Alles rund um die 3. Liga 2026/2027 (ohne MSV Duisburg)

Wenn nur 2 von 6 Personen dem Ismaik-Lager zuzurechnen sind, wie können die dann den e.V. überstimmen ?
Das erschließt sich mir nicht.

Hier aus def AZ vor Beginn der abgelaufenen Saison:

Doppeltes Stimmrecht des Ismaik-Statthalters – die Millionen-Spritze für den TSV 1860

Nach AZ-Informationen hat der Aufsichtsrat vergangene Woche eine Etaterhöhung von mehr als einer Million Euro beschlossen – aber nur, weil Boss Stimoniaris von seinem doppelten Stimmrecht Gebrauch gemacht hat.
 
Die werden beide wirklich massiv auf Gehalt verzichtet haben.

Bisher habe ich immer nur stets gehört und gelesen, in verschiedenen Medien, daß die beiden (Volland u.Niederlechner) jeweils12000 € im Monat verdienen sollen.
Ob das so wirklich stimmt? Zumindest wurde offiziell nichts gegenteiliges behauptet oder erwähnt. Daß es verdeckte Zahlungen unter der Hand gäbe, dafür gibt es auch keine Beweise und bis jetzt keinen Verdacht.
Solange es aber keine Belege oder Eingeständnisse über ein oftmals kolportiertes „fürstliches Gehalt“ außerhalb des üblichen 3.Liga Niveau gibt, sind das reine Spekulationen.
 
Hier aus def AZ vor Beginn der abgelaufenen Saison:

Doppeltes Stimmrecht des Ismaik-Statthalters – die Millionen-Spritze für den TSV 1860

Nach AZ-Informationen hat der Aufsichtsrat vergangene Woche eine Etaterhöhung von mehr als einer Million Euro beschlossen – aber nur, weil Boss Stimoniaris von seinem doppelten Stimmrecht Gebrauch gemacht hat.
Und dennoch hätte der e.V. dank 50+1 der Geschäftsführung untersagen können, das Geld zu verwenden. Das hat er nicht getan, zum einen wohl, weil man Sorge vor rechtlichen Konsequenzen durch Ismaik hatte (im Sinne von "gegen das beste Interesse der KgaA handeln", an der Ismaik ja 60 % hält), vielleicht aber (zumindest) auch (ein bisschen), weil der gleiche Vorgang - Budgeterhöhung gegen den Willen des e.V. (auch da hat er die 50+1 Karte nicht gezogen) - auch in der Saison davor erfolgte, ohne dass es größere Probleme als üblich gab.

Letzlich scheint es so, dass sich da keiner wirklich mit Ruhm bekleckert hat bzw. die Situation so schwierig war, dass ein Kampf gegen die Abhängigkeiten eben auch massiv geschadet hätte. Ist auf jeden Fall ein sehr eindrucksvolles Lehrstück über Investoren.
 
Tut sie. Der Aufsichtsrat besteht aus 6 Personen. Zwei gehören zu Ismaik, Vorsitz und Stellvertreter kommen aus dem e. V.. Die anderen beiden sind der Vorsitzende des Verwaltungsrats (kommt aus der aktiven Fanszene) und der Präsident des e. V.

Wenn nur 2 von 6 Personen dem Ismaik-Lager zuzurechnen sind, wie können die dann den e.V. überstimmen ?
Das erschließt sich mir nicht.

Nein, die HAM hat 3 Personen entsendet und stellt den AR-Vorsitzenden, der bei 50:50 Abstimmungen eine entscheidende Extra-Stimme hat.
 
Alemannia Aachen hat Matti Wagner fest verpflichtet. Der 21-Jährige, der in der vergangenen Saison auf Leihbasis für die Schwarz-Gelben
auflief, wechselt dauerhaft von der SpVgg Greuther Fürth an den Tivoli und unterschrieb einen Vertrag bis 2028. Zudem sicherte sich die
Alemannia eine Option auf eine weitere Spielzeit.


 
Normalerweise ermittelt der DFB wegen jeder kleingkeit. Finde ich daher zwar auch schwer nachvollziehbar, wird in dem Fall daher aber richtig sein. Aber klar da es Essem betrifft ist das alles wieder RIESENverschörung. Aber als anderer Verein sollte man in Zukunft durchaus mal drauf verweisen.
 
Gegen Abiama wird nicht ermittelt werden, teilte der dfb heute Reviersport mit.

Trotz eines Faustschlags gegen den Hals wird er nicht gesperrt. Wie lächerlich ist das bitte.

Casar kriegt x spiele Sperre wegen eines Remplers mit dem unterarm in die Bauchregion und ein Faustschlag gegen den Hals geht mal wieder ohne Strafe von statten.
Noch eindeutiger konnte eine Tätlichkeit nicht sein, alle haben es gesehen, es gibt Aufzeichnungen. Was immer den DFB reitet, richtig ist das nicht. Diese ungleiche behandlung (egal bei welchem verein!) ist erbärmlich und nicht nachzuvollziehen.:fluch:
 
Lt. Betze gibts noch gar kein Angebot für Abiama, bisher würde es also den FCK betreffen. ;)
Ja zu dem Zeitpunkt war der Spieler aber bei Essen darum geht es mir.
Da Abiama keine Zukunft in Kaiserslautern hat, dürfte denen eh egal sein ob er spielen darf oder nicht.
Aber dachte noch das der bei Fürth sei und von dort ausgeliehen und fand das daher auch urspünglich ganz witzig.
 
Ich kann es nur vermuten: Evtl. hängt die ausbleibende Ermittlung oder Strafe damit zusammen, daß es nach Abpfiff, also außerhalb des Spielgeschehens passiert ist und auch der Schiedsrichter nichts mitbekommen hat.
Vielleicht läuft das ganze daher unter Privatvergnügen des Täters und der Fürther müsste, sollte er das wollen, das ganze Zivilrechtlich anzeigen und verfolgen lassen.
Nur meine einzige mögliche Erklärung für dieses unverständliche (Nicht)handeln des DFB.
 
Ich kann es nur vermuten: Evtl. hängt die ausbleibende Ermittlung oder Strafe damit zusammen, daß es nach Abpfiff, also außerhalb des Spielgeschehens passiert ist und auch der Schiedsrichter nichts mitbekommen hat.
Vielleicht läuft das ganze daher unter Privatvergnügen des Täters und der Fürther müsste, sollte er das wollen, das ganze Zivilrechtlich anzeigen und verfolgen lassen.
Nur meine einzige mögliche Erklärung für dieses unverständliche (Nicht)handeln des DFB.
Es gab aber doch schon genügend Beispiele für gelbe und rote Karten nach Abpfiff eines Spiels. Egal, wir werden es nicht auflösen können.
 
Nein, die HAM hat 3 Personen entsendet und stellt den AR-Vorsitzenden, der bei 50:50 Abstimmungen eine entscheidende Extra-Stimme hat.
Bist du sicher? Von der 1860 Seite:


Bergmaier und Probst sind vom e.V.
Mang ist der Präsident des e.V.
Relat und Chourdary sind von Ismaik.
Seeböck ist der Vorsitzende des Verwaltungsrates. Er kommt ursprünglich aus der aktiven Fanszene und ich kann mir nicht vorstellen, dass er ein dritter Ismaik-Mann ist.

Ich bin verwirrt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Weil sich ein Transfer von Leihspieler Fotios Pseftis als Schwierig erweist, hat sich Alemannia Aachen nach einer Alternative umgeschaut
– und ist dabei in Frankreich fündig geworden: Von Erstligist RC Straßburg Alsace zieht es Stefan Bajic auf den Tivoli.

 
Weil sich ein Transfer von Leihspieler Fotios Pseftis als Schwierig erweist, hat sich Alemannia Aachen nach einer Alternative umgeschaut
– und ist dabei in Frankreich fündig geworden: Von Erstligist RC Straßburg Alsace zieht es Stefan Bajic auf den Tivoli.


Der hat in den letzten drei Jahren ganze 2 Partien gespielt. Das mit Europa ist das sehr euphemistisch formuliert.

Selbst davor kommt der "nur" auf 11 Partien in der Rückserie der League 2, wo er wieder auf der Tribüne saß als der Stammtorhüter zurück kam...
 
Ich denke die Tätlichkeit nach dem Relegationsspiel will man bewusst möglichst unter den Tisch fallen lassen. Diese Spiele stehen seit geraumer Zeit in der Kritik, weil die Dramatik Eskalationen begünstigt. Gab ja schon so einige Vorfälle (Düsseldorf z.B.) Für die Vermarktung aber natürlich sehr wertvoll.

Darum bin ich auch schon sehr gespannt, auf die Strafe für den (wahrhaftigen) Pfosten im Block. Da wäre für mich jede Strafe unter 6-stellig völlig absurd.
 
Darum bin ich auch schon sehr gespannt, auf die Strafe für den (wahrhaftigen) Pfosten im Block. Da wäre für mich jede Strafe unter 6-stellig völlig absurd.

Strafrechtlich ist die eine Sache (und dort wird Verfahren eingestellt weil "Täter nicht ermittelt werden konnten")

RWE würde den Sachschaden sogar übernehmen.

Und von DFB Seite gehört diese Aktion zur lustigsten Fanaktion des Jahres gekürt

Auf so eine unfassbar kranke Idee muss man erstmal kommen, bei uns den Pfosten bei Nacht und Nebel abzusägen :vogel:


Wer austeilt, kann auch einstecken
 
Zuletzt bearbeitet:
Strafrechtlich ist die eine Sache (und dort wird Verfahren eingestellt weil "Täter nicht ermittelt werden konnten")

Von DFB Seite gehört diese Aktion zur lustigsten Fanaktion des Jahres gekürt

Auf so eine unfassbar kranke Idee muss man erstmal kommen, bei uns den Pfosten bei Nacht und Nebel abzusägen :vogel:

Mir geht es nicht um die Aktion bei uns, sondern um den Fakt, dass die während eines Fußballspiels einen Pfosten im Block haben. Wenn ich das Strafmaß für Pyrotechnik in Relation setze, dann müsste das m.M.n. nach eine deutlich höhere Strafe nach sich ziehen.
 
Mir geht es nicht um die Aktion bei uns, sondern um den Fakt, dass die während eines Fußballspiels einen Pfosten im Block haben. Wenn ich das Strafmaß für Pyrotechnik in Relation setze, dann müsste das m.M.n. nach eine deutlich höhere Strafe nach sich ziehen.

Ja, was haben die denn damit böses angestellt, außer Ihn provokativ zu präsentieren?! Haben Sie damit Frau und Kinder verkloppt oder Ihn aufs Feld geschmissen?!

Die Revanche wird doch sicher folgen und glaubst Du eigentlich selbst, die Kohorte hätte vor einer solchen Aktion moralisch Halt gemacht?!

Die Aktion war witzig, jedoch auf unsere Kosten

Da kann man doch einfach mal drüber stehen herrje


P.s. Die haben Ihr Karma ohnehin im Relegations-Rückspiel doppelt zurück bekommen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, was haben die denn damit böses angestellt, außer Ihn provokativ zu präsentieren?! Haben Sie damit Frau und Kinder verkloppt oder Ihn aufs Feld geschmissen?!

Die Revanche wird doch sicher folgen und glaubst Du eigentlich selbst, die Kohorte hätte vor einer solchen Aktion moralisch Halt gemacht?!

Die Aktion war witzig, jedoch auf unsere Kosten

Was interessiert mich irgendeine Revanche oder wie lustig du das vielleicht fandest?

Darum geht's doch auch überhaupt gar nicht, sondern selbstverständlich um so Dinge, wie eine völlig lächerliche Kontrolle (ich kann mir denken wie die den reinbekommen haben , aber das ist auch irrelevant) und natürlich auch um das, was man damit theoretisch anstellen kann. Das sind genau die Dinge, wofür man auch im Bezug auf Pyrotechnik sanktioniert wird, nur dass es wohl in der Theorie deutlich einfacher ist, sowas in den Block zu bekommen. Insofern muss die Strafe halt auch deutlich höher ausfallen.
 
Was interessiert mich irgendeine Revanche oder wie lustig du das vielleicht fandest?

Darum geht's doch auch überhaupt gar nicht, sondern selbstverständlich um so Dinge, wie eine völlig lächerliche Kontrolle (ich kann mir denken wie die den reinbekommen haben , aber das ist auch irrelevant) und natürlich auch um das, was man damit theoretisch anstellen kann. Das sind genau die Dinge, wofür man auch im Bezug auf Pyrotechnik sanktioniert wird, nur dass es wohl in der Theorie deutlich einfacher ist, sowas in den Block zu bekommen. Insofern muss die Strafe halt auch deutlich höher ausfallen.

Ich weiß ja nicht wie oft Du bei unseren Heimspielen anwesend bist, aber hast Du eigentlich mal gesehen wie unsere Ultras mit voller Montur vom Container direkt ins Stadion einmaschieren?

Zeig nicht mit Finger auf andere, wenn 3 Finger direkt zurück zeigen und lass diesen Kleinjungenstreich doch einfach mal gut sein so 2,5 Wochen danach
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du sicher? Von der 1860 Seite:


Bergmaier und Probst sind vom e.V.
Mang ist der Präsident des e.V.
Relat und Chourdary sind von Ismaik.
Seeböck ist der Vorsitzende des Verwaltungsrates. Er kommt ursprünglich aus der aktiven Fanszene und ich kann mir nicht vorstellen, dass er ein dritter Ismaik-Mann ist.

Ich bin verwirrt.
Bei dem von mir kopierten Artikel der Abendzeitung von vor 1 Jahr hieß der Vorsitzende mit dem doppelten Stimmrecht noch „Stimoniaris“ …
Wie die Verteilung aktuell ist spielt leider keine große Rolle mehr, denn das Problem entstand vor 1 Jahr als diese Budgeterhöhung damals durchgesetzt wurde gegen den Willen der e.V. Mitglieder im Aufsichtsrat.
 
Ich weiß ja nicht wie oft Du bei unseren Heimspielen anwesend bist, aber hast Du eigentlich mal gesehen wie unsere Ultras mit voller Montur vom Container direkt ins Stadion einmaschieren?

Zeig nicht mit Finger auf andere wenn 3 Finger direkt zurück zeigen...

Das ist ein stilles Agreement zwischen den Ultras und dem Verein, das es fast überall geben wird. Wird dieses Agreement aber ausgenutzt, dass ein Fuck*** Pfosten im Block präsentiert wird, dann muss das natürlich entsprechende Konsequenzen haben.

Ich habe ja eben schon geschrieben, dass mir klar ist wie das zustande kommt, aber es ist einfach völlig irrelevant.
 
Das ist ein stilles Agreement zwischen den Ultras und dem Verein, das es fast überall geben wird. Wird dieses Agreement aber ausgenutzt, dass ein Fuck*** Pfosten im Block präsentiert wird, dann muss das natürlich entsprechende Konsequenzen haben.

Ich habe ja eben schon geschrieben, dass mir klar ist wie das zustande kommt, aber es ist einfach völlig irrelevant.

Mein Gott, beruhig Dich doch mal
 
Ich bin völlig ruhig und habe dir nur sachlich versucht etwas zu erläutern, was eigentlich völlig logisch sein sollte.

Offensichtlich ja nicht und die Essener, die diese Aktion verursacht haben oder lediglich feiern, lachen sich doch einfach nur tot, wenn Sie hier lesen wie mett Du über diese Aktion noch Wochen später bist und Dir regelrecht noch Dampf aus den Ohren kommt
 
Offensichtlich ja nicht und die Essener, die diese Aktion verursacht haben oder lediglich feiern, lachen sich doch einfach nur tot, wenn Sie hier lesen wie mett Du über diese Aktion noch Wochen später bist und Dir regelrecht noch Dampf aus den Ohren kommt
Der Hinweis, dass es hier eine Strafe geben muss, kann man einfach aussprechen ohne das mit "Regelrecht Dampf aus den Ohren kommt" zu kommentieren. Ich fand die Aktion auch kreativ (die Umsetzung null, typisch Essen) aber kann genauso sagen, dass da normalerweise eine Strafe folgen muss. Denn wenn mir vom Ordnungsdienst ein drittes Feuerzeug als gefährliches Wurfgeschoss abgenommen wird, muss ein Torpfosten ebenso eingestuft werden.
 
Offensichtlich ja nicht und die Essener, die diese Aktion verursacht haben oder lediglich feiern, lachen sich doch einfach nur tot, wenn Sie hier lesen wie mett Du über diese Aktion noch Wochen später bist und Dir regelrecht noch Dampf aus den Ohren kommt

Das sind vermutlich die selben Menschen, die die Aktion ernsthaft lustig fanden.

Ich selber könnte dazu gar nicht weniger emotional sein, aber du hast ja bis jetzt überhaupt gar nicht verstanden, was ich überhaupt ausdrücken wollte. Darum bin ich jetzt (viel zu spät) hier raus. Gute Nacht.
 
Ich hab schon sehr gut verstanden... Du willst eine 6stellige Strafe für ... für was denn eigentlich? Dafür das ein geklauter Pfosten in einer Fankurve als Trophäe präsentiert wurde?! (Beitrag #775) ... Ebenfalls Gute Nacht
 
Ich kopier das mal aus dem Löwenforum, damit ihr Bescheid wisst, wie es zu der Situation gekommen ist:

Ich hole diesen Thread mal wieder hervor, da es gerade glaub ich akuten Bedarf für eine übersichtliche Darstellung der Fakten braucht. Darum hier mal eine Chronologie der Ereignisse, jeweils mit klaren Quellen (wo möglich solche, die nicht einem "Lager" zugeordnet werden können, also im Normalfall die SZ):

Das Urübel
Im Juni 2025 wurde im Aufsichtsrat eine Budgeterhöhung für die gerade zurückliegende Saison 2025/26 beschlossen. Diese Budgeterhöhung wurde auf Initiative der Vertreter Hasan Ismaiks beschlossen. Die e.V.-Vertreter haben geschlossen dagegen gestimmt, wurden aber durch das doppelte Stimmrecht des Aufsichtsratsvorsitzenden überstimmt. Die zusätzlichen Ausgaben waren nicht durch eigene Einnahmen gedeckt, allerdings wurde durch die Ismaikvertreter zugesichert, dass Darlehen der HAM (Beteiligungsgesellschaft Ismaiks) diese Lücke schließen würden.


Warum hat der e.V. diese Budgeterhöhung nicht per 50+1 verhindert?
Der e.V. wäre prinzipiell dazu berechtigt gewesen, der Geschäftsführung zu verbieten, das vom Aufsichtsrat genehmigte Budget auszuschöpfen. Allerdings hätte dann das Risiko bestanden, von der Ismaik-Seite (auch rechtlich) belangt zu werden, dass man gegen das beste Interesse der KGaA (also der Spielbetriebsgesellschaft, von der Ismaik 60 Prozent besitzt) handelt.

Warum kam die Liquiditätslücke so überraschend?
Noch Mitte Februar wurde schriftlich (!) von Ismaiks Aufsichtsrat Biel Ballester Relat erklärt, er könne „als Vertreter von HAM bestätigen, dass wir unseren Verpflichtungen als Darlehensgläubiger wie bisher auch weiterhin nachkommen werden. Tatsächlich kam allerdings am 21.Mai, also genau 13 (!) Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Lizensierungsunterlagen die Kündigung ebendieses Darlehens über 2,7 Millionen Euro, was Ursache des Zwangsabstiegs ist. Angeführt wurden vermeintliche Verfehlungen bezüglich der Rechnungslegung gegenüber ihm als Mitgesellschafter. Diese Vorwürfe entbehren bisher jeglicher Substanz, insbesondere vor dem Hintergrund, dass er seit seinem Einstieg die Mehrheit des Aufsichtsrats (!) besetzt.


Warum kam man nicht zu einer Einigung über einen neuen Darlehensvertrag?
Im Zuge der Darlehenskündigung wurden von Ismaik sieben Forderungen gestellt:
- ordnungsgemäße Finanzberichterstattung und Aufbau eines Compliance- und Finanzberichterstattungssystems bis zum 30. September 2026“
- „Beauftragung eines neutralen externen Finanzexperten bis zum 30. Juni 2026“
- „Ausgabebeschränkungen zur Gewährleistung einer strikten Zweckbindung neuer Mittel“; „strikte Einhaltung des genehmigten Budgets“
- „Verzicht auf Herabwürdigung“
- „Umstrukturierung der KGaA bis zum 31. Oktober 2026 auf der Grundlage eines vereinbarten Umstrukturierungsplans, der bis zum 30. Juni 2026 fertiggestellt werden soll.“
- „Verzicht auf Vorkaufsrecht des e.V.“ (wurde recht schnell wieder einkassiert)

Einige dieser Punkte sind tatsächlich Standard im Kontext von Unternehmen und hätten bereits in den zurückliegenden Jahren jederzeit von den Vertretern Ismaiks eingefordert werden können, falls sie tatsächlich nicht eingehalten worden waren, andere sind entweder nicht umsetzbar ("Verzicht auf Herabwürdigungen" -> es gibt Gerichtsurteile, dass die dadurch implizierten Herabwürdigungen, bspw. die Fahne mit Ismaiks durchgestrichenem Gesicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind) oder stehen eindeutig im Widerspruch zur 50+1 Regel. Insbesondere die "Beauftragung eines Finanzexperten" wurde so interpretiert, dass ein zusätzlicher Geschäftsführer mit Vetorecht eingesetzt werden sollte. Somit wäre die Weisungsbefugnis des e.V. gegenüber der Geschäftsführung hinfällig gewesen. Eine zentrale Bedingung von 50+1


Wie liefen die Verhandlungen ab?
Bereits seit der Kündigung des Darlehensvertrag wurde nach Angaben aller Beteiligten intensiv verhandelt (daher bspw. auch der Wegfall der Forderung über das Vorkaufsrecht des e.V.). Nach Aussage der Beteiligten gab es grundsätzlich zwei Vertragsentwürfe. Der aktuelle Stand ist am ehesten dem heutigen SZ-Artikel zu entnehmen:
"Am Dienstagvormittag hatten die e.V.-Vertreter eine Vertragsversion ausgearbeitet, in der sie Ismaiks Forderungen akzeptierten, sofern sie verbandsrechtlich zulässig seien."
Darauf die Anwälte Ismaiks: „Leider sind die Unterlagen für HAM (Ismaiks Firma; d. Red.) nicht akzeptabel und müssen überarbeitet werden. Insbesondere können wir den Vorbehalt ,soweit verbandsrechtlich zulässig’ nicht akzeptieren. Wir brauchen eine klare Zusage aller Beteiligten, dass wir diese Lösung ohne Schlupflöcher wollen, damit es keine Ausreden gibt, nicht mitzuspielen, nachdem die Gelder gezahlt wurden." Das sei „zumindest die klare Vorgabe, die wir von HAM erhalten haben. Entweder stimmen alle diesem Rettungsplan zu, oder wir können den Verein nicht retten.“ Das Schreiben schließt mit der Aufforderung: „Können Sie bestätigen, dass der e.V. den Verein nicht in die vierte Liga absteigen lässt, weil er auf diesem Vorbehalt besteht? Wir benötigen kurzfristig eine Bestätigung.“

Das heißt konkret und wurde laut SZ auch von e.V.-Seite kommuniziert, dass Ismaik dem Mitgesellschafter e.V. die Wahl ließ, ob die Lizenz aufgrund einer Liquiditätslücke verweigert wird, oder ob sie aufgrund eines klaren Verstoßes (alle Punkte wurden auch im Vorfeld mit dem DFB abgestimmt) gegen die 50+1-Regel verweigert wird. Dazu auch nochmals in der SZ: "Dass eine Schuld ausschließlich HAM und nicht die KGaA oder gar den Stammverein beträfe, war nach SZ-Informationen auch das Ergebnis von eingehender insolvenzrechtlicher Beratung."


Zusammengefasst:
Ismaik hat mit seinen Stellvertretern gegen den Willen des e.V. eine Budgeterhöhung veranlasst. Das zur Deckung dieser Lücke fällige Darlehen hat er mit 13 Tagen Vorlauf unter Anführung fadenscheiniger und/oder nicht erfüllbarer Bedingungen gekündigt. Erwiesenermaßen war der e.V. explizit dazu bereit, alle Forderungen zu erfüllen, die mit den lizenzrechtlichen Anforderungen im Rahmen der deutschen 50+1-Regel und damit einer Lizenz für die 3. Liga vereinbar waren. Einzig und allein Hasan Ismaik ist verantwortlich für das Ausbleiben einer Einigung, da seine Forderungen in jedem Fall dazu geführt hätten, dass keine Lizenz erteilt worden wäre. Stand jetzt bleibt er auch in der Regionalliga weiterhin Mitgesellschafter, wird sich allerdings rechtlichen Konsequenzen stellen müssen, da er mit der einseitigen Kündigung des Darlehensvertrags vertragsbrüchig geworden ist

Warum hat Ismaik das gemacht?
Gibt es einen Gott? Wer bin ich und wenn ja wie viele? Hat das Leben einen Sinn? Diese Fragen sind vermutlich leichter zu beantworten. Stand jetzt gibt es ausschließlich Verlierer dieser Aktion, die einzige Hoffnung bleibt, dass es vllt. doch noch (evtl. auch aufgrund der Vertragsbrüchigkeit Ismaiks) irgendeine Möglichkeit gibt, sich irgendwie zu lösen. Oder er gibt sich doch noch einen Ruck und verkauft seine Anteile endlich, auch wenn er gerade quasi jeden Wert vernichtet hat.
 
b]Die Gesellschaftersituation[/b]
Seit Anfang der 2000er ist der Spielbetrieb der Profimannschaft sowie der U21 (=2. Mannschaft in der Bayernliga) und U19 aus dem e.V. ausgelagert und als KGaA organisiert. 2011 wurden in Anbetracht der finanziellen Schieflage 60% der Anteile dieser KGaA an Hasan Ismaiks Investmentgesellschaft HAM verkauft. Das Organigramm der KGaA ist seitdem unglaublich verworren, darum in aller Kürze: Die Geschäftsführung obliegt aufgrund 50+1 gänzlich dem e.V., die HAM hat insbesondere über den Aufsichtsrat und das freigegebene Budget im Aufsichtsrat institutionelle Mitspracherechte. Hinzu kommt die die Merchandising GmbH, die ein Jahr nach Ismaiks Einstieg in Anbetracht anhaltender finanzieller Schwierigkeiten der KGaA ebenfalls an Hasan Ismaik (diesmal über die Gesellschaft HI Squared) für 20 Jahre verkauft wurde und deren Gewinne darum auch zu erheblichen Teilen direkt Ismaik und nicht der KGaA zukamen und kommen

Der Kooperationsvertrag
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Gesellschaftern der KGaA, also e.V. und HAM, ist im sog. Kooperationsvertrag geregelt. Zentrale Inhalte dabei sind (stark verkürzt), dass:
- Ismaik die notwendigen finanziellen Mittel für den Spielbetrieb bereitstellt (beschlossen durch den von ihm kontrollierten Aufsichtsrat, es ist also nicht möglich, dass die KGaA unbegrenzt Geld ausgibt, das Ismaik bezahlen muss. Faktisch wurden immer wieder nachträgliche Budgeterhöhungen, bspw. bei Trainerentlassungen nötig)
- Ismaik beim Fall der 50+1-Regel die Geschäftsführung der KGaA übernehmen würde
- Der e.V. ein Vorkaufsrecht für die Anteile Ismaiks hat
- Der e.V. keine Erlaubnis hat, eigene Mannschaften im Profibetrieb anzumelden


Probleme des Status quo
Ein zentrales Problem des Engagements Ismaiks bei 1860 ist, dass die von ihm bereitgestellten Mittel nie dafür genutzt wurden, die KGaA als eigenständiges Unternehmen gesunden zu lassen. Stattdessen stellte er ausschließlich Darlehen bereit. Trauriger Höhepunkt dabei war die "We go to the top"-Saison 2017, als in einem Jahr allein über 20 Millionen Euro an Neuverschuldung hinzukamen. Das hat zur Folge, dass die KGaA seit Jahren strukturell überschuldet ist (=negatives Eigenkapital). Gläubiger für diese Darlehen ist Hasan Ismaik, da kein privater Gläubiger einer solchen Gesellschaft Fremdkapital zur Verfügung stellen würde. Für die KGaA hat das zur Folge, dass sie zum einen seit Jahren erhebliche Teile der Einnahmen als Kreditzinsen sowie indirekt über die Merchandising GmbH an Hasan Ismaik "verliert", zum anderen ist sie darauf angewiesen, dass Teile der Darlehen in sog. Genussscheine umgewandelt werden, die bilanziell kein Fremd-, sondern Eigenkapital sind. Problematisch dabei ist, dass man Jahr für Jahr davon abhängig ist, dass Ismaik diese Darlehen umwandelt, was ein zusätzliches Druckmittel für Ismaik ist, die 50+1-Regel auszuhebeln. Diese Konfliktlage führte in diversen Ausprägungen immer wieder für erhebliche Konflikte und Probleme.

Der große Knall - Die Kündigung des Kooperationsvertrags
Die Chronologie bis zum Zwangsabstieg habe ich oben schon zusammengefasst. Seitdem kamen noch mehrere neue Entwicklungen dazu: Zunächst kündigte Ismaik in der SZ an, nicht für eine Verhinderung der Insolvenz der KGaA zu sorgen. Der wichtigste Faktor ist aber, dass der e.V. den oben bereits erwähnten Kooperationsvertrag kündigte. Anlass ist die Kündigung der Darlehen und der daraus folgende Lizenzentzug. Der e.V. wertete dies als wiederholten (sh. Zwangsabstieg 2017) verstoß gegen den Kooperationsvertrags und kündigte diesen darum. Diese Kündigung hat mehrere Konsequenzen:
- Der e.V. erlangt das Recht, wieder eine eigene Mannschaft im höherklassigen Fußball (in diesem Fall RL Bayern) zu stellen. Da das Spielrecht vom bfv ohnehin an den e.V. vergeben wird, der dieses lediglich an die KGaA hätte weiterreichen können, besteht von Verbandsseite kein Problem damit. Dies wurde auch explizit vom bfv bestätigt
- Im Umkehrschluss verliert die KGaA das Spielrecht für die RL Bayern. Es besteht also Stand jetzt eine Spielbetriebsgesellschaft ohne Lizenz zum Spielbetrieb

Diese Nicht-Übertragung der Lizenz durch den e.V. ist also voraussichtlich gleichbedeutend mit dem Todesstoß für die KGaA. Die große Frage ist, ob die Kündigung des Kooperationsvertrags rechtmäßig erfolgte. Während Ismaik bereits Klagen angekündigt hat, verwies der e.V. schon in seinem ersten FAQ in meinen Augen durchaus vielsagend darauf, dass drei unabhängige Insolvenzrechtskanzleien mit dem Vorgang betraut waren. Ich persönlich bin also durchaus optimistisch, dass dieser gigantische Schritt durchdacht und so abgesichert wie möglich erfolgte. Nicht zuletzt, weil ich doch schwer davon ausgehe, dass man sich schon längerfristig mit den Implikationen einer Kündigung des Vertrags auseinandergesetzt hat, nicht erst die 13 Tage zwischen Darlehenskündigung und Lizenzentzug. Nicht zuletzt, weil die Kündigung dieses Vertrags bereits 2017 im Raum stand, damals aber aus rechtlichen Bedenken, insb. mit Blick auf Haftungsfragen des e.V., nicht durchgeführt wurde.

Was passiert jetzt mit der KGaA?
Die KGaA wird aller Voraussicht nach in die Insolvenz gehen. Zum einen verliert sie ohne Ligalizenz ihre primäre Daseinsberechtigung und Einnahmequelle, zum anderen hat Ismaik bereits angekündigt, die Insolvenz nicht mehr verhindern zu wollen. Auch abseits der Lizenz hat sie durch die Kündigung diverser Sponsorenverträge (etwas Die Bayerische) sowie eines Großteils der Dauerkarten quasi keine Einkommensbases mehr.
Dies ist auch der Grund, warum die Kündigung der Dauerkarten so relevant ist: Mit jeder Rückforderung steigen die Verbindlichkeiten der KGaA, die Ismaik für eine Verhinderung der Insolvenz der KGaA aufbringen müsste. Außerdem erhält man durch die Rückforderung in jedem Fall Anspruch auf Rückerstattung, entweder vollständig im Falle einer nicht-Insolvenz, oder zumindest anteilig aus der Insolvenzmasse. Gläubiger der KGaA sind neben Ismaik und den aktuellen Dauerkartenbesitzern übrigens auch die Ex-Geschäftsführer Werner und Mueller. Gerade Mueller würde vmtl. seine hohen Forderungen ebenfalls nicht mehr erhalten.

Wie wird es mit dem Spielbetrieb in der neuen Saison weitergehen?
Diese Frage ist noch ziemlich offen. Stand jetzt haben alle Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie die Spieler der 1. und 2. Mannschaft sowie der U19 lediglich Vertrag bei der KGaA. Der e.V. hat also faktisch keine Basis an Spielern über 17 Jahre, auf die er zurückgreifen könnte. Hier liegt auch ein großer Unterschied zu 2017. Allerdings werden aller Voraussicht nach die Verträge der Spieler mit der KGaA ungültig, da sie entweder in die Insolvenz gehen wird oder aber ihren vertraglichen Verpflichtungen eines geregelten Spielbetriebs nicht nachkommen kann. Voraussichtlich werden also viele Spieler aus den aktuellen Mannschaften auch in der neuen Saison auftauchen, jeder Spieler muss aber einen neuen Vertrag unterzeichnen, wird also gewissermaßen ein Neuzugang. Die zweite Mannschaft könnte übrigens weiterhin in der Bayernliga antreten, hier muss keine Liga Unterschied bestehen bleiben.

Welche großen Fragen sind noch offen?
Wo fängt man da an...
- Wird die KGaA tatsächlich in die Insolvenz gehen?
Meiner Meinung nach ja, es führt quasi kein Weg daran vorbei. Ich rechne auch damit, dass diese Nachricht in naher Zukunft erfolgen wird
- Wie geht es mit dem Trainingsgelände an der GWS weiter?
Dieses hat die KGaA in Erbpacht von der Stadt München. Im Falle einer Insolvenz würde dieses an die Stadt zurückfallen, die es neu an den e.V. vergeben könnte. Hier sind aber noch einige große Fragezeichen. Ich hoffe allerdings, dass auch diesbezüglich schon im Vorfeld Gespräche mit der Stadt geführt wurden. In meinen Augen könnte es auch ein Vorteil sein, dass man nicht mehr in der offiziellen Profiliga 3 spielt, sondern jetzt rechtlich auch als Amateurklub/Breitensport betrachtet werden kann. Stand jetzt hätte man aber nach meinem Verständnis als e.V.-Mannschaft tatsächlich kein Trainingsgelände, da davor die Insolvenz und Rückübertragung stattfinden müsste. Da der e.V. allerdings auch bei Nicht-Insolvenz die Kontrolle über die Geschäftsführung der KGaA hat, könnte ich hier auch falsch liegen.
- In welchem Stadion wird gespielt?
Das ist in meinen Augen einigermaßen unproblematisch, das GWS gehört der Stadt und wird von dieser an die am höchsten spielenden Vereine vermietet (sh. vor einigen Jahren auch Türkgücü).
- Wie schaut es mit den Markenrechten aus
Diese liegen für die kommerzielle Nutzung bei der KGaA, die diese an die Merchandising GmbH verkauft/ausgelagert/verpachtet (?) hat. Mein aktueller Stand ist, dass diese Teil der Insolvenzmasse der KGaA werden würden und somit vom e.V. gekauft werden könnten, der logischerweise der einzige sinnvolle Käufer dafür sein würde. Wie es mit den bereits produzierten Trikots etc. weitergehen wird, ist derzeit absolut nicht absehbar, ich könnte mir aber vorstellen, dass man zu einigermaßen gütlichen Einigungen kommen könnte. Im Falle einer Insolvenz wäre es schließlich die Aufgabe des Insolvenzverwalters, so viel Geld wie möglich in die Insolvenzmasse einzubringen.
- Wie geht es mit den Ausbauplänen des GWS weiter?
Sowohl e.V. als auch Stadt haben sich bereits zu den bisherigen Plänen unabhängig von der Ligazugehörigkeit bekannt. Es wird also zunächst weitergehen, ob und wie der Ausbau finanziert wird, ist noch nicht absehbar und hängt auch von externen Variablen wie einer möglichen Olympiade ab.
- Wird der Spielbetrieb erneut aus dem e.V. ausgelagert?
Stand jetzt klares ja, in der TO der JHV wurden sowohl für das Stadion als auch für den Spielbetrieb zu gründende eigenständige Gesellschaften aufgeführt.
- Wer könnte nächstes Jahr in der ersten Mannschaft spielen?
Stand jetzt gibt es mangels Klarheit (insb. Insolvenz der KGaA) noch keine klaren Aussagen, allerdings haben laut Medienberichten Tunay Deniz und Flo Niederlechner anklingen lassen, auch in der RL Bayern spielen zu wollen. Bei Kevin Volland liegt es ebenfalls nahe, hier gibt es aber noch keine Quellen, mich würde es wahnsinnig freuen. Macht euch zu Legenden!

Was kann ich tun bzw. was muss ich beachten, wenn ich den e.V. unterstützen möchte?
- Fordert eure Dauerkarte zurück - Das ist ein zentraler Schritt, um die KGaA endgültig absaufen zu lassen und HI möglicherweise loszuwerden
- Werdet Mitglied beim e.V.
- Spendet für den e.V., entweder über gofundme oder direkt
- Kauft Merch oder Gutscheine beim e.V.-Shop - Wichtig: Alle Einnahmen aus offiziellen Fanartikel der KGaA gehen Stand jetzt an Ismaik oder die bald insolvente KGaA, hier sollte kein Cent fließen!
- Ich schließe mich mal dem Präsidium an: Bekennt Farbe, tragt T-Shirts und Trikots, zeigt eure Zugehörigkeit in der Öffentlichkeit
 
Ich hab schon sehr gut verstanden... Du willst eine 6stellige Strafe für ... für was denn eigentlich? Dafür das ein geklauter Pfosten in einer Fankurve als Trophäe präsentiert wurde?! (Beitrag #775) ... Ebenfalls Gute Nacht
Strafe. RWE. MSV....
Alles irrelevant.
Was mich ein bisschen sorgt: Eine Panzerfaust ist kleiner als ein Pfosten.
Aber Sicherheit im öffentlichen Raum war schon immer eine Illusion, wenn es jemand darauf anlegt.
Man kommt scheinbar überall rein, wenn man will, um Dinge zu positionieren, oder in unseren Fall, zu entwenden.
Da so etwas selten passiert, und das ohne Verletzte, kann unsere Welt nicht so schlecht sein.
Also ja, das war nicht mehr als ein Streich von einer Fanbase.
Keiner kam zu Schaden. Außer dem Pfosten bzw. dem Tor.
Ach ja. Und RWE im Rückspiel bei Fürth. Wie hart kann das Schicksal zurückschlagen?
RWE: Ja.
 
Bist du sicher? Von der 1860 Seite:


Bergmaier und Probst sind vom e.V.
Mang ist der Präsident des e.V.
Relat und Chourdary sind von Ismaik.
Seeböck ist der Vorsitzende des Verwaltungsrates. Er kommt ursprünglich aus der aktiven Fanszene und ich kann mir nicht vorstellen, dass er ein dritter Ismaik-Mann ist.

Ich bin verwirrt.

Dort steht nicht dass Bergmaier vom e.V. in den AR entsandt wurde.

Das sind meine Infos:

 
Ja, tatsächlich ist Bergmaier wohl HAM Vertreter. Keine Ahnung, wie ich auf e.V. gekommen bin.
Ansonsten scheint sich da in den letzten Stunden auch noch was verändert zu haben. Probst taucht nicht mehr auf, stattdessen Nicolai Walch, Rechtsanwalt und in der Vergangenheit offensichtlich streitbarerer Gegenpool zum Investor.
Mir ist das mittlerweile alles zu kompliziert...
 

Wenig überzeugend wirkt für mich hier der Präsident Mang.
Ziemlich planlos wirkt das alles, viel Hoffen darauf, gehen davon aus, kriegen wir schon hin…nichts wirklich konkretes und nach wie vor sehr undiplomatisch und irritierend konfrontativ in seinen Aussagen z.B zu Peter Gauweiler und der Tatsache daß dieser nun mit Hasan Ismaik jemand aus „Middle East“ vertritt um „gegen einen alteingesessenen Traditonsverein vorzugehen“ 🙄
Kommt bestimmt nicht gut an sowas , verschärft das schlechte Klima zwischen den beiden Parteien noch mehr und hilft keinem.
Unvergessen In der Entscheidenden Phase der letzten Saison sein überheblicher Spruch von den kommenden „machbaren Gegenern“ der absolut kontraproduktiv war und postwendend wie ein Bumerang zurückkam als die Mannschaft eben nix draus gemacht hat.
Bayernliga und Regionalliga hat er auch noch im Interview verwechselt und sonst nur heiße Luft , viel Blabla mit Epos und Herz Faktor.
Als Präsident überzeugt er mich nicht, wenns dumm läuft für 1860 war die Kündigung des Kooperations Vertrag auch vor Gericht unwirksam und er ist der nächste Präsident mit dem 1860 das totale Fiasko erlebt.
Bei all dem zuletzt berechtigten Wut und Bashinggegen Ismaik als Investor, sollte man immer dran denken, daß die Löwen 2011 ohne Ihn früher oder später Insolvenz georden wären. Wer weiß ob es Sie dann überhaupt noch gäbe und was hat er von seinem 80 Mio. Invest zurückbekommen?
Schmählieder, Beleidigungen, wenig Respekt und in Bayern heißt es auch so schön: Wer zahlt, schafft an.
Also nochmals jemanden zu finden, der schön brav immer die Schulden begleicht, aber nix zu sagen hat und die Klappe halten soll, wird schwer.
 
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