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Nach seiner Vertragsauflösung beim FC Chelsea hat Raheem Sterling (31) einen neuen Verein gefunden. Der Angreifer
schließt sich Feyenoord Rotterdam an. Beim Eredivisie-Zweiten unterschrieb Sterling einen Vertrag bis zum Saisonende.
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Sterling unterschreibt bei Feyenoord: „Ganz neue Herausforderung für mich“
Nach seiner Vertragsauflösung beim FC Chelsea hat Raheem Sterling einen neuen Verein gefunden. Der Angreifer schließt sich Feyenoord Rotterdam an. [...]www.transfermarkt.de
Kann sein aktuelles Niveau überhaupt nicht einschätzen. Er wurde doch auch Union angeboten, die aber abgelehnt haben.Hätte ich jetzt nicht erwartet, da hätte sicher auch ein Deutscher Klub zuschlagen können. Denke in Holland kann er noch einiges zeigen und gute scoren.
www.bild.de

Es gibt da den Sonderfonds für die Absteiger aus der 1. Liga, eben weil die so eine immens aufgeblähte Kostenstruktur haben im Vergleich zur 2. Liga und sonst fast zwangsläufig durchgereicht werden würden.Mein Londoner Freund (Arsenal) Fan, sagte mir dass im Fall eines Abstiegs auch „eine Etage tiefer“ noch über 50.000.000 Pfund TV Gelder bezahlt würden, unglaublich!
Das heißt, du bekommst als Absteiger Geld aus einem Fond, weil du durchschnittliche Holzbeine wie Ronaldo bezahlst?Es gibt da den Sonderfonds für die Absteiger aus der 1. Liga, eben weil die so eine immens aufgeblähte Kostenstruktur haben im Vergleich zur 2. Liga und sonst fast zwangsläufig durchgereicht werden würden.
Wer so wirtschaftet und dann trotzdem ansteigt, sollte dann auch einfach in DDR Versenkung verschwinden
Tottenham ist ja auch so ein Beispiel. Zahlt mehr Gehalt als jeder Bundesligist, mir Ausnahme von Bayern und steht mit einem Fuß in Liga 2

Trainer-Hammer beim FC Chelsea: Liam Rosenior muss bei den taumelnden Londonern gehen. Sein langer Vertrag ermöglicht die irre Abfindung.
Die Abfindung liegt wohl bei 28 Millionen €uro


Wenn jeder Verein nur die 500 Mio hätte, hättest du Recht, aber das ist ja nicht der Fall. Der Etat der Clubs setzt sich aus wesentlich mehr zusammen und Tottenham einen der höchsten Kaderwerte der Liga. Deshalb kann man durchaus behaupten, dass in Tottenham jemand nicht mit Geld umgehen kann. Wenn ich es mir Recht überlege, könnte man das sogar noch viel eher behaupten wenn jeder nur mit den 500 Mio planen müsste, denn dann hätte jeder die selben Voraussetzungen und der, der am Ende absteigt, hat das wenigste daraus gemachtDas kann man doch so nicht sagen.
Vereinfacht gesagt: wenn alle 500 Mio. € bekommen, dann wird es natürlich auch Absteiger geben. Man kann doch nicht sagen, er bekommt 500 Mio. € und kann damit nicht umgehen, weil er absteigt. Denn die anderen bekommen ja auch 500 Mio. €.
Irgendjemand muss halt absteigen.
Also wenn das die Formel "Fussball" wäre, dann brauchten wir garnicht spielen. Es ist ja glücklicherweise so, dass es sich nicht vorher sagen lässt. Auch der Rückschluss, da kann jemand nicht Geld umgehen soll doch nur suggerieren, dass es eine simple mathematische Aufgabe ist, den Kader zusammenzustellen.Der Etat der Clubs setzt sich aus wesentlich mehr zusammen und Tottenham einen der höchsten Kaderwerte der Liga. Deshalb kann man durchaus behaupten, dass in Tottenham jemand nicht mit Geld umgehen kann.
Es gibt da den Sonderfonds für die Absteiger aus der 1. Liga, eben weil die so eine immens aufgeblähte Kostenstruktur haben im Vergleich zur 2. Liga und sonst fast zwangsläufig durchgereicht werden würden.
...und das Gefälle ist dann bei uns doch etwas weniger heftig was die Größe der Zahlen angeht. Allerdings ist es mittlerweile echt irrsinnig über welche Geldsummen da geredet wird. Vielleicht sollten wir in Deutschland auch in anderen Bereichen die TV-Rechte auch mal mehr vermarkten um Geld in die klammen Haushaltskassen zu bekommen. Die Bundeswehr überträgt den Morgen-Appell für 9,99 Euro pro Monat, Zahnarztbesuche werden von den Zahnpasta-Firmen gesponsort, Live-Übertragungen von Operationen am Herzen oder Gehirn werden live gestreamt (29,90 Euro je Monat).In der Bundesliga gibt es das indirekt auch, nur natürlich nicht in den Dimensionen. Die regeln das über die Fernsehgelder.