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Wäre ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung!...bin davon überzeugt, das im Osten am ersten Spieltag Zuschauer genehmigt werden ....
Wäre ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung!
Stimmt, aber irgendwann muss auch mal gut sein.Hat schon Niemanden vom DFB in der letzten Saison interessiert...

Stehplätze zum Start? Da will ich mal die Kontrolle der Abstandsregeln sehen...die Ordner bekommen Spaß!https://www.liga3-online.de/zum-start-der-saison-stehplaetze-aber-keine-gaestefans/
Mahlzeit....werden wir hier in Duisburg wohl erstmal keine Zuschauer haben...hier wird keiner , von der Stadt, die Eier in der Hose haben und irgendwas genehmigen...bin davon überzeugt, das im Osten am ersten Spieltag Zuschauer genehmigt werden ....
Mahlzeit....werden wir hier in Duisburg wohl erstmal keine Zuschauer haben...hier wird keiner , von der Stadt, die Eier in der Hose haben und irgendwas genehmigen...
MahlzeitWas bitte soll so eine Entscheidung denn mit "Eier in der Hose" zu tun haben? Da müssen mögliche Risiken sorgfältig abgewogen werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann. Nur weil woanders Spiele mit Zuschauern genehmigt werden heißt es noch lange nicht, dass die Voraussetzungen dafür in allen Ländern/Kommunen gleich sind.
Der DFB und die DFL haben am Mittwoch das überarbeitete Hygienekonzept für die kommende Saison vorgestellt. Neu ist unter anderem eine Unterscheidung in Pandemiestufen.
TASK FORCE SPORTMEDIZIN/SONDERSPIELBETRIEB IM PROFIFUSSBALL | VERSION 3.0 S T AD I E N | T R AI NI NG S S T ÄT T E N | HO T E L S | HÄU S L I C H E HYG I E NE
Das Konzert in Düsseldorf wurde übrigens gestern gekippt und auf einen unbestimmten Termin im Spätherbst verschoben. Alles andere wäre jetzt auch lächerlich gewesen
Und was genau hat die einmalige und zu große Menschenmasse am Aufgang zum Gelände des alten Güterbahnhofs mit einem seit Jahrzehnten durch und durch organisierten Stadionbesuch gemeinsam ?Also wenn die Gesundheitsbehörden individuell vor Ort das entscheiden, wird es aufgrund der Love Parade keine Zuschauer mehr geben.
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Und was genau hat die einmalige und zu große Menschenmasse am Aufgang zum Gelände des alten Güterbahnhofs mit einem seit Jahrzehnten durch und durch organisierten Stadionbesuch gemeinsam ?


@DU59: Super, dann dürfen vermutlich einige Vereine vor Zuschauern spielen und andere nicht. Das nenne ich echt fair.![]()
@DU59: Super, dann dürfen vermutlich einige Vereine vor Zuschauern spielen und andere nicht. Das nenne ich echt fair.![]()
Arbeitest du beim DFB?Fair wäre das natürlich nicht, aber man muss auch mal sehen, dass es eine absolute Ausnahmesituation ist. Vielen Vereinen geht es schlecht und ich denke, wenn die Fans zulassen, bei denen es unbedenklich ist, dann hilft es auch den Gesamtschaden zu mindern.
In diesen Zeiten muss man einfach etwas auf Chancengleichheit verzichten, wenn man will, dass es Fußball überhaupt noch gibt.

"Etwas" ist gut, wenn wir Pech haben spielen wir etliche Heimspiele ( oder evtl. sogar alle) ohne Zuschauer, während andere Vereine, da in anderen Bundesländern bzw. Regionen beheimatet, vor gut gefüllten Rängen auflaufen können. Und das ist für diese Mannschaften ein nicht weg zu diskutierender Vorteil, ergo Wettbewerbsverzerrung in Reinkultur.In diesen Zeiten muss man einfach etwas auf Chancengleichheit verzichten, wenn man will, dass es Fußball überhaupt noch gibt.
Sorry sei mir nicht böse, aber da bekomme ich schon wieder Puls. Wir haben in der letzten Saison als Top-Heimmannschaft und noch insgesamt 6 ausstehenden Heimspielen (zu 5 Auswärtsspielen) mehr als genug verzichtet. Und da spreche ich schon nicht von den 2 Heimspielen in D´dorf gegen Ördingen und bei der Viktoria. Insgesamt geht mir diese Ungleichbehandlung und dem knappen Tabellenbild nach dem letzten Spieltag hier zu sehr unter.In diesen Zeiten muss man einfach etwas auf Chancengleichheit verzichten, wenn man will, dass es Fußball überhaupt noch gibt.
Arbeitest du beim DFB?![]()

"Etwas" ist gut, wenn wir Pech haben spielen wir etliche Heimspiele ( oder evtl. sogar alle) ohne Zuschauer, während andere Vereine, da in anderen Bundesländern bzw. Regionen beheimatet, vor gut gefüllten Rängen auflaufen können. Und das ist für diese Mannschaften ein nicht weg zu diskutierender Vorteil, ergo Wettbewerbsverzerrung in Reinkultur.
P.S. : Unabhängig davon generieren Vereine mit Fans Zuschauereinnahmen die den Vereinen ohne Fans logischerweise abgehen. Auch eine Art Ungleichbehandlung.
Sorry sei mir nicht böse, aber da bekomme ich schon wieder Puls. Wir haben in der letzten Saison als Top-Heimmannschaft und noch insgesamt 6 ausstehenden Heimspielen (zu 5 Auswärtsspielen) mehr als genug verzichtet. Und da spreche ich schon nicht von den 2 Heimspielen in D´dorf gegen Ördingen und bei der Viktoria. Insgesamt geht mir diese Ungleichbehandlung und dem knappen Tabellenbild nach dem letzten Spieltag hier zu sehr unter.
Laschet hat heute im ARD Extra Brennpunkt gesagt, daß es bis 31.10. keine Fußballfans im Stadion geben wird...und da sprach er von ganz Deutschland!
Dafür wird erst eine Arbeitsgruppe die Konzepte nochmal anschauen!
Entweder alle Vereine oder keiner!Nur mal so ins Unreine gedacht: Was wäre denn, wenn Duisburg zu den Städten gehören würde, bei denen Zuschauer zugelassen werden? Würden dann alle die, die gegen die Wettbewerbsverzerrung wettern, zu Hause bleiben? Oder wäre das dann gar nicht mehr so schlimm?

P.S. : Unabhängig davon generieren Vereine mit Fans Zuschauereinnahmen die den Vereinen ohne Fans logischerweise abgehen. Auch eine Art Ungleichbehandlung.
Ja, das habe ich die Tage auch schon überlegt, ob das eine Lösung sein könnte. Entweder, dass alle Einnahmen eines Spieltages der Vereine, die mit Zuschauern spielen können, zusammengeworfen und nach einem festgeschriebenen Verteiler (z.B. durchschnittliche Zuschauerzahl der letzten Saison) an alle Vereine ausgeschüttet werden. Oder zumindest eine Einnahmenteilung der beiden spielenden Vereine, wenn vor Publikum gespielt wird.Man kann auch einen zuschauerpool bilden und diesen anteilig umlegen.
Gelöst werden kann das Thema NUR über Solidarsysteme.
Ich glaube, nach den Auseinandersetzungen vor einigen Wochen bezüglich der Frage, ob weitergespielt wird oder nicht, ist von Solidarität überhaupt nicht mehr auszugehen. Das Tischtuch war da doch schon zwischen den Franktionen komplett zerschnitten.Ich vermute aber, dass die Solidarität der Vereine untereinander nicht so weit geht
DFL und die Bundesliga-Klubs kämpfen um einen Saisonstart mit Zuschauern am 18. September. Durch die jüngsten Beschlüsse von Kanzlerin Angela Merkel und den Landesministern drohen vielen Klubs jedoch weiter Geisterspiele. Nicht aber Hertha BSC und Union Berlin.
Die Hauptstadt-Klubs profitieren von der lokalen Senatsverordnung, die trotz Corona-Pandemie ab dem 1. September Großveranstaltungen bis 5000 Teilnehmer unter freiem Himmel gestattet – vorausgesetzt, das Hygiene-Konzept wird von den lokalen Gesundheitsämtern akzeptiert. Diese Verordnung ist gerade bis zum 31. Dezember verlängert worden.
Bedeutet: Hertha und Union wollen in die Liga mi Zuschauern starten.
Herthas Hygiene-Konzept ist fertig und an das Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf übermittelt. Mehrere Stufen mit niedriger und hoher Teilnehmerzahl im Olympiastadion wurden dabei ausgearbeitet, u.a. für 5000, 18000, 25000 und 50000 Zuschauer. Schiller: „Wir sind flexibel und auf alle Eventualitäten vorbereitet.“
Stadt-Rivale Union geht sogar noch einen Schritt weiter. Die Köpenicker werden am 5. September ein Testspiel gegen den 1. FC Nürnberg austragen - mit 5000 Teilnehmern und geöffneten Stehplätzen (da der DFL-Verzicht auf Stehplätze bei einem Testspiel nicht greift).
Der Klub in einer Mitteilung: „In guter Tradition präsentiert die IFA im Stadion An der Alten Försterei das letzte Testspiel des 1. FC Union Berlin vor dem Pflichtspielstart. Im Jahr des 100-jährigen Stadionjubiläums kommt es am Sonnabend, dem 5.9.2020 zu einer Neuauflage des offiziellen Einweihungsspiels vom 7.8.1920: Die Eisernen empfangen den 1. FC Nürnberg. Anstoß ist um 17:30 Uhr.“
Weiter heißt es: „Erstmals seit dem Beginn der Eindämmungsmaßnahmen der Corona-Pandemie wird Union ein Heimspiel vor Zuschauern bestreiten. Ab 1. 9.2020 sind in Berlin laut aktueller Infektionsschutzverordnung Freiluftveranstaltungen mit bis zu 5000 Personen zugelassen. Die Ticketvergabe erfolgt mittels eines Losverfahrens unter den Mitgliedern des 1. FC Union Berlin. Für die Corona-bedingten Einschränkungen im Vergleich zu bisherigen Losverfahren bitten wir um Verständnis.“
So sieht der Plan für das 5000-Zuschauer-Testspiel von Union aus:
► Berechtigt zum Loskauf sind ausschließlich Vereinsmitglieder.
► Pro Vereinsmitglied kann ein kostenfreies Los (Steh- oder Sitzplatz) erworben werden.
► Die Möglichkeit zum Loskauf startet am Freitag, dem 28.8.2020 um 13 Uhr und endet am Sonntag um 24 Uhr.
► Die Tickets sind personalisiert und dürfen nicht weitergegeben werden.
► Beim Eintritt sind neben dem Ticket sowohl der Mitgliedsausweis als auch ein Ausweisdokument vorzuzeigen.
► Es ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
► Es gibt feste Plätze. Am Platz kann die Maske abgenommen werden, bei Verlassen des Platzes muss sie wieder getragen werden.
Achtung...fertig...los:
Magdeburg startet im Pokal gegen Darmstadt wohl vor 7.500 Fans!
Hier in NRW müssen Veranstaltungen > 1.000 Leute von der NRW Landesregierung genehmigt werden!
Nochmal das Zitat von Laschet gestern:
„Es wird keine Fussballfans im Stadion bis 31.10. geben!“
Ich glaube jetzt auch, daß er ein Schwätzer ist!