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3. Liga
Dittgen wird definitiv ein Angebot erhalten haben, das stark leistungsbezogen ist und ihn im internen Gehaltsranking in die untere Kategorie bugsiert. Er wird selber nicht mit seiner Leistung und seinem eineinhalb-Jahres-Fazit zufrieden sein und auch dieses Gefühl des „Unvollendet“ in sich tragen. Dafür ist er hier nicht hergekommen und von der Mentalität ist Max schon ein Typ, den das wurmt und der das nicht so stehen lassen will. So schätze ich ihn zumindest 1902 % ein.
Max Dittgen ist auch ein sehr selbstbewusster Spieler, der seine Qualitäten kennt und auf diese vertraut. Zudem kommt seine Lebenssituation. Er hat hier unterschrieben, um der X-Faktor zu sein, der Vorgriff auf die anstehende 3. Liga-Saison. Er will hier seine Karriere beenden und der MSV ist eine so besondere Station, weil er heimgekommen ist, sich hier mit seiner Familie in seinem Nest in Moers niederlassen will und nicht noch mal nach auswärts ziehen will.
Dittgen wird sowohl in Wehen als auch vor allem auf Pauli und in Ingolstadt ganz gutes Geld verdient haben, er hat ein gutes Netzwerk und wird sich schon Gedanken gemacht haben, wie es nach der Karriere weitergeht.
Bis dahin will er es aber allen noch einmal beweisen. Wenn ich ehrlich für mich spreche, ist und war er ein klarer Abgangskandidat. Sollte man aber im Gesamtpaket auf einen zufriedenstellenden Vertragsabschluss kommen, in dem eine Verlängerung nicht wehtut, dann kann ich mit einer Verlängerung extrem gut leben.
Er hat ein ganz eigenes Skillset, das wir so im Kader nicht haben. Er hat sich durch eine extrem gute Winterpause sogar wieder in die Startelf zurückgespielt, leider nur kurz, weil dann die Verletzung kam. Aber ich sage auch: 31 Jahre alt, absolutes Zebra, gesunde Einstellung und kein Stänker, vielseitig einsetzbar und frisst auch mal die Tribüne, während wir, wenn wir mal auf den Außen oder in der Zentrale eine Doppelverletzung haben, einen extrem starken Backup im Hintergrund haben. Das passt schon.
Und wer weiß, vielleicht kämpft er sich noch mal so ran, dass er im Sechzehner-Kader eine entscheidende Rolle spielen kann.
Kann man machen, muss man aber nicht! Grundsätzlich wünsche ich dem sympathischen Kerl mit seiner schönen Familie alles, alles Gute, unabhängig davon, ob es bei uns weitergeht oder nicht.
Max Dittgen ist auch ein sehr selbstbewusster Spieler, der seine Qualitäten kennt und auf diese vertraut. Zudem kommt seine Lebenssituation. Er hat hier unterschrieben, um der X-Faktor zu sein, der Vorgriff auf die anstehende 3. Liga-Saison. Er will hier seine Karriere beenden und der MSV ist eine so besondere Station, weil er heimgekommen ist, sich hier mit seiner Familie in seinem Nest in Moers niederlassen will und nicht noch mal nach auswärts ziehen will.
Dittgen wird sowohl in Wehen als auch vor allem auf Pauli und in Ingolstadt ganz gutes Geld verdient haben, er hat ein gutes Netzwerk und wird sich schon Gedanken gemacht haben, wie es nach der Karriere weitergeht.
Bis dahin will er es aber allen noch einmal beweisen. Wenn ich ehrlich für mich spreche, ist und war er ein klarer Abgangskandidat. Sollte man aber im Gesamtpaket auf einen zufriedenstellenden Vertragsabschluss kommen, in dem eine Verlängerung nicht wehtut, dann kann ich mit einer Verlängerung extrem gut leben.
Er hat ein ganz eigenes Skillset, das wir so im Kader nicht haben. Er hat sich durch eine extrem gute Winterpause sogar wieder in die Startelf zurückgespielt, leider nur kurz, weil dann die Verletzung kam. Aber ich sage auch: 31 Jahre alt, absolutes Zebra, gesunde Einstellung und kein Stänker, vielseitig einsetzbar und frisst auch mal die Tribüne, während wir, wenn wir mal auf den Außen oder in der Zentrale eine Doppelverletzung haben, einen extrem starken Backup im Hintergrund haben. Das passt schon.
Und wer weiß, vielleicht kämpft er sich noch mal so ran, dass er im Sechzehner-Kader eine entscheidende Rolle spielen kann.
Kann man machen, muss man aber nicht! Grundsätzlich wünsche ich dem sympathischen Kerl mit seiner schönen Familie alles, alles Gute, unabhängig davon, ob es bei uns weitergeht oder nicht.