Was denkst du über FIFA


Anscheinend wurde darüber wohl schon intern gesprochen

Wie wichtig es war, den WM-Titel nach Europa zu holen zeigt sich hier wieder.
Was will die FIFA ohne Europa verkaufen?
Dauerweltmeister aus Südamerika? Außer Argentinien und Brasilien ist doch nichts weltweit Europa ebenbürtig.
Ich hoffe inständig, dass die UEFA nun endlich mal auf den Tisch haut und diesen Wahnsinn beendet.

Ansonsten aus der FIFA austreten!
Laden wir zur EM zukünftig den Südamerikameister ein und gut ist.
 
Ansonsten aus der FIFA austreten!
Laden wir zur EM zukünftig den Südamerikameister ein und gut ist.

Ich fänd das so unfassbar stark, wenn mal wirklich so eine große Entscheidung getroffen werden würde. Frage mich nicht, ob’s nicht eher nur Säbelrasseln ist?! Denn am Ende muss ja wirklich jemand sagen „Wir sind raus!“ und dann dieses Novum auch durchziehen.

Fußball-Europa ist auf jeden Fall stark genug und die großen Zugpferde sind alle hier.
 
Macht ist alles! (Wiederwahl Infantino, Ausrichtung der FIFA nach Infantinos Wunsch)
Macht lässt sich kaufen! (Kleine Mitgliedsländer mit gleichem Stimmrecht wählen Infantino)
Das braucht Geld! (Investoren)

Der Witz ist ja: Wozu brauch es immer mehr Geld?
Für den Fußball? Nein! Fußball ist ein Spiel nach Regeln, war dieses Spiel, bleibt dieses Spiel! Es muß nicht in neue Entwicklungen investiert werden wie in der Industrie. Zudem läuft das Spiel doch weltweit mit schon ausreichend viel Gewinn,
Nein, mehr Geld soll generiert werden für die Leute, die nicht mittelbar mit dem Spiel im Stadion was zu tun haben, genau, für die Funktionäre, deren Seilschaften und alle zu schmierenden Speichellecker, die man für den eigenen Gewinn und den Machterhalt braucht.

Die Anbiederung an Trump war schon ekelig genug, die Vorstellung, dass der Fußball teilweise an das Trumpumfeld verkauft werden könne bricht mir das Herz! Denn Investoren hiesse, unser Spiel würde im Sinne der Investoren verändert werden: Mehr Werbepausen, andere Regeln, mehr Macht, mehr Einflußnahme (siehe rote Karte zur Bewährung)... etc
Unser Spiel würde die seelenlose SHOW werden, die Infantino jetzt schon so abfeiert. Wollen wir das?

Jetzt muß Europa hart reagieren und seinen sportlichen Stellenwert ausspielen:
Club WM boykottieren, mit WM Boykott drohen, alternativ Euro alle 2 Jahre!
 
Zuletzt bearbeitet:
Meiner Meinung nach kann das nur die UEFA "verhindern", indem sie alles rund um die FIFA boykottiert. Wird aber wohl leider auch nicht passieren, denn dann wird die UEFA ja weniger Einnahmen generieren.
Eine Krähe kratzt der anderen doch kein Auge aus.
:verzweifelt:
 
Eine Krähe kratzt der anderen doch kein Auge aus.
:verzweifelt:
Das sind aber doch ganz klar 2 völlig verschiedene Krähen. Sicher ist es so, dass die Verbände FIFA, UEFA und auch DFB ihre moralischen Schwächen haben aber dass in diesem Punkt ausschließlich die FIFA in persona Gianni Infantino jedes Maß und Ausmaß zerschossen haben, ist doch nicht zu übersehen.

Ich glaube daher schon, dass sich die UEFA ernsthaft mit drastischen Reaktionen bis hin zum Austritt aus dem Weltverband beschäftigt. Auch deshalb, weil man dort glasklar die Säge (Fangemeinden) unter auch dem eigenen Ast (eigener Verband) erkennt, während die FIFA von der bisherigen mechanischen Astsäge auf die PS-starke Motorstihl umgestiegen ist.

Ich frage mich bei all den Vorgängen rund um und nach der WM daneben auch, ob Infantino wirklich nicht klar ist, was er ganz persönlich ausgelöst hat und noch in Gang bringen will. Dabei habe ich allmählich die Befürchtung, dass er ganz konkret mehr und mehr persönlichen Gefahren ausgesetzt sein könnte. Vielleicht noch mehr, als die sonst in diesem Punkt gefährdeten Staatsoberhäupter. Denn wir alle kennen die Fankurven und Ultravereinigungen Europas. Vielleicht sollte man ihm endlich einmal eindrücklich vermitteln, dass "das Fadenkreuz" nicht zwingend dauerhaft und eher symbolisch um vergleichsweise harmlose Leute wie Hopp verbleiben muss. Wie dem auch sei: Sein Ding und ICH will ihm ja auch nicht an den Kragen. Ich sehe nur u.U. sehr unschöne Dinge kommen.

Eine weitere Caligula-WM gebe ich mir jedenfalls definitiv nicht. Noch EIN Komponentchen mehr Show und das wars. Dann ist meine ganz persönliche WM-Geschichte seit 1974 zuende.
 
Diese Entscheidung so sie kommt und sie wird kommen, da weltweit die "kleinen" Verbände mit Geld von der FIFA zugeschissen werden und so klar dafür sein werden.
Dann bleibt der UEFA nur als letztes Mittel, der Boykott des korrupten Bums.
Ich stände da voll dahinter, Eier zeigen.
Aber am Ende haben auch die Europäer nur die Dollarzeichen in den Augen.
Es läuft dann auf eine WM mit eventuell 128 Ländern und das Turnier dann alle 2!! Jahre.
Denn die Investoren wollen Kohle aus dem Deal generieren und das heist mehr Spiele und häufigere Turniere.
Dann bin ich raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind aber doch ganz klar 2 völlig verschiedene Krähen. Sicher ist es so, dass die Verbände FIFA, UEFA und auch DFB ihre moralischen Schwächen haben aber dass in diesem Punkt ausschließlich die FIFA in persona Gianni Infantino jedes Maß und Ausmaß zerschossen haben, ist doch nicht zu übersehen.

Ich glaube daher schon, dass sich die UEFA ernsthaft mit drastischen Reaktionen bis hin zum Austritt aus dem Weltverband beschäftigt. Auch deshalb, weil man dort glasklar die Säge (Fangemeinden) unter auch dem eigenen Ast (eigener Verband) erkennt, während die FIFA von der bisherigen mechanischen Astsäge auf die PS-starke Motorstihl umgestiegen ist.
Das wäre wirklich zu wünschen, aber mir fehlt der Glaube daran, denn damit geht den europäischen Vereinen viel Geld verloren. Da müsste die UEFA dann zusätzliche Veranstaltungen, wie die Europameisterschaft alle 2 Jahre durchzuführen, etc., als Kompensation anbieten.
 
Diese Entscheidung so sie kommt und sie wird kommen, da weltweit die "kleinen" Verbände mit Geld von der FIFA zugeschissen werden und so klar dafür sein werden.
Dann bleibt der UEFA nur als letztes Mittel, der Boykott des korrupten Bums.
Ich stände da voll dahinter, Eier zeigen.
Aber am Ende haben auch die Europäer nur die Dollarzeichen in den Augen.
Es läuft dann auf eine WM mit eventuell 128 Ländern und das Turnier dann alle 2!! Jahre.
Denn die Investoren wollen Kohle aus dem Deal generieren und das heist mehr Spiele und häufigere Turniere.
Dann bin ich raus.

Man sollte m.E. nicht außer Acht lassen, dass die UEFA nicht nur Turniere für Nationalmannschaften ausrichtet sondern auch die Vertretung der europäischen Clubs auf Weltebene darstellt.

Wenn man einfach so die FIFA boykottieren würde und zur WM nicht mehr antritt, dann werden sich ganz bestimmt auch die europäischen Spitzenclubs mehr als nur räuspern und bei der UEFA nachfragen, wie man denn die nun aufkommenden Einnahmeausfälle durch Boykott der FIFA-Club-WM zu kompensieren gedenke. :old:

Was ich damit meine: die UEFA vertritt sowohl Nationalmannschaften als auch die Vereinsmannschaften.
Und jeder verfolgt da so seine eigenen Interessen - im Grund geht´s am Ende aber immer um Einnahmenmaximierung.

Bei einem FIFA-Boykott könnte ich mir dann auch vorstellen: EM weiterhin alle 4 Jahre, aber als Beruhigungspille für die europäischen Club-Teams eben auch alle 4 Jahre ein noch zu benennendes UEFA-Top-Turnier, so dass auch dort der Euro weiterhin reichlich fliesst. :verzweifelt:

Ich denke, in 3 bis 5 Jahren hat die FIFA den Fussball für die Puristen unter uns dann komplett zerstört.
 
Neueste Meldung gerade bei ,"Welt und SKY". Infantino stellt den Verbänden ein Ultimatum/Frist für die Zustimmung zu seinen Plänen bis mitte September.
Antrieb sollen 40 !!! Mio. Dollar für jeden Verband sein der JA sagt.
Der Typ ist einfach unglaublich, die Europäer müssen jetzt Eier zeigen und dem Bums den Rücken kehren.
Ohne die Zugpferde und größten Werbe-TV- Märkte wie z.B. Spanien, England, Frankreich ja auch Deutschland, kann der Infantino einpacken und seine Investoren sind am Ar###.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du brauchst ne Alternative für die kleineren Länder, mach parallel zur WM eine eurasische Meisterschaft oder sowas auf. Kollaborationen oberhalb der kontinentalen Verbände aber nicht gleich die ganze FIFA. Es ist so viel mehr möglich als dieses klassische System.
 
Ohne die Zugpferde und größten Werbe-TV- Märkte wie z.B. Spanien, England, Frankreich ja auch Deutschland, kann der Infantino einpacken und seine Investoren sind am Ar###.
Und dann wäre zu hoffen, dass Infantino eben keine zahlungswilligen Investoren findet. Das könnte durchaus ein Druckmittel sein. Ob die UEFA es einsetzt: ich wünsche es mir sehr!

Und dem Infantino seine FIFA darf darf dann trotzdem den anderen Verbänden, die ja gesagt haben, je 40 Mio zahlen... in meiner Wunschwelt, ohne dass es dafür eine investorenbasierte Gegenfinanzierung gibt. Und in einer absoluten Traumwelt platzt die FIFA-Blase dann.
 
Ohne Worte

Das darf aber nicht "ohne" Worte hingenommen werden.
Es muss eine klare Reaktion und Absage aus der UEFA kommen und mit dem Austritt aus der FIFA gedroht werden.
Mal sehen wie dann die geldgeilen Investoren reagieren, ohne die Kühe (Europäer) die man melken will.
 
Leider, bei Kohle vor den Augen wirft man alle Leitsätze über Board.
Neuendorf at his best.
Ich verstehe nicht, wieso dies oft in aller Sicherheit angenommen wird.

Angesichts DIESER Entwicklungen gehe ich nicht davon aus, dass UEFA, DFB, Neuendorf usw. auch diesmal den zugegeben sonst durchaus gängigen Mechanismen nachkommen. Das alles ist nämlich ein sogar nach dieser Show-WM ein schlagartiger Super-Gau, der einfach ALLES rund um den Fußball runter bis zum Erdkern erschüttert.

Ich sehe da auch für die eigentlich für jedes Milliönle durchaus stets empfänglichen europäischen Spitzenclubs immensen internen (möglicherweise bei gewissen Entscheidungen auch militanten) Druck durch Fans, Ultras, Umfeld überhaupt, um einen eventuellen Split der UEFA mitzutragen.

Ich bin wirklich sehr gespannt und sehe die Entwicklung des Widerstands durchaus ergebnisoffen. Heißt: Ich sehe absolut keinen Automatismus "Pro Kohle", weder bei den europäischen Verbänden, europäischen Clubs, noch bei einzelnen Funktionären dieser beiden Gruppen.
 
Ich verstehe nicht, wieso dies oft in aller Sicherheit angenommen wird.

Angesichts DIESER Entwicklungen gehe ich nicht davon aus, dass UEFA, DFB, Neuendorf usw. auch diesmal den zugegeben sonst durchaus gängigen Mechanismen nachkommen. Das alles ist nämlich ein sogar nach dieser Show-WM ein schlagartiger Super-Gau, der einfach ALLES rund um den Fußball runter bis zum Erdkern erschüttert.

Ich sehe da auch für die eigentlich für jedes Milliönle durchaus stets empfänglichen europäischen Spitzenclubs immensen internen (möglicherweise bei gewissen Entscheidungen auch militanten) Druck durch Fans, Ultras, Umfeld überhaupt, um einen eventuellen Split der UEFA mitzutragen.

Ich bin wirklich sehr gespannt und sehe die Entwicklung des Widerstands durchaus ergebnisoffen. Heißt: Ich sehe absolut keinen Automatismus "Pro Kohle", weder bei den europäischen Verbänden, europäischen Clubs, noch bei einzelnen Funktionären dieser beiden Gruppen.
Ich hoffe du hast Recht.
Aber allein "mir" fehlt der Glaube.
 
Aber auch die Fanszene ist in der Pflicht: Boykott aller Spielklassen, quasi ein Generalstreik, falls die nationalen Verbände in der UEFA nicht für einen FIFA Boykott einstehen!!!!
 
Von wegen nur Europa. Auch andernorts hält sich die Begeisterung über die neuen Pläne sehr in Grenzen:

AFC: "Initiativen dieser Größenordnung müssen auf sinnvoller Konsultation beruhen"​

Nach der UEFA und dem Concacaf meldete sich mit der Asian Football Confederation, die dritte der sechs Konföderationen des Weltfußballs, zu Wort. "Die AFC wurde zu diesem Vorschlag nicht konsultiert und ist enttäuscht darüber, dass eine Angelegenheit von solcher Tragweite an die Öffentlichkeit gelangte, bevor der AFC-Familie die Möglichkeit gegeben wurde, diese über die geeigneten und etablierten Governance-Kanäle zu prüfen und zu erörtern. Zwar erkennt die AFC die Bedeutung der Erforschung innovativer Ansätze an, die die Zukunft des weltweiten Fußballs stärken können, doch müssen Initiativen dieser Größenordnung und Tragweite auf den Grundsätzen guter Führung, Transparenz und sinnvoller Konsultation beruhen", schrieb die Konföderation in einem Statement.

Concacaf: "Wir sind zutiefst besorgt"​

Die Kontinental-Konföderationen Concacaf, bestehend aus den Ländern aus Nord-, Mittelamerika und der Karibik, schloss sich gegenüber dem Guardian der europäischen Kritik an: "Wir sind zutiefst besorgt über das Fehlen eines ordnungsgemäßen Verfahrens. Wir teilen die Enttäuschung vieler Menschen in unserer Region und im Fußball darüber, dass diese detaillierten Pläne ausgearbeitet und öffentlich bekannt gegeben wurden, bevor überhaupt Gespräche mit den zuständigen Führungsgremien und Interessengruppen stattgefunden haben. Als Führungskräfte im Fußball sind wir die Hüter des Sports. Gemeinsam tragen die FIFA, die Konföderationen und jeder Mitgliedsverband die Verantwortung, stets im besten Interesse des Sports zu handeln. Jede Entscheidung, die wir treffen, muss von guter Unternehmensführung, soliden Prozessen und langfristiger Verantwortung geleitet sein. Dies ist der Rahmen, innerhalb dessen die Concacaf agiert. Wir vertrauen darauf, dass alle innerhalb der FIFA-Familie in gleicher Weise handeln werden."
 
Unabhängig davon, das sich Spanien
den Titel sportlich verdient hat, wäre es
ein starkes Zeichen, den Pokal wieder
abzugeben. Als Boykott.

Grundsätzlich tun wir alle gut daran, diesen Irrsinn
ein Ende zu setzen! Sei es den Stadien bei gewissen
Spielen fern zu bleiben, gewisse Produkte nicht mehr
zu konsumieren, usw.

Keine Macht der Fifa,
keine Macht dem Infantino!
 
Was wäre wenn zur WM und EM keine Profispieler zugelassen werden, ausschließlich Jugend und Amateur Fußballer? Dann geht es nicht mehr um das große Geld, sondern wieder um Sport. Olympischen Spiele lassen grüßen.
 
Das darf aber nicht "ohne" Worte hingenommen werden.
Es muss eine klare Reaktion und Absage aus der UEFA kommen und mit dem Austritt aus der FIFA gedroht werden.
Mal sehen wie dann die geldgeilen Investoren reagieren, ohne die Kühe (Europäer) die man melken will.
Ich glaube nur nicht, dass diese klare Reaktion kommt:
:guckstdu:

https://www.sportschau.de/fussball/...nterstuetzerschreiben-fuer-infantino-100.html

Ich glaube die UEFA hat deutlich mehr als 11 Mitgliedsverbände, also müssen auch viele Mitgliedsverbände der UEFA ein Empfehlungsschreiben für Infantilo abgegeben haben, da dies ja „mehr als 200“ der 211 FIFA-Mitgliedsverbände getan haben sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre wirklich für folgendes Manöver.

Soll die FIFA unter Infantino das ruhig durchziehen. Wenn sie die Mehrheit von 106 (gesamt 211) Stimmen bekommt, dann soll die FIFA die WM ruhig teil-verkaufen für die kolportierten Milliarden an diese Investoren, wozu der Trump-Clan gehört.

Dann aber muss die UEFA zusammen mit dem südamerikanischen Verband CONMEBOL die FIFA und dessen WM verlassen. Das muss natürlich vorher, gerne auch konspirativ, vorbereitet werden. Bei allem Respekt für den Rest der Welt, aber ohne die Europäer und Südamerikaner ist die FIFA wertlos.

Europäer, Südamerikaner und alle Anderen, die wollen, gründen einen alternativen Weltverband. Dieser muss gewissenhaft vorbereitet und von Anfang an mit starken Checks & Balances innerhalb der Gremien sowie starken und unabhängigen Ethik-Kommissionen (oder wie auch immer sie heißen) ausgestattet werden, so dass ein neuer Blatter oder Infantino von den Statuten her von Vornherein ausgeschlossen ist.

Die alte FIFA verbleibt eine äußere Hülle ohne inneren Wert. Die Investoren dürfen ihren milliardenschweren Kapitaleinsatz abschreiben.

Gut so, vielleicht ist das eine Lehre für alle Anderen, sich nie wieder die Finger zu verbrennen am Fußball. Mit dem Shitstorm von Trump und neuen Zolldrohungen müssen wir dann leben. Und können wir auch.

Kann man dieses Manöver nicht umsetzen? Zumindest darf man ja träumen.
 
Mal eine Frage dazu, ich bin kein Kaufmann, vielleicht verstehe ich daher einiges nicht.

In den Zeitungen steht das diese Investoren Geschichte viel Geld bringt. Und in einem Artikel zum Tschechischen Fußballverband der für das Invest ist steht drin das alle 4 Jahre die Zuschüsse für die Verbände steigen.

Aber was übersehe ich? Denn in meiner Vorstellung verkauft Korruptino einmalig 30% an den FIFA Turnieren, bekommt dafür 100 Mio (meine ich Mal gelesen zu haben) und die Investoren 30% an allen Einnahmen und das von jedem zukünftigen Turnier. Wenn dann die 100 Mio verteilt sind, dann sind sie weg und von jedem Zukünftigen Turnier bleiben 30% weniger Einnahmen.

Selbst wenn der Typ nicht einmalig 30% verkauft für die Kohle sondern für jedes Tunier dieses Gelb bekommt geht doch die Rechnung für eine der Seiten nicht auf. Entweder die 30% die man abgeben muss sind höher als die eingenommene Kohle dann verliert die FIFA oder sie sind niedriger dann verlieren die Investoren was die wohl nicht so machen würden.

Kann mir das jemand mal einfach gehalten und logisch erklären wie das für den Fußball ein Gewinn sein soll und vorallem warum alle 4 Jahre die Zuwendungen an die Verbände steigen sollen?
 
Mal eine Frage dazu, ich bin kein Kaufmann, vielleicht verstehe ich daher einiges nicht.
So wie ich es aus den Medien nun mitbekommen habe, ist der Plan von Infantino die Rechte an der Fußballweltmeisterschaft durch die FIFA in eine gesonderte Gesellschaft auszulagern, die ab dann alle kommerziellen Geschäfte führt. Die FIFA soll die Mehrheit behalten, allerdings sollen Anteile an dieser Gesellschaft an interessierte Investoren verkauft werden. Für den Kauf der Anteile kassiert die FIFA-Gesellschaft "cash" als Kaufpreis. Die Käufer der Anteile (Investoren) werden damit gelockt, dass sie zukünftig mit 30% an den Einnahmen beteiligt werden und das diese Einnahmen netto über die nächsten Turniere/Jahre/Zeiträume wachsen werden.

Wenn dann die 100 Mio verteilt sind, dann sind sie weg und von jedem Zukünftigen Turnier bleiben 30% weniger Einnahmen.
Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass hinter verschlossenen Türen hierzu der "Business Case" bereits durchgerechnet wurde. Ein Geschäftsmodell, mit dem Investoren angelockt werden und denen etwas versprochen wird, basiert meist auf Annahmen, die man für wahrscheinlich hält. Diese Annahmen bzw. Optionen, um zu gewährleisten, dass die Einnahmen steigen werden, wurden ja hier und auch von Infantino schon besprochen und angeteasert. Zum Beispiel WM alle 2 Jahre, WM mit noch mehr Nationen etc. Grundsätzlich sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wenn der Mensch auf dem Mond leben würde und dort Fußball schaut, dann würde man versuchen auch auf dem Mond eine WM auszurichten (ich übertreibe das jetzt bewusst).

Ziel ist die absolute Gewinnmaximierung und das Versprechen an die Investoren, dass sie für Ihre Anteile in 4, 8, 12 etc. Jahren, mehr Geld generieren als sie für die Anteile bezahlt haben. Wir sprechen hier sozusagen von einer "Wette auf die Zukunft". In die Glaskugel kann keiner schauen, aber die FIFA wird alles dafür tun, das die o.g. Annahmen eintreten werden. Man will seine Kunden nicht enttäuschen. Und die Kunden sind nicht die Anhänger des Sports zuhause, sondern der Investor mit Anteilen an der gesamten Party.

So funktioniert in der Wirtschaft eigentlich jedes Geschäftsmodell. Man hat eine Idee, verkauft Anteile an dieser Idee, kassiert ab, steuert das Ganze für seine Käufer, die ebenfalls langfristig mehr Geld verdienen wollen, weil sie sich beteiligt haben. Win-Win für alle. Die FIFA muss man wie ein Unternehmen betrachten. Betriebswirtschaftlich ist das absolut durchdacht und auch nicht moralisch verwerflich. Das Problem ist eben, das eine Kommerzialisierung dem eigentlichen Kerngedanken einer jeder Sportart in gewisser Weise widerspricht. Insbesondere wenn wirtschaftliche Interessen über sportliche gestellt werden.

Das Kartenhaus bricht an der Stelle zusammen, wo die Annahmen nicht eintreffen, die Einnahmen eben nicht weiter steigen oder das Produkt einfach "unattraktiv" wird. Die Investoren versuchen dann ihre Anteile zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder an wen anders loszuwerden, weil ihr "Business Case" nicht aufgegangen ist. Klassisches Risikomanagement: Als Investor investiere ich nicht dort, wo wahrscheinlich ist, dass ich am Ende mit weniger wieder raus gehe? Am Ende wird das Ganze ein Spielball von Investoren, die eigentlich nur ihre Interessen (Geld verdienen) durchsetzen wollen. Und Infantino steuert das Ganze und will mit ab kassieren auf Kosten des Fußballs.

Worst-Case: Das Produkt Fußballweltmeisterschaft wird entwertet, weil es nicht mehr "sexy" fürs Geld verdienen ist. Am Ende verdient auch die FIFA-Gesellschaft nichts mehr daran, weil keiner mehr bereit ist das Produkt zu "konsumieren".

Und genau hier bin ich mir überhaupt nicht klar, ob die UEFA eigentlich weiß, dass sie alle Karten in der Hand hält. Eine Fußballweltmeisterschaft ohne Europa entwertet das Produkt und die Idee der FIFA und würde es auch nicht interessant für Investoren machen. In der Theorie würde ein Austritt und Boykott der UEFA den ganzen "Business Case" sprengen und Infantino Einhalt gebieten. Die knifflige Frage ist: Hat die UEFA denn einen Plan B die Interessen ihrer eigenen Nationalverbände und Fußballvereine ohne Verluste zu vermarkten? Und da liegt dann wahrscheinlich der Hund begraben.

Kann mir das jemand mal einfach gehalten und logisch erklären wie das für den Fußball ein Gewinn sein soll und vorallem warum alle 4 Jahre die Zuwendungen an die Verbände steigen sollen?
Um diese Frage abschließend zu beantworten: Für den Sport Fußball ist das überhaupt kein Gewinn. Es geht hier allein um die Interessen von Investoren und Gianni Infantino für sich und seine Gang Geld zu verdienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was auch noch hinzukommt....
Ein FIFA-Präsident darf nur für 3 Amtszeiten gewählt werden. Nach seiner wahrscheinlichen Wiederwahl 2027 wäre für Infantino also 2031 Schluss als FIFA-Präsident. Wie praktisch wäre da eine gesonderte ausgelagerte Gesellschaft, die die Weltmeisterschaften vermarktet, von der man dann Geschäftsführer werden könnte?
Wäre man auch diesen ganzen demokratischen Kram los, der ja wirklich nur lästig ist, wenn man fett abkassieren möchte.... :rolleyes:
 
Erleben wir gerade das Ende des Weltfußballs, wie wir ihn kennen? Explodiert der Weltverband? Veranstalten Europa und andere Kontinental-Verbände bald eigene Turniere?

Könnte die Uefa aus der Fifa austreten?

Nein, das können nur die 55 Nationalverbände. Nach Paragraf 18 der Fifa-Statuten müsste jeder Verband, also z. B. der DFB, seinen Austritt zum 31. Dezember mindestens sechs Monate vorher (30. Juni) schriftlich beim Fifa-Generalsekretariat erklären. Der nächstmögliche Zeitpunkt wäre der 31. Dezember 2027. Damit der Austritt rechtskräftig wird, müssen bis zum Stichtag alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Weltverband beglichen sein.

 
So lange das Geld im Fußball den Ball rollen lässt wird sich nichts ändern....
Erst wenn die Fans weltweit den Quatsch nicht mehr für voll nehmen und nicht hingehen wird sich wirklich was verändern können.
Wolle wirklich jemand eine Änderung herbeiführen müsste er mit viel Mut, Enthusiasmus und ohne Angst vor der Pleite etwas anderes aufbauen. Dazu sind die Verbände weltweit aber nicht in der Lage, das ist dann so wie die ja so sehr gewollte RL-Reform. Alle sind dafür, aber keiner macht einen Anfang. Schuld sind immer die anderen und wenn alle es doch auch so machen, warum dann wir?
Sind wir doch mal ehrlich, würden wir es an Stelle derer nicht genauso machen wenn dadurch unser finanzielles Auskommen über Generationen gesichert ist? Ab gewissen Größenordnungen ist der gesunde Menschenverstand durch den Kapitalismus aufgefressen, die Dollar-Zeichen in den Augen leuchten bei der Erwähnung des Satzes "noch mehr zu verdienen" und die Moral und Ethik sind hübsche Schmuck-Accessoires....
Dieses Rad lässt sich nie wieder zurückdrehen, damit werden wir leben müssen, es sei denn die ganze Welt würde irgendwann in Schutt und Asche liegen und alle bei Null wieder anfangen.
Für mich selber habe ich da als gangbaren Weg gefunden mich nur noch auf das rein sportliche auf diesen Ebenen zu konzentrieren. Sowohl DFB, UEFA oder FIFA sind doch nur Theatermacher. Die Aufführungen sind das was mich interessiert und diese werden solange kostenfrei und zeitlich attraktiv verfolgt. Das Rahmenprogramm im TV nur wenn es sich nicht vermeiden lässt. Geld für das Ganze ausgeben? Nein!
Einziges Druckmittel was wir Fans haben ist unser Portemonnaie! Wenn wir alle, damit meine ich wirklich alle, kein Geld mehr für TV-Übertragungen bezahlen, keine überteuerten Tickets kaufen sondern lieber zum richtigen Fußball auf irgendeine Wiese gehen würden, erst dann würde irgendwann auffallen, dass das Gesamtkonstrukt hohl ist und völlig überhitzt.
 
Ziel ist die absolute Gewinnmaximierung und das Versprechen an die Investoren, dass sie für Ihre Anteile in 4, 8, 12 etc. Jahren, mehr Geld generieren als sie für die Anteile bezahlt haben. Wir sprechen hier sozusagen von einer "Wette auf die Zukunft". In die Glaskugel kann keiner schauen, aber die FIFA wird alles dafür tun, das die o.g. Annahmen eintreten werden. Man will seine Kunden nicht enttäuschen. Und die Kunden sind nicht die Anhänger des Sports zuhause, sondern der Investor mit Anteilen an der gesamten Party.
Danke für die Erläuterung, und vorallem dafür das du es einfach gehalten hast. Top

Nur zu dem Punkt noch einen Nachsatz.
In dem Artikel den ich gelesen habe


Klingt das so als gäbe es eine Ausschüttung an die Verbände alle 4 Jahre durch den Einstieg der Investoren und diese wird alle 4 Jahre höher.

Zitat:
"Der Fifa-Plan sieht eine enorme Ausschüttung an die 211 Mitgliedsverbände vor. Von derzeit acht Millionen US-Dollar pro Vierjahreszyklus würde der Betrag laut dem Weltverband zunächst auf 20 Millionen und bis 2035 auf bis zu 24 Millionen US-Dollar steigen."
Quelle der oben verlinkten Artikel

(Sorry irgendwie bekomme ich das nicht hin das dieses Zitat in so einer Boy steht
 
Klingt das so als gäbe es eine Ausschüttung an die Verbände alle 4 Jahre durch den Einstieg der Investoren und diese wird alle 4 Jahre höher.
Das ist in gewisser Weise Teil des "Business Case" und die Strategie diesen durch zu bekommen. Ich kenne die genauen Organe und Strukturen der FIFA oder der nun geplanten Gesellschaft nicht. Allerdings gibt es ja einen gewissen demokratischen Prozess, in denen die Mitgliedsverbände (z.B. auch der DFB) über Vereinsorgane zustimmen müssen. So wirr und alleinherrschend es auch immer nach außen wirkt. Auf dem Papier ist die FIFA unverändert ein Zusammenschluss aus (Kontinental- und Landes-)Verbänden, deren Interessen sie in einer demokratischen Grundordnung vertreten. So wie eigentlich jeder andere Verein mit Mitgliedern und Vereinsorganen.

"Der Fifa-Plan sieht eine enorme Ausschüttung an die 211 Mitgliedsverbände vor. Von derzeit acht Millionen US-Dollar pro Vierjahreszyklus würde der Betrag laut dem Weltverband zunächst auf 20 Millionen und bis 2035 auf bis zu 24 Millionen US-Dollar steigen."
Das ist die Möhre, die Infantino genau diesen Mitgliedsverbänden hin hält. Er muss sie ja überzeugen "Ja" zu sagen. Nach dem Motto "Stimmt meiner Idee zu und ich beteilige euch ebenfalls an den höheren Einnahmen, die wir dann erzielen werden."
 
Und dann wäre zu hoffen, dass Infantino eben keine zahlungswilligen Investoren findet. Das könnte durchaus ein Druckmittel sein. Ob die UEFA es einsetzt: ich wünsche es mir sehr!

Und dem Infantino seine FIFA darf darf dann trotzdem den anderen Verbänden, die ja gesagt haben, je 40 Mio zahlen... in meiner Wunschwelt, ohne dass es dafür eine investorenbasierte Gegenfinanzierung gibt. Und in einer absoluten Traumwelt platzt die FIFA-Blase dann.
Inzwischen ist es schon Trump Clan FIFA !
Aus deren Umfeld soll doch die Kohle kommen ! Unfassbar wenn der /die jetzt auch noch im Fußball mitmischen !
 
Die komplette UEFA wird nicht austreten, da gibt es halt kleine Länder (z.B. Malta oder wie im T-Online Artikel Tschechien) die von den Deal (Unwort des Jahres 2025) profitieren würden. Wichtig wäre, dass sich die "grossen" z.B. Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, England, Holland) einig sind. Dann bricht das komplette Konstrukt zusammen.
 
Bei aller berechtigter Kritik an der UEFA nach dem Motto "Warum jetzt erst" glaube ich trotzdem, dass der Moment nicht ohne ist. Die UEFA hat sich lange zurück gehalten nicht weil sie Infantino gut findet sondern weil er einfach die Mehrheit der FIFA hinter sich hat und man keinen Stress wollte.

Wenn die UEFA jetzt droht, dass man die WM boykottieren würde ist das glaube ich ein eindeutiges Zeichen, dass die UEFA nicht mehr wegschauen will.

Was natürlich nicht heißt, dass die UEFA nicht auch latent Geldgeil ist sie hat nur wenigstens noch einen Funken Integrität.
 
Bei aller berechtigter Kritik an der UEFA nach dem Motto "Warum jetzt erst" glaube ich trotzdem, dass der Moment nicht ohne ist. Die UEFA hat sich lange zurück gehalten nicht weil sie Infantino gut findet sondern weil er einfach die Mehrheit der FIFA hinter sich hat und man keinen Stress wollte.

Wenn die UEFA jetzt droht, dass man die WM boykottieren würde ist das glaube ich ein eindeutiges Zeichen, dass die UEFA nicht mehr wegschauen will.

Was natürlich nicht heißt, dass die UEFA nicht auch latent Geldgeil ist sie hat nur wenigstens noch einen Funken Integrität.
Drohen und machen sind aber zwei Paar Schuhe.

Es wird auch in Europa mehrere Länder geben, die sich einem Boykott nicht anschließen werden.
Da fällt mir unter anderem Italien ein. ;)
 
40 Millionen kann der defizitäre DFB sehr gut gebrauchen, dazu kann man als großer und mächtiger Mitgliedsverband sicherlich noch was raus holen.
Ich denke allerdings leider auch, das die Idee mit dem Investoren auch ohne Infantino weitergetragen werden würde, aber mir gehts erst einmal darum ihn loszuwerden. Bin aber sicher das der nächste nicht besser wird.
 
Drohen und machen sind aber zwei Paar Schuhe.

Es wird auch in Europa mehrere Länder geben, die sich einem Boykott nicht anschließen werden.
Da fällt mir unter anderem Italien ein. ;)

Ich glaube nicht mal Italien, wenn dann wie @Block D sagt die Kleineren, Tschechien hat ja schon angekündigt das vielleicht zu unterstützen.

Ich habe einfach den Glauben an das Gute, besonders im Profifußball, lange verloren.

Du mir ist auch klar, dass die UEFA das nicht aus reiner Menschenfreude macht, aber ich bin mir schon sicher, dass die großen Verbände grade merken, wenn sie nichts machen verlieren sie ihre Fans dauerhaft. Der Punkt ist ich kann so kleinen Verbänden wie Cap Verde oder sogar Verbänden wie Ghana ja nicht mal wütend sein, weil die einfach sagen: Hey ich bin eh nur 4 Spiele bei der WM und die 40 Mio. helfen mir massiv.

Um so wichtiger ist aber, dass die Top Verbände wie der DFB, die FA, die Franzosen, die Spanier etc. sagen mit uns nicht, weil wenn die WM an Popularität verliert verlieren die viel mehr Geld als 40 Mio. Und ich bin da etwas pragmatischer, wenn die großen Verbände aus reinen Fiskalen Interessen das Richtige tun kann ich damit trotzdem leben. Es ist halt leider knallharte Politik grade.

Ich glaube auch nicht, dass die UEFA die Drohnung durchziehen will, das will glaub ich niemand, aber allein das Ankündigen ist schon etwas großes was halt zeigt: "Hey wir wissen die Mehrheit steht hinter dir in der FIFA (zumindest wenn man One Country, One Vote nimmt) aber die großen Fußballnationen stehen nicht dahinter." Weil wenn sie nur einen Gegenkandidaten aufstellen und Infantino dann gewinnt, dann haste nix erreicht, weil am Ende der Typ dann da steht und sagt schaut her die Mehrheit will meinen Kurs ja.
 
Das Statement im Original auf der UEFA Seite:


Wichtigster Part auf deutsch übersetzt:
Als Ergebnis der heutigen Diskussion werden keine UEFA-Nationalmannschaften an FIFA-Wettbewerben teilnehmen, solange diese Vorschläge bestehen bleiben, es sei denn, dieser Vorschlag wird vollständig verworfen und es werden verbindliche Zusicherungen gegeben, dass die FIFA ihre Führung oder Wettbewerbe nie wieder für private Eigentümer öffnen wird.

Das schon harter Tobak, solche Eier hätte ich denen gar nicht zugetraut.
Glaube nicht, dass man da zurückrudern kann, das muss man jetzt durchziehen.
 
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