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Halt leichter gesagt als getan. Diese Stärke konnten wir schon zum Ende der letzten Saison immer weniger einsetzen, weil die Gegner auf den Außen keine Tiefe angeboten haben (die Stagnation von Sussek rührt imho zB auch vor allem dadurch) und wir zu mehr Ballbesitzspiel gezwungen waren. Kommende Saison werden wir wohl in mehr Spielen als Favorit gehen müssen, wenn das Ziel der Aufstieg sein soll.Unser Pfund sind die schnellen Außen.
Da in der 3.Liga meist in der Defensive nicht so viel Qualität und Tempo ist, müssen wir das ausnutzen und über Flanken auf Lobinger und oder Remmert zum Abschluß kommen.
Ich lese das "nur" von @shanghai (nicht abwertend gemeint)Wenn Schimanski von „spannenden“ und „sinnvollen“ taktischen Adaptionen beim MSV spricht bekomme ich Schmetterlinge im Bauch![]()
@Schimanski ist viel breiter und klarer in der Analyse, aber mit ihm steigt finde ich der Level in diesem Thread kontinuierlich.Ich lese das "nur" von @shanghai (nicht abwertend gemeint)
Wo spricht er darüber? Hast du einen link dazu?Wenn Shanghai von „spannenden“ und „sinnvollen“ taktischen Adaptionen beim MSV spricht bekomme ich Schmetterlinge im Bauch
Edit: Habe shanghai und Schimanski verwechselt….
Ach du lieber Himmel! WAS ein
Lapsus von mir! Natürlich bezog ich mich auf den Post von shanghai!!!
Wird Zeit das die Saison losgeht….

Und unsere Jungs sollen das dann genau so umsetzen wie die 26 besten Spieler des ganzen Landes Spaniens, welche das Finale der Weltmeisterschaft erreicht hat?Bei aller taktischen Ausrichtung: Heute konnte man bei Spanien mal wieder sehen, wie wichtig der flache Pass ist, je weiter, desto schärfer, aber immer gut abnehmbar und perfekt für das direkte Weiterspiel.
Und mit dieser Passsicherheit ist dann alles möglich.
Man hatte immer das Gefühl, der Abspielende hat die Kraft im flachen Pass genau so dimensioniert, damit es für den Weiterspieler optimal ist.
Ob das nicht mal bei jedem Training auch mit der notwendigen Technik geübt werden sollte?
Ach was... 2 jahre etwas üben, danach kann der MSV locker bei der nächsten EM mitmachen...Das ist doch nicht ummünzbar auf einen Drittligisten, vorallem einen der seit zwei Jahren aus Gründen hoch und weit spielt.
Nicht auf diesem Level, aber die Passgenauigkeit fand ich in den letzten Jahren überschaubar. Natürlich kamen da mal Granaten wie von Hahn oder Meuer, aber die eher kurzen Bälle waren mir immer sehr ungenau. Verschenktes Potenzial bei ausreichender technischer Qualität, das besser hinzubekommen. Der Gegner spielt ja dann auch auf dem Niveau eines Drittligisten/angehenden Zweitligisten und nicht auf WM Niveau.Und unsere Jungs sollen das dann genau so umsetzen wie die 26 besten Spieler des ganzen Landes Spaniens, welche das Finale der Weltmeisterschaft erreicht hat?
Ich glaub die Spielweise der Spanier hängt auch ein bisschen mit dem vorhandenen Talent dazu zusammen.
Das ist doch nicht ummünzbar auf einen Drittligisten, vorallem einen der seit zwei Jahren aus Gründen hoch und weit spielt.
Bei aller taktischen Ausrichtung: Heute konnte man bei Spanien mal wieder sehen, wie wichtig der flache Pass ist, je weiter, desto schärfer, aber immer gut abnehmbar und perfekt für das direkte Weiterspiel.
Und mit dieser Passsicherheit ist dann alles möglich.
Man hatte immer das Gefühl, der Abspielende hat die Kraft im flachen Pass genau so dimensioniert, damit es für den Weiterspieler optimal ist.
Ob das nicht mal bei jedem Training auch mit der notwendigen Technik geübt werden sollte?
Ja, unsere Taktik ist eine andere als die spanische. Mein Hinweis bezog sich vor allem darauf, egal mit welchem System, großen Wert auf die Passgenauigkeit und die Passschärfe zu legen, wozu durchaus auch der gezielte Pass in den freien Raum und in die Schnittstelle gehört. Im Training müssen Prioritäten gesetzt werden. Das wäre meine...Es ist halt eine andere Spielweise, das Spanische Spielsystem ist ja mittlerweile sehr angelehnt an die Ausbildung bei Barcelona, Ball flach halten, Ball nah am Fuß und im Grunde immer eine Weiterentwicklung von Tiki-Taka um immer das berühmte Dreieck mit 2 Anspielstationen zu bilden.
Ich will nicht sagen, dass das in der 3. Liga auf niedrigerem Niveau möglich wäre, aber das ist nicht unser Spiel. Unser Spiel ist halt klassisches Gegenpressing mit Umschaltspiel (bei uns noch besonders mit dem Fokus auf die Außenbahnen) am ehesten kann man das noch mit der Taktik von Jürgen Klopp oder Ralf Rangnick vergleichen.
Unsere Taktik hat meiner Meinung nach im wesentlichen 2 Vorteile:
1. Wir pressen nicht so extrem wie das klassische Gegenpressing unter Klopp was extrem Laufintensiv ist vermutlich sogar zu intensiv für Liga 3. Stattdessen haben wir eine 4er Kette plus 1 ZDM oder teilweise auch 2 ZDM sprich nen Block aus 6 Leuten die fix stehen und dem Gegner keinen Raum lassen. Dann wenn der Gegner den Ball verliert spielen wir meist schnell über die Außen und versuchen den Ball durch hohe Flanken oder Rückraumpässe nach vorne zu bekommen.
2. Die Taktik ist für den Gegner natürlich maximal Laufintensiv jeder Konter ist ein Sprint den er verteidigen muss, vor allem wenn er selber mit 5-6 Mann vorne ist. Und viele Teams in der 3. Liga haben die Kondition nicht das 90 Minuten durchzuhalten, deswegen war es auch wirklich kein Zufall, dass wir letzte Saison in der 2. Halbzeit so viel stärker waren.
Der einzige Nachteil:
Wenig Ballbesitz und wir sind davon abhängig, dass der Gegner das Spiel macht und den Ball verliert.
Die Frage ist ob du das in der Zeit hinbekommst. Spanien macht es ja auch nicht so perfekt wie Barca, wo die Kinder das in der Jugend Jahrelang lernen. Du musst halt am Ende nen Spielsystem aufbauen.Ja, unsere Taktik ist eine andere als die spanische. Mein Hinweis bezog sich vor allem darauf, egal mit welchem System, großen Wert auf die Passgenauigkeit und die Passschärfe zu legen, wozu durchaus auch der gezielte Pass in den freien Raum und in die Schnittstelle gehört. Im Training müssen Prioritäten gesetzt werden. Das wäre meine...
Schimanski hatte in einer seiner Analysen mal Zahlen dazu und auch Pawel, unser Spieltagseröffnungs-Gott, hatte nach den Spielen statistische Zahlen nachgeliefert. Bei mir ist hängen geblieben, dass wir im Punkt Passgenauigkeit relativ durchschnittlich waren in der Liga. Trotzdem standen wir am Ende vor den herausragenden Verlern.Nicht auf diesem Level, aber die Passgenauigkeit fand ich in den letzten Jahren überschaubar. Natürlich kamen da mal Granaten wie von Hahn oder Meuer, aber die eher kurzen Bälle waren mir immer sehr ungenau. Verschenktes Potenzial bei ausreichender technischer Qualität, das besser hinzubekommen. Der Gegner spielt ja dann auch auf dem Niveau eines Drittligisten/angehenden Zweitligisten und nicht auf WM Niveau.
Aber das ist doch irgendwo ein Totschlagargument.Schimanski hatte in einer seiner Analysen mal Zahlen dazu und auch Pawel, unser Spieltagseröffnungs-Gott, hatte nach den Spielen statistische Zahlen nachgeliefert. Bei mir ist hängen geblieben, dass wir im Punkt Passgenauigkeit relativ durchschnittlich waren in der Liga. Trotzdem standen wir am Ende vor den herausragenden Verlern.
Immer dran denken in welcher Liga wir unterwegs sind.
Aber das ist doch irgendwo ein Totschlagargument.
Ja, wir standen am Ende vor Verl, haben dies aber insbesondere unserem Saisonstart und der Heimstärke zu verdanken.
Es ist nicht unbedingt zu erwarten, dass sich beides in der kommenden Saison derart wiederholen lässt.
Schmoldt hatte es nach der Saison treffend beschrieben: Die guten Dinge wollen wir noch besser machen, die Schwächen verringern.Die Große Frage ist ja waren wir "nur" Heimstark oder war das einfach Auswärts auch die mangelnde geistige Stärke auch weil wir nen junges Team hatten. Ich bin bei dir, dass wir mehr taktische Breite brauchen aber wir sollten alles was uns erfolgreich machte nicht komplett überm Haufen werfen. Grade deswegen bin ich so großer Fan unserer aktuellen Transfers.
Der Unterschied - @Schimanski hat sie gesehen, ich dagegen zusammengefasst, was ich aus den Beschreibungen und ein paar Bildern abgeleiten konnte:Hätte mich auch stark gewundert, weil @Schimanski noch vor ein paar Tagen von klassischem Hirsch-Ball geschrieben hat im Bezug auf seine Testspiel-Erkenntnisse. Das hätte mich dann allerdings auch erfreut, wenn er so etwas ausgemacht hätte![]()
- bislang setzt sich der spanische Ansatz im direkten Vergleich durch.Der Unterschied - @Schimanski hat sie gesehen, ich dagegen zusammengefasst, was ich aus den Beschreibungen und ein paar Bildern abgeleiten konnte:
Aber auch meine Einschätzung beginnt mit: Im Kern das gleiche Grundprinzip. Es stimmt wohl, dass ich diesem Prinzip eine Spur weniger kritisch gegenüberstehe - bleibe aber auch dabei, dass sich alle von Schimanski diesbezüglich geäußerten Vorbehalte auch realisiert haben.
Spannend ist wie schon angemerkt, dass die französische Ausbildung die individuelle Ballbeherrschung über die Passqualität priorisiert - die Spanier umgekehrt (wobei beide auf exorbitant hohem Niveau in beiden Bereichen agieren- bislang setzt sich der spanische Ansatz im direkten Vergleich durch.
Möchtest Du damit etwa meine Wahrnehmung abwerten??? Hallo???Schimanski hatte in einer seiner Analysen mal Zahlen dazu und auch Pawel, unser Spieltagseröffnungs-Gott,....
Hier eine Taktikanalyse vom Verl Spiel aus der Rheinischen Post, diesmal von Friedhelm Thelen und nicht von Schimanski.
Umstellungen verbunden mit viel Spielfreude
Die Zebras reagierten perfekt auf die Überzahlsituation im Spiel gegen Verl – und rissen das Spiel so verdientermaßen an sich.epaper.rp-online.de
Ich schicke meine Analysen immer zu Hermann Kewitz. Der ist aber im Urlaub, deswegen gingen sie die letzten zwei Wochen an Friedhelm Thelen. Der Inhalt ist von mir. Der Bericht ist auch gekürzt. Das Ende fehlt. Im Duisburger Lokalsport steht er komplett.
Hier ist das Ende:
Nach der 3:2-Führung bewies der MSV ein ausgezeichnetes Gespür für die Spieldynamik. Die Zebras reduzierten sofort das Risiko, fielen in einen tiefen Block, akzeptierten den Ballbesitz der Verler und warteten auf den nächsten Umschaltmoment. Als der SC Verl zwangsläufig wieder mehr Spieler nach vorne schob, nutzte der MSV den entstehenden Raum zum 4:2.
Damit gewann Duisburg letztlich verdienter als in der letzten Saison. Bis zur gelb-roten Karte bewegte sich das Spiel trotz des Ballbesitzminus des MSV chancentechnisch auf Augenhöhe, sodass die Zwei-Tore-Führung eher schmeichelhaft für den SC war. In Überzahl war der MSV die klar überlegene Mannschaft.
Um das zu unterstreichen: Verl lt. sofascore mit zwei Toren aus gerade einmal 0,34xG. Auch wenn der Spielverlauf ähnlich wie letztes Jahr war, war es doch ein völlig anderes Spiel.(..) Bis zur gelb-roten Karte bewegte sich das Spiel trotz des Ballbesitzminus des MSV chancentechnisch auf Augenhöhe, sodass die Zwei-Tore-Führung eher schmeichelhaft für den SC war. (..)
Um das zu unterstreichen: Verl lt. sofascore mit zwei Toren aus gerade einmal 0,34xG. Auch wenn der Spielverlauf ähnlich wie letztes Jahr war, war es doch ein völlig anderes Spiel.
finde auch interessant : 51% Ballbesitz Verl zu 49% MSV. Definitiv begünstigt durch die gelb-rote Karte, aber der MSV hat scheinbar aus dem Ballbesitz Ertrag ziehen können. Außerdem gespielte lange Pässe 35 (Verl 40% erfolgreich) zu 37 (MSV 57% erfolgreich).Um das zu unterstreichen: Verl lt. sofascore mit zwei Toren aus gerade einmal 0,34xG. Auch wenn der Spielverlauf ähnlich wie letztes Jahr war, war es doch ein völlig anderes Spiel.
Haben ja auch damals zu 10. für 85 Minuten in Jena gewonnen oder zu 10. für 45 min. gegen Ulm.Also bei allen Spielen dich in meinem Leben bestreiten durfte, kann ich mich nur an ein Spiel erinnern, wo wir mit ein Mann mehr das Spiel gedreht haben. Ein Platzverweis ist keine Garantie das man ein Spiel dreht oder sogar 4 Tore schießt.
Die Qualität von der Bank, glaube ein Florian Krüger wäre überall Stammspieler, gepaart mit dem absoluten Willen, waren dafür entscheidend. Die gelb rote war nur ein wachrüttler;-).
Also bei allen Spielen dich in meinem Leben bestreiten durfte, kann ich mich nur an ein Spiel erinnern, wo wir mit ein Mann mehr das Spiel gedreht haben. Ein Platzverweis ist keine Garantie das man ein Spiel dreht oder sogar 4 Tore schießt.
Das sind aber auch Punkte dabei, die hätten so passieren können ( siehe Spiel Aachen zweite Halbzeit). Das zu bewerten und als Fakt auszugeben ist halt auch nur eine Vermutung . Das weiß man nie. Du kannst recht haben Schimanski, hätte aber auch so passieren können durch die guten Einwechslungen von Didi plus die Gier der Spieler.Es ist der taktischen Entwicklung mit den Mannorientierungen geschuldet, dass Über- und Unterzahl so stark durchschlägt.
Skurilerweise provozieren die Mannorientierungen auch rote Karten. Denn wenn ein Spieler ein Duell verliert ist Polen offen. Das Foul an Noß war genau so eine Szene. Der Verler Spieler "musste" das Foul ziehen (genau wie Viet vor dem 0:2, wo Noß einen taktischen Fehler macht und seinen Gegenspieler andribbeln und frei lässt).
Der Verler Spielansatz lebt von der Kontrolle des Balles, von der Zirkulation, von der Manipulation des Gegners durch das Spielgerät. Auch wenn sie in vielen Phasen daraus keine Torgefahr erzeugen, ist das deren Sicherheit. Darin fühlen sie sich wohl. Damit strahlen sie Dominanz aus und ja, damit verteidigen sie auch. Denn wenn der Gegner den Ball nicht hat, kann er keine Tore schießen.
Schon letzte Saison haben Hirsch und Höner im Verl zur Halbzeit auf Mannorientierungen umgestellt und damit überhaupt erst den Fuß in die Tür bekommen. Im Rückspiel versuchte man es von Anfang an und wurde mehrere Male böse auseinander gespielt. Es war nur der Chancenverwertung auf beiden Seiten zu verdanken, dass man mit einer Führung in die Pause ging.
Der klassischer Ansatz des Ballbesitzspiels (vor den Mannorientierungen) ist eigentlich "finde den freien Mann". Zirkuliere den Gegner müde bis der Gegner eine Lücke anbietet oder ein Weg zum Tor öffnet. In diesem Spielansatz konnte man die Unterzahl durch mehr Laufen und Verschieben oft kompensieren.
Wenn der Gegner jeden Mitspieler mannorientiert zustellt, geht dieses Taktik nicht mehr auf. Deswegen muss man im Balllbesitz umdenken. Beispielsweise mehr Dribbeln, Pässe in den Druck spielen, die dann auf einen - sich frei laufenden - Mitspieler mit offener Körperstellung klatschen gelassen werden, Rochaden um Gegenspieler weg und Räume freizuziehen, in denen sich dann ein anderer dynamisch anbietet.
Das alles kann Verl (und Elversberg auch). Um überhaupt in die Zirkulation (die Mannschaften wie Verl für ihre DNA viel mehr brauchen als der MSV) zu kommen, wird der Torwart benutzt. Er ist Überzahlspieler und der freie Mann den man als Druck- und Spielauslöser einbinden kann. Wenn man allerdings in Unterzahl spielt, geht diese Rechnung nicht mehr auf. Nach der Gelb-Roten hat der MSV alles konsequent zugestellt und war in der Tiefenabsicherung noch plus 1, hätte also überall ein verlorenes 1 gegen 1-Duell "auffangen" können. Ergo hatte Verl keinen Chance mehr in seine DNA zu kommen. Das hat ihnen Sicherheit und vor allem (mentale) Dominanz genommen.
Zudem hat Verl selbst im 1 gegen 1 gepresst. Das hatte bis zu Gelb-Roten Karte gereicht, um den MSV nicht in seine Abläufe kommen zu lassen (weil unter Hirsch nach wie vor Risikominimierung an erster Stelle steht -> weg mit der Pille in Richtung Lobinger).
Nach der Gelb-Roten Karte musste Verl in einen passiven Block fallen (was ihnen nicht liegt und was sie äußerst selten machen). Der MSV konnte jetzt seine Angriffe sauber vorbereitet. Zwei-, dreimal verlagern und dann am Flügel durchbrechen. Auch die Abläufe auf den Flügeln (Rochaden und Wechselbewegungen zwischen AV und Flügel) waren jetzt möglich (in Gleichzahl nicht), dazu kam die enorm hohe Qualität in der Box (Lobinger, Krüger, einrückender Noß).
Nachdem sich die Formation des MSV bis zur Gelb-Roten Karte am defensiven Matchplan und am Gegner orientierte (Zentrum zu), änderten Hirsch und Höner danach sofort die Formation auf die eigene Ballbesitzphase (doppelte Flügelbesetzung, um in die Abläufe zu kommen, zwei spielstarke Sechser für die Verlagerung).
Sorry, die Gelb-Rote Karte änderte schlicht alles. Das hat nix mit mehr Willen zu tun. Den hatte Mannschaft auch schon davor.
Natürlich aber es ist schon logisch, dass wir eben für unser Spiel mit gerad einem Mann weniger, dann den den Raum bekommen den wir brauchen.Das sind aber auch Punkte dabei, die hätten so passieren können ( siehe Spiel Aachen zweite Halbzeit). Das zu bewerten und als Fakt auszugeben ist halt auch nur eine Vermutung . Das weiß man nie. Du kannst recht haben Schimanski, hätte aber auch so passieren können durch die guten Einwechslungen von Didi plus die Gier der Spieler.
Schön wäre es vor dem Spiel seine Idee kundzutun. Du machst es gut, danke für deinen Beitrag,
Bin ich bei dir.Das sind aber auch Punkte dabei, die hätten so passieren können ( siehe Spiel Aachen zweite Halbzeit). Das zu bewerten und als Fakt auszugeben ist halt auch nur eine Vermutung . Das weiß man nie. Du kannst recht haben Schimanski, hätte aber auch so passieren können durch die guten Einwechslungen von Didi plus die Gier der Spieler.
Das 2:2 von Krüger nach der Ecke lässt sich zum Beispiel kaum mit Unterzahl von Verl erklären.
Früher nannte man das Libero ...Zitat aus dem Artikel: "Rasim Bulic bekam eine Hybridrolle und sollte zwischen dem zentralen Mittelfeld und der Innenverteidigung pendeln."
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MSV ließ seinen Sechser smart swingen
Duisburg Für das Erstrundenmatch im DFB-Pokal gegen den Bundesligaaufsteiger SV Elversberg hatte sich das Trainerteam des Fußball-Drittligisten MSV Duisburg (epaper.rp-online.de
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