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Doch, gerne mit Wut im Bauch, mit viel Wut. Dieser Biss hat uns v.a. in der ersten Hälfte in Hoppenheim komplett gefehlt und kann das Publikum bei der größten Gästekulisse seit langer Zeit richtig anzünden. Das braucht die Mannschaft, das sgen die Spieler immer wieder. Ein grätschender Fleckstein, ein rasimierender Rasim, der, Hahn und Coskun, die das Publikum zur Eskalation auffordern ... genau das brauchen wir vor ausverkauftem Haus in einem Derby. Ich möchte mich, wenn wir in dieser Liga bleiben müssen, künftig mehr auf ein Derby gegen Aachen freuen als auf eins gegen die Niveaulosen von der Hafenstraße.Ich weiß nicht mal ob ich mir einen Auftritt mit Wut im Bauch wünsche.
Doch, gerne mit Wut im Bauch, mit viel Wut. Dieser Biss hat uns v.a. in der ersten Hälfte in Hoppenheim komplett gefehlt und kann das Publikum bei der größten Gästekulisse seit langer Zeit richtig anzünden. Das braucht die Mannschaft, das sgen die Spieler immer wieder. Ein grätschender Fleckstein, ein rasimierender Rasim, der, Hahn und Coskun, die das Publikum zur Eskalation auffordern ... genau das brauchen wir vor ausverkauftem Haus in einem Derby.
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Das schein offensichtlich ja mal funktioniert zu haben, ok.Wäre großer Freund davon, wenn man es mal mit Tim Heike als RA versucht. In Cottbus hat das doch hervorragend funktioniert damals (21 Tore / 3 Vorlagen). Gerade mit dem Ausfall von Symalla und Bookjans wäre das doch ein guter Zeitpunkt. Kann mir vorstellen, dass das auch mit Josh dahinter gut passt.
Da kommt es wohl auf die Definition von „Wut“ an, die muss nicht kopflos sein und kann auch mit Galligkeit, Kampf und Leidenschaft assoziiert werden. Diese Attribute zeichnen unsere Mannschaft aus, so hat sie sich zum Beispiel in Verl die Punkte auf den letzten Metern geholt. In Hoffenheim fehlte das zumindest in der ersten Halbzeit komplett.Mit Wut im Bauch ein Fußballspiel zu beginnen, ist total kontraproduktiv.
Aachen hat bei 7 Auswärtsspielen nur zweimal verloren (somit Nr. 4 in der Auswärtstabelle).
Und mit Gindorf und Schroers haben sie 2 Spieler, die wissen wie man Tore erzielt.
Das wird somit wieder ein schwieriges Spiel für unsere Zebras.
Mein Tipp: ein hart umkämpftes 2:1
Doch, gerne mit Wut im Bauch, mit viel Wut. Dieser Biss hat uns v.a. in der ersten Hälfte in Hoppenheim komplett gefehlt und kann das Publikum bei der größten Gästekulisse seit langer Zeit richtig anzünden. Das braucht die Mannschaft, das sgen die Spieler immer wieder. Ein grätschender Fleckstein, ein rasimierender Rasim, der, Hahn und Coskun, die das Publikum zur Eskalation auffordern ... genau das brauchen wir vor ausverkauftem Haus in einem Derby. Ich möchte mich, wenn wir in dieser Liga bleiben müssen, künftig mehr auf ein Derby gegen Aachen freuen als auf eins gegen die Niveaulosen von der Hafenstraße.
Von vorne rein Gas geben und hoch anlaufen... Die Printen sollen nie das Gefühl bekommen das Spiel machen zu können. 3:0. Cottbus schießt ein Tor weniger und gewinnt gegen Viktoria Köln. Nach Spieltag 16 wieder Spitzenreiter.



Hängt für mich vom Spielverlauf ab. Bei 0-2 Rückstand 10 Minuten vor Schluss unterschreibe ich das. Ansonsten gilt vor einem Heimspiel: 3 Punkte, alles andere ist zu wenig.könnte aber auch mit nem Punkt leben.
So bescheiden bin ich dann doch nicht. Die Tabelle spricht dagegen und unser Anspruch doch auch. Selbst wenn wir besser stehen als erwartet und möglicherweise nicht da bleiben- Aachen wurde eine schwierigere Saison prognostiziert als uns, das sollten wir doch bitte am Samstag bestätigen.15 Spieltage und wir haben in der Liga immer noch keinen Elfer für oder gegen uns gepfiffen bekommen. Mal schauen wie lang diese Serie noch hält, insbesondere bei der Vielzahl an Elfer für Aachen.
Wird nen schweres Spiel. Hoffe mit der entsprechenden Unterstützung von den Rängen, dass wir die Punkte bei uns behalten, könnte aber auch mit nem Punkt leben.
Hätte ich, meiner Gesundheit zuliebe, echt nichts gegen.Entspanntes 5:2 für uns.
Mega starke Aktion und ein feines Gespür der Aachener Fanszene.Respekt an die Aachener Fanszene für diese Aktion zugunsten von Lea - tolle Geste der Gäste!
Das war aber eher weniger gegen euch gerichtet. Ihr habt ja in dem Sinne davon profitiert, dass Franz Krämer, der Präsident des FC Köln so lange herumgeheult hat, weil er die Nummer 1 in unserer Region sein wollte bis der DFB(?) dann euch den Vortritt ließ. So hat es mir mein Opa jedenfalls erzählt.Als ziemliches Altzebra erinnere ich mich an Missstimmungen 1963, als die Alemannia nicht Gründungsmitglied der BL wurde. Unser Englischlehrer Goffart(?) ließ immer montags am damaligen Leibniz-Gymnasium eine Englischarbeit schreiben, wenn Aachen verloren hatte. Sein Vater hatte wohl irgendeine Funktion bei A.A.
So finde ch diese versöhnende Unterstützung wg. LEA einfach Spitze. AUF EIN SUPERDERBY.
04 und Borussia Dortmund, die neben der Alemannia als einzige Vereine ununterbrochen der Oberliga angehört hatten, ebenso gesetzt wie der noch junge 1. FC Köln als Deutscher Meister 1962. Um die restlichen beiden Plätze bewarben sich als aussichtsreichste Kandidaten der Meidericher SV, Preußen Münster und als klarer Favorit Alemannia Aachen. Es wurde ein Punkteschlüssel festgelegt, der die letzten zwölf Spielzeiten mit abgestuftem Multiplikator berücksichtigte. Demnach lag die Alemannia mit knappem Vorsprung vor den Mitbewerbern. Zusätzlich waren Finanzen und Infrastruktur gefragt. Auch hier hatte die Alemannia mit modernem eigenen Stadion nebst Ausbauplänen, gesunden Finanzen, einer großen Jugend- und Amateurabteilung und weiteren Abteilungen als mitgliederstärkster Verein NRWs die Nase vorn. Der DFB gab jedoch Meiderich und Münster den Vorzug. Beim 10- oder 12-Jahres-Schlüssel ergab sich nach Ansicht des DFB „ein nicht wesentlich unterschiedlicher Stand“. Es wurde im Nachhinein ein Punkteschlüssel der letzten fünf Spielzeiten zur Erklärung herangezogen, nach dem die Alemannia hinter den Mitbewerbern lag – mit noch viel knapperem Abstand als man vorher vorne gelegen hatte. Trotz nicht nachvollziehbarer Logik galt dies ebenso als Begründung wie die angeblich besseren wirtschaftlichen Prognosen der Konkurrenten, die nicht weiter aufgeführt wurden. Die wirtschaftlichen Prognosen wiederum hatten entscheidend mit der Lage der Städte zu tun. Meiderich war einziger Vertreter des Niederrheinverbandes, und Münster war vermeintlich weit genug weg von anderen Bundesligisten. Über die Frage, ob Aachen letztendlich der Nähe zu Köln und Franz Kremers Furcht vor Konkurrenz zum Opfer fiel, ist viel spekuliert worden. Die Alemannia klagte – wie im Süden Kickers Offenbach – erfolglos gegen die Entscheidung des DFB und musste in der zweitklassigen Regionalliga antreten."Super Aktion, auch von mir ein dickes Dankeschön an die Aachener Fangemeinde.Da ich leider nicht zu den glücklichen 4800+x gehöre, kann ich keinen Becher Spenden. Gibt es zu der Aktion ein Spendenkonto? Dann würde ich auch ein paar imaginäre Becher spenden.

Da bekomme ich eine Gänsehaut... Respekt...Respekt an die Aachener Fanszene für diese Aktion zugunsten von Lea - tolle Geste der Gäste!
Habe 2x den alten Tivoli erleben dürfen, mit Landgraf und einem hier nicht unbekannten Herrn Grlic! Tolle Stimmung, aber bitte ohne die leider bekannten Begleiterscheinungen durch belgische Sympathisanten (mit Messern!)!Das wird ein stimmungsvolles und intensives Spiel mit hoffentlich gutem Ausgang für uns. Aber die Aachener sind mir nicht unsympathisch![]()