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Und damit bleibt ein dem MSV gewogener OB im Amt. Gut gemacht Bürger.... denke aber mit Link hat am Ende auch trotz aller meist berechtigter Kritik der richtige Kandidat gewonnen.

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Und damit bleibt ein dem MSV gewogener OB im Amt. Gut gemacht Bürger.... denke aber mit Link hat am Ende auch trotz aller meist berechtigter Kritik der richtige Kandidat gewonnen.

stadionbus.wordpress.com

@footlocker: Für dich mal eben "in aller Kürze" zusammengefasst.
Zur positiven Wahrnehmung der Stadt trägt mit Sicherheit auch der Erfolg des MSV bei, da davon auch Duisburg profitiert. Aber auch die Leichtathletik-Finals und die FISU-Games sorgen für positive Schlagzeilen.
Geht schon wieder los, einfach zum kotzen![]()
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Wechselt aber immer wieder...Überschrift direkt falsch. Größter Binnenhafen der Welt!
Überschrift direkt falsch. Größter Binnenhafen der Welt!
Wechselt aber immer wieder...
Nein wechselt nicht.Ich habe bis heute nicht auflösen können, was richtig ist: größter Binnenhafen Europas oder der Welt. Beides hört und liest man oft.
Vielleicht hängt es ab von dem Kriterium, dass zur Messung angewendet wird: Anzahl der Mitarbeiter, Fläche in qm, Uferkantenlänge in m, Containerumschlag in t. Je nachdem, wie gemessen wird, fällt das Ergebnis mglw. anders aus.
Nein wechselt nicht.
Wenn man die öffentlichen Hafenanlagen nimmt, ist der Duisburger Hafen der größte in Europa. Wenn man aber sinnvollerweise alle öffentlichen und privaten Hafenanlagen ansetzt, ist der Duisburger Hafen der größte der Welt.
Er ist darüber hinaus nicht nur der größte, sondern auch noch der wichtigste weltweit.
Vielleicht hängt es ab von dem Kriterium, dass zur Messung angewendet wird
Man kann Häfen weltweit schlecht vergleichen. Daher gelten grundsätzlich folgende Kriterien:Danke für die informative Antwort.
Weißt du denn auch, wie genau die Größe gemessen wird? Was ist die Maßeinheit dafür?
Welche Stelle ist dafür zuständig, sowas offiziell festzustellen?Man kann Häfen weltweit schlecht vergleichen. Daher gelten grundsätzlich folgende Kriterien:
Umschlag
Fläche
Infrastruktur
Trimodalität
Schiffsanläufe
In Kombination (vor allem der Trimodalität) gibt es keinen leistungsfähigeren Hafen als Duisburg.
Andere Häfen sind vielleicht in einzelnen Bereichen, je nachdem was man gerade zugrunde legt, größer/anders aufgestellt, aber niemals in der Gesamtheit.
Daher wurde er als weltweit größter Binnenhafen offiziell anerkannt.
Hoffentlich übernimmt diese Entscheidung nicht Donald Trump.So weit ich weiß, spielt auch die Frage eine Rolle, ob der Hafen von Chicago ein See- oder Binnenhafen ist.
Wo ich das mal gelesen habe, weiß ich ebensowenig wie die Tatsache, ob das für Chicago endgültig entschieden ist.
Nur gebürtige RuhrorterWelche Stelle ist dafür zuständig, sowas offiziell festzustellen?
Gute Frage, die ich nicht direkt beantworten kann. Habe aber mal ein bisschen nachgeschaut und im Internet recherchiert.Welche Stelle ist dafür zuständig, sowas offiziell festzustellen?
Ich bezweifle das im übrigen garnicht. Aber eine Stelle, die das abschließend verbindlich feststellt gibt es halt nicht. Dennoch stimmt es natürlich, dass wir den größten haben .Gute Frage, die ich nicht direkt beantworten kann. Habe aber mal ein bisschen nachgeschaut und im Internet recherchiert.
Es gibt nicht die eine Stelle die das definiert, sondern auch hier sind es mehrere Stellen.
Es gibt verschiedene Institutionen und Fachmagazine die es anerkennen.
- EU Kommission
- UN Economic Commission for Europe
- International Association of Ports and Harbors
- World Bank
- stat Bundesamt
- Eurostat
- Diercke Weltatlas
Und zusätzlich bin ich noch auf folgenden Merksatz gestoßen, der mir hängen geblieben ist:
Andere Häfen sind groß, Duisburg ist mächtig!

Wie leider zu befürchten war. Die IQ-Befreiten haben wieder zugeschlagen. Was für ehrloser Abschaum.Einfach nur zum kotzen!
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Ich bin ja beruflich sehr nah dran an dieser Zielgruppe und bezweifel die allgemeine Sprachlosigkeit sehr. Kein Deutsch und ein paar Fragmente in Englisch sind leider Standard, kaum vorhandenes Allgemeinwissen betrifft auch viele deutsche Kinder. Wir haben vor langer Zeit 1,5 Jahre in Marxloh gewohnt, ein paar Meter vom Pollmankreuz entfernt. DIe Nachbarschaft mit vielen jungen Leuten war eigentlich cool, auich das EInkaufen in den türkischen Lebensmittelläden war immer sehr angenehm. Als dann die letzte Buchhandlung zugemacht hat schien mir das ein Synonym zu sein für den weiteren Verfall des Stadtteils. Aber klar, wenn nichts in die Immobilien investiert wird werden die vion den Menschen gekauft, die jetzt den Stadtteil prägen und man hat durchaus Ansprechpartner, die zu dieser Entwicklung beigetragen haben. DIe erste und zweite Generation der EInwanderer, die dort sesshaft wurde, fühlt sich mittlerweile ja auch fremd in diesem Umfeld.Lesenswert* .... Die sprachlosen Kinder von Marxloh
*wenn es auch ein Bild-Artikel ist.
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www.bild.de
die allgemeine Sprachlosigkeit sehr. Kein Deutsch und ein paar Fragmente in Englisch sind leider Standard, kaum vorhandenes Allgemeinwissen betrifft auch viele deutsche Kinder.
Es geht weniger darum das sie kein Deutsch sprechen sondern eher darum das sie kaum irgendwas sprechen da sich keiner, anscheinend auch nicht die Eltern, mit ihnen beschäftigt.Ich hab den Artikel jetzt nicht gelesen, entnehme deiner Anmerkung aber die wahrscheinlich wesentliche Information der Beobachtung, es gibt Gruppen von Duisburger Kindern, die nicht genug deutsch sprechen. Und das ist eine Entwicklung der letzten Jahre. Mangelnde Bildung kommt hinzu. Wie das mit Sprache zusammenhängt scheint fur dich anders zu sein als für den Bild-Journalisten. Alles am Beispiel Marxloh erzählt, wo versucht wird einen Verfall der Infrastruktur aufzuhalten.
Wenn man das auseinandernimmt, ergibt sich erstmal: Marxloh ist für die deutsche Medienlandschaft plakatives Klischee geworden. Da muss nicht mehr viel erzählt werden, Deutschland weiß bescheid. Einen Stadtteil wie Marxloh gibt es in vielen deutschen Großstädten. Die müssten dann allerdings wieder neu erzählt werden. Zu aufwändig, wenn man über vorhandene Schwierigkeiten was schreiben will. Um diese Schwierigkeiten geht es aber und du hast sie benannt. Eigentümer interessieren sich nicht für den Wohnraum vor Ort, wenn sie selbst irgendwo wohnen und das Eigentum entweder lästig ist oder Investitionsobjekt.
Kommen wir zu den genannten Schwierigkeiten der Kinder. Die zugenommene Sprachlosigkeit stelle ich auch fest. Seit 2006 arbeite ich in Kulturprojekten im Duisburger Norden und die Gruppe der Kinder dort, die sich immer weniger differenziert äußern können, würde größer und größer. Viele haben aber auch nun kein Interesse daran etwas zu ändern. Unabhängig davon, wie ihre deutschen Sprachkenntnisse sind. Das habe ich noch vor zehn Jahren anders erlebt.
Nicht vorhandene Deutschkenntnisse sind wiederum ein eigenes Problem, das manchmal quer zu der Entwicklung oben steht. Weil die Kinder in ihren Muttersprachen sich womöglich differenziert äußern und im Deutschen aber eben nicht. Noch nicht.
Die Folgen müsste eigentlich sein: Beziehungsarbeit ohne Ende in diesen Vierteln. Denn letztlich laufen meine Projekte inzwischen darauf hinaus, zu versuchen mit den Kindern ununterbrochen ins Gespräch zu kommen. Sie müssen sprechen, dabei immer mehr lernen, sich selbst und die Welt um sie herum zu beschreiben. Irgendwelches Wissen entsteht nebenbei. Das ist selbst bei kleinen Gruppen von zehn bis fünfzehn Kindern nicht wirklich möglich für alle. Das bedeutet: Personal in diese Viertel bringen.
Danke fürs Präzisieren. Entspricht meiner Wahrnehmung der Entwicklung.eher darum das sie kaum irgendwas sprechen d
Dass die Kinder gar nicht sprechen ist für mich klar die klassische Dramaturgie der Blöd
Passt doch so ;-) Gründe werden die Betroffenen natürlich nicht nennen können, hier wäre das zu komplex und nicht passend.Klar, das ist vereinfacht, aber wie gesagt meine Erfahrung, was naturlich auch anekdotisch ist, ein immer größerer Teil der Kinder drückt sich immer reduzierter aus. Geschmacksurteile etwa bleiben bei gut oder schlecht. Bei Nachfragen gibt es keinen Zugang zu Gründen. Das war vor ein paar Jahren anders. Das sprachliche Phänomen als Symptom.