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Sorry, hatte mich unscharf ausgedrückt. Ich meinte zu weit voneinander entfernt (die einzelnen Stadien).Das die erste Weltmeisterschaft in Südamerika war, weißt du aber schon? Als Fussballromantiker dürfte man daher bei einer WM nichts gegen die Entfernung haben. Wieso sollten bei einer Weltmeisterschaft überhaupt die Europäer einen Anspruch darauf haben, dass die Spiele hier stattfinden?
Und belanglos? Es gibt wohl immer noch nichts wichtigeres im Fußball.

Bei dem, was der sich schon geleistet hat, ist das eher Chance 4 oder 5Antonio Rüdiger heute sehr sympathisch im Interview. Jeder hat ne zweite Chance verdient, glaub der ist neben dem Platz auch wertvoll.
Vorsicht bitte, lieber @BrianMolko73 und @Dr.Ball : Bastian Schweinsteiger wurde für ähnliche Umschreibungen des Deutschen Gruppengegners Cote d'Ivoire in den Sozialen Netzwerken - ihr ahnt es sicherlich bereits - Rassismus vorgeworfen!
Wenn man athletisch starkes, schnelles Spiel lobt, weil die Spieler diese Attribute mitbringen, bedient man offenbar kolonialistische Narrative.
Die Welt da draußen ist ein verwirrender Ort...
Den Menschen auch mal zuhören vielleicht. Der Kolonialismus hat so tiefe Wunden geschlagen, dass man gerade als Europäer mit seiner Wortwahl vielleicht mal keine alten Narrative immer wieder aufwärmen sollte.
Wenn mir ein schwarzer Mensch dies so eloquent erklärt, was daran falsch ist, sollte ich zuhören und nicht judgen.
Keine Ahnung wie das gemeint ist, vielleicht auch mit einem Augenzwinkern. Wenn man die o.g. Argumentationslogik zu dem Video zugrunde legt, dann ist es am Ende auch ein Narrativ von existierenden Verschwörungstheorien über Afrikaner, welches hier "aufgewärmt" wird.Am Ende sagt er wir übernehmen langsam? Was meint er damit?
Den Menschen auch mal zuhören vielleicht. Der Kolonialismus hat so tiefe Wunden geschlagen, dass man gerade als Europäer mit seiner Wortwahl vielleicht mal keine alten Narrative immer wieder aufwärmen sollte.
Wenn mir ein schwarzer Mensch dies so eloquent erklärt, was daran falsch ist, sollte ich zuhören und nicht judgen.
Sie übernehmen "unsere" ach so tollen Eigenschaften: Taktik, Disziplin, Engagement usw.Am Ende sagt er wir übernehmen langsam? Was meint er damit?
Ich gebe zu: Ich habe keinen Plan von Fußball. Es waren 25 % Ballbesitz.Dem Gesetz dieser WM folgend müsste die DR Kongo den Portugiesen heute ja eigentlich ein hart erkämpftes Unentschieden mit 15 % Ballbesitz aber 130 % Herz abringen.
Lass uns beim Thema Fußball bleiben, dass wird zu politisch.Sie übernehmen "unsere" ach so tollen Eigenschaften: Taktik, Disziplin, Engagement usw.
Seine Aussage "wir übernehemen" soll halt dieses dumme Gelaber konterkarikieren.
Weil der "Afrikaner" ja eigentlich so wild und unorthodox ist.
Aber jo, ist für die üblichen Verdächtigen hier schon wieder zu "Meta" um es zu verstehen, weil sie ja schon in alle Teile der Welt gereist sind und der Taxifahrer vor Ort nichts mit intersektionalem Rassismus anfangen kann. Dann existiert das auch nicht!
Wenn unorthodoxer, athletischer Fußball schon rassistisch ist, dann bitte. Ich habe da eine andere Meinung, bin aber deshalb nicht direkt ein Rassist. Ich steig mittlerweile bei solchen Themen vorsorglich aus.
Die Erklärung ist ziemlich einfach. Hooliganismus ist eher zumindest der klassischen Definition her eigentlich ein klares europäisches (Eher in West, Nord und allen voran in Osteuropa) Phänomen und wurde auch hauptsächlich nur dort ausgelebt . Es ist schon (da geht es lustigerweise ) schwer genug je nachdem in Europa dorthin zu reisen in außereuropäische Ausland wird das dann noch erschwert, bei Ländern wie der USA ist das dann für manche unmöglich. Am Ende gibt es sicher auch noch einige andere Faktoren die deine Beobachtung erklären, aber wieso sollte ich zu einem Turnier reisen wo es dieses Interesse in dem Land gar nicht gibt und auch eher zufällig auf andere aus anderen Ländern treffe (die enorme Grösse der WM spielt da natürlich auch eine Rolle )Keine Randale irgendwelcher Asis, wohl auch wegen der Preise und der Sicherheitsbeamten dort - wenn ich da an z.B. Lens 1998 (Daniel Nivel) denke...