Stadtentwicklung Duisburg

Dieses Thema im Forum "In und um Duisburg" wurde erstellt von Old School, 8 Oktober 2008.

  1. Meide1963rich

    Meide1963rich 3. Liga

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    Was wäre denn mit einer Art Miniatur Freizeit Park, det Indoor und Outdoor Elemente miteinander verknüpft....
     
  2. EquusGrevyi83

    EquusGrevyi83 Kreisliga

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  3. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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    Man sieht also, wenn die Dinge von den Unternehmen gut geplant sind, ist auch seitens der Stadt eine kurzfristige Lösung möglich.
     
  4. Ghulasi

    Ghulasi Vernoz Duisburg

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    Zitat: Der Standort eignet sich hervorragend für Büros und Bildungseinrichtungen, das hat bereits die Ansiedlung des Landesamtes für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) an gleicher Stelle gezeigt.

    Und zwar weil er an der Autobahn und Hauptbahnhof liegt. Die "Studenten" sind hier also Pendler. Da wird sich die Wirkung eher auf die Bahnhofsgastronomie konzentrieren. Wirkliche Aufwertung durch Studierende braucht ja auch deren Ansiedlung. Danach sieht es aber nicht aus.
     
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  5. Sebastian

    Sebastian Landesliga

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    Ich denke nicht, dass diese Hochschule Auswirkungen auf das Nachtleben hat. Wie @Ghulasi schrieb, sind die Studierenden Pendler, kaum jemand zieht während dieses Studiums extra nach Duisburg.

    PS: Aber grundsätzlich natürlich eine sehr positive Entwicklung dieser Fläche!
     
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  6. KingPing4005

    KingPing4005 Landesliga

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    Das Image ist schlecht, weil Duisburg in fast allen Statistiken in denen keiner vorne liegen möchte, ganz oben mit dabei ist.
    Ich verstehe deine Liebe für die Stadt, geht mir auch so, wo anders würde ich nicht leben wollen, aber man kann doch nicht ständig die Duisburg-Brille auf haben und alles schön reden. Ist genauso kontraproduktiv wie alles schlecht zu machen.
     
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  7. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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    Ich rede sicherlich nicht alles schön, es gibt viel zu tun in der Stadt. Ich berücksichtige aber letztlich auch die Umstände mit der eine Stadt zu kämpfen hat.
    Vor allem werden teilweise Dinge kritisiert, die in anderen Städten mindestens gleichwertig schief laufen. Dort wird es aber komplett ignoriert und nur in Duisburg soll es besonders kacke sein?!

    Ohne einen Soli fürs Ruhrgebiet wird es nur leider so oder so nix.

    Die reichen Städte, Düsseldorf / Köln, lassen uns komplett ausbluten. Das hat auch nichts mit vernünftig Haushalten zu tun. In einem Land muss der, zu der jeweiligen Zeit, starke immer den schwachen Unterstützen, so wie Duisburg es früher auch gemacht hat.
    Dazu die reichen Oststädte, die mit dem Soli schon nix mehr anfangen können und nun mit dem Geld auch noch die Leitplanken vergolden können!

    Dennoch werde ich Duisburg gegenüber dritten immer verteidigen, positiv beschreiben und für die Stadt werben.

    Einfach weil Duisburg meine Heimat ist!
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Januar 2020
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  8. Oliver71

    Oliver71 MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    So, ich hab dann nach einem Jahr Pause auch wieder beruflich in der Duisburger Innenstadt zu tun (Einzelhandel).

    Gestern mal wieder die Fußgängerzone inklusive Center abgelaufen, im Forum 3,4 neue Leerstände. Draußen Nordsee, Douglas,
    Jack & Jones weg. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
    Parkgebühren in der Forumstiefgarage 2€/Stunde. Respekt.
    Die Tendenz der City geht weiter nach unten, das muss sich keiner schönreden.

    Die Zentren Düsseldorf, Oberhausen, Essen, Dortmund sind vom Einzelhandelsbesatz wesentlich attraktiver und decken den
    Großraum Ruhrgebiet ausreichend ab.
    Da wird auch durch einzelne Neuansiedlungen wie TK Maxx nix besser. Diese Läden sind ja schon zigmal im Umland.
    Duisburg bräuchte ein Alleinstellungsmerkmal, da hätte ein Outlet gut gepasst.
    Mir persönlich völlig unverständlich, wie man so eine Chance leichtfertig verspielen kann. Schon mal in Roermond gewesen?
    In Ochtrup gibts übrigens auch noch ein kleineres Outlet, das auch sehr gut funktioniert.

    Der größte Fehler, den ihr Kritiker hier macht, ist eure eigenen Einkaufsvorlieben und Gewohnheiten als Maßstab anzusetzen.
    Für ein erfolgreiches Outlet ist die Kaufkraft der Standortstadt überhaupt nicht entscheidend, eher eine gute Verkehrsanbindung, ausreichende Parkplätze, hätte man alles regeln können.

    Leerstände im Centro oder Limbecker Platz? Ja, temporär bis ein neuer Mietvertrag mit Interessenten ausgehandelt ist.
    Und die gibt es für beide Center reichlich.
    Was soll die Kunden denn nach Duisburg locken, was es in den großen Nachbarstädten nicht schon größer und besser gibt?
    Meint ihr ernsthaft, dass die mittlerweile am Centro das vierte Hotel bauen wenn das Konzept nicht funktioniert?

    Aber am Ende gilt wie immer: geliefert wie bestellt.
     
  9. Sebastian

    Sebastian Landesliga

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    Mir stellt sich die Frage, ob die Entwicklung der Innenstadt mit dem Outlet zusammenhängt.

    Szenario: Das Outlet wäre gebaut worden und die Innenstadt hätte die selbe negative Entwicklung genommen. Dann hätten die Kritiker des Outlets (als Befürworter einer lebendigen Innenstadt) die Argumente auf Ihrer Seite.

    Und ich sehe nicht, dass das Outlet ein garantierter Erfolg geworden wäre.
     
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  10. Vmann

    Vmann Landesliga

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    Oder die Wahrheit spricht.
     
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  11. esteban

    esteban Regionalliga

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    Eher Hafenlage. Die Lage direkt am Rhein bietet dir Laar. Nimm Laar mit in die Betrachtung rein und ich stimme vollumfänglich zu
     
  12. Meidemicher Opa

    Meidemicher Opa 3. Liga

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    Nein. Ich verteidige die Stadt auch, wo ich kann, verliere nie ein schlechtes Wort und zeige den Menschen hier in meinem Exil die schönen und interessanten Seiten immer gerne per Internet oder eigener Fotos. Aber dazu gehört die Innenstadt eher nicht, das sind dann Stellen wie LaPaDu, Rheinaue Walsum, Innenhafen, Gegend um den Sportpark. Den Zoo kennt man ohnehin. Kommt man immer wieder mal mit ein wenig Abstand zurück in die alte Heimat, dann erkennt man gut, was man nicht vermisst. Ich fahre stets durch Meiderich, Ruhrort, Laar, Beeck, Bruckhausen, Hamborn, Walsum, Homberg Rheinhausen, Wanhheim, Hochfeld etc. Immer eine Rundreise fast durch die gesamte Stadt. Abgesehen davon, dass hier meine Wurzeln sind und die eines großen Teils meiner Familie, ich zu jeder Straße alleine in Meiderich irgendeinen Bezug habe, gibt es leider nichts, was ich wirklich vermisse.
    Schade, dass die positiven Seiten ungenügend vermarktet werden, die Schwachpunkte lassen sich aber nicht wegdiskutieren.
    Die Pläne um das Bahnhofsgelände z. B. werden mindestens schon seit Triple X immer wieder verworfen, ausgerechnet die Katastrophe um die Love Parade bleibt als Ergebnis. Jahrzehnte, in denen da gestümpert wird, Jahrzehnte der liegengelassenen Chancen.
     
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  13. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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    Gerade die vielen Ereignisse in der Innenstadt sind doch überregional bekannt. Ich verstehe ja euer Bedürfnis nach Shoppen, shoppen, shoppen, aber gebe nochmal zu Bedenken, dass eine Innenstadt viel mehr als das ist.

    Ja es gibt wenig Shopping-Zugpferde in der Stadt, aber bleibe dabei, dass die Innenstadt, egal wie, gestärkt werden muss, um die individuelle Ereignisse weiterhin dort zu halten. Das schaffe ich aber sicherlich nicht mit einem seelenlosen Outlef-Dorf in unmittelbarer Nähe. Dieses Thema ist ja aber ohnehin zum Gück erledigt und ich freue mich auf das was kommt am Güterbahnhof. Dass die Stadt einen kompletten Wandel eines Gebiets stemmen und schaffen kann, sieht man im Innenhafen oder auch am Rheinpark.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Januar 2020
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  14. Tony DiNozzo

    Tony DiNozzo Bezirksliga

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  15. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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  16. Avenger

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    Es ist fürs Güterbahnhofgelände noch gar nichts geplant.
    Der einzige Rahmen ist, das es wohl auf eine Mischung aus Büro, Dienstleistung, Wohnen und Freizeitnutzung hinausläuft.
    Ansonsten ist noch alles offen. Klar ist aber das es ein hoch attraktives Grundstück ist. Weiter geht es im Frühjahr mit 2 weiteren Teilen der Bürgerbeteiligung.

    Und zum DOC egal wie es am Ende ausgegangen ist, die jetzt angedachte Entwicklung ist ein deutlich größerer und nachhaltigerer Benefit für die Stadt Duisburg als ein DOC.

    Man sollte da aber jetzt nicht erwarten, dass da morgen schon gebaut wird. Wir reden hier von einem Zeithorizont von 5-20 Jahren.
    Es sei denn man baut im nördlichen Teil auf Grundlage des aktuellen B-Plans. Das wäre möglich.
    Bis ein neuer Plan steht wird es aber 3 Jahre dauern, dann beginnt die Erschließung.

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  17. Ziggi

    Ziggi MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    Und es regt sich der obligatorische Protest gegen den Ausbau der A59 :verzweifelt:

    Quelle https://www.derwesten.de/staedte/du...-sehen-nur-noch-einen-ausweg-id228147825.html
     
  18. KIKA

    KIKA Regionalliga

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    Was läßt dich denn daran verzweifeln? Als Anwohner wäre ich da auch nicht glücklich drüber.
     
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  19. Streifenlily

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    Was ihn verzweifeln lässt ist vermutlich, dass mittlerweile einfach KEIN Bauprojekt mehr ohne Proteste, Klagen etc durchgeführt werden kann. Wir regen uns alle darüber auf, dass Strassenbau etc. in Deutschland so ewig lange dauert, aber letztlich sind es wir Bürger selbst, die zu einem nicht unerheblichen Teil zu diesen Verzögerungen beitragen. Ein einzelner kann, wenn er alle Rechtswege beschreitet, den Bau einer Umgehungsstraße, Autobahn, Windanlage usw über Jahre aufhalten. Daran kann man schon verzweifeln - auch wenn wie im aktuellen Fall natürlich niemand mit den Anwohnern tauschen möchte. Alles nachvollziehbar. Für die Allgemeinheit dennoch nervig
     
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  20. Rheinpreussenzebra

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    Wobei ein fließender Verkehr für die Anwohner zumindest in Sachen Abgase deutlich besser ist als der ewige Dauerstau!
    Da sollten die Anwohner froh sein das da was passiert.
     
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  21. Spechti

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    Interessante Info am Rande das der Berliner Brücke im Optimalfall maximal noch 9 Jahre gegeben werden...


    So sehr ich da den Umut der Anwohner in Teilen nachvollziehen kann, aber die Wortwahl dieser „Bewegung“ ist schon wieder allererste Sahne und auf bestem Wege sich unsachlich zu entwickeln.
     
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  22. Ziggi

    Ziggi MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    Anne (@Streifenlily) hat mir die Worte aus dem Mund genommen. Besser hätte ich es nicht formulieren können.
     
  23. Simon M.

    Simon M. 3. Liga

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    Die Frage ist doch, woran liegt das? Vielleicht daran, dass an allen Ecken und Enden Milliarden verbrannt werden, aber bei der Infrastruktur im eigenen Land jeder Cent dreimal umgedreht wird.

    Als Bürger würde ich da auch auf die Barrikaden gehen wenn man als Steuerzahler ausgepresst wird wie eine Zitrone, man dann aber ausziehen soll weil man wieder die günstigste Lösung bevorzugt.
     
  24. Gelbschnabel

    Gelbschnabel Landesliga

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    Autobrände in Walsum wohl geklärt

    POL-DU: Walsum: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei: Na...
    Diese ots-Meldung wurde Ihnen empfohlen. Die Meldung finden Sie im Internet unter:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4496749
     
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  25. Spechti

    Spechti 3. Liga

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    Liegt wohl schlicht auch daran das man natürlich für den Ausbau jedweder Infrastruktur ist, aber auf keinen Fall auch nur in der Nähe des eigenen Wohnsitzes.
     
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  26. Meide1963rich

    Meide1963rich 3. Liga

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    Tja, ist ja zur Mode geworden sich über jeden Schei.ss aufzuregen... kein Wunder dass hier in Deutschland Projekte so lange dauern... wir reden hier von einer verfic...ten zusätzlichen Spur! Und weil die Leute sich so aufregen gibt's am besten zur Strafe noch 10 Windkrafträder vor die Haustür und nen Rastplatz quer über die Autobahn, ala Dammer Berge...
     
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  27. Ziggi

    Ziggi MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    Natürlich muss man sich nur einmal selber fragen, ob man die Autobahn/den Flughafen/das Atomkraftwerk/whatever direkt vor der eigenen Haustüre haben will. Das möchte sicherlich keiner. Andererseits muss ich als Anwohner damit rechnen, wenn ich in ein Ballungsgebiet ziehe, dass früher oder später die Infrastruktur ausgebaut wird.
    Leider ist es in Deutschland eine Art Volkssport geworden gegen alles und jeden erstmal renitent zu klagen. Das fängt bei den (wichtigen) Infrastrukturen an, geht über die Windkrafträder und macht selbst vor der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze (siehe Teslas Gigafactory bei Berlin) nicht halt.
    Sicherlich sind Einspruchsmöglichkeiten für die Bürger sinnvoll (siehe den Tagebau in Garzweiler - auch wenn es dort gerichtlich keinen Zweck hatte), aber heute verkommt die Gesellschaft immer mehr zu einer Ansammlung von Egoisten. Jeder will maximal von der Gesellschaft profitieren, aber ist nicht bereit auch nur minimale Freiheiten aufzugeben.
    Diese Liste ließe sich schier unendlich weiterführen (Umweltschutz, Tempolimit, Böllerverbot, etc.).
    Der eherne Grundsatz, dass Allgemeinwohl vor dem Eigenwohl steht, scheint nicht mehr relevant. Leider funktioniert eine Gesellschaft so aber nicht, das hat die Geschichte immer wieder gezeigt.
     
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  28. Spechti

    Spechti 3. Liga

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    Der Strassenabschnitt wurde ja bereits Ende '69 dem Verkehr übergeben und Ende der '70er zur Bundesautobahn hochgestuft. Diese Hochtrasse besteht also seit 50 Jahren. Gerade deshalb empfinde Argumente der Gegner wie „Monsterbrücke welche die Stadt durchschneidet“ auch sehr seltsam. Das Bauwerk ist ja jetzt schon kein Hit wenn man mal abseits der Autobahn innerstädtisch fährt, genauso wenig wie man jetzt sagen könnte es ist ein kleines Bauwerk was jetzt durch 2 extra Spuren gigantisch aufgeblasen wird.
    Der Lärmschutz dürfte auch signifikant verbessert werden, der letzte stammt ja aus Mitte der 90er oder so, da hat sich ja auch enorm viel getan in der Entwicklung...
     
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  29. ruhrpottpsycho

    ruhrpottpsycho ZebraTrucker

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    Vllt sieht es nicht von unten schön aus, aber wenn die Sonne auf oder untergeht bzw bei Tag und Nacht hat man immer ein herrliches Panorama von Duisburg. Lieber so ein Brückenzug als so einen Grabenwerk wie es die A40 ist.
     
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  30. Meidemicher Opa

    Meidemicher Opa 3. Liga

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    Schwierig mit dem Ausbau von Autobahnen, ich finde nicht, dass sich Bedürfnisse von Anwohnern so leicht abtun lassen können. Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr vielleicht schon ewig da wohnt und plötzlich den Standstreifen im Vorgarten habt? Aber das Allgemeinwohl zählt da wohl mehr, betroffen sind zigtausende von Autofahrern.
    Weniger bedeutsam wäre für mich der Kostenunterschied Trasse/Tunnel, solche Kalkulation sind oft genug Matheaufgaben für Studenten, die von Grundschülern gelöst werden und passen nie. Eher wären es zeitliche Probleme, aber da könnte man chinesische Planer beauftragen, dann steht ein Tunnel von Dortmund bis Duisburg noch bevor der erste Flieger vom BER abhebt.
     
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  31. Vmann

    Vmann Landesliga

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    Die Berliner Bruecke steht seit fast 60(!!!) Jahren dort, die Menschen die also unmittelbar dort wohnen duerften doch wissen das dies zwangslaeufig passiert.
    Deswegen zahlt man dafuer dann eben auch weniger.

    Ist aehnlich wie am Flughafen, erst billig in der Flugschneise bauen und dann klagen.
     
  32. Meidemicher Opa

    Meidemicher Opa 3. Liga

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    Die Brücke ist dann noch ein anderes Ding, die führt ja größtenteils über den Hafen. Aber hätte man vor 60 Jahren mit diesem Verkehrsaufkommen gerechnet hätte man da gleich 4 Spuren pro Richtung gebaut.
    Irgendwo mal gelesen, wie viele Autobahnbrücken in Deutschland marode sind und dringend sanierungsbedürftig, das ist eine kaum zu stemmende Aufgabe.
     
  33. joseph

    joseph Bezirksliga

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    Neues vom Mercatorviertel:
    https://rp-online.de/nrw/staedte/du...-mercatorviertel-mit-241-zimmern_aid-48505401

    Gefällt mir recht gut, da es historische Formen aufgreift.Ich hatte schon befürchtet, dass es durch einen moderneren Stil einen zu starken Kontrast zu den angrenzenden Rekonstruktionen geben wird. Ich hoffe die Bebauung des weiteren Viertels wird sich hieran anlehnen. Wie toll wäre jetzt noch eine Öffnung eines parkplatzfreien Rathausplatzes zu dem neu entstehenden Viertel.
     
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  34. Spechti

    Spechti 3. Liga

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    https://rp-online.de/nrw/staedte/du...g-kostet-500-millionen-euro-mehr_aid-48494265

    Ich bleibe dabei das die Entscheidung nachvollziehbar bleibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 Januar 2020
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  35. KIKA

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  36. Avenger

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    Zu dem Thema gibt es auch das Braess-Paradoxon. Wo weniger Straßen zu weniger Stau führen.
    Das bekannteste Beispiel dafür ist der Abriss der Stadtautobahn in Seoul.

    https://www.urbanist-magazin.de/stau-reisst-die-autobahn-ab/


    In dem Konkreten Fall, glaube ich allerdings eher an eine Entlastung, denn der ÖPNV/Radanschluss in diesem Streckenbereich ist so schlecht das es schlicht nur wenig Leute gibt die von den alternativen Mobilitätformen zusätzlich aufs Auto umsteigen könnten.
    Wichtig ist trotzdem, dass der ÖPNV (Stichwort Walsum-Bahn) und der Radverkehr auch in Nord-Süd Richtung ausgebaut wird. Toll wäre eine Art Radschnellweg entlang der Autobahn(en). Zusätzlich zum RS1

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  37. KIKA

    KIKA Regionalliga

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    Das möchte man nicht wirklich. Ich mach jetzt Feierabend, und weil ich noch was zu erledigen habe fahre ich heute an der Straße entlang und nicht wie sonst über den Acker. Was ich da an Abgasen einahtme ist nicht schön. Laß mal nen paar 100m Abstand, oder vielleicht kann man ihn ja auch unter die Brücke hängen.
     
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  38. Avenger

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    Ja entlang war etwas falsch ausgedrückt.
    Meinte nur quasi in gleicher Richtung und Häufigkeit wie unsere Autobahnen.
    Im konkreten Fall der A59 wäre ein "drunter Hängen" sicher eine tolle Möglichkeit.
    Wichtig wäre dabei eine ansprechende Gestaltung mit genug Licht, damit es nicht zum Angstraum wird.

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  39. Ziggi

    Ziggi MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    So ganz abgehakt hat man die Tunnellösung in der Stadtspitze wohl noch nicht!

    Quelle: https://www.lokalkompass.de/duisbur...DhCIAbTmjETIH6ikEe8-mBDTrBl5HyVsu5HSHfmtFUPXw


    Ich finde es gut, dass die Stadt sich gegen die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums stellt und weiterhin für eine Tunnellösung einsetzt. In meinen Augen ist das die bedeutend bessere Lösung für unsere Stadt.
     
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  40. Bully

    Bully Kreisliga

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    Also das Düsseldorf hat schon mal garkein Zentrum, sondern hier ein paar Läden und da ein paar. Die Anfahrt mit dem PKW ist eine Katastrophe und die Parkentgelte sind übel. Oberhausen hat sein Zentrum an der Marktstraße verloren; das Centro ist ganz nett, aber nur ein minderwertiger Ersatz, da es außerhalb der Innenstadt liegt und die Anfahrt entweder nur mit Umsteigen am Bahnhof oder - mit PKW - über staubelastete Zufahrten geht.
    Das Essener Zentrum verdient - neben unserem in Duisburg - als Einiges diesen Namen. Die Kettwiger Straße und das Haus am Limbecker Platz sind leider nur schwierig mit dem PKW zu erreichen. Dafür aber gut mit dem ÖPNV.
    Die Dortmunder Einkaufstraße leigt für meinen Geschmack etwas zu weit vom Bahnhof weg. Sie ist mit dem PKW ebenfalls nur über Umnwege erreichbar.

    Unser FORUM hat die beste Anbindung von allen! Es hat einen direkten U-Bahnzugang und eine Autobahnanschlussstelle in unmittelbarter Nähe! Besser geht nicht!
     
  41. KIKA

    KIKA Regionalliga

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    Wir reisen zum Limbecker platz immer über die Bottroper Straße von der A42 an. Da ist nix schwer. Samstags vormittags ist da alles frei. Parken 80cent/h.
    U-Bahn Anschluß haben die auch.
    Wobei man das Forum und den Limbecker Platz garnicht vergleichen kann. Das ist ne ganz andere Liga.
    Überhaupt kann man diese Shopping-"Stadtmitten" nicht vergleichen. Obwohl kann man schon, aber das Ergebnis wird ernüchternd sein.
     
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  42. Menthi

    Menthi Regionalliga

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    Waren letztens in Duisburg wegen nem Sparkassentermin und dann sind wir natürlich auch mal im Forum/Einkaufsstraße gewesen.

    Ergebnis:Es gibt echt nichts dort was uns dahin locken könnte, es sah eher noch trostloser aus als zuvor.
    Saturn/Mediamarkt ? Hab ich hier in Moers/ Krefeld , Klamotten ? In Moers.

    Waren dann noch im Innenhafen um den Stau Richtung Moers auszusitzen.
    Eines muss gesagt werden,der Vapiano ist besser als in Krefeld.
     
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  43. Rumelner

    Rumelner MSVPortal-Team Mitarbeiter

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    Hier bitte nur noch zum Thema Stadtentwicklung. Restliche Probleme untereinander bitte per PN klären bei Bedarf
     
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  44. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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    Der Reiseblog "Travellers Insight" (Flughafen München) empfiehlt ein Wochenendtrip nach u.a. Duisburg!
    Er listet dabei genau das auf, was viele hier nicht sehen wollen.


    https://www.travellers-insight.com/wochenendtrip-deutschland-ideen/#more-21342
    9. Ruhrpott
    Echt komisch, dass dem Ruhrgebiet immer noch der Kohlenstaub aus uralten Zeiten anhaftet! Klar, früher war es das Zentrum des deutschen Bergbaus und auf Umweltschutz achtete niemand. Aber das ist lange her. Heute ist das völlig anders, schon seit vielen Jahren wandelt sich der Pott: Steinkohle wird längst nicht mehr abgebaut, stattdessen wurden die alten Zechen renaturiert und clevere Konzepte umgesetzt. Am besten, ihr überzeugt euch einfach selbst! Für ein Wochenende hat der Pott viel zu viel zu bieten, weshalb wir uns hier auf Duisburg beschränken wollen.

    [​IMG]
    Der Ruhrpott hat seinen ganz eigenen Charme – und die Kohlekraftwerke sind eines der Wahrzeichen der Region. Bild: taikrixel – iStock
    Duisburg ist extrem vielseitig: Zum einen kommt hier echtes Großstadtfeeling auf, weil es so viel zu entdecken gibt: tolle Läden, unglaublich viele Museen, den größten Binnenhafen der Welt, den Innenhafen mit vielen coolen Bars und Restaurants und natürlich auch viele andere Attraktionen. Zum anderen gibt es in Duisburg ganz viele grüne Ecken, wo man in aller Ruhe entspannen kann. Und sonst so? Nun ja, wie wäre es zum Beispiel mit ein bisschen Action? Da hätte Duisburg zum Beispiel mit dem Landschaftspark Duisburg-Nord ehemaliges Hochofenwerk im Angebot, wo ihr zum Beispiel im Ex-Gasometer tauchen oder in Deutschlands größtem Outdoor-Kletterpark auf den alten Hochöfen herumkraxeln könnt. Nur am Wochenende erstrahlt das Gelände sobald es dunkel wird in anderem Licht. Dafür sorgen eindrucksvolle Lichtinstallationen des britischen Künstlers Jonathan Parks. Atemberaubend und ziemlich entspannend sind die Aussichten auf den Pott, die ihr auf dem Haldenkunstwerk Tiger & Turtle auf der Heinrich-Hildebrandt-Höhe erleben könnt.

    Auch denkbar: Eine Tour durch den ganzen Pott auf dem Ruhrtalradweg. Er ist ziemlich genau 240 Kilometer lang und folgt der Ruhr von ihrer Quelle im Sauerland bis zur Mündung in Duisburg. Solltet ihr ein bisschen mehr Zeit als nur ein Wochenende im Handgepäck haben, dann schafft ihr die komplette Strecke in drei bis fünf Tagen.
     
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  45. Stadtmauer

    Stadtmauer 3. Liga

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    Könnte man das vielleicht alles in ein eigenes Thema verschieben. Hat alles sehr wenig mit Stadtentwicklung zu tun.
     
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  46. Boris

    Boris Soziale Unruhe

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  47. KingPing4005

    KingPing4005 Landesliga

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    Das ist wirklich ein Traum. Ich bin auch der Meinung, das jede Industrie und jeder Wirtschaftszweig das Recht auf prekäre Arbeitsverhältnise hat. Wurde auch Zeit, das die Taxi Branche auch davon erfasst wird.
     
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  48. Rheinpreussenzebra

    Rheinpreussenzebra 3. Liga

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    Wenn ich so die Preise vom Moerser City Hopser sehe dann gibt's vermutlich prekäre Arbeitsverhältnisse in der Branche nicht erst seit gestern.
     
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  49. KingPing4005

    KingPing4005 Landesliga

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    UBER ist aber das perfekte Modell um den Mindestlohn zu unterlaufen. Bei richtigen Taxi Unternehmen ist das schon etwas schwieriger. Für den Mindestlohn zu arbeiten ist zwar immer noch nicht das Wahre, aber immer noch besser als diese Geschäftsmodelle wie UBER und Co
     
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  50. KIKA

    KIKA Regionalliga

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    City Hopser ist kein Taxi Unternehmen.
     
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