essen geholt. Vorher ne ehrliche Wurst bei Taxi, das hat mir gereicht. Im Stadion dann nur flüssiges. Das ging an den Bierwagen immer sehr fix. Das war ein eingespieltes Team, Auge für die Kunden, schnell und gut gezapft.

Wie ich gestern dann feststellen musste, sind da jetzt auch wieder neue Leute. Da lief leider nichts zusammen. Bei der Bierbestellung wurde mein Pfand im ersten Versuch nicht berückichtigt, obwohl ich mit dem Becher wedelnd vor dem Zapfer stand. Der ganze Zapfvorgang dauert dann auch einfach lang. Die Serviceleute wirkten abwesend bzw. auch unorganisiert (kann sich ja noch einspielen).

Bei der Pfandrückgabe dann der Knaller. Vor mir bekam einer seine zwei Pfandtürme ausbezahlt. Der Bierwagenmensch bedient jemand anderen, dann mich mit meinem einen Pfandbecher. Die Türme vorher hatte er nicht abgeräumt, da ging er davon aus das seien meine. Wäre ich hier dieberisch (oder klug?) unterwegs gewesen, hätte ich die bereits abgerechneten Türme mir noch mal abrechnen können. Habe ich aber nicht gemacht. Da wäre ich mit einem dicken Plus aus dem Tag gegangen.

Das hat wenig mit Schulung oder Einspielen zu tun, sondern ist einfach mangelnde personelle Qualität. Das muss man ja auf dem Schirm und im Auge haben, was ich beim Kunden schon abgerechnet habe. Ich hatte eh das Gefühl, dass da gestern Leute eingesetzt waren, die vorher noch nie in der Gastro gearbeitet haben.

Ist ja auch ok. Bei dem Cateringanbieter mit der Erfahrung hätte man so ein Chaos auf verschiedenen Ebenen aber jetzt nicht zwingend erwartet. Ein klassischer Fehlstart.
 
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